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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

© Koller Auktionen AG

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Ausgesuchte Möbel und Antiquitäten bei Koller in Zürich

Meißner Porzellan aus Japan


Kabinett mit Pietra Dura-Einlagen, Florenz, um 1600/30

Lauter Vögel tummeln sich auf den bunten Bildplatten, derweil zwei kräftige Männerakte das über der Mitteltür angebrachte Medici-Wappen bewachen. So präsentiert sich eines der prunkvollsten älteren Stücke der kommenden Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen bei Koller in Zürich. Es handelt sich um einen Florentiner Kabinettschrank aus dem ersten Drittel des 17. Jahrhunderts, dessen renaissanceartige Fassadenarchitektur mit schönen Pietra Dura-Tafeln geschmückt ist. Karyatiden und Sphinxen prägen dagegen das erkennbar in jüngerer Zeit angefertigte Untergestell. Es entstammt dem Pariser Historismus um 1870 und wird Henri Auguste Fourdinois zugeschrieben. Mit 150.000 bis 250.000 Franken ist das Ensemble auch eines der am höchsten bewerteten Kunstwerke in der Auktion am 23. März. ...mehr

Grafik und Bücher vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei Venator & Hanstein in Köln

Hosen und Handschuhe


Ars moriendi, Nikolaus Götz, Köln um 1475

Die „Ars moriendi“, die „Kunst des Sterbens“, ist wohl eine Kunst, die jeder Mensch einmal gut gebrauchen kann und daher rechtzeitig erlernen sollte. Das späte Mittelalter kannte eine ganze Reihe von Beispielen dieser besonderen Gattung christlicher Erbauungsliteratur. Eine davon kam um 1475 in der Offizin des Kölner Druckers Nikolaus Götz heraus. Sie enthält neben einem nicht sehr umfangreichen Text ein knappes Dutzend kolorierter Holzschnitte, in denen die himmlischen Mächte gegen Teufel und Dämonen um die Seelen der Sterbenden ringen. Die Darstellungen gehen großteils auf Vorlagen des berühmten Meisters E. S. zurück. Die Blätter machten den großen Wert dieses Druckwerks aus, von dem es in vorliegender Fassung und als vollständiges Stück laut Fachleuten nur noch elf weitere gibt, allesamt in öffentlicher Hand. Es ist also etwas Besonderes, wenn das Auktionshaus Venator & Hanstein nun das letzte noch in Privatbesitz verbliebene Exemplar der Götzschen „Ars moriendi“ unter den Hammer bringt. Dementsprechend hoch ist der pekuniäre Anspruch: 200.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. ...mehr

Murano-Glas setzt sich bei Quittenbaum in München wieder an die Spitze

Die ulkige Geltrude


Dino Martens, Vase „Oriente Geltrude“, 1954

Das Glas von der venezianischen Insel Murano war wieder einmal die stärkste Sparte in der vergangenen Auktionsrunde bei Quittenbaum in München. Schon allein mit der losbezogenen Zuschlagsquote von 62,5 Prozent lag dieser Teil zehn beziehungsweise zwanzig Prozentpunkte über den Abschnitten „Design meets Movie“ und der allgemeinen Design-Versteigerung. Zudem gab es hier die höchsten Preise. Bekannt ist Dino Martens vor allem für seine Vasen-, Schalen- und Krugserie „Oriente“, die er in den 1950er Jahren als künstlerischer Leiter der Glasmanufaktur Aureliano Toso schuf. In den unterschiedlichen Formen schmolz er bunte, flächige Farbschichten, Murrinen oder Plättchen mit Netzfäden zu einem teppichartigen Gewirr zusammen. Herauskam 1954 auch die asymmetrisch geformte Vase „Oriente Geltrude“ mit Ballenkorpus, aus dessen Wandung dem Betrachter je nach Drehung des Gefäßes ein etwas ernstes oder lustiges Strichmännchengesicht entgegenschaut. Die obere Taxe von 15.000 Euro war diesmal Martens’ Lohn. ...mehr

Koller versteigert zum Jahresauftakt Alte und Neuere Meister, Bücher, Handschriften und Fotografie in Zürich

Prozess um Böcklin


Osias Beert d.Ä., Stillleben mit Blüten in einem Flechtkorb und Blumenstrauß in einer Porzellanvase auf einer Tischplatte mit Insekten, nach 1610

Ein leises Summen dringt aus dem üppig gefüllten Blumenkorb hervor. Hier eine Libelle, dort eine Fliege schwirren um die Blüten herum, ein graubrauner Schmetterling hat sich auf einem Dornenästchen niedergelassen, und über die Holzplatte schleicht eine bunte Raupe. In kurzer Frist wird die natürliche Pracht ihr Ende haben, werden die Tulpen, Nelken, Rosen und übrigen Pflanzen verwelkt sein und die ausgetrockneten Tiere ihre Beinchen in die Höhe strecken. Osias Beert d.Ä. schuf sein Blumenarrangement in einem Flechtkorb neben einem Strauß in einer blau-weißen Porzellanvase als Symbol der Schönheit, aber auch der Vergänglichkeit wohl im zweiten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts und reiht sich in die Meisterriege niederländischer Blumenmaler des Goldenen Zeitalters ein. Am 22. März ist die querformatige Holztafel eines der Hauptlose auf der Versteigerung von Kunst Alter und Neuerer Meister bei Koller in Zürich. 400.000 bis 500.000 Franken werden dafür erwartet. ...mehr

Auch bei Christie’s in London fällt die Bilanz der zeitgenössischen Kunst deutlich schlechter aus als vor einem Jahr

Angelsächsische Dominanz


In London fand sie statt, und angelsächsische Künstler standen auch im Mittelpunkt der jüngsten Gegenwartskunstauktion bei Christie’s am 11. Februar. So stellte der 1959 in Edinburgh geborene Peter Doig mit seiner zwei mal zweieinhalb Meter großen verwirrenden Fantasielandschaft „The Architect’s Home in the Ravine“ von 1991 bei 10 Millionen Pfund das Hauptlos, wenngleich damit nur die untere Schätzung erreicht wurde. Auf Platz zwei setzten sich Francis Bacons „Two Figures“ aus dem Jahr 1975, die sich in einem käfigartigen Gebilde vor dunkelblauem Grund ineinander geknäult haben. Hier wurde mit 4,8 Millionen Pfund die untere Taxe nicht ganz erreicht. Verbessern konnte sich dagegen Lucian Freuds altmeisterlich anmutendes Portrait seiner Tochter „Head of Esther“, entstanden 1982/83 liegend im Bett, von 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund auf 4,2 Millionen Pfund. Das wenig jüngere Bildnis ihrer Halbschwester Isobel Boyt blieb dagegen bei gleicher Erwartung schon an 2,2 Millionen Pfund hängen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London: Der Umsatz hat sich halbiert

Blühendes Geschäft mit welken Sonnenblumen


Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Die goldenen Zeiten scheinen auch auf dem Markt für zeitgenössische Kunst vorerst vorbei zu sein. Diesen Eindruck jedenfalls vermittelt die Bilanz der Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s in London. Mit knapp 69,5 Millionen Pfund Gesamtumsatz einschließlich der Aufgelder – im vergangenen Jahr waren es noch 123,5 Millionen Pfund – rangiert die Auktion auch für Londoner Verhältnisse relativ weit unten, zumal sich nicht nur 12 der 55 Offerten als Ladenhüter entpuppten, sondern nicht weniger als vier weitere, großteils hochkarätige Werke im Vorfeld von den Besitzern wieder aus der Auktion genommen wurden. Besonders geärgert haben dürfte man sich dabei über den Abzug von Gerhard Richters grau-bunt schimmerndem „Abstraktem Bild“ Nummer 725-4 von 1990, war es mit einigermaßen realistischen 14 bis 20 Millionen Pfund doch als Hauptlos der gesamten Veranstaltung vorgesehen. So schaffte es der berühmte deutsche Malerstar mit 1,25 Millionen Pfund etwas oberhalb der Erwartungen für ein 1968 datiertes Exemplar seiner „Gebirge“-Serie noch gerade eben unter die teuersten Zehn. ...mehr

Renoir, Cézanne, Chagall und Léger sind einige große Namen, die bei Christie’s in London für gute Ergebnisse sorgten. Aber auch die Kunst aus Deutschland kam nicht zu kurz

Kosmische Schwangere


Egon Schiele, Selbstbildnis mit gespreizten Fingern, 1909

Die beiden Abendauktionen bei Christie’s in London begeisterten rund um den Globus: Bieter aus 35 Ländern waren an dem erfolgreichen Abschluss der Sparten „Impressionist & Modern Art“ und „Surrealist Art“ beteiligt. In beiden Bereichen lag die losbezogene Verkaufsquote bei rund 75 Prozent, die wertmäßige bei 87 Prozent, was laut Jay Vincze, Direktor der Abteilung, von einem „soliden Ergebnis“ zeugt. Bei den Modernen stand mit 6,4 Millionen Pfund eine hochrechteckige Leinwand Egon Schieles von 1909 an der Spitze. Mit seinen metallischen Effekten und dem Bezug auf die Fläche spiegelt das „Selbstbildnis mit gespreizten Fingern“ noch den Einfluss von Schieles Mentor Gustav Klimt wider, markiert zugleich jedoch schon die stilistische Abkehr hin zu einem reiferen, expressionistischen Stil. Vorgesehen waren hierfür 6 bis 8 Millionen Pfund. Nur knapp dahinter rangierte Marc Chagalls verträumtes Gemälde „Les mariés de la Tour Eiffel“ von 1928, das mit 6,2 Pfund eher am oberen Rand der Schätzungen von 4,8 bis 6,8 Millionen Pfund ankam. Das von Rottönen dominierte Bild mit fliegendem Engel, der einen Blumenstrauß überreicht, ist eine innige Liebeserklärung an die Ehefrau des Künstlers, Bella Chagall. ...mehr

Das Wiener Auktionshaus im Kinsky hat den Jahresauftakt mit zeitgenössischer Kunst bravourös gemeistert und konnte sich dabei auf den Nachlass der Wiener Galeristin Helga Vavrousek verlassen

Kleine Preise, große Wirkung


Selbst dann, wenn sie nicht die großen Meisterwerke international arrivierter Künstler zu bieten haben, entfalten Privatsammlungen auf dem Markt häufig eine große Anziehungskraft. In seiner jüngsten Versteigerung erbrachte das Wiener Auktionshaus im Kinsky für diese Behauptung einen besonders durchschlagenden Beweis. So wurden in der Nachlassversteigerung der 2015 verstorbenen Galeristin Helga Vavrousek, die über dreißig Jahre lang bis 2005 die Galerie Contact im ersten Wiener Bezirk betrieben hatte, fast alle der über dreihundert Losnummern weitervermittelt; die losbezogene Zuschlagsquote lag bei 96 Prozent. Rund fünfzig davon stellte Hans Staudacher, dennoch war der Zuspruch groß. Besonders begehrt war eine undatierte Leinwand mit dem Titel „Von – Bis“, auf der eine Vielzahl kleiner Einzelbildchen von bunten Linien umspielt wird. Auf 15.000 Euro angesetzt, erzielte das fast zweieinhalb Meter breite Bild stattliche 50.000 Euro und markiert damit das obere Ende der bisherigen Auktionspreise für den 1923 geborenen Künstler. Weitere Werke des Meisters der tachistischen Malerei rangierten, ebenfalls fast immer oberhalb der Taxen, bei bis zu 15.000 Euro. ...mehr

Design und Film bei Quittenbaum in München

Käfer unterm Tisch


Olivier Mourgue, Zweiersofa „Djinn“, 1965

Als 1968 Stanley Kubricks fast dreistündiges Weltraumepos „2001 – A Space Odyssey“ in die Kinos kam, machte der Film auf mehrere Weise Furore: als tricktechnische Revolution, als Neudefinition des Science Fiction-Genres, als intellektuelle Herausforderung – und als Designklassiker. Bis heute gelten Gestaltung und Ausstattung der darin gezeigten Interieurs als Inbegriff futuristischen Designs der späten 1960er Jahre, ja teilweise schienen sie sogar ihrer Zeit voraus zu sein. Freilich: Nicht nur Kubrick, sondern auch viele andere Regisseure legten großen Wert auf die gestalterische Ausstattung ihrer Sets und prägten damit gelegentlich die Bilder ganzer Epochen. Was also liegt näher, als Film und Design auch auf dem Kunstmarkt einmal zusammenzubringen? ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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Seltene Kaiserliche Kunstwerke aus China und Skulpturen aus dem Himalaya bei Koller Zürich zu Rekordpreisen versteigert
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