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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeichnungen und Druckgrafik im Dorotheum

Mode, Tiere, Wienveduten


Pseudo-Sassi, Akrobaten

Mit einem Zuschlagsergebnis von rund 34 Prozent lag die vergangene Grafik-und Zeichnungsauktion im Wiener Dorotheum ganz im Rahmen der vergangenen Jahre. Auch die Tatsache, dass nur zwei Preise jenseits der 10.000 Euro lagen, war kein Grund zur Beunruhigung. Vielmehr bot sich hier für Käuferschichten mit schmalerer Geldbörse die Gelegenheit, schöne Entdeckungen zu machen und spezialisierte Sammlungen zu bereichern. Vor allem die Italiener hatten viel zu bieten. So war es nicht nur immer Giovanni Battista Piranesi, dessen reiches Grafikkonvolut – diesmal vornehmlich aus den „Le Antichitá Romane“ für bis zu 4.000 Euro weit über den Schätzungen mehrheitlich den Besitzer wechselte, sondern auch eine Reihe Zeichnungen weniger bekannter Meister. 4.500 Euro verbuchte etwa jener Meister, der als Pseudo-Sassi um 1700 wohl in Neapel wirkte, für eine spritzige Federskizze von Akrobaten, die sich um einen Pfosten schwingen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst erfolgreich in Ketterers neuem Domizil

Der Sturm im Wind


Einen guten Start erwischte das Münchner Auktionshaus Ketterer mit neuem Katalogoutfit und neuer Behausung in der Joseph-Wild-Straße im Stadtteil Riem. Auch angesichts der Tatsache, dass der deutsche Kunstmarkt vom Rückgang vor allem der internationalen Käuferschaft nicht ganz unbetroffen blieb, zeigten sich Bieter besonders während der Moderne-Auktion am 3. Dezember ausnehmend rege. Die hohen sechsstelligen Beträge gingen sämtlich von Konten deutscher Sammler. Die Spitzenwerke großteils noch heißer umkämpft als erwartet, im Mittelfeld ein paar bedauerliche Rückgänge und unter den unteren Preisschichten einige, die sich rasch heraufarbeiteten – das ist die Bilanz der gut besuchten Veranstaltung. Und nach Angaben des Hauses ein Zuwachs gegenüber der Juni-Auktion – immerhin auf dem Höhepunkt des internationalen Kunstmarkts – um weitere 200.000 Euro. Trotz der nicht allzu hohen losbezogenen Zuschlagsquote von 44 Prozent war bei Ketterer von Krise also nicht soviel zu spüren. ...mehr

30 Jahre Hassfurther...

...und kein bisschen müde


Albin Egger-Lienz, Der Mittagstisch

Keine Anzeichen von Müdigkeit zeigt Wolfdietrich Hassfurther, Wiener Galerist und Auktionator, auch dreißig Jahre nach der Gründung seines Unternehmens. Nach immer wieder starken Versteigerungen festigte er am 27. November, während seine großen Konkurrenten Dorotheum und im Kinsky doch mitunter kräftig zu schlucken hatten, seinen Ruf und Anspruch als erste Adresse für österreichische Kunst der Moderne. Von den 78 Losnummern konnte er 59 zuschlagen, das entspricht einer in gegenwärtigen Zeiten geradezu sensationellen Quote von drei Vierteln und macht diese Auktion zu einer der erfolgreichsten des gegenwärtigen Herbstes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den höchsten Preis erzielte Albin Egger-Lienz mit seinem relativ großformatigen Ölbild brütender, dumpfer Bauern unter dem Titel „Der Mittagstisch“. Mit einem Zuschlag bei 570.000 Euro wurde das Gemälde eines der erfolgreichsten der Saison in Österreich und das drittteuerste von Egger-Lienz auf Auktionen bislang (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Die weitaus größere Überraschung bot indes Rudolf Wacker: Seine „Bregenzer Achbrücke“ aus dem Jahr 1926, im Stil der Neuen Sachlichkeit eine Spielzeugwelt kreierend, die jeden Moment zerbrechen zu wollen scheint, setzt bei 275.000 Euro unerwartet neue Maßstäbe für den 1939 jung verstorbenen Maler. Der alte Rekord aus dem Jahr 2003 hatte bei 140.000 Euro gelegen, ebenfalls bei Hassfurther aufgestellt (Taxe 90.000 bis 130.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz

Alles auf Räderscheidt


Wenn die Säulen des Marktes wanken, die großen Meister aller Epochen fliehen und ihre Werke von den Auktionen zurückziehen, die Käufer ihr Geld raffen und die sonst so dicht gefüllten Säle des Handels in leerer Ödnis gähnen – dann schlägt gelegentlich die Stunde der Unbekannten, Verkannten, wenig Bekannten. Nun, ganz so schlimm wie geschildert erging es dem Kölner Auktionshaus Lempertz freilich nicht, mit einer Zuschlagsquote von knapp 46 Prozent lag man eigentlich ganz gut in diesem Herbst, und die schmerzlichen Rückgänge wie Marc Chagalls 1961 datiertes Aquarell „En fuite avec la Thora“ (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR) oder Conrad Felixmüllers expressionistischer „Spät-Sommer-Abend“ in Klotzsche von 1918 hielten sich in erträglichen Grenzen (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Aber manch selten genannter Maler profitierte vielleicht doch von den etwas veränderten Bedingungen der gegenwärtigen Marktlage, und zu denen gehörte Anton Räderscheidt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Dorotheum Wien

Hoch gepokert


Wie schon mit der Moderne, so erlebte das Wiener Dorotheum am 26. November auch mit der zeitgenössischen Kunst eine Versteigerung, in der sich die allgemeine Finanzkrise auf die großen Auktionshäuser in aller Welt niederzuschlagen schien. Schon die Zuschlagsquote von 41,5 Prozent nach Losen konnte das Ergebnis von vor einem Jahr, auf dem Höhepunkt des Kunstbooms, lange nicht erreichen, über siebzig Lose mehr spülten 2 Millionen Euro weniger in die Kassen als damals. Hochpreisige Werke, um die vor wenigen Monaten eine reiche Käuferschar vermutlich noch heftig gerungen hätte, blieben jetzt unveräußert liegen, etwa ein arachisch gemaltes und geritztes Pferd Marino Marinis von 1955 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), Tom Wesselmanns Ölstudie für „Nude Painting Print“ von 1979 (Taxe 150.000 bis 160.000 EUR), und vor allem das Hauptlos der Auktion, Cindy Shermans Farbfoto „Ohne Titel # 226“, in dem sich die amerikanische Künstlerin 1990 als anämische englische Landfrau stilisiert (Taxe 220.000 bis 270.000 EUR). Joseph Beuys’ unfertig wirkendes Pflockkreuz aus Bronze, 1952 schon ein Zeichen für seine Loslösung vom übermächtigen Vorbild und Lehrer Ewald Mataré, wurde vor einem Jahr bei Ketterer um 125.000 Euro verkauft. Jetzt wanderte eines der Exemplare für 150.000 bis 180.000 Euro zurück ins Depot. ...mehr

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Großer Kleinmeister


Rogier van der Weyden Nachfolge, Triptychon mit der Geburt Christi

Verdient war er, der große Triumph des kleinen Triptychons, das ein niederländischer Meister irgendwann im 15ten Jahrhundert mit seiner wunderbaren Kleinmalerei veredelte. Die Geburt Mariens in der Mitte, die Stifter und die Heiligen auf den Flügeln sind mit einer solch herrlichen Detailfreude und zugleich anrührenden Innerlichkeit gemalt, dass man leicht an den großen Rogier van der Weyden selbst denken möchte, dessen Nachfolge diese kaum fünfzig Zentimeter breite Dreiertafel zugewiesen wird. Das Luzerner Auktionshaus Fischer offerierte sie am 12. November für 100.000 bis 150.000 Franken, was kein Schnäppchen, aber offenbar auch keine horrende Überteuerung war. Doch zu ahnen war trotz allem nur schwerlich, dass ein Liebhaber der niederländischen Malerei der Spätgotik schließlich stolze 360.000 Franken investierte, um die hartnäckige Konkurrenz um diese Preziose aus dem Feld zu schlagen. ...mehr

Die alte und neuere Grafik läuft bei Bassenge in Berlin recht gut

Niederländer, Italiener und Manieristen ganz oben


Carl Wilhelm Kolbe, Phantastische Eiche in einem Gehölz

Reiche Ernte konnte Bassenge auf seiner Versteigerung von Grafik des 15ten bis 19ten Jahrhunderts am 27. November halten. Allein die Zuschlagsquote von knapp 60 Prozent bewegt sich auf dem konstant hohen Niveau, mit dem das Berliner Auktionshaus schon seit geraumer Zeit seine Stellung als eine der ersten Adressen für alte Kunst in Deutschland hält. Als nicht minder erfolgreich erwiesen sich die Werke im Einzelnen. Gefragt waren vor allem die kraftvollen Darstellungen des niederländischen und italienischen Manierismus, daneben aber auch Gemäldewiedergaben großer Maler. So setzte sich die vollständige Folge von 48 Kupferstichen mit Darstellungen von Jagd und Fischfang nach Hans Bol erst bei 16.000 Euro ab (Taxe 7.500 EUR). Rubens’ trunkner Silen, der von Satyr und Faun gerade fortgeleitet wird, in einer Wiedergabe von Christoffel Jegher machte sich zur verdoppelten Taxe bei 6.000 Euro davon, 7.000 Euro waren es sogar für die Krönung Mariens im selben Teamwork. Esaias van de Velde I. machte sich nicht nur als Maler einen Namen, sondern erweist sich in seiner 7.500 Euro teuren Darstellung von Ruderbooten vor den Befestigungsanlagen einer kleinen Stadt auch als versierter Radierer (Taxe 1.500 EUR). ...mehr

Weiterhin begehrte Sammlerstücke: Historische Trinkgefäße bei Johannes Vogt

Alles in Maßen


Medaillenkrug, Altenburg, um 1689

Kuriosa, Seltenes und Ausgefallenes sind nach wie vor besonders begehrte Sammelgebiete, wie auch der Münchner Spezialist für historische Trinkgefäße, Johannes Vogt, auf seiner Herbstauktion am 22. November freudvoll erfahren durfte. Zahlreiche der Sahnehäubchen, die dort angeboten wurden, fanden Interessenten aus aller Welt, nicht weniger als ein halbes Dutzend fünfstellige Zuschlagspreise konnte der Auktionator verbuchen. Die Stimmung konnte auch die Zuschlagsquote von 33,5 Prozent nicht trüben, die für eine derartig spezielle, nicht die breite Masse ansprechende Veranstaltung ohnehin mit nicht mehr als einem gleichgültigen Achselzucken zur Kenntnis genommen werden muss. Im vergangenen Juni waren es ebenfalls lediglich 39 Prozent. ...mehr

So lala: Moderne Kunst im Dorotheum Wien

Pech für Noldes Frau, Rekord für Mosers Mann


Koloman Moser, Frühling, um 1900

Zunächst die gute Nachricht: Karl Hofers Akt mit erhobenen Armen, eine im Fitnessstudio gestählte Frau, der man ungern etwas Böses sagen möchte, ist endlich unter der Haube. Des 1954 datierten Ölbildes, das schon vor drei Jahren für 45.000 bis 65.000 Euro im Dorotheum angeboten wurde und zwischenzeitlich schon mehrere Versuche unternommen hatte, endlich einen Abnehmer zu finden, hat sich jetzt ein Bieter unter Einsatz von 26.000 Euro erbarmt. Damit ist es hoffentlich fürs erste vom Auktionsmarkt verschwunden. Dann die schlechte Nachricht: Emil Noldes stehender Frauenakt im Profil mit nach vorne, das heißt hier nach links vorgestreckten Armen, ist schon wieder nicht angekommen. Was aber wiederum auch eine gute Nachricht sein kann, denn das hießt ja, dass das 1912 datierte Aquarell, das offen gestanden wirklich nicht zu den besten Leistungen des Meistern gehört, noch zu haben ist. Denn sie kommt mit Sicherheit wieder, die gute Frau, die ebenfalls schon seit Jahren hartnäckig gegen ihren permanenten Preisverfall anzukämpfen scheint. Dann wird sie vermutlich noch unter die jetzt anvisierten 25.000 bis 35.000 Euro rutschen. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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