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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Lampen und Leuchten bei Zezschwitz

Loïe Fuller tanzt wieder


François-Raoul Larche, Tischlampe „Loie Fuller“, um 1900

Loïe Fuller begeisterte Paris und die Welt. Zur Zeit der Belle Epoque feierte sie als Tänzerin große Triumphe. Dabei war die 1862 in Illinois geborene Amerikanerin eigentlich nur Schauspielerin und Sängerin ohne geregelte Tanzausbildung und trat zunächst in den USA in zahlreichen Burlesken und Operetten auf. Auf Anraten des Dirigenten und Klavierbauers Hugo Sohmer ging Loïe Fuller nach Paris in die Hauptstadt der Künste. Am 5. Dezember 1892 gab sie hier ihr Debüt an den Folies Bergère und schaffte ihren Durchbruch mit den erotischen angehauchten Tänzen. Als Schlangen- und Schleiertänzerin mit ausgefallenen Kostümen und perfekt inszenierten Bühnendarbietungen wurde Loïe Fuller weltweit bekannt. Mit ihren Auftritten beeindruckte sie viele Künstler und inspirierte sie zu eigenen Werken, darunter Jules Chéret, Maurice Denis, Thomas Theodor Heine, James Abbott McNeill Whistler oder Henri de Toulouse-Lautrec. Auch François-Raoul Larche ließ sich von ihr bezaubern und verewigte sie als Tänzerin in wild flatterndem Schleiertuch in einer vergoldeten Bronze. Als Fuß für eine Tischlampe muss Fuller zwar nun ein bescheideneres Dasein fristen, doch hatte sie in dieser Funktion bei der Auktion „Lights – Ausgewählte Lampen und Leuchten“ des Münchner Versteigerers von Zezschwitz noch einmal ihren großen Auftritt. Mit marktüblichen 15.000 Euro angesetzt, tanzte sie erst bei 30.000 Euro vergnügt beschwingt aus dem Auktionssaal – ein neuer Rekordpreis für ein Exemplar dieses Modells. ...mehr

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Unbekannte Italiener


Michael Zeno Diemers Blick von der alten Domstadt Monreale hinab auf das ferne Palermo am Meer war die begehrteste Landschaft am 17. September im Münchner Auktionshaus Neumeister. Das mit etwas über einem Meter nicht einmal monumentale Gemälde, auf nur 2.200 Euro angesetzt, kletterte behände auf 35.500 Euro. Durchaus zu Recht, zeugt doch die Malerei vom sicheren Gespür ihres eigentlich in Bayern beheimateten Schöpfers für effektvolle Naturwiedergabe, ohne dabei einer träumerischen Verklärung zu verfallen. Schon rund hundert Jahre zuvor, also tatsächlich zur Zeit der Romantik, hatte Cantius Dillis solches Ausdrucksvermögen unter Beweis gestellt, als er einen Blick auf das Ostufer des Tegernsees riskierte. Allerdings entpuppt er sich dabei als Nachschöpfer eines 1825 von seinem älteren Bruder Johann Georg von Dillis geschaffenen Landschaftsbildes, das König Max I. Joseph kurz vor seinem Tod zum Namenstag überreicht worden war. Dennoch machte auch hier ein Bieter 23.000 Euro locker (Taxe 18.000 EUR). ...mehr

Koller brilliert vor allem mit Alten Meistern

Blumen zum Fest


Ambrosius Bosschaert d.Ä., Blumenstillleben mit Schmetterlingen und Muschel, um 1608

Nicht alle Blumensträuße konnte das Schweizer Auktionshaus Koller zur Jubiläumsauktion am 19. September in Zürich gleichsam so verschenken wie das Bouquet in einer ornamentierten Metallvase aus dem Umkreis Georg Flegels für 85.000 Franken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Für eine malerische Neuentdeckung des Ambrosius Bosschaert d.Ä. musste es schon etwas mehr sein. Schließlich hatte Koller auf sechs Katalogseiten detailliert ausgeführt, welch seltene Blumensorten auf diesem wohl 1608 entstandenen Werk verewigt sind, und sich intensiv über den Rang dieser mit 26 mal 18 Zentimeter nachgerade winzigen Kupfertafel im Schaffen des berühmten, aber nur durch wenige Werke überlieferten Künstlers Gedanken machen lassen. Doch sogar die anvisierten 2,5 bis 3,5 Millionen Franken waren noch zu wenig: Punktgenau bei 5 Millionen Franken schlug Cyril Kollers Hammer aufs Pult, mit Aufgeld musste der siegreiche britische Kunsthändler im Namen eines englischen Sammlers sogar rund 5,77 Millionen Franken auf den Tisch blättern. Das ist Bosschaert-Rekord nach rund 1,9 Millionen Pfund von Sotheby’s im Juli 2002, das ist auch Koller-Rekord und schließlich sogar der dritthöchste Preis auf dem ganzen Schweizer Auktionsmarkt. ...mehr

Jugendstil und Design bei Herr

Lichtenstein in Oberfranken


Jacques Tati und Jacques Lagrange, Stuhl, Paris um 1958

Das kleine Kölner Auktionshaus Herr bietet auch am 27. September wieder ein feines Programm an Kunsthandwerk und Design von Jugendstil über Art Déco bis hin zur Gegenwart. Höhepunkt der reichen Stuhlofferte ist ein schwarzes Eisenrohrkonstrukt mit gelb gepolsterter Sitzfläche, das kein Geringerer als der französische Filmemacher Jacques Tati um 1958 zusammen mit Jacques Lagrange für den Film „Mon oncle“ entwarf. In seiner nüchternen Funktionalität verkörpert er die gutbürgerliche Saturiertheit einer Gesellschaft, die in der Technik Heil und Gemütlichkeit suchte – und wie sie vom Film mit feinem Humor vorgeführt wird. 4.800 Euro werden für das originale Möbelstück jetzt erwartet. Weniger konventionellen Zuschnitts, aber auch von weniger aufregender Jet-Set-Aura umgeben ist Eero Aarnios „Ball-Chair“ für die finnische Firma Asko aus den 1960er Jahren Zeit (Taxe 3.500 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Nagel

Schränke voller Würde


Tommaso Salini zugeschrieben, Der Apfeldieb

Zu spät! Ertappt vom wütenden Gebell des tüchtigen Wachhundes, hat der Apfeldieb keine Chance: Er ist bereits ein Opfer der Bestie, die sich gerade auf ihn stürzt und niederringt, die Äpfel kullern derweil aus seinem geflochtenen Korb zu Boden. Den entscheidenden Moment, in dem der Hund die Dominanz über den hilflosen Mann erlangt, hat der Maler mit Verve zu einem effektvoll halbdunkel beleuchteten Höhepunkt verdichtet, dem man auch einen gewissen Mangel an plastischer Durchbildung der Körper nachsieht. Wer der Maler ist, weiß man nicht, doch vermutet wird der Römer Tommaso Salini, wenig bekannter Schöpfer einiger Schäfer- und Tierszenen, der 1625 starb. Insofern war das im Vorfeld mit 20.000 Euro ausgepreiste Gemälde im Stuttgarter Auktionshaus Nagel am 17. September eine kleine Wiederentdeckung, die sich nach einem spannenden Bietgefecht schließlich in beachtlichen 95.000 Euro von einem ausländischen Kunsthändler niederschlug – durchaus verdient für ein Werk dieser Qualität. ...mehr

Arbeiten auf Papier bei Venator & Hanstein

Ein Stapel Piranesis


Giovanni Battista Piranesi, Veduta del Ponte e Castello Sant’Angelo, 1754

Ein gut bestücktes Standardprogramm ist Gegenstand der Grafikauktion bei Venator & Hanstein in Köln am 26. September. Albrecht Dürer, Rembrandt und Giovanni Battista Piranesi heißen einmal mehr die Stars dieses Nachmittags, wobei letzterer diesmal mit einer besonders stattlichen Armee in den Saal marschieren wird. Über 130 Losnummern widmen sich ausschließlich seinen Gruselgefängnissen, Ruinen und Romveduten, die Preise schwanken je nach Auflage, Druckqualität und Erhaltungszustand zwischen 300 und 3.600 Euro. Am teuersten ist seine insgesamt rund 1,30 Meter hohe „Pianta di Roma e del Campo Marzo“ mit ausführlicher Legende aus der Zeit um 1774. ...mehr

Sotheby’s schreibt mit der Hirst-Auktion Geschichte

Das Goldene Zeitalter des Damien Hirst


Oliver Barker versteigert Hirsts Kunst

Bei der Auktion „Beautiful Inside My Head Forever“ ist alles glatt gelaufen, das Soll übererfüllt – und das trotz der Finanzkrise mit dem Zusammenbruch mehrer Geldinstitute in den USA und resultierend daraus der weltweit schwächelnden Börsen. Da kann man nur gratulieren und sich seine Anmerkungen über den Warencharakter der Kunst und ihre immer ausgefeiltere Vermarktung verkneifen. Damien Hirst und Sotheby’s haben vorgemacht, wie’s geht, und werden damit sicherlich in die Annalen der Auktionsgeschichte eingehen. Die nackten Zahlen sprechen für sich: Am 15. und 16. September bot Hirst in London 223 Werke direkt aus seinem Atelier an, davon wurden 218 verkauft und spülten 111,5 Millionen Pfund in die Kassen von Sotheby’s. Erwartet waren höchstens 100 Millionen Pfund. Mit der nur einem Künstler gewidmeten Versteigerung schlägt Damien Hirst auch Pablo Picasso. Denn als 1993 die Sammlung Stanley J. Seeger mit 88 Werken des Klassikers veräußert wurde, kamen umgerechnet nur 21 Millionen Pfund zusammen. ...mehr

Damien Hirst verkauft seine Werke bei Sotheby’s

Wozu braucht ein Künstler noch einen Galeristen


Damien Hirst vor seinem „Goldenen Kalb“

Das „Goldene Kalb“ ist wohl das beste Sinnbild für diese Auktion. Denn Damien Hirst ist für Grenzüberschreitungen immer gut. Der 1965 in Bristol geborene Skandalkünstler provoziert etwa mit Schmetterlingen, die er zu bunt schillernden Kunstwerken komponiert, mit echten Tieren wie Haien, Kühen oder Schafen, die er in Formaldehyd einlegt und ausstellen lässt, und zuletzt mit dem Vanitassymbol „For the love of God“, einem über und über mit Diamanten besetzten Totenschädel. Nun übertritt einer der bestbezahlten lebenden Künstler ein ungeschriebenes Gesetz des Kunstmarktes: Hirst übergeht seine Galeristen und versteigert neue Werke direkt aus seinem Atelier bei Sotheby’s. Das Londoner Auktionshaus spricht daher von einer „noch nie in dieser Form dargebotenen Auktion“ und vom „historischem Rang“ der Veranstaltung. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Königliche Tränen


Carl Friedrich Heinzmann, Blick von der Spitzingalm auf den Schliersee, 1826

Nach Neumeisters großer Jubiläumsauktion im Juli geht es beim Münchner Versteigerer nun wieder etwas ruhiger zu. Unter den rund 750 Losen mit Kunst und Antiquitäten am 17. September finden sich kaum Anwärter auf große Preise, die mit Aussichten auf Fünfstelligkeit lassen sich fast an einer Hand abzählen. Als Höhepunkt dürfte eine kleine Holzplatte Carl Friedrich Heinzmanns gelten, eines zwischen Romantik, Biedermeier und Realismus stehenden Süddeutschen, 1795 in Stuttgart geboren, 1846 in München gestorben, der 1826 einen Blick von der sanft daliegenden, grünenden Spitzingalm auf den in der Ferne glänzenden Schliersee riskierte. Das Ölgemälde interessiert nicht nur wegen seines idyllischen Ausflugsmotivs und der feinen Malweise. Zur selben Auktion ist auch eine Bouillontasse samt Untertasse der 1830er oder 1840er Jahre eingeliefert, die das gleiche Motiv als Porzellanbild zeigt. 1822 hatte Heinzmann in der Nymphenburger Porzellanmanufaktur eine Anstellung als Maler für das Landschaftsfach erhalten. Die Übereinstimmung findet also ihre Erklärung. Im Archiv der Firma hat sich sogar die aquarellierte Vorlage Heinzmanns erhalten. Das Gemälde soll 30.000 Euro kosten, die Tasse gibt es vielleicht schon für 500 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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