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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

© Koller Auktionen AG

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge

Unterschätzte Tiere


Höhepunkt und Abschluss der dreitägigen Auktionen von Bassenge in Berlin waren am 29. November ausgewählte Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst, mit denen der vor allem auf Grafik und Zeichnung spezialisierte Anbieter seine Expansionsbestrebungen in die jüngere Kunst eindrucksvoll unterstrich. Ganz der erfolgreiche Durchmarsch, wie er erhofft war, gelang dabei nicht, an einigen Stellen, etwa bei Hermann Max Pechsteins Gouache eines Mädchenakts mit Handspiegel von etwa 1910/11 (Taxe 38.000 EUR) und einer expressiven Dorfkirche des Franzosen Maurice de Vlaminck (Taxe 70.000 EUR), kam es dann doch zu schmerzlichen Rückgängen, für viele Arbeiten blieben die Gebote bereits unterhalb der Schätzpreise hängen, dennoch erfolgten die Zuschläge. Auch die losbezogene Verkaufsquote von gut 52 Prozent lag im durchschnittlichen Bereich. Doch einige hohe Steigerungen insbesondere bei Klassikern der Moderne, aber auch bemerkenswerten Außenseitern ergaben ein alles in allem erfreuliches Endergebnis. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Van Ham in Köln

Lebhaftes Gerangel


Carlo Maratta zugeschrieben, Flora

Ungerührt von allen äußeren Geschehnissen gestaltete das Kölner Auktionshaus Van Ham seine vergangene Versteigerung von Alter und Neuerer Kunst sowie Kunsthandwerk am 21. November. Auch hier zeigte sich, dass die globale Wirtschaftskrise, die die Gemüter derzeit auch in der Kunst beschäftigt, auf den normalen deutschen Auktionsmarkt jedenfalls bisher weniger Einfluss hat. Mit einer Zuschlagsquote von rund 56 Prozent bei der Alten Kunst – die Vorbehaltszuschläge abgerechnet immer noch 46 Prozent – lag Van Ham zwar niedriger als vor einem Jahr, doch gegenüber den Frühjahrsauktionen bedeutete das Gesamtbruttoergebnis von 4,5 Millionen Euro sogar ein Plus von rund zwanzig Prozent. Es kam angesichts maßvoller konservativer Schätzpreise immer wieder zu spannenden Wettkämpfen, die vor allem einige verborgene Schönheiten in neuem Glanz erstrahlen ließen. Über nicht weniger als drei sechsstellige Zuschläge konnten sich Hausherr Markus Eisenbeis freuen, kaum ein Spitzenlose erfüllte nicht die Erwartungen. Nun blickt er „gestärkt ins Jahr 2009“. ...mehr

Rückblick: Zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Kleine Erfolge


Ruhig und geschäftsmäßig ging die Zeitgenossenauktion von Hauswedell & Nolte am 6. Dezember in Hamburg über die Bühne. Überraschungen gab es keine und gerade einmal einen einzigen nicht besonders originellen fünfstelligen Zuschlag: Andy Warhols denkerisches Selbstportrait in einer Massenauflage von 300 Stück aus dem frühen Jahr 1966 (Taxe 12.000 EUR). Seine in gleicher Stückzahl 1964 veröffentliche „Liz“ ging taxgerecht bei 8.000 Euro ins Ziel. Ohnehin waren es vor allem die Starkünstler, auf die sich die Kundschaft stürzte. So wurde die umfangreiche Offerte Joseph Beuys’ gut beboten, darunter seine bekannte Farboffsetlithografie „Ohne die Rose tun wir’s nicht“ von 1972 mit 7.000 Euro (Taxe 4.000 EUR) und der Film „Transsibirische Eisenbahn“ aus dem Jahr 1980 mit 6.800 Euro (Taxe 3.000 EUR). Oder Friedensreich Hundertwasser, dessen bunte Grafiken wie die zehnteilige Mappe „Regentag“ von 1966/72 auf bis zu 8.500 Euro kamen (Taxe 10.000 EUR) und gelegentlich sogar leicht angesteigert wurden, wie die als Entwurf dienende Collage „Save the Rain“ von 1.500 auf 2.400 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Skulpturen halten die Bilanz oben


Christoph Rodt, Jonas und der Wal

Dass das Münchner Auktionshaus Neumeister in diesem spannenden Herbst im Kraftfeld zwischen Koller in Zürich und Grisebach in Berlin, Lempertz in Köln und Hassfurther in Wien nicht ganz unterging, verdankt es vor allem seinen Skulpturen aus Mittelalter und früher Neuzeit, die am 3. Dezember eine eigene Sonderauktion beanspruchten. Keines der aus süddeutschem Privatbesitz stammenden Stücke erreichte zwar auch nur annähernd die Sechsstelligkeit, wenige landeten überhaupt bei 10.000 und mehr Euro. Doch zeigte schon die hohe Zuschlagsquote von gut 61 Prozent, dass alte Kunst noch eher als Garant für Sicherheit und Berechenbarkeit dient als der ehedem neueste, bald aber schon verblasste Schrei. Hinzukamen außerordentlich günstige Schätzpreise, mit denen Neumeister das Interesse der Bieter mächtig angestachelt haben dürfte – eine Strategie, die letztlich nicht immer zu einem preislich angemessenen Endergebnis führen muss, die Bilanz aber jedenfalls wesentlich aufpeppt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Ketterer

Stahlstücke zu Berge stehend


Ketterer in München erbrachte am 4. Dezember einmal mehr den Beweis für sein Expertentum im Gebiet der abstrakten Kunst der zweiten und dritten Generation. Soviel Abstraktion war sogar für dieses Auktionshaus selten. Ein ganzer Katalog widmete sich der besonderen Variante des Informel, wenn auch nur mit 23 Losnummern. Gegenstand war die Sammlung des 2000 verstorbenen Werbepsychologen Kraft Bretschneider, die zugunsten der ein Jahr darauf von seiner Nichte und Erbin Donata Bretschneider gegründeten „Stiftung Kunst und Recht“ versteigert wurde. Dass hier kein einziges Werk liegenblieb, lag an der Marktfrische der Werke, der teils günstigen Schätzungen, der kenntnisreichen Geschlossenheit der Kollektion und natürlich auch am guten Zweck der Versteigerung. ...mehr

Auch mit den Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister liegt das Berliner Auktionshaus Bassenge gegenwärtig über dem Durchschnitt

Der Indianer in Berlin


Charles Schreyvogel, Bildnis von Rain in the Face, Kriegshäuptling der Hunkpapa Sioux

Ein leichtes Leben hatte er wirklich nicht, der Indianerhäuptling, den der amerikanische Maler Charles Schreyvogels einst portraitierte. 1835 in North Dakota geboren, musste Rain in the Face mit ansehen, wie sein Volk allmählich von den Weißen, die auf der Suche nach Gold und Land waren, immer weiter ausgerottet wurde. Bereits mit zwanzig Jahren zum Häuptling der Hunkpapa Sioux gewählt, konnte er der Austilgung durch kriegerische Gegenmaßnahmen jedoch zeitweise erheblichen Widerstand entgegensetzen, so vor allem im Dezember 1866, als er eine Abteilung der amerikanischen Armee in eine Falle lockte und mit Stumpf und Stiel vernichtete. Später mehrmals gefangen genommen, befreit, exiliert oder in neuerlichen Schlachten gebraucht, ergab er sich schließlich 1880 den Amerikanern und starb erst 1905 mit rund siebzig Jahren. Das Gemälde, das vom Karl-May-Museum in Bamberg zur Auktion Alter und Neuerer Meister bei Bassenge am 28. November gegeben wurde, ließ den Namen dieses großen Indianers jetzt einmal mehr groß erklingen: 80.000 Euro bezahlte ein belgischer Sammler für das lebensnahe Bildnis. Der Schätzpreis hatte bei 24.000 Euro gelegen. ...mehr

Die Jubiläumsauktion im Wiener Kinsky schlug sich im schwierigen Umfeld recht ordentlich

Schlacht um Schlacht


Die erste zielt, die zweite fällt, die dritte fängt die zweite auf und trauert schon um sie. Amazonen sind es, „Kampfweiber“, wie man sie etwas despektierlich nennen könnte, ein Bild der geballten Frauenpower und nicht zuletzt hocherotischer Reize von den muskulösen, dominanten Beinen aufwärts bis in stahlblauen Augen und die Spitzen der wohlfrisierten Haare. Manchen wird Friedrich Königs leider undatiertes Gemälde vielleicht nicht ganz zu Unrecht suspekt sein. Seiner merkwürdig suggestiven Kraft, die nicht zuletzt in den starken, etwa an die Jugendstilmalerei eines Ludwig von Hofmann erinnernden Farbkontrasten resultiert, wird sich aber wohl niemand entziehen können, gleichgültig ob mit Bewunderung oder Abscheu. Ein Bild, das polarisiert also – und daraus offenbar Kapital schlägt. Der Wettkampf um Königs Werk war jedenfalls am 2. Dezember im Wiener Auktionshaus Kinsky recht heftig. 86.000 Euro bedeuteten für König einen neuen Auktionshöchstpreis. Taxiert war das Gemälde auf 50.000 bis 100.000 Euro. ...mehr

Schweizer Kunst geht bei Sotheby’s in Zürich neuerdings etwas schleppend

Preiskorrektur: zurück ins Jahr 2005


Ferdinand Hodler, Der Mäher, 1910

Nicht nur bei den großen Auktionen in London und New York, auch in Zürich mit Schweizer Kunst musste das Auktionshaus Sotheby’s jetzt deutliche Einbußen hinnehmen. Nach Angaben des Hauses lag der Prozentsatz der Zuschlagshöhe, den die 135 Lose gegenüber ihrer Schätzpreissumme am 26. November einfahren sollten, nur bei 51,3 Prozent, mit Aufgeld knapp 6 Millionen Franken. Die Quote nach Anzahl der Lose lag bei knapp 64 Prozent. Das bedeutet, dass die Absatzprobleme besonders bei den preisstarken Werken auftraten, eine Vermutung, die sich bei einer Betrachtung im Einzelnen durchaus bestätigt. Von den drei Millionenpreisen konnte nur einer erreicht werden, und auch der blieb deutlich unter der Schätzung von mindestens 1,5 Millionen Franken zurück: Ferdinand Hodlers „Mäher“, der sich später in einer der vielen Versionen auch auf einem Geldschein wiederfand, wurde bereits bei 1,2 Millionen Franken einem Schweizer Privatmann zugeschlagen. ...mehr

Höhepunkte der Design-Geschichte V bei Quittenbaum in München

Gut minus


Verner Panton, Vier Leuchtelemente „Spiegel“, 1968

Durchaus wählerisch zeigte sich die Kundschaft am 10. November bei Quittenbaums fünfter Ausgabe der „Höhepunkte der Design-Geschichte“. Recht einträglich ging es los mit einer Reihe bedeutender Jugendstillampen, die zwar zum Teil deutlich unter den Schätzungen blieben – so eine Tischlampe „Daffodil“ der Tiffany Studios schon für 16.100 Euro, erwartet waren 28.000 Euro –, aber doch im wesentlichen zugeschlagen wurden. Das älteste Stück war eine Tischlampe Henry van de Veldes von etwa 1897 mit mehr oder weniger offener Konstruktion und einfachem Messingschirm, aber umso aufwändigerem Fußgestell. Hier kamen 14.000 Euro zusammen (Taxe 15.000 EUR). Ebenso wurden zwei Tischlampen von Emile Gallé und Daum Frères in etwa taxgerecht zu 14.000 und 14.500 Euro weitervermittelt. Erfreulich auch die frühen Weimarer Bauhausarbeiten, allen voran eine getriebene und gelötete Blechteebüchse Wilhelm Wagenfelds aus dem Jahr 1924, die ein deutscher Galerist von 18.000 auf 25.000 Euro hob. Großen Anklang fand auch Josef Hartwigs im selben Jahr entworfenes hölzernes kubistisches Schachspiel im Originalkarton, das seinen großen Namen schon im Titel „Das Bauhaus Schachspiel“ erklingen lässt. Erst bei 12.500 Euro fand das Ringen darum durch einen deutschen Sammler ein Ende (Taxe 3.500 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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