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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Winterbergs große Kunst- und Grafikauktion am 9. Mai mit ihren Höhepunkten

Des Dichters Wort und Zeichnung


Hartmann Schedel, Buch der Chroniken und Geschichten, 1493

Die Schedelsche Weltchronik, tausendfach publiziert und den meisten Menschen von Stand und Bildung wenigstens vom Namen her bekannt, bildet – als Losnummer eins rund 1450 weiteren Objekten vorangestellt – das Toplos der Auktion von Winterberg am 9. Mai: 72.000 Euro soll die vollständige, altkolorierte und rubrizierte Ausgabe mit ungefähr 1800 Holzschnitten unter anderem von Michael Wolgemut, dem Lehrer Dürers, und Wilhelm Pleydenwurff einbringen. Albrecht Dürer selbst steht wenig später im Mittelpunkt der Alten Meister. Sein bekannter Kupferstich „Das Wappen mit dem Totenschädel“, datiert 1503 und neben der symbolträchtigen gedanklichen Tiefe ein Blatt von höchster technischer Meisterschaft, ist bei dem Heidelberger Auktionshaus erneut zugegen und soll 22.500 Euro kosten. Rund fünf Jahre früher dürfte sein Kupferstich „Der Traum des Doktors“ entstanden sein. Weniger berühmt, ist er mit 8.500 Euro auch weniger teuer, wenngleich hier in Gestalt der Venus eine der gelungensten Aktdarstellungen Dürers vorliegen dürfte. Der Kupferstich „Die Jungfrau mit Haarband im Strahlenkranz auf der Mondsichel“ von 1514 liegt bei 7.800 Euro. ...mehr

Sichtbar reduziert: Impressionisten und klassische Moderne bei Sotheby’s

Stimmungsbarometer in Zeiten der Krise


Deutlich verschlankt tritt Sotheby’s heuer die großen New Yorker Frühjahrsauktionen an: Die Einlieferungen für die Versteigerung klassischer Moderne am 5. und 6. Mai sind gegenüber dem Vorjahr in Abend- und nachfolgender Tagesauktion auf rund die Hälfte zusammengeschrumpft, ebenso die Gesamttaxe der Abendveranstaltung von rund 80 Millionen Dollar. Im Mai 2008 wurden hier noch gut 235 Millionen Dollar umgesetzt. Es wird wieder einmal klar, dass die Sammler in wirtschaftlich schlechten Zeiten ihre Ware zurückhalten und das Angebot spürbar ausdünnen. Dass die Auktion dennoch spannende Augenblicke verspricht, liegt an einer Handvoll erstklassiger Spitzenwerke mit Preisen im achtstelligen Dollarbereich. Die besten Chancen auf Platz eins wird wohl Alberto Giacomettis Bronzeskulptur „Le Chat“ haben. Das Modell dazu erstellte der Südschweizer Künstler 1951, ausgeführt wurde die Nummer 7/8 des extrem dünnen, auf hohen Beinen daherschleichenden Tieres, das einen großen massiven Kopf voranträgt, im Jahr 1959. Bis 1967 ist die Besitzerliste unter anderem mit Heinz Berggruen und der Galerie Beyeler lang, dann aber verschwand das Stück für mehr als vierzig Jahre in Privatbesitz. 16 bis 24 Millionen Dollar sind veranschlagt. Damit knüpft man an den Giacometti-Rekord an, der zu besten Kunstmarktzeiten vor einem Jahr bei Christie’s in New York mit 24,5 Millionen Dollar für die „Grande femme debout II“ zustande kam. Das kaufkräftige Publikum ist also immer noch gefragt, und die New Yorker Auktionen gelten als Testfall für die Stimmung im internationalen Kunstmarkt. ...mehr

Silber im Dorotheum

Rundreise durch das silberne Europa


Caspar Beutmüller d.Ä., Doppelbecher, Nürnberg um 1590

Das Dorotheum blitzt und funkelt wieder aus allen Knopflöchern bei seiner großen Silberauktion am 11. Mai in Wien. Wenngleich wichtige Werke bereits in der Antiquitätenauktion Anfang April auf dem Programm standen, bleibt für das Familientreffen der eigenen Gattung immer noch eine reiche Auswahl, die weit über vierhundert Losnummern füllt. Die frühesten Stücke reichen bis ins späte 16te Jahrhundert zurück – und machen auch gleich den Anfang. Caspar Beutmüller, der erste seines Namens einer Nürnberger Goldschmiededynastie, schuf um 1590 einen Doppelbecher mit kräftiger Buckelgliederung. Manche Details lassen noch die Nachwirkungen der Spätgotik spüren (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Rasch landet man in der bedeutenden Gold- und Silberschmiedemetropole Augsburg. Hier ist Gabriel Bessmann mit einem Deckelhumpen zu nennen, dessen Wandung mit getriebenen Bacchanalszenen geschmückt ist (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Und verlässt sie ebenso rasch wieder, um über einen für medizinische Zwecke gedachten Bisamapfel süddeutscher Herkunft des 17ten Jahrhunderts (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR) in südostmitteleuropäische Gefilde einzudringen. ...mehr

Rückblick: Bücher und Grafik bei Venator & Hanstein

4.000 Euro für zwei Striche


Ein „Atlas, das ist Abbildung der gantzen Welt mit allen darin begriffenen Ländern und Provintzen“ von Gerhard Mercator und Jodocus Hondius aus dem Jahr 1633, der für 25.000 Euro in den ausländischen Handel ging (Taxe 10.000 EUR), oder eine Sammelhandschrift mit Predigten des niederländischen Klerikers Geerte Grote und anderer Theologen aus dem frühen 15ten Jahrhundert für 26.000 Euro, von der ein weiteres bekanntes Exemplar wohl beim Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln untergegangen ist (Taxe 9.000 EUR): das waren zwei der Höhepunkte in der Bücher-, Grafik- und Autografenauktion von Venator & Hanstein am 27. März in Köln. Demgegenüber mussten die grafischen Arbeiten Alter Meister der Kunst etwas zurückstecken – wäre da nicht Rembrandt gewesen. Für seine Blätter konnte das Haus erfolgreich Beträge bis in den niedrigen fünfstelligen Bereich hinein verlangen, so dass der Hammer am Ende bei 14.500 Euro für seine 1655 entstandene Radierung „Abrahams Opfer“ (Taxe 15.000 EUR) und bei 11.500 Euro für die „Landschaft mit der saufenden Kuh“ aus der Zeit um 1650 fiel (Taxe 6.000 EUR). ...mehr

Sammler hochkarätiger Silber- und Porzellanarbeiten dürfen sich wieder auf die kommende Auktion von Schloss Ahlden freuen

Teurer Zorn


Heinrich Eichhoff, Deckelhumpen, Hamburg um 1675

Schloss Ahlden bleibt Spitze im deutschen Auktionsgeschehen, wenn es um Kunsthandwerk im Bereich Silber und Porzellan geht. Kein zweites Auktionshaus hat ein derart breit gefächertes Angebot mit ähnlich exzeptionellen Stücken im Programm. Bedient werden sowohl die Sammler von Spitzenwerken als auch die Interessenten an günstigen Utensilien für den gehobenen Hausgebrauch. Am 1. und 2. Mai wird dieser Status einmal mehr bestätigt. Allein rund 260 Silberarbeiten vom 16ten bis zum 20sten Jahrhundert und etwa 340 Porzellane mit Schätzpreisen bis in die hohe Fünfstelligkeit hinein warten an diesen zwei Tagen auf Abnehmer. Dazu kommen noch mehr als 300 Möbel und Einrichtungsgegenstände, circa 230 Gemälde und andere Antiquitäten zum Einsatz – insgesamt eine rund 1850 Losnummern umfassende Auktion. Und selbst der Schmuck funkelt aus allen Knopflöchern, mit einem 10,97 Karat schweren Diamanten in sogenannten rechteckigen Emerald Step Cut an einem Weißgoldring bei 220.000 Euro als Toplos der gesamten Veranstaltung. ...mehr

Nagel behauptet sich gut mit moderner und zeitgenössischer Kunst

Filla bleibt teuer


Mit Emil Filla wird man auf dem Auktionsmarkt immer wieder rechnen müssen. Auch Nagel in Stuttgart hatte am 21. April ein kubistisch anmutendes Stillleben mit Früchten und Mandoline des Tschechen im Angebot, 1929 und damit auf dem Höhepunkt seiner künstlerischen Laufbahn entstanden. Vorsichtig entschied man sich für eine Schätzung von 15.000 Euro, doch das war nur ein Anreiz zur Steigerung: Auf das Dreifache schnellte der Preis für die mittelgroße Leinwand hoch und liegt damit auf einem Niveau, das Fillas Kunst schon etwas eher gerecht wird. Zugleich war dieser Zuschlag der Höhepunkt einer Auktion, die insgesamt wohl zu den besten ihrer Art in Stuttgart zählen dürfte. Und die Besucher folgten weitgehend dem mitunter anspruchsvollen Angebot, das auch Seitenwege der deutschen Avantgarde nachverfolgte. Fast 64 Prozent der Lose wurden übernommen, immer noch gute 56 Prozent waren es abzüglich der Vorbehaltszuschläge, von denen einige wenige gar nur zur Hälfte des Schätzpreises erfolgen mussten. Aber das waren nur wenige Enttäuschungen an diesem alles in allem erfreulichen Dienstag. ...mehr

Ketterer verlegt seine Auktionen mit Kunst des 15ten bis 20sten Jahrhunderts nach München

Konzentration in Bayern


Die kleinen Auktionen hat Ketterer jetzt von Hamburg nach München verlegt. Folglich gibt es am 28. und 29. April auch keine norddeutschen Künstler und auch keine maritime Kunst mehr in einer eigenen Abteilung. Als Sonderkapitel geblieben ist noch die kleine Gruppe des „Expressiven Realismus“, rund 45 Gemälde und Arbeiten auf Papier, die sich diesmal allerdings auch mit einem Platz im Hauptkatalog bescheiden müssen. Hermann Mühlens Wiedergabe zweier liegender Akte in einer Landschaft, die 1921 eine durchaus eigenständige künstlerische Haltung einnimmt, ist hier mit 4.000 bis 5.000 Euro am höchsten bewertet. Vielleicht lohnt sich aber auch die Investition von voraussichtlich 3.000 bis 4.000 Euro in einen leuchtenden Herbstgarten Franz Franks ebenfalls aus der Nachkriegszeit oder 3.500 bis 4.500 Euro für Otto Dünkelsbühlers Ölbild einer südlichen Landschaft, die in schönen hellen Farben erstrahlt und eigentlich gar nicht so expressiv anmutet. Oder zieht Karl Zuckschwerdts neusachliches Bildnis einer Dame am Fenster mit vorbeifahrender Trambahn aus dem Jahr 1928 die größte Aufmerksamkeit auf sich (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR)? Chancen haben alle diese Künstler, die in die erste Riege wohl niemals aufsteigen werden. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Disteln statt Lilien


Samuel Schellink, Henkelvase, 1900

Wieder treten fast 700 Objekte aus Jugendstil und Art Déco beim Münchner Spezialisten für Kunsthandwerk des 20sten Jahrhunderts Quittenbaum an. Und erneut ist die Qualität hoch am 28. April. Allein rund 220 Losnummern widmen sich dem französischen Glas der ersten Jahrhundertshälfte. Keine der großen Firmen fehlt: Gabriel Argy-Rousseau entsendet eine blauviolette Vase namens „Feuilles Modernes“ aus dem Jahr 1925 (Taxe 7.000 EUR), die ungewöhnlich reiche Offerte an skulpturalen Utensilien Amalric Walters reicht von einer Schmuckdose mit Schneckengriff (Taxe 4.500 EUR) bis hin zur Vase „Blé“ von etwa 1925 in blaugrüner Färbung (Taxe 6.000 EUR), und Burgun, Schverer & Co. aus Meisenthal schmückten ihre leicht balusterartige Vase zwischen 1896 und 1903 mit einem festlich blühenden Storchenschnabel (Taxe 8.000 EUR). Bereits dem Art Déco gehört René Laliques bekannte Kugelvase „Penthièvre“ mit stilisierten Fischen aus dem Jahr 1926 an, diesmal in kobaltblau gefärbt (Taxe 9.000 EUR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr wieder in Hochform

Qualität im Ausgefallenen


Ein kleines, unprätentiöses Stillleben Franz Domscheits, das jedoch durch seine schöne Farbigkeit und den reizvollen Wechsel zwischen scharf konturierten Gegenständen und verwischtem Hintergrund besticht (Taxe 3.000 EUR), ein packender expressionistischer Farbholzschnitt unter dem Titel „Dame in Grün“ aus dem Jahr 1916 von Otto Lange (Taxe 1.800 EUR), eine zwischen dem Grün der blühenden Bäume und dem Grau der Mietshäuser und Regenwolken changierende Straßenimpression Otto Nagels von 1934 (Taxe 9.000 EUR), mächtig aufgetürmte „Allgäuer Berge“, deren suggestives Braun alles zu verschlingen scheinen, was Willy Jaeckel, als er das Bild um 1920 schuf, gedacht und gefühlt haben mag (Taxe 5.000 EUR), schließlich das japanische Seidenhuhn, das Josef Hegenbarth gegen 1938 mit der Treffsicherheit eines malenden Zeichners auf den Karton bannte (Taxe 4.000 EUR) – gibt es ein Auktionshaus, das mit ebensoviel Mut und Gespür auch die Maler der zweiten Garde ins Programm aufnimmt und damit ebensogroßen Erfolg hat wie das Berliner Auktionshaus Irene Lehr? Zuschlagsquoten von über siebzig, gelegentlich auch mehr als achtzig Prozent sind auf ihren halbjährig stattfindenden Auktionen die Regel, und auch für den 25. April darf man sich auf ein entsprechendes Geschäft freuen. ...mehr

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Berlin entdeckt Fahrelnissa Zeid

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