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Am 03.05.2017 Auktion 1084: Berlin Auktion - Sammlung Gronert - Russian Sale

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst des 19. bis frühen 21. Jahrhunderts bei Koller in Zürich

Die Schweiz ist besser als der Rest der Welt


Albert Anker, Das Winzerfest, 1865

Seinem Ruf, einer der gefragtesten Vertreter der älteren Schweizer Kunst zu sein, wurde der 1831 geborene Maler und Zeichner Albert Anker auf der vergangenen Kunstversteigerung des Zürcher Auktionshauses Koller einmal mehr gerecht. Während der zweitägigen Veranstaltung am 4. und 5. Dezember, auf der Werke von nationalen und internationalen Künstlern des 19. bis frühen 21. Jahrhunderts unter die Leute gebracht wurden, gab es genau zwei Millionenzuschläge; beide gingen für Werke Ankers ein. Mit großem Abstand ganz oben rangiert sein fröhliches „Winzerfest“, ein fast zwei Meter breites Bild aus dem Jahr 1865, das bereits ein Jahr später in Stuttgart und Marseille auf Ausstellungen zu sehen war. Es gehört zu den Hauptwerken aus Ankers früherem Schaffen, war dementsprechend hochwertig auf 3,5 bis 5 Millionen Franken angesetzt und verließ bei 3,6 Millionen Franken den Auktionssaal. Den zweiten Millionenbetrag erlöste mit 1,4 Millionen Franken sein ernst und wissend am Betrachter vorbeischauendes „Mädchen mit Korb im Wald“ aus dem Jahr 1872. Hier standen 1,3 bis 1,8 Millionen Franken auf dem Etikett. ...mehr

Rückblick: Impressionisten und Klassisch-Moderne bei Sotheby’s in New York

Einer für Van Gogh


Vincent van Gogh, Paysage sous un ciel mouvementé, 1889

Drei Viertel oder 36 von 47 Werken konnte das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s in seiner vergangenen Abendversteigerung impressionistischer und klassisch-moderner Kunst erfolgreich unter die Leute bringen. Das ist ein solider, aber kein überragender Wert, und auch der Gesamtumsatz von 306,7 Millionen Dollar markiert kein Spitzenergebnis in der Geschichte des Hauses. Dennoch konnte Sotheby’s seine Erwartungen als einigermaßen erfüllt ansehen, da alle Hauptlose vermittelt und im preislichen Mittelfeld einige beachtliche Steigerungen erzielt werden konnten. Und mit der Sammlung des Ex-Chefs Adolph Alfred Taubman, die tags zuvor über die Auktionsbühne ging, sowie mit der Tagesauktion konnte Sotheby’s doch noch die Marke von 600 Millionen Dollar gut überwinden. ...mehr

Ergebnisse: Österreichische Kunst der Moderne bei Hassfurther in Wien

Mit Tiroler Bergwelt zum guten Jahresabschluss


Alfons Walde war einmal mehr der Star der Auktion, die dem Wiener Kunsthändler Wolfdietrich Hassfurther am 30. November einen ertragreichen Abschluss des Geschäftsjahres 2015 bescherte. Drei große Arbeiten des Tiroler Bergmalers hatte der Auktionator im Programm, und alle drei wurden zu hervorragenden Preisen versteigert. Zunächst ging es um einen „Jahrmarkt im Kitzbühel“, ein relativ frühes, noch ein wenig vom französischen Postimpressionismus beeinflusstes Werk aus dem Jahr 1919, das mit 230.000 Euro nicht nur die Schätzung um mindestens 30.000 Euro übertraf, sondern sich auch an die Spitze der Zuschlagsliste setzte. Sodann gelangte der markante Kopf eines „Tiroler Holzknechts“ im Dreiviertelprofil vor sonnenbeglänzter Schneealm von 1933 zum Aufruf und schaffte die obere Grenze von 50.000 bis 100.000 Euro. Und schließlich wurde ein farbenprächtiger „Frühling in Tirol“ mit stattlichen Bauernhäusern zwischen saftig-grünen Wiesen präsentiert. 210.000 Euro bedeuteten hier ungefähr eine Verdoppelung des veranschlagten Wertes. ...mehr

Die Reaktion auf die Sammlung Bernheimer bei Sotheby’s in London fiel gemischt aus. Die Kunden ließen Hochpreisiges liegen, delektierten sich aber an den zahlreichen günstig bewerteten Antiquitäten der Tagesauktion

Bernheimers Abschied


Nicolas Lancret, Le Menuet, 1732

Am 24. und 25. November setzte Konrad O. Bernheimer, der sich künftig ganz auf die Geschäfte seiner Londoner Kunsthandlung Colnaghi konzentrieren wird, einen Schlusspunkt unter seine Münchner Tätigkeit. Teile seiner Bestände und Sammlungen in der Galerie sowie seinem Wohnsitz auf Burg Marquartstein, von der sich der Chef einer der traditionsreichsten Kunsthandlungen in der bayerischen Hauptstadt ebenfalls trennt, kamen bei Sotheby’s in London unter Hammer. Den Beginn machten 42 Werke in einer Abendversteigerung. Der Erfolg war hier sehr mäßig, nur 22 Lose, also gerade einmal gut die Hälfte, fanden einen Abnehmer, und die Umsatzquote im Bezug zur Schätzpreissumme gibt Sotheby’s sogar nur mit 33,5 Prozent an. ...mehr

Eine Ära in Hamburg geht zu Ende: Das Auktionshaus Hauswedell & Nolte schließt seine Türen

Ein Abschluss mit feierlichem Knall


Das neue Jahr bringt einen Abschied in der Welt deutscher Auktionshäuser. Denn dann wird es Hauswedell & Nolte in Hamburg nicht mehr geben. Der traditionsreiche Versteigerer lädt nun zum letzten Mal zu einer Auktion an den Pöseldorfer Weg, um am kommenden Wochenende moderne und zeitgenössische Kunst an Sammler zu vermitteln. Der Anfang des Traditionshauses liegt bei den Büchern. Sie waren es, die 1927 bei Ernst Hauswedell den Impuls für die Gründung der „Deutschen Buch-Club GmbH“ setzten. Drei Jahre später formte er sein Unternehmen zu einem Antiquariat und Auktionshaus. 1963 kam Ernst Nolte als namensgebender Partner hinzu und baute das vornehmlich im antiquarischen Sektor tätige Haus aus, indem er Kunstauktionen mit Werken alter und moderner Meister einfügte. Seine Frau Gabriele Braun trat dem Unternehmen 1967 bei und kümmerte sich um die Kunstabteilung. Mit Ausscheiden Ernst Hauswedells 1978 führten die beiden das Auktionshaus unter dem Namen „Hauswedell & Nolte“ weiter. Zwar suchte Ernst Nolte nach geeigneten Nachfolgern, und es mangelte auch nicht an Bewerbern, allerdings wollte keines der ihm vorgelegten Konzepte überzeugen. ...mehr

Zum Jahresende steht bei Quittenbaum in München die Versteigerung besonderer Stücke aus Jugendstil, Art Déco und Design an. Einen zweiten Auktionsteil bilden die Arbeiten der modernen Kunst

Aus einem silbernen Guss


Josef Hoffmann, Jardiniere, 1909

Rhythmisch durchbrochene Muster in einem klar geometrisierenden Dekorsystem – so schuf Josef Hoffmann um das Jahr 1909 ein vielteiliges Ensemble aus Silber für die Villa des Industriellen Paul Schulenburg in Gera, die heute als Museum dient. Ein Kernstück des edlen Konvoluts bildet die Jardiniere in schmaler Rautenform mit einem rechtwinklig gekanteten Henkel und einem durchbrochenen Kleeblattmuster. Die Blumenschale mit einem Schätzwert von 15.000 bis 20.000 Euro geht zusammen mit weiteren sieben innovativ gestalteten Silberarbeiten in die „Highlights“-Auktion bei Quittenbaum. Zu Hoffmanns Entwürfen für Schulenburg, die die Wiener Werkstätte ausführte, zählen etwa noch die kleine ovale Henkelschale für 8.000 bis 12.000 Euro, die nur 8,7 Zentimeter hohe zylindrische Vase für 6.000 bis 8.000 Euro oder die gleich hoch bewerteten sechs Mokkatassen, die alle wie aus einem einzigen silbernen Guss zu sein scheinen. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London: Es wird ein spannender Wettstreit zwischen den Niederlanden, Italien und England

Heimspiel in Großbritannien


Jan Gossaert, genannt Mabuse, Die Jungfrau mit dem Kind

Es wird langsam Weihnachten und damit beginnt die heilige Zeit des Jahres. Bei Sotheby’s in London bringt man daher nochmal die Alten Meister aufs Parkett und lässt biblische Motive das Ruder übernehmen. In der Abendauktion am 9. Dezember sowie der Versteigerung am darauf folgenden Tag haben Sammler die Möglichkeit, Werke des 14. bis frühen 19. Jahrhunderts zwischen 8.000 und 12 Millionen Pfund zu ersteigern. Den Anfang macht ein Heer aus Mariendarstellungen mit Jesusknaben. Jan Gossaert, genannt Mabuse, sticht mit seiner Version aus der Masse heraus. Seine Jungfrau mit lebendig schattierter Haut, fein akzentuierten blonden Locken und beinahe porträthaft naturalistisch gemaltem Sohn mit Apfel in der Hand ist ein Musterbeispiel für die niederländische Malerei der Renaissance. Es wird vermutet, dass es sich bei der Eichenholztafel um den Flügel eines Diptychons handelt, was das Winden des Jesuskindes aus der Umarmung seiner Mutter hinaus und die Lenkung ihres Blickes nach rechts zu einer vermeintlichen Stiftertafel hin erklären würde. Mit einer Schätzung von 4 bis 6 Millionen Pfund wollen der Einlieferer und Sotheby’s den bisherigen Auktionsrekord übertrumpfen, den Koller in Zürich seit März 2014 für eine ähnliche Madonna bei 2,05 Millionen Franken hält. ...mehr

Spitzenergebnisse bei Neumeister: Die Sonderauktion mit Gemälden des späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhunderts aus der ehemaligen Sammlung Georg Schäfer fand großen Zulauf

Mütterliche Erhabenheit


Andrea Appiani, Auguste de Beauharnais, Vizekönigin von Italien, mit ihren Töchtern Josephine und Eugenie, 1809

Schön, intelligent und fürsorglich – so portraitierte der Mailänder Maler Andrea Appiani d.Ä. Auguste de Beauharnais mit ihren Töchtern Josephine und Eugene im Jahr 1809. Die Vizekönigin von Italien erteilte ihm den Auftrag, ein Gemälde für ihren Gemahl Eugène de Beauharnais, den Stiefsohn Napoleon Bonapartes, als Geburtstagsgeschenk zu malen. Als einer der wichtigsten Interpreten des französischen Klassizismus und der neuen Ikonografie in der Portraitkunst stellte Appiani auch bei der ältesten Tochter des bayrischen Königs Maximilian I. ihre individuellen Wesensmerkmale heraus. In einer privaten Stube eingefunden, versammelt die Staatsdame mit lieblichen Gesichtszügen ihre zwei Töchter im Kleinkindalter um eine aufgestellte Landkarte. Die zweijährige Josephine deutet auf die Stadt Raab in Ungarn, wo die napoleonischen Truppen unter Führung Beauharnais’ am 14. Juni 1809 den österreichischen Gegner besiegten. Das kostbare, mit goldenen Applikationen ausgestattete rote Empirekleid der Adeligen fällt weich auf den Boden und unterstreicht die Erhabenheit der Dargestellten trotz intimer, mütterlicher Atmosphäre. Wie der beschenkte Gemahl Eugène sich einst überschwänglich über das Bildnis freute, so fand auch das Auktionspublikum bei Neumeister großen Gefallen an der Vereinigung von Privatheit und politischer Tragweite und hob das Gemälde auf unerwartete 240.000 Euro. Eigentlich standen nur 35.000 bis 40.000 Euro auf dem Etikett, und mit diesem Wert ist Auguste de Beauharnais nun auf Platz 3 im Auktionsranking Appianis geklettert. ...mehr

Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst mit Albert Anker als Höhepunkt bei Koller in Zürich

Stuhl im Bild


Albert Anker, Das Winzerfest, 1865

Lustig geht es zu auf dem Winzerfest, das Jung und Alt in Form eines kleinen Umzugs nach getaner Arbeit feiern. Vorweg marschieren ausgelassen tanzend die Jüngsten, dahinter torkelt ein nicht mehr ganz junger Mann mit der Logel auf dem Rücken; vielleicht hat er sich schon ein paar Gläschen vom letztjährigen Wein gegönnt. Hinter dem von Ochsen gezogenen Wagen folgen schöne junge Fräulein, aber auch ein altes, etwas ernstes Ehepaar mit melancholischen Blicken auf die vorausschreitende Jugend. Das fein ausgearbeitete, in seiner präzisen Schilderung schweizerischen Volkslebens charakteristische Gemälde stammt von Albert Anker und wird ob seiner beachtlichen Größe von fast zwei Metern Breite als eines seiner frühen Hauptwerke angesprochen. 1865 ist es entstanden, schon ein Jahr später war es auf Ausstellungen in Marseille und Stuttgart zu sehen. In der kommenden Versteigerung Schweizer Kunst bei Koller in Zürich stellt es nun das Hauptlos dar, ausgestattet mit einer Schätzung von 3,5 bis 5 Millionen Franken. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.04.2017

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

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Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

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Ida Ekblads künstlerische Freiheit siegt in Hamburg

Neue Messe „Paper Positions“ beginnt in Berlin

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