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Am 29.04.2017 Auktion 46

© Auktionshaus Lehr

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Die 89ste Auktion des Kölner Kunsthandels Klefisch

Netsuke wohin das Auge sah


Netsuke Große Orange, Japan, 19. Jahrhundert

Sie ist die Spezialistin auf dem umfangreichen Gebiet der Netsuke. Vielleicht ist das der Grund, weshalb viele bedeutende Sammler nach Köln kommen und sich und ihre Sammlung der Kunsthändlerin Trudel Klefisch anvertrauen. So gelangten in der 89ste Auktion am 27. September drei Sammlungen zum Aufruf, wobei mit der von Karl Schwarz schon die dritte Tranche mit rund 120 Objekten auf dem Programm stand. Der Schwerpunkt der Auktion lag bei den kleinen Netsuke, deren feine Schnitzereien bei einer Größe von 3 bis 5 Zentimeter oft nicht mit bloßem Auge sichtbar und aus den ungewöhnlichen Materialien entstanden sind. Bestes Beispiel dafür war die niederländische Sammlung van der Heijden. ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Kinsky

Carracci oder nicht


Annibale Carracci zugeschrieben, Porträt mit Kind

Die Malerei der frühen Neuzeit war nie der Schwerpunkt des Wiener Auktionshauses Kinsky, dennoch hat sich in die gut 60 Objekte umfassende Offerte am 14. Oktober das Portrait eines Mannes mit Kind verirrt, das bis 1994 als originaler Annibale Carracci im Nationalmuseum Krakau hing und den Maler selbst mit seinem Sohn darstellen sollte. Heute ist man vorsichtiger, nimmt eine unbekannte Person und Carracci lediglich als möglichen Schöpfer an. 80.000 bis 150.000 Euro sollen es dennoch werden. Nicht minder hochkarätig ist die Provenienz einer Schieferplatte von Carraccis Zeitgenossen Pietro Mera mit der Geburt Christi im Modello-Format von 60 Zentimetern Höhe. 1820 wurde die Tafel beim Wiener Kunsthändler Goldmann für die Galerie Liechtenstein in Wien erworben, 1925 allerdings wieder an den Wiener Sammler Friedrich Otto Schmidt verkauft. Einlieferer ist heute ein deutscher Privatsammler (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Lorenzo Tiepolo, dem Sohn des berühmten Giovanni Battista, zugewiesen wird das Breitformat einer venezianischen Karnevalsgesellschaft, die gerade aus einer Parklandschaft mit Barockummauerung in eine Gondel schreitet (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Die niederländische Kunst vertreten Landschaften des Utrechters Joost Cornelisz Droochsloot für bis zu 80.000 Euro sowie ein etwas kühles Stillleben mit Früchten, Austern, Silberbecher und venezianischem Glas aus dem Umkreis Jan Davidsz de Heems (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). ...mehr

Bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts wartet das Dorotheum in Wien mit Amerlings restituiertem Meisterwerk, aber auch mit einer Spitzentaxe auf

Hühner ärgern


Friedrich von Amerling, Mädchen mit Strohhut, 1835

Das Bild durchlebte eine typische deutsche Geschichte der jüngeren Vergangenheit: 1840 vom österreichischen Offizier Fritz Liechtenstein erworben, gehörte Friedrich von Amerlings „Mädchen mit Strohhut“ später dem jüdischen Architekten Ernst von Gotthilf. Der musste seine Flucht vor den Nationalsozialisten 1938/39 mit dem Verkauf seiner umfangreichen Kunstsammlung bezahlen. Über das Wiener Auktionshaus Weinmüller erwarb die Österreichische Galerie im Belvedere das Gemälde, wo es bis zum vergangenen Jahr in der ständigen Sammlung präsent war. Nun wurde es den Erben Gotthilfs wiedergegeben – und auch das ist typisch: Es landet nun direkt auf dem Auktionsmarkt und wird vom Dorotheum am 15. Oktober im Rahmen seiner Versteigerung von Gemälden des 19ten Jahrhunderts angeboten. Auf sechs Katalogseiten listet das Haus die umfangreiche Geschichte des Bildes und seine Entstehungsumstände im österreichischen Biedermeier des Jahres 1835, zugleich ein Höhepunkt im Schaffen Amerlings. Mit einem Betrag wird von 250.000 bis 350.000 Euro wird gerechnet – kein leichtes Unterfangen angesichts der niedrigen, oft nur vierstelligen Preise, die der für seinen Bekanntheitsgrad und seine Qualität im Grunde völlig unterbezahlte Amerling immer noch erhält. Das Dorotheum selbst wird zum Demonstrator dieses Missverhältnisses: Nur 7.000 bis 9.000 Euro soll Amerlings Selbstportrait en face aus dem Jahr 1846 kosten. ...mehr

Rückblick: Jugendstil, Art Déco und Design bei Herr

Antike Kraft


Franz von Stuck, Athlet

Er muss schon einiges stemmen, der muskulöse Athlet, den Franz von Stuck in den 1890er Jahren entwarf und als Statuette in dunkel patinierter Bronze ausführen ließ. Im Kampf mit der scheinbar übermächtigen Kugel könnte er fast unterliegen und von ihr erdrückt werden. Dennoch zwingt er sie mit angespanntem Körper und hebt sie gegen die Schwerkraft in die Höhe. Das Faszinierende an dieser Statue wird für Franz von Stuck wohl der athletische, nackte Körper nach antikem Vorbild gewesen sein, der trotz der fast klassischen Schrittstellung durch die Kraftanstrengung eine um 1900 neuartige bewegte Haltung einnimmt. Die Sinnlichkeit der Darstellung mit ihrem geschickten Lichtspiel auf der glänzenden bronzenen Oberfläche gefiel auch den Käufer bei der Auktion des Kölner Versteigerers Herr, die dafür 9.500 Euro spendierten (Taxe 9.900 EUR). Vor gut zwei Jahren konnte der Jugendstil- und Art Déco-Spezialist noch 21.000 Euro für ein Exemplar dieser Figur losschlagen, allerdings war es auch in einem besseren Zustand. ...mehr

Venator & Hanstein haben Erfolg mit Büchern und der vielfältigen Welt der alten Grafik

Konzentration auf große Namen


Giovanni Battista Piranesi, Veduta di Piazza Navona sopra le rovine del Circo Agonale, 1773

Prominet hatte sich Giovanni Battista Piranesi bei der Grafikauktion von Venator & Hanstein in Köln am vergangenen Freitag in Szene gesetzt. Er allein bot 135 Blätter aus seinen „Carceri“ und „Vedute di Roma“ auf, die fast lückenlos ihre Abnehmer fanden. 122 Lose oder gut 90 Prozent gingen weg, das häufig zu Werten über den Schätzpreisen und kamen damit im marktgänigen Preisbereich zu liegen: „Die Zugbrücke“ etwa bei 2.800 Euro (Taxe 1.800 EUR), das Frontispiz aus den Veduten mit der Minvera-Statue inmitten von Ruinen für 1.000 Euro (Taxe 600 EUR), die Pizza del Popolo für 1.600 Euro (Taxe 1.500 EUR), die „Veduta di Campo Vaccino“ für 2.600 Euro (Taxe 1.500 EUR), die Ansicht vom Konstantinsbogen mit dem Kolosseum im Hintergrund bei 2.100 Euro (Taxe 1.200 EUR), die Spanische Treppe gar für 3.100 Euro (Taxe 1.500 EUR), die „Veduta del Porto di Ripa Grande“ für 1.600 Euro (Taxe 1.200 EUR), das Kolosseum in Groß bei 2.900 Euro (Taxe 1.800 EUR), der Petersplatz mit prächtigen Kutschen für 2.300 Euro (Taxe 1.800 EUR), die Piazza Navona für 3.700 Euro (Taxe 2.400 EUR), die Tiberinsel für 3.000 Euro (Taxe 1.200 EUR), der Blick ins Kolosseum aus der Vogelperspektive für 4.000 Euro (Taxe 2.400 EUR) und zum Schluss als Höhepunkt der Plan der Hadriansvilla mit Titel und großer Widmungskartusche von 1781 für 5.700 Euro (Taxe 3.000 EUR). ...mehr

Alte Meister im Dorotheum

Italienische Dominanz


Willem Kalf, Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen

Wäre da nicht das Hauptlos, würde man die Niederländer in der herausragenden Offerte Alter Meister im Wiener Dorotheum kaum wahrnehmen. So aber rettet Willem Kalf in der Abendauktion am 14. Oktober die Ehre seines kleinen Landes. Bereits im vergangenen Jahr durfte sein Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen die Beschauer verzaubern – in der schönen Ausstellung „Gemaltes Licht“, die den Maler in Rotterdam und Aachen einer größeren Öffentlichkeit ins Gedächtnis rief. Charakteristisch für den 1619 geborenen Kalf sind außer der Thematik sein ausgesprochen wässriger, fast impressionistischer Pinselduktus und die starken Kontraste in der Lichtführung zwischen tief verschatteten Hintergrundpartien und hell daraus hervorblitzenden Kostbarkeiten und Leckereien. Datiert wird das Bild in die Zeit um 1660. 1980 bei Sotheby’s von einem norddeutschen Privatsammler für gerade einmal 10.000 Pfund erworben, war das Gemälde als Dauerleihgabe seit 1982 Teil der Gemäldegalerie Kassel und seit 1999 des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover. Nun wird es versteigert, den Schätzpreis gibt das Haus nur auf Anfrage mit 400.000 Euro an. Teuerster Kalf ist bislang ein 1660 datiertes Stillleben, das vor acht Jahren, nicht gerade in einer Hochphase des Kunstmarkts, bei Sotheby’s in London für 320.000 Pfund über den Tresen rutschte. Der Preis im Dorotheum ist also gerechtfertigt. ...mehr

Art & Auktionen punktet mit Silbersammlung bei seiner zweiten Versteigerung

Harmlose Landschaft


Carl Spitzweg, Im Hochgebirge – Sennerin und Kind auf dem Pfad

Mit Carl Spitzweg kann man immer noch Erfolge feiern, wenn man als Versteigerer in München sitzt. Das junge Haus Art & Auktionen, eine Abspaltung der ehrwürdigen Mutter Neumeister, das im Juni an den Start ging, hatte in seiner zweiten Runde einen nicht gerade spannenden Spitzweg zu bieten. Das Gemälde „Im Hochgebirge“ mit einer Sennerin samt Kind auf einem Pfad in einer Gebirgsschlucht um 1870/75 gehört zu den eher arglosen und simpel heiteren Landschaftsgemälden des Münchner Malers. Kein hintergründiger Humor, kein lachendes Auge am Rande der Verzweiflung tut sich hier auf. Dennoch ließen die Spitzweg-Freunde in der Auktion am 19. September nicht locker und spendierten 75.000 Euro und damit 5.000 Euro mehr als erwartet. ...mehr

Resultate: Lampen und Leuchten bei Zezschwitz

Loïe Fuller tanzt wieder


François-Raoul Larche, Tischlampe „Loie Fuller“, um 1900

Loïe Fuller begeisterte Paris und die Welt. Zur Zeit der Belle Epoque feierte sie als Tänzerin große Triumphe. Dabei war die 1862 in Illinois geborene Amerikanerin eigentlich nur Schauspielerin und Sängerin ohne geregelte Tanzausbildung und trat zunächst in den USA in zahlreichen Burlesken und Operetten auf. Auf Anraten des Dirigenten und Klavierbauers Hugo Sohmer ging Loïe Fuller nach Paris in die Hauptstadt der Künste. Am 5. Dezember 1892 gab sie hier ihr Debüt an den Folies Bergère und schaffte ihren Durchbruch mit den erotischen angehauchten Tänzen. Als Schlangen- und Schleiertänzerin mit ausgefallenen Kostümen und perfekt inszenierten Bühnendarbietungen wurde Loïe Fuller weltweit bekannt. Mit ihren Auftritten beeindruckte sie viele Künstler und inspirierte sie zu eigenen Werken, darunter Jules Chéret, Maurice Denis, Thomas Theodor Heine, James Abbott McNeill Whistler oder Henri de Toulouse-Lautrec. Auch François-Raoul Larche ließ sich von ihr bezaubern und verewigte sie als Tänzerin in wild flatterndem Schleiertuch in einer vergoldeten Bronze. Als Fuß für eine Tischlampe muss Fuller zwar nun ein bescheideneres Dasein fristen, doch hatte sie in dieser Funktion bei der Auktion „Lights – Ausgewählte Lampen und Leuchten“ des Münchner Versteigerers von Zezschwitz noch einmal ihren großen Auftritt. Mit marktüblichen 15.000 Euro angesetzt, tanzte sie erst bei 30.000 Euro vergnügt beschwingt aus dem Auktionssaal – ein neuer Rekordpreis für ein Exemplar dieses Modells. ...mehr

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Unbekannte Italiener


Michael Zeno Diemers Blick von der alten Domstadt Monreale hinab auf das ferne Palermo am Meer war die begehrteste Landschaft am 17. September im Münchner Auktionshaus Neumeister. Das mit etwas über einem Meter nicht einmal monumentale Gemälde, auf nur 2.200 Euro angesetzt, kletterte behände auf 35.500 Euro. Durchaus zu Recht, zeugt doch die Malerei vom sicheren Gespür ihres eigentlich in Bayern beheimateten Schöpfers für effektvolle Naturwiedergabe, ohne dabei einer träumerischen Verklärung zu verfallen. Schon rund hundert Jahre zuvor, also tatsächlich zur Zeit der Romantik, hatte Cantius Dillis solches Ausdrucksvermögen unter Beweis gestellt, als er einen Blick auf das Ostufer des Tegernsees riskierte. Allerdings entpuppt er sich dabei als Nachschöpfer eines 1825 von seinem älteren Bruder Johann Georg von Dillis geschaffenen Landschaftsbildes, das König Max I. Joseph kurz vor seinem Tod zum Namenstag überreicht worden war. Dennoch machte auch hier ein Bieter 23.000 Euro locker (Taxe 18.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 29.03.2017

Bielefeld präsentiert Bauhauspioniere in Amerika

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Ausstellungseröffnung am 31.03.2017: „Isca Greenfield-Sanders in Conversation with Julian Opie“
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