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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Meißner Möpse


Nicolas Sageot, Schrank, Paris um 1715/20

Zu welcher Vollendung die große Zeit der Pariser Möbelkunst fähig war, zeigen einmal mehr die teuersten Losnummern auf Kollers heiß ersehnter Einrichtungsauktion am 3. Dezember: Nicolas Sageots großer Bibliotheksschrank von etwa 1715/20 schließt sich der damals besonders in Mode geratenen Boulle-Technik an, indem er den Ebenholzkorpus seines Möbeln an der Front über und über mit eingelegten gravierten Messingfilets überzieht. Jeder Arabeskenkringel ist da als Einzelstück gefertigt, hinzukommen außerordentliche feine vergoldete Bronzebeschläge in Form von wein- und sonnenumrankten Masken. 500.000 bis 900.000 Franken stehen hier auf dem Etikett. Selbst zwei etwas frühere Postamente in gleicher Technik, allerdings unbekannter Herkunft liegen schon bei 240.000 bis 340.000 Franken, ein über und über in Boulle-Technik marketierter Schreibtisch mit rotem Schildpattfond bei 170.000 bis 270.000 Franken. Ebenfalls 500.000 bis 900.000 Franken sollen sechs Fauteuils um 1740/45 kosten, die allerdings keiner bestimmten Pariser Werkstatt zugewiesen werden können. Vermutlich von Giuseppe Maria Bonzanigo aus Turin stammen vier große Fauteuils von etwa 1780 für 160.000 bis 260.000 Franken. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Ketterer

Rekordverdacht für Konrad Klapheck


Kunst und Recht sind Dinge, die heute meistens in unerfreulichen Zusammenhängen zusammentreffen. „Kunst und Recht“ heißt aber auch eine Stiftung mit Sitz in Tübingen, die sich mit der Spannung der beiden Kulturbegriffe, deren Wirkung auf gesellschaftliche Prozesse beschäftigt und zu diesem Zwecke verschiedene Forschungsprojekte finanziert. Gegründet wurde die Stiftung im Jahr 2001 von Donata Bretschneider, Nichte und Erbin des Kunstsammlers Kraft Bretschneider. Dieser, von Haus aus Werbepsychologe, sammelte seit den 1950er Jahren bis zu seinem Tod im Jahr 2000 vor allem Kunst der informellen Malerei, und 24 Werke aus dieser Sammlung wird das Münchner Auktionshaus Ketterer am 4. Dezember im Rahmen seiner Zeitgenossenauktion versteigern. Im Mittelpunkt steht mit fünf Gemälden Emil Schumacher, wobei sich die Preise zwischen 20.000 Euro für ein unbetiteltes durchlöchertes Tastobjekt von 1957 oder ein „Kleines rotes Bild“ von 1961 und 150.000 bis 250.000 Euro bewegen, die seine große kraftvolle Leinwand „Mabudan“ von 1965 einspielen soll. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham

Nullen für die Kunst


Eine große 0 prangt in der Mitte: Das Kölner Auktionshaus Van Ham setzt auf diese Zahl in seiner kommenden Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst. 0 – das steht für „ZERO“, die Künstlergruppe, die seit ihrer Gründung vor fünfzig Jahren durch Heinz Mack und Otto Piene für knapp zehn Jahre das Kunstgeschehen in Deutschland wesentlich mitbestimmte. Später stieß auch Günther Uecker zu der Gruppe, die sich 1966 wieder auflöste. Der kleine, rund dreißig Lose umfassende Sonderbereich rund um die ambitionierte Künstlergruppe und ihre Mitstreiter hat drei große Höhepunkte zu bieten. Zunächst eine der leichten, wie schwerelos wirkenden Edelstahlskulpturen George Rickeys unter dem Titel „Two open rectangles Variation III“ von 1978 für 82.000 bis 88.000 EUR). Sodann eine insgesamt zehn Meter breite „Sphärische Hohlspiegelwand“, mit der Adolf Luther 1970 Freunde seiner effektvollen Licht- und Spiegelobjekte im Foyer des Thermalbades Bad Oeynhausen begeisterte (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Und schließlich Günther Ueckers nicht allzu großes Nagelrelief „Struktur“ von 1965, mit 100.000 bis 120.000 Euro freilich sehr anspruchsvoll bewertet. ...mehr

Kunst, Antiquitäten und eine erlesene Skulpturensammlung bei Neumeister

Skulpturen zu Spottpreisen


Carl Spitzweg, Schulkinder unter den Oberammergauer Kofel

Das Münchner Auktionshaus Neumeister legt sich immer mehr auf seine ganz besonderen Meister des 19ten Jahrhunderts fest. Sie heißen Andreas Achenbach, Karl Raupp oder Hugo Kauffmann, studierten an den großen deutschen Akademien in München, Düsseldorf oder Karlsruhe und spezialisierten sich später meist in bestimmten Sujets: Genre, Landschaften oder Portraits. Und immer wieder gibt es ein paar erstklassige Meister, die dafür sorgen, dass das Haus nicht im Alltagsgeschäft untergeht. So einer ist Carl Spitzweg, der auch diesmal wieder ein paar kleine Landschaften einschickt. Darunter als Hauptstück seine Schulkinder, die sich über einen steinigen Weg unterm Oberammergauer Kofel wohl nach Hause begeben. Die Leinwand wird in die mittlere Schaffensphase um 1850 datiert und soll 120.000 Euro kosten. Schon bei den Zeichnungen ragen eine neunteilige Portraitserie, die Friedrich Olivier 1846 von seiner Familie anfertigte (Taxe 40.000 EUR), sowie eine Kartoffelernte aus Ferdinand Georg Waldmüllers letzten Lebensjahren 1862 heraus (Taxe 12.000 EUR). Passend zur Jahreszeit offeriert Friedrich Perlberg seinen „Christbaum-Markt“ in Nürnberg um 1900 als Aquarell für 1.500 Euro. ...mehr

Mit der Modernen Kunst eröffnet Ketterer sein neues Domizil in München

Das schöne Weib des Georg Scholz


Der Bogen spannt sich vom frühen 20sten Jahrhundert bis hin in die 1960er Jahre, als Künstler wie Pablo Picasso oder Karl Schmidt-Rottluff ihre großen Spätwerke schufen. Ausgesuchte Spitzenwerke bergen die rund 130 Losnummern der Moderne-Auktion von Ketterer in München. Mit der Vorbesichtung eröffnet Robert Ketterer am 29. November sein neues „Haus für Kunst“. Dafür ist er aus der renommierten Innenstadtlage in die Nähe der Messe nach Riem gezogen. Der Neubau mit 3.500 Quadratmetern Nutzfläche auf drei Etagen beherbergt einen moderner Auktionssaal, eine großzügige Ausstellungsfläche, eine Art-Lounge mit Lesebereich und eine Kaffeebar. Mit der räumlichen Veränderung geht auch eine interne Umstrukturierung einher. So sollen ab 2009 alle Kunstauktionen am Stammsitz in München abgehalten werden, einige Hamburger Mitarbeiter und die dortige Bibliothek nach Bayern umsiedeln. Für die Hansestadt bleiben die zweimal jährlich stattfindenden Auktionen mit Büchern, Handschriften und Autografen erhalten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Jugendstil im Kinsky Wien

Noch ein Jubiläum


Die Jubiläumsauktion zum 15jährigen Bestehen des Wiener Auktionshauses „im Kinsky“ begleitet eine etwas gedrückte Stimmung. Die Weltfinanzkrise hat dem Haus an der Freyung erst in diesem Oktober zum Teil magere Ergebnisse eingebrockt. Es bedeutet daher ein gewisses Risiko, zwei Monate später erneut mit einem derart anspruchsvollen, nicht immer nur den konventionellen Geschmack bedienenden Programm an den Start zu gehen, wie es jetzt am 2. und 3. Dezember mit moderner und zeitgenössischer Kunst sowie Kunsthandwerk des Jugendstil geschieht. Gerade im ersten Teil verlegt sich das Auktionshaus mit traditionell fast ausschließlichem Schwerpunkt bei der österreichischen Kunst auf einige bemerkenswerte Außenseiterpositionen, eine Strategie, die vielleicht nicht immer zum Erfolg führt, dauerhaft gesehen aber schon so manchem Vergessenen aus der Versenkung verholfen hat, was sich notwendigerweise auch in Form steigender Preise auswirkt. Bleibt also die Hoffnung, dass sich mit Blick auf den einen oder anderen Künstler das Engagement für Ausgefallenes lohnt, damit nicht immer nur jene Gustav Klimts und Egon Schieles ihre Trophäen absahnen, die sie ohnehin überall sicher haben und mit Schätzungen bis zu 150.000 Euro auch im Kinsky erwarten können. ...mehr

Reiches Angebot an moderner Kunst bei Bassenge in Berlin

Kleinschmidts köstliche Kuchen


Bassenge rüstet auf. Selten hat das Berliner Auktionshaus, eigentlich spezialisiert auf Druckgrafik und Handzeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts, auch in der modernen Kunst ein so starkes Angebot auf die Beine gestellt wie für die diesjährigen Herbstauktionen. Rund 150 ausgewählte Werke finden sich in einem eigenen Katalog zu „Moderne Kunst Teil I“, mit der die dreitägige Auktion am Samstagnachmittag ihren Abschluss findet. Im Mittelpunkt steht eine sechsteilige Offerte des Berliner Expressionisten Paul Kleinschmidt aus der Sammlung des Musical-Unternehmers Rolf Deyhle, die dieser in der Galerie Schlichtenmaier in Grafenau erworben hatte. Die Gemälde sind charakteristisch für Kleinschmidt: Sie zeigen seine Vorliebe für die durch Weiß aufgehellte, fast buttrige Farbe Blau und eine unmittelbare Heranführung des Betrachters an seine eng ins Bild gedrängten Sujets. Das älteste Bild stammt aus dem Jahr 1924 und stellt ein Stillleben mit Wecker und einem beim wohlgenährten Kleinschmidt fast obligatorischen Kuchenstück dar (20.000 EUR). In einer nordfranzösischen Konditorei ließ es sich der Maler auch 1940 gutgehen (Taxe 40.000 EUR). Für den in eine Theaterfamilie hineingeborenen Künstler lagen auch eine sich die Schuhe zubindende Balletteuse 1940 (Taxe 45.000 EUR) und zwei Tänzerinnen bei der „Garderobe“ nahe, letzteres 1948 ein Jahr vor seinem Tod entstanden (Taxe 40.000 EUR). ...mehr

Resultate: Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Emil Nolde bleibt spitze


Der Hype verlässt den Kunstmarkt. Unverkennbar bleibt, dass die sinkende Wirtschaftskraft die Qualität in der Kunst deutlich stärker gewichtet. So erklärt sich auch ein Abklingen in der 20ten Auktion bei Andreas Sturies. Die Jubiläumsveranstaltung erbrachte eine Quote von lediglich 56 Prozent, hinter der sich 110 Verkäufe – vier davon unter Vorbehalt – von insgesamt 195 Offerten verbergen. Noch auf der diesjährigen Frühjahresauktion des Hauses lag die Zuschlagsrate bei stolzen 83 Prozent! Dennoch steht Andreas Sturies mit seinem aktuellen Wert besser dar, als viele seiner deutschen Auktionatorenkollegen. Die Sammler scheinen verstärkt auf Probates zu setzen, das zudem nun vermeintlich günstiger zu erstehen ist, im Grunde jedoch auf die angemessene Spanne zurückgeführt wird. Einen Emil Nolde zu besitzen, war wegen der durchgehend exzellenten wie ausdrucksvollen Beschaffenheit schon immer etwas Besonderes. Die angesetzten 40.000 Euro für sein strahlendes, wenn auch erdfarben abgetöntes Topfblumenaquarell aus den Jahren um 1930/35, dessen Reiz neben dem heftigen Komplementärkontrast aus Türkies- und Orangetönen in der findigen Einbeziehung unbearbeiteter Partien liegt, waren gerechtfertigt. Nun kann das Spitzenstück der Auktion ein Liebhaber für 30.000 Euro sein Eigen nennen. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen der Alten Kunst bei Bassenge in Berlin

Die Größe der Söhne


Osias Beert d.Ä. Schule, Blumenstillleben mit Tulpen, Akelei und Rosen in einem Römerglas

Einen Tag nach der Druckgrafik stehen im Berliner Auktionshaus Bassenge die Gemälde und Zeichnungen der alten Künstlergarde auf dem umfangreichen Herbstprogramm. Bei den Werken Alter Meister ist fast niemand namentlich bekannt. Aus der Schule Osias Beerts d.Ä. stammt ein schöner, fein entwickelter Blumenstrauß auf einer Holztafel für günstige 4.500 Euro, ein Nachfolger des Jacopo Bassano soll Christus im Haus von Maria und Martha gemalt haben (Taxe 6.000 EUR), August Querfurt zeigt 1758 einige Kavalleristen bei der Rast (Taxe 3.500 EUR) und ein Maler aus dem Umkreis Christian Georg Schütz’ d.Ä. wird für eine pittoreske ideale Rheinlandschaft verantwortlich gemacht, deren Wert von 1.500 Euro Potential zur Steigerung birgt. Gesichert ist die Hand von Christian Wilhelm Ernst Dietrich bei einer Naturschilderung aus Italien mit brausendem Wasserfall, die der sächsische Hofmaler mit zwei Eremiten anreicherte (Taxe 2.400 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008


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Paul Klees „Sumpflegende“ bleibt in München

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Galerie Ebensperger eröffnet Dependance in Salzburg

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Design-Schenkung für Krefeld

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