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AktuellAktuell:Auktionen

Gar keine schlechten Ergebnisse für Impressionisten und Moderne bei Christie’s

Frauensache


Henri de Toulouse-Lautrec, L’abandon (Les deux amies), 1895

Eine Zuschlagsquote nach Losen von 83 Prozent, ein Gesamtergebnis von 63,5 Millionen Pfund, das die untere Gesamttaxe noch um knapp 3,5 Millionen übertrifft, nicht weniger als ein Dutzend Zuschläge jenseits der Millionen und einer bei 10 Millionen Pfund – das sind unter den derzeitigen Umständen hervorragende Ergebnisse, die das Londoner Auktionshaus Christie’s am 4. Februar mit seiner Impressionisten- und Moderneauktion erreicht hat. Freilich, die anvisierten 15 Millionen Pfund für Claude Monets Sicht auf eine üppig blühende Blumenwiese, in der sich seine Frau Camille zum Lesen gelegt hat, wurden mit einem Zuschlag von 10 Millionen Pfund nicht erreicht, und zum Umsatz der Vorjahresversteigerung von 93 Millionen Pfund fehlt ein ganzes Stück, doch herrschte im Auktionssaal eine gelöste Stimmung und beherztes Zugreifen. Denn Qualität und Preis stimmen jetzt wieder, und ohne die Marktübertreibungen scheint sich die alte Sammlergarde wieder richtig wohlzufühlen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s

Keine Wunder erwartet


Kurz und knackig lautet auch die Devise der Zeitgenossenauktion von Christie’s am 11. Februar in London. Gerade einmal 31 Lose sind zur Abendauktion zugelassen, die die vergleichsweise bescheidene Summe von 15 Millionen Pfund einspielen sollen. Vor einem Jahr erzielte die gleiche Veranstaltung mit 37 verkauften Werken noch 73 Millionen Pfund. Kein Segment scheint derart Federn lassen zu müssen wie die zeitgenössische Kunst. Mit den gesunkenen Preisen und verminderten Einlieferungen geht auch eine vorsichtigere Geschäftspolitik des Auktionshauses ein: Nach den Millionenverlusten, die das Haus besonders in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres, als die weltweite Wirtschaftskrise schon im Gange war, durch die üppigen Garantiesummen hinnehmen musste, ziert jetzt kein einziges der Lose jenes Symbol, das auf Zahlungen an den Einlieferer schon im Vorfeld schließen lässt. Freilich: Die alten Größen, die im letzten Jahr gelegentlich für Sensationen im Positiven wie im Negativen gesorgt haben, sind großteils auch jetzt wieder dabei, viel Neues gibt es nicht. Rekordversuche übrigens auch nicht. ...mehr

Es gibt die Auktionsrekorde noch – Ergebnisse der Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Wenn schon Picasso, dann richtig


Edgar Degas, Petit Danseuse de quatorze ans, um 1879/81

Kein Triumph, aber auch keine vernichtende Niederlage erlebte Sotheby’s in London mit der abendlichen Versteigerung von Kunst des späten 19ten bis mittleren 20sten Jahrhunderts am 3. Februar. Von den gerade einmal 29 Werken, die gegenüber früheren Veranstaltungen ein deutlich abgespecktes, wenngleich im Einzelnen noch immer hochkarätiges Programm erkennen ließen, wurden immerhin 22 verkauft. Der Bruttoumsatz von rund 32,5 Millionen lag noch im erträglichen Maß unterhalb der angestrebten 40 bis 55 Millionen Pfund. Zieht man den Vorjahreswert von 116,7 Millionen Pfund zum Vergleich heran, musste Sotheby’s jetzt aber einen Abschlag von rund 84 Millionen Pfund verkraften. Mit der zeitbedingten Devise „Weniger ist mehr“ scheint das Auktionshaus zumindest eine verlässliche Geschäftsbasis gefunden zu haben, die die Wirkungen der weltweiten Krise zumindest abfedert – nicht anders als die Konkurrenz von Christie’s, die diesmal allerdings wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in New York zeigen weiterhin Zugkraft

Millionen für Portraits


Hendrick ter Brugghen, Dudelsackpfeifer im Profil, 1624

Gute Ergebnisse konnte die New Yorker Altmeisterauktion von Sotheby’s am 29. Januar verbuchen. Eine Zuschlagsquote von 61,5 Prozent nach Losen, neun Zuschläge, die jenseits der Millionengrenze lagen, und ein Gesamtergebnis von brutto 57,6 Millionen Dollar: das sind Zahlen, die der großen Vormittagsauktion vor einem Jahr nur wenig nachstehen – zumal damals fast dreißig Lose mehr zum Aufruf kamen. Auch die Konkurrenz von Christie’s, die einen Tag zuvor am Zuge war, hat Sotheby’s damit weit hinter sich gelassen. Gedankt sei einem Programm, das weiterhin auf exzeptionelle Qualität setzt und nur wenig von der bei den Modernen und Zeitgenossen so ungeschönt sichtbaren Ausdünnung spüren lässt. Zudem waren die Schätzpreise alles in allem recht moderat, heftige Bietschlachten daher nicht selten vorprogrammiert. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s auf Sparflamme

Bremer Stadtmusikanten mal anders


Noch dünner als bei Christie’s ist das Zeitgenossenangebot im Londoner Auktionshaus Sotheby’s. Nur 27 Losnummern von 25 Künstlern kommen hier am Abend des 5. Februar auf die Bühne, in einem geschätzten Gesamtwert von gerade einmal 16,5 bis 23 Millionen Pfund, was den der Konkurrenz allerdings leicht übertrifft. Bemerkenswert ist diesmal eine deutliche Verschiebung des Angebots zwischen beiden Häusern, deren Profil sich bei früheren, parallel laufenden Veranstaltungen oft ziemlich ähnelte. Die Stars von Christie’s – Francis Bacon, Mark Rothko, Willem de Kooning – kommen bei Sotheby’s gar nicht vor. Dort setzt man lieber auf die altbewährte amerikanische Pop Art, die bei Christie’s ein Desiderat bildet, sowie auf junge Kunst aus Nah- und Fernost. ...mehr

Ergebnisse: Skulpturen und Gemälde alter Meister bei Christie’s in New York

Baroni kauft Barocci


Federico Barocci, Kopf des Evangelisten Johannes

Das Rennen um den ersten Platz hat Federico Barocci gemacht. Sein Feuerkopf des heiligen Johannes, rasch auf die Leinwand geworfen als Vorbereitung für eine Grabtragung Christi, erzielte auf der New Yorker Altmeisterauktion von Christie’s am vergangenen Mittwoch 1,5 Millionen Dollar und damit etwa das Dreifache des Schätzpreises. Gekauft hat den Jüngling, dessen Haare wild um ein energisches Gesicht züngeln, der Galerist Jean-Luc Baroni, Spezialist für alte und neuere Meister in London. Zugleich war Baroccis Modello auch ohne Aufgeld die einzige Tafel jenseits der Millionengrenze, nachdem andere hochgehandelte Stücke wie Anne Louis Girodet-Triosons Portrait von Jacques-Joseph de Cathelineau (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD), Jean-Baptiste Siméon Chardins locker arrangiertes Stillleben mit Gefäßen, Fischen, Glas und wenigen Früchten (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen USD), Jean-Antoine Watteaus kleine „Escorte d’équipages“ (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD) und vor allem die zwölf Sybillen aus der Werkstatt Francisco de Zurbaráns für geschätzte 2 bis 3 Millionen Dollar recht schnell aus dem Felde flogen. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in London

Drei Bilder, zwei Maler, eine Sammlung


Claude Monet, Dans la prairie, 1876

Einen Tag nach Sotheby’s wird auch bei Christie’s die Impressionisten- und Moderneauktion eine vergleichsweise kurze Veranstaltung sein. Nur 47 Lose haben sich für das Abendprogramm in London qualifiziert, die nach den Schätzpreisen einen Wert von 60 bis 83 Millionen Dollar Pfund einspielen sollen. Ein hoher Durchschnittpreis lässt aber immerhin auf ein ziemlich exklusives Angebot schließen, das dem des vergangenen Jahres in der Qualität nicht nachsteht. Stark zurückgezogen haben sich die Meister der Moderne wie etwa Pablo Picasso, der lediglich mit einer späten „Buste d’homme“ aus dem Jahr 1971 für 1,2 bis 1,8 Millionen Pfund zum Aufruf kommt, oder Fernand Léger, dessen einziges Werk, „Les deux sœurs“ von 1929, bei 2 bis 3 Millionen Pfund liegt. Auch Henri Matisse verzichtet diesmal auf mehr als seine „Femme assise sur un balcon“, die bei 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund erst ein zweites Mal den Besitzer wechseln soll. ...mehr

Klein, aber fein heißt jetzt das Motto für die Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Wo sind die Künstler dahin...


Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1913

Nanu, wo sind die ganzen Bilder hin? Gerade einmal dreißig Lose haben sich zur „großen“ Abendauktion impressionistischer und moderner Kunst bei Sotheby’s in London versammelt, kaum die Hälfte dessen, was noch vor einem Jahr die Gier nach neuen Superlativen befriedigen durfte. Nachdem sich ja in jüngster Vergangenheit herausgestellt, dass die breite Masse, nicht aber die exklusive Spitze durch Finanznot und Geldklemme gekappt wurde – hat sich auch das Londoner Auktionshaus auf eine neue Strategie eingestellt und alles, was nicht wirklich wichtig ist, in die Tagesauktion verbannt? Nein, auch da herrscht vergleichsweise Ebbe. Bleibt nur eine Schlussfolgerung: Was noch in den großen Herbstauktionen, als die Krise längst im Gange und in aller Munde war, nicht ans Tageslicht trat, schlägt jetzt voll durch: die potentiellen Einlieferer hüten sich wenn irgend möglich, ihre kostbare Ware jetzt verscherbeln lassen zu müssen, und sparen sich ihre Zimelien lieber für bessere Zeiten auf. Statt Flut herrscht jetzt Ebbe, statt Opulenz nüchterne Sachlichkeit. ...mehr

Skulpturen und Gemälde bei Christie’s

Die Grausamkeiten der Götter


nach Pietro Francavilla, Saturn verschlingt eines seiner Kinder, Frankreich um 1680/1700

Es ist schon ein kurioses Sammelsurium, das der amerikanische Sammler Clifford Ambrose Truesdell und seine Frau im Laufe der Zeit zusammengetragen und nun zur Altmeisterauktion von Christie’s in New York eingeliefert haben. Neben Mörsern, Glocken und Fayencen hat sich das Ehepaar vor allem auf Bronzeskulpturen des 17ten Jahrhunderts konzentriert und bietet daraus als Höhepunkt eine Darstellung des Gottes Saturn, der aus Angst, seine Macht zu verlieren, seine eigenen Kinder verspeist. Nur Jupiter sollte er nicht habhaft und durch ihn später entmachtet werden. Die fein gearbeitete Tischskulptur entstand im späten 17ten Jahrhundert nach einem Original des Pietro Francavilla. Der wiederum war immerhin ehemals Mitarbeiter des seinerzeit bedeutendsten Bildhauers in Italien, Giambologna. Das ehemals im Besitz der rumänischen Königin befindliche Stück kostet jetzt voraussichtlich zwischen 700.000 und 900.000 Dollar. Einziges Gemälde von Rang aus dieser Sammlung bei Christie’s ist Jan de Brays „Bad der Bathseba“ aus dem Jahr 1676 (Taxe 200.000 bis 300.000 USD). ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.06.2017

Biennale-Auszeichnung für Arata Isozaki und El Anatsui

Biennale-Auszeichnung für Arata Isozaki und El Anatsui

Roland Nachtigäller bleibt Marta-Direktor

Roland Nachtigäller bleibt Marta-Direktor

Hannover restituiert Aquarell von Schmidt-Rottluff

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Aktionskunst in Zürich

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