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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Meister bei Sotheby’s in New York zeigen weiterhin Zugkraft

Millionen für Portraits


Hendrick ter Brugghen, Dudelsackpfeifer im Profil, 1624

Gute Ergebnisse konnte die New Yorker Altmeisterauktion von Sotheby’s am 29. Januar verbuchen. Eine Zuschlagsquote von 61,5 Prozent nach Losen, neun Zuschläge, die jenseits der Millionengrenze lagen, und ein Gesamtergebnis von brutto 57,6 Millionen Dollar: das sind Zahlen, die der großen Vormittagsauktion vor einem Jahr nur wenig nachstehen – zumal damals fast dreißig Lose mehr zum Aufruf kamen. Auch die Konkurrenz von Christie’s, die einen Tag zuvor am Zuge war, hat Sotheby’s damit weit hinter sich gelassen. Gedankt sei einem Programm, das weiterhin auf exzeptionelle Qualität setzt und nur wenig von der bei den Modernen und Zeitgenossen so ungeschönt sichtbaren Ausdünnung spüren lässt. Zudem waren die Schätzpreise alles in allem recht moderat, heftige Bietschlachten daher nicht selten vorprogrammiert. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s auf Sparflamme

Bremer Stadtmusikanten mal anders


Noch dünner als bei Christie’s ist das Zeitgenossenangebot im Londoner Auktionshaus Sotheby’s. Nur 27 Losnummern von 25 Künstlern kommen hier am Abend des 5. Februar auf die Bühne, in einem geschätzten Gesamtwert von gerade einmal 16,5 bis 23 Millionen Pfund, was den der Konkurrenz allerdings leicht übertrifft. Bemerkenswert ist diesmal eine deutliche Verschiebung des Angebots zwischen beiden Häusern, deren Profil sich bei früheren, parallel laufenden Veranstaltungen oft ziemlich ähnelte. Die Stars von Christie’s – Francis Bacon, Mark Rothko, Willem de Kooning – kommen bei Sotheby’s gar nicht vor. Dort setzt man lieber auf die altbewährte amerikanische Pop Art, die bei Christie’s ein Desiderat bildet, sowie auf junge Kunst aus Nah- und Fernost. ...mehr

Ergebnisse: Skulpturen und Gemälde alter Meister bei Christie’s in New York

Baroni kauft Barocci


Federico Barocci, Kopf des Evangelisten Johannes

Das Rennen um den ersten Platz hat Federico Barocci gemacht. Sein Feuerkopf des heiligen Johannes, rasch auf die Leinwand geworfen als Vorbereitung für eine Grabtragung Christi, erzielte auf der New Yorker Altmeisterauktion von Christie’s am vergangenen Mittwoch 1,5 Millionen Dollar und damit etwa das Dreifache des Schätzpreises. Gekauft hat den Jüngling, dessen Haare wild um ein energisches Gesicht züngeln, der Galerist Jean-Luc Baroni, Spezialist für alte und neuere Meister in London. Zugleich war Baroccis Modello auch ohne Aufgeld die einzige Tafel jenseits der Millionengrenze, nachdem andere hochgehandelte Stücke wie Anne Louis Girodet-Triosons Portrait von Jacques-Joseph de Cathelineau (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD), Jean-Baptiste Siméon Chardins locker arrangiertes Stillleben mit Gefäßen, Fischen, Glas und wenigen Früchten (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen USD), Jean-Antoine Watteaus kleine „Escorte d’équipages“ (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD) und vor allem die zwölf Sybillen aus der Werkstatt Francisco de Zurbaráns für geschätzte 2 bis 3 Millionen Dollar recht schnell aus dem Felde flogen. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in London

Drei Bilder, zwei Maler, eine Sammlung


Claude Monet, Dans la prairie, 1876

Einen Tag nach Sotheby’s wird auch bei Christie’s die Impressionisten- und Moderneauktion eine vergleichsweise kurze Veranstaltung sein. Nur 47 Lose haben sich für das Abendprogramm in London qualifiziert, die nach den Schätzpreisen einen Wert von 60 bis 83 Millionen Dollar Pfund einspielen sollen. Ein hoher Durchschnittpreis lässt aber immerhin auf ein ziemlich exklusives Angebot schließen, das dem des vergangenen Jahres in der Qualität nicht nachsteht. Stark zurückgezogen haben sich die Meister der Moderne wie etwa Pablo Picasso, der lediglich mit einer späten „Buste d’homme“ aus dem Jahr 1971 für 1,2 bis 1,8 Millionen Pfund zum Aufruf kommt, oder Fernand Léger, dessen einziges Werk, „Les deux sœurs“ von 1929, bei 2 bis 3 Millionen Pfund liegt. Auch Henri Matisse verzichtet diesmal auf mehr als seine „Femme assise sur un balcon“, die bei 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund erst ein zweites Mal den Besitzer wechseln soll. ...mehr

Klein, aber fein heißt jetzt das Motto für die Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Wo sind die Künstler dahin...


Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1913

Nanu, wo sind die ganzen Bilder hin? Gerade einmal dreißig Lose haben sich zur „großen“ Abendauktion impressionistischer und moderner Kunst bei Sotheby’s in London versammelt, kaum die Hälfte dessen, was noch vor einem Jahr die Gier nach neuen Superlativen befriedigen durfte. Nachdem sich ja in jüngster Vergangenheit herausgestellt, dass die breite Masse, nicht aber die exklusive Spitze durch Finanznot und Geldklemme gekappt wurde – hat sich auch das Londoner Auktionshaus auf eine neue Strategie eingestellt und alles, was nicht wirklich wichtig ist, in die Tagesauktion verbannt? Nein, auch da herrscht vergleichsweise Ebbe. Bleibt nur eine Schlussfolgerung: Was noch in den großen Herbstauktionen, als die Krise längst im Gange und in aller Munde war, nicht ans Tageslicht trat, schlägt jetzt voll durch: die potentiellen Einlieferer hüten sich wenn irgend möglich, ihre kostbare Ware jetzt verscherbeln lassen zu müssen, und sparen sich ihre Zimelien lieber für bessere Zeiten auf. Statt Flut herrscht jetzt Ebbe, statt Opulenz nüchterne Sachlichkeit. ...mehr

Skulpturen und Gemälde bei Christie’s

Die Grausamkeiten der Götter


nach Pietro Francavilla, Saturn verschlingt eines seiner Kinder, Frankreich um 1680/1700

Es ist schon ein kurioses Sammelsurium, das der amerikanische Sammler Clifford Ambrose Truesdell und seine Frau im Laufe der Zeit zusammengetragen und nun zur Altmeisterauktion von Christie’s in New York eingeliefert haben. Neben Mörsern, Glocken und Fayencen hat sich das Ehepaar vor allem auf Bronzeskulpturen des 17ten Jahrhunderts konzentriert und bietet daraus als Höhepunkt eine Darstellung des Gottes Saturn, der aus Angst, seine Macht zu verlieren, seine eigenen Kinder verspeist. Nur Jupiter sollte er nicht habhaft und durch ihn später entmachtet werden. Die fein gearbeitete Tischskulptur entstand im späten 17ten Jahrhundert nach einem Original des Pietro Francavilla. Der wiederum war immerhin ehemals Mitarbeiter des seinerzeit bedeutendsten Bildhauers in Italien, Giambologna. Das ehemals im Besitz der rumänischen Königin befindliche Stück kostet jetzt voraussichtlich zwischen 700.000 und 900.000 Dollar. Einziges Gemälde von Rang aus dieser Sammlung bei Christie’s ist Jan de Brays „Bad der Bathseba“ aus dem Jahr 1676 (Taxe 200.000 bis 300.000 USD). ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in New York

Nicht ohne meinen Doktor


Tiziano Vecellio, gennant Tizian, Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers

Sie hat es nicht leicht gehabt im Leben und im Tode, die biblische Gestalt Salome, Tochter der Herodias und Stieftochter König Herodes’. Als politisches Instrument und Objekt sexueller Begierde ausgebeutet, begehrt sie – wohl durch ihre Mutter veranlasst – nach ihrem berühmten Schleiertanz den Tod des gefangenen Propheten Johannes. Aus der Geschichte verschwindet sie anschließend völlig, Oscar Wilde und Richard Strauss lassen sie dagegen unmittelbar nach der Tat dichterisch und musikalisch opulent zugrunde gehen. Ebenso opulent ist die lange Tradition von Salome-Darstellungen in der bildenden Kunst, die in der Renaissance und in der fin de siècle-Stimmung der Jahrzehnte um 1900 ihre Höhepunkte feiern konnten. Einer der vielen, die sie darstellten, war Tizian – und dahinter verbirgt sich eine der spannendsten Kunstgeschichten der jüngeren Vergangenheit. ...mehr

Rückblick: Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller

Kleine Sternchen neben großen Stars


Nicolas Sageot, Schrank, Paris um 1715/20

Kaum ein Luxusausstatter dürfte die internationale Finanzkrise so deutlich zu spüren bekommen wie ein international agierender Anbieter antiker Möbel und Einrichtungsgegenstände. So musste auch das Zürcher Auktionshaus Koller, das in der Mitte Europas wie eine Spinne im Netz die wertvollsten Preziösen, die das Kunsthandwerk im Verlaufe des 18ten und 19ten Jahrhunderts hervorzubringen hatte, an sich zieht, am 3. Dezember einen Rückgang der Kaufkraft hinnehmen, die sich in einer gegenüber vorigen Veranstaltungen deutlich niedrigeren Zuschlagsquote von 34,7 Prozent niederschlug. Dennoch: Für Spitzenstücke ist immer noch reichlich Geld vorhanden, so dass vor allem das Mittelfeld und allzu Hochpreisiges betroffen war. Auch altbekannte Kunden ohne Verlegenheitslächeln konnte das Haus zur großen Herbstauktion begrüßen. ...mehr

Alte und Neuere Kunst ist bei Lempertz vor allem in Spitzenwerken noch immer gefragt, das Mittelfeld dagegen schwächelt

Rekord für einen alten Hasen


Barent van Orley, Kalvarienberg

Schwer wurde es dem Kölner Auktionshaus Lempertz manchmal gemacht, seine anspruchsvoller Offerte Alter und Neuerer Kunst in der vergangenen Herbstsaison unter die Leute zu bringen. Vor allem bei den Meistern des 15ten bis 18ten Jahrhunderts gab es einige herbe Rückschläge. So lag die losbezogene Zuschlagsquote für die gesamte Versteigerung nur bei knapp 40 Prozent. Triumphiert haben dagegen jene Werke, die ob ihrer herausragenden Qualität auch in Krisenzeiten über alle Zweifel erhaben scheinen. Bester Beleg war eine großformatige Tafel mit einer Darstellung des volkreichen Kalvarienberges samt Stifterfigur um 1520, die dem Brüsseler Meister Barent van Orley zugeschrieben wird und sich einst in der während der Säkularisation untergegangenen Kölner Kirche St. Maria ad Gradus befand. Zwar verfehlte sie ihre hohe Taxe von 1 bis 1,3 Millionen Euro denn doch um stattliche 150.000 Euro, doch liegt man mit den 850.000 Euro dicht am alten Auktionsrekord von 700.000 Pfund, den Christie’s 1996 für eine seiner Tafeln aufstellte. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.04.2017

Art Cologne Award für Paul Spengemann

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

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Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

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Ida Ekblads künstlerische Freiheit siegt in Hamburg

Neue Messe „Paper Positions“ beginnt in Berlin

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