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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Jugendstil im Kinsky Wien

Noch ein Jubiläum


Die Jubiläumsauktion zum 15jährigen Bestehen des Wiener Auktionshauses „im Kinsky“ begleitet eine etwas gedrückte Stimmung. Die Weltfinanzkrise hat dem Haus an der Freyung erst in diesem Oktober zum Teil magere Ergebnisse eingebrockt. Es bedeutet daher ein gewisses Risiko, zwei Monate später erneut mit einem derart anspruchsvollen, nicht immer nur den konventionellen Geschmack bedienenden Programm an den Start zu gehen, wie es jetzt am 2. und 3. Dezember mit moderner und zeitgenössischer Kunst sowie Kunsthandwerk des Jugendstil geschieht. Gerade im ersten Teil verlegt sich das Auktionshaus mit traditionell fast ausschließlichem Schwerpunkt bei der österreichischen Kunst auf einige bemerkenswerte Außenseiterpositionen, eine Strategie, die vielleicht nicht immer zum Erfolg führt, dauerhaft gesehen aber schon so manchem Vergessenen aus der Versenkung verholfen hat, was sich notwendigerweise auch in Form steigender Preise auswirkt. Bleibt also die Hoffnung, dass sich mit Blick auf den einen oder anderen Künstler das Engagement für Ausgefallenes lohnt, damit nicht immer nur jene Gustav Klimts und Egon Schieles ihre Trophäen absahnen, die sie ohnehin überall sicher haben und mit Schätzungen bis zu 150.000 Euro auch im Kinsky erwarten können. ...mehr

Reiches Angebot an moderner Kunst bei Bassenge in Berlin

Kleinschmidts köstliche Kuchen


Bassenge rüstet auf. Selten hat das Berliner Auktionshaus, eigentlich spezialisiert auf Druckgrafik und Handzeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts, auch in der modernen Kunst ein so starkes Angebot auf die Beine gestellt wie für die diesjährigen Herbstauktionen. Rund 150 ausgewählte Werke finden sich in einem eigenen Katalog zu „Moderne Kunst Teil I“, mit der die dreitägige Auktion am Samstagnachmittag ihren Abschluss findet. Im Mittelpunkt steht eine sechsteilige Offerte des Berliner Expressionisten Paul Kleinschmidt aus der Sammlung des Musical-Unternehmers Rolf Deyhle, die dieser in der Galerie Schlichtenmaier in Grafenau erworben hatte. Die Gemälde sind charakteristisch für Kleinschmidt: Sie zeigen seine Vorliebe für die durch Weiß aufgehellte, fast buttrige Farbe Blau und eine unmittelbare Heranführung des Betrachters an seine eng ins Bild gedrängten Sujets. Das älteste Bild stammt aus dem Jahr 1924 und stellt ein Stillleben mit Wecker und einem beim wohlgenährten Kleinschmidt fast obligatorischen Kuchenstück dar (20.000 EUR). In einer nordfranzösischen Konditorei ließ es sich der Maler auch 1940 gutgehen (Taxe 40.000 EUR). Für den in eine Theaterfamilie hineingeborenen Künstler lagen auch eine sich die Schuhe zubindende Balletteuse 1940 (Taxe 45.000 EUR) und zwei Tänzerinnen bei der „Garderobe“ nahe, letzteres 1948 ein Jahr vor seinem Tod entstanden (Taxe 40.000 EUR). ...mehr

Resultate: Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Emil Nolde bleibt spitze


Der Hype verlässt den Kunstmarkt. Unverkennbar bleibt, dass die sinkende Wirtschaftskraft die Qualität in der Kunst deutlich stärker gewichtet. So erklärt sich auch ein Abklingen in der 20ten Auktion bei Andreas Sturies. Die Jubiläumsveranstaltung erbrachte eine Quote von lediglich 56 Prozent, hinter der sich 110 Verkäufe – vier davon unter Vorbehalt – von insgesamt 195 Offerten verbergen. Noch auf der diesjährigen Frühjahresauktion des Hauses lag die Zuschlagsrate bei stolzen 83 Prozent! Dennoch steht Andreas Sturies mit seinem aktuellen Wert besser dar, als viele seiner deutschen Auktionatorenkollegen. Die Sammler scheinen verstärkt auf Probates zu setzen, das zudem nun vermeintlich günstiger zu erstehen ist, im Grunde jedoch auf die angemessene Spanne zurückgeführt wird. Einen Emil Nolde zu besitzen, war wegen der durchgehend exzellenten wie ausdrucksvollen Beschaffenheit schon immer etwas Besonderes. Die angesetzten 40.000 Euro für sein strahlendes, wenn auch erdfarben abgetöntes Topfblumenaquarell aus den Jahren um 1930/35, dessen Reiz neben dem heftigen Komplementärkontrast aus Türkies- und Orangetönen in der findigen Einbeziehung unbearbeiteter Partien liegt, waren gerechtfertigt. Nun kann das Spitzenstück der Auktion ein Liebhaber für 30.000 Euro sein Eigen nennen. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen der Alten Kunst bei Bassenge in Berlin

Die Größe der Söhne


Osias Beert d.Ä. Schule, Blumenstillleben mit Tulpen, Akelei und Rosen in einem Römerglas

Einen Tag nach der Druckgrafik stehen im Berliner Auktionshaus Bassenge die Gemälde und Zeichnungen der alten Künstlergarde auf dem umfangreichen Herbstprogramm. Bei den Werken Alter Meister ist fast niemand namentlich bekannt. Aus der Schule Osias Beerts d.Ä. stammt ein schöner, fein entwickelter Blumenstrauß auf einer Holztafel für günstige 4.500 Euro, ein Nachfolger des Jacopo Bassano soll Christus im Haus von Maria und Martha gemalt haben (Taxe 6.000 EUR), August Querfurt zeigt 1758 einige Kavalleristen bei der Rast (Taxe 3.500 EUR) und ein Maler aus dem Umkreis Christian Georg Schütz’ d.Ä. wird für eine pittoreske ideale Rheinlandschaft verantwortlich gemacht, deren Wert von 1.500 Euro Potential zur Steigerung birgt. Gesichert ist die Hand von Christian Wilhelm Ernst Dietrich bei einer Naturschilderung aus Italien mit brausendem Wasserfall, die der sächsische Hofmaler mit zwei Eremiten anreicherte (Taxe 2.400 EUR). ...mehr

Kunst von 1821 bis heute bei Grisebach in Berlin

Platz für die zweite Reihe


Paul Baum, Allee mit Blick auf St. Anna Termoiden in der Ferne, 1905

Der zweite Teil von Grisebachs großen Herbstauktionen lädt immer auf Entdeckungsreise ein, die großen Künstler ein wenig zu vergessen und sich denen zuzuwenden, die in ihrem Schatten wirkten, viel ausgestellt waren und doch ein wenig in Vergessenheit gerieten, obwohl ihre Werke zumindest gelegentliche Erinnerungen verdienten. Emil Noldes starkfarbiges Aquarell von Mann und Frau um 1938/45 oder Christos Verpackungsanleitungen „Running Fence“ von 1975 und „The Gates“ von 2004, Lyonel Feiningers zartes Segelschiff „Jolly Offshore II“ von 1942 oder Emil Schumachers „Nanga II“ von 1959 werden schon irgendwie – wenn nicht jetzt, dann nach der Auktion – ihre mittleren fünfstelligen Preise erzielen. Oder auch die Pastelle Lesser Urys, von denen am 29. November zugegebenermaßen wirklich eine so atemberaubend schöne und reiche Auswahl gegeben ist, dass man sie beim besten Willen nicht unterschlagen kann: Die wunderbar leicht hingetupften „Weiden am See“ um 1895 und die golden is braun schimmernde „Herbstallee“ von 1892, der leuchtende Mond über einer versilberten Havellandschaft aus derselben Zeit, die verstaubte London Bridge im Sommer 1926 und die noch winterlich kahle „Straße im Tiergarten (Berlin)“ von etwa 1925 mit vorbeirtuckernden Autos, Bussen und Straßenbahnen – all dies darf nach der großen Abendauktion, in der diese Namen ohnehin glänzen, ein wenig in den Hintergrund treten, um denen Platz zu machen, die sonst bisweilen etwas zu kurz kommen. ...mehr

Design im Dorotheum

Der neueste Schrei


William Sawaya, Sitzobjekt „Darwish“, 1999

Das Dorotheum wird übermütig – möchte man fast meinen angesichts des Design-Angebots, das die kommende Auktion am 27. November in Wien enthält. Nach immer besser und immer einträglicher verlaufenden Design-Versteigerungen, die das Wiener Auktionshaus binnen kurzem vom Mauerblümchen zu einem der führenden Häuser auf diesem stetig angewachsenen Markt im deutschsprachigen Raum etablierte, verlegt es sich jetzt zunehmend auf die allerneuesten Produkte aus den allerangesagtesten Werkstätten rund um den ganzen Globus. Die Folgen sind nicht nur eine mit dem Verlust der fehlenden Patina und dem Image eines exklusiven Neumöbellagers bezahlte Aktualität, sondern auch gepfefferte Preisvorstellungen, die das traditionelle Angebot zunehmend in den Schatten stellen. Indes ist Vorsicht geboten: Nicht immer konnte das Auktionshaus mit den neuesten Produkten Erfolge feiern, im letzten Frühjahr war es etwa Danny Lane, dessen Produkte Zeit reihenweise liegenblieben. Was nun Jakob + MacFarlane, Zaha Hadid, Dominique Perrault & Co. widerfährt, die alle für die Firma Sawaya & Moroni arbeiteten, wird sich zeigen müssen. ...mehr

Druckgrafik bei Bassenge in Berlin

Von Schmeichlern, Skeletten und bösen Knaben


René Boyvin, Der Sieg über die Unwissenheit oder Die Erleuchtung Franz I., König von Frankreich

So ein Trubel: Alles fuchtelt hilflos mit den Händen in der Luft herum, stakelt unsicher über einen unebenen Boden oder wälzt sich bereits in Verzweiflung auf eben diesem. Blind sind sie gemacht durch Binden, die sich über ihre Augen winden. Nur einer schreitet munter voran in den Tempel der Weisheit, der mit „Ostium Iovis“ überschrieben ist: Es ist Franz I., König von Frankreich, der gleichsam Erleuchtete, der über die Unwissenheit triumphiert und im Tempel der ewigen Götter seinen wohlverdienten Platz einnimmt. Franz I., als Politiker durchaus zweifelhaft, gilt den Schöngeistern heute immerhin als einer der wichtigsten Kunstförderer seiner Zeit. Er zog Künstler aus aller Herren Länder an seinen glänzenden Hof, so auch den Florentiner Maler Rosso Fiorentino, der für den König das gleichartige Fresko in Fontainebleau ausführen durfte. Die Kraft dieses manieristischen Meisterwerkes hat René Boyvin in einem Kupferstich festgehalten, den das Berliner Auktionshaus Bassenge auf seiner kommenden Grafikauktion am 27. November für 6.000 Euro offeriert. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Dorotheum

Ein großer Platsch und dazu ein kleines Loch


Die Kataloge zeitgenössischer Kunst im Wiener Dorotheum werden von Mal zu Mal dicker. Am 26. November treten rund 260 Werke an, um zu beweisen, dass die hochkarätige Kunst unserer Tage auch in Krisenzeiten auf dem Markt noch funktioniert. Wie üblich ist das Angebot reich an Kunst aus dem heimatlichen Österreich, doch zugleich international mit einem gewissen Schwerpunkt auf Deutschland und Italien sowie der Pop Art aus Amerika. Fast ganz verzichtet wird diesmal auf Werke aus Fernost, die beim letzten Mal eher mageren Absatz fanden, sowie aus Russland. Eingestreut sind neuerdings auch ein paar Fotografien, die sich sonst in einer eigenen Auktion fanden. ...mehr

Resultate: Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York

Unaufgeregtere Zeiten


Einige starke Zuschläge, Vieles unterhalb der Erwartungen, manche Überraschungen und Manches, wofür sich kein einziger Bieter fand – das ist das Gesamtbild der New Yorker Zeitgenossen-Auktion von Christie’s am 12. November. Von den 75 Losen blieben 24 ohne Abnehmer, und dass die Gesamtsumme von brutto 113,6 Millionen Dollar nicht einmal die Hälfte der unteren Gesamttaxe einspielte, war angesichts der Weltwirtschaftslage und der vorherigen Ergebnisse bei den Impressionisten und Modernen schon fast zu erwarten. Schmerzlich und verlustreich waren vor allem jene Werke, für die das Haus den Einlieferern eine Garantiesumme zugesagt hatte: Gerhard Richters abstraktes Bild Nummer 597 von 1986 unter dem Titel „Ozu“, gehandelt bei 10 bis 15 Millionen Dollar, Brice Mardens Linienspiel Nummer 5 aus der Reihe „Attendant“ von 1996/99 zur gleichen Schätzung, David Smiths 1959 gegossene Stahlskulptur „Circles and Angles“ (Taxe 6 bis 8 Millionen USD) und Peter Doigs „Pine House (Rooms for Rent)“ aus dem Jahr 1994 (Taxe 4,5 bis 6,5 Millionen USD). Sie alle fanden keinen Abnehmer. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - Emil Nolde (1867 - 1956),Blumenstillleben mit Feuerlilien und Glockenblumen. Aquarell, hinter Glas und im Passepartout gerahmt. , 47 x 35 cm. Limit 20.000 ,- €

Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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