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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Handreichungen


Eugène Delacroix, Etude de main

Subtil ausgearbeitet, aber auch ausnehmend knöchrig öffnet sich das Handinnere dem Betrachter. Ungewohnt gibt sich die Stellung mit ausgestrecktem Ringfinger, überlangem Daumen und eingeknickten restlichen Fingern, betont durch feine Schattierungen. Man meint, fast die gebrochene Hand eines toten Gekreuzigten vor sich zu sehen. Das Flächenvolumen des graubraunen Büttenblattes voll ausnutzend, führt Eugène Delacroix den Blick geschickt von links nach rechts über die Strukturen aus gewischter Kohle über Bleistift. Für 7.000 Euro kann man mit Glück die exzellent ausgearbeitete, ja anrührende Handstudie des Meisters der französischen Romantik sein Eigen nennen. Andreas Sturies bietet sie in seiner kommenden Auktion am 16. Mai in Düsseldorf an. ...mehr

Design im Dorotheum

Baden im Rettungsboot


Josef Hoffmann, Esszimmerensemble für die Wohnung Pollak, um 1901/02

250.000 bis 300.000 Euro – einen solchen Schätzpreis hat die Designauktion des Wiener Dorotheums bisher noch nicht gesehen. Doch Josef Hoffmanns Speisezimmer für Gustav Pollaks Wohnung am Wiener Brahmsplatz soll diesen Betrag wert sein. Entworfen um 1901/02, wurden der runde Tisch, die sechs Armlehnstühle, die über drei Meter breiten Wandschränke und eine fünf Meter lange Wandvertäfelung in der berühmten Wiener Firma Portois & Fix hergestellt, die sich auf damals moderne Einrichtungen im Hochpreissegment spezialisiert hatte. Auch sonst dokumentieren die rund 370 Losnummern der Versteigerung das nach wie vor hohe Niveau des noch nicht allzu lange derart ausgebauten Designsegment im Dorotheum. Und einmal mehr bieten sie einen beeindruckenden Querschnitt durch die Designgeschichte des 20sten Jahrhunderts. Wiener Jugendstil und Art Déco sind darin nicht nur durch Hoffmanns Speisezimmer eine der wichtigsten Abteilungen. Zu nennen sind etwa noch ein kantiges Sideboard mit prächtigem Pyramidenmahagonifurnier Josef Franks von etwa 1925 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und jenes Schlafzimmer, das Carl Auböck 1928 für seine eigene Wohnung entwarf und in dem er bis zu seinem Tod 1957 lebte. Das insgesamt fast fünf Meter breite Wandschranksystem soll 20.000 bis 25.000 Euro kosten, ein bequemer Lehnstuhl, Tische und verschiedene Sitzgelegenheiten liegen zwischen 900 und 8.000 Euro. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Van Ham in Köln

Schwedische Figurenuhren


Johann Heinrich Schönfeld, Kreuztragung

Mehrere bedeutende Namen tauchen unter den rund hundert alten Meistern bei Van Hams Jubiläumsauktion zum 50jährigen Bestehen am 15. Mai in Köln auf, meistens allerdings nur als ferne Planeten, um die die unbekannten Monde kreisen. Nicolas Poussins berühmtes Historiengemälde „Der Tod des Germanicus“, das heute im Kunstmuseum von Minneapolis im Original bewundert werden kann, liegt in einer qualitätvollen Kopie des 18ten Jahrhunderts vor (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR). Hans Holbein d.J. wird unter anderem für das Portrait einer englischen Hofdame in Anspruch genommen. Bei der mäßig erhaltenen Studie ist aber nur das Gesicht weiter ausgeführt (Taxe 30.000 bis 33.000 EUR). Und Dürers Zeitgenossen Hans Schäufelein werden lediglich drei Predellentafeln mit Christus und den zwölf Aposteln auf nachtschwarzem Grund zugeschrieben (Taxe 27.000 bis 28.000 EUR). Wenn Philipp Peter Roos tatsächlich der Schöpfer einer Schafherde in abendlicher Landschaft ist, könnte der Preis von 5.000 bis 6.000 Euro für die mittelgroße Leinwand leicht bis zum Zehnfachen steigen. ...mehr

Kinsky versteigert die Reste von D & S Antiques in Wien

Kuriositäten aus dem Uhrenkabinett


Albin Egger-Lienz, Der listige Gnom, 1889

„Gnömlein fand im hohen Grase / Einen Trinker, der war todt, / Und es schnitt ihm ab die Nase / Knotenreich und kupferroth. / Thät draus ein Paar Stiefel gerben / In der nächsten Gnommenburg, / Das konnte nimmermehr verderben, / Denn es ließ kein Wasser durch.“ Und da stapft er durchs Wasser, der listige Zwerg, umgeben von sprießender Natur, in der Amseln und Meisen ihre Nester bauen und Fische ihre Köpfe recken. Ein Genre- und Witzbild wie aus dem Lehrbuch. Und dabei doch das Werk eines der bedeutendsten österreichischen Künstler der klassischen Moderne: Albin Egger-Lienz, Schöpfer jener monumentalen, verhärmten Bauern- und Pfarrergestalten der 1920er Jahre, zeigt sich in diesem mittelgroßen Ölbild auf Karton noch ganz als Schüler der Münchner Akademie unter Karl Raupp, Gabriel von Hackl und Wilhelm von Lindenschmit d.J. Es entstand 1889, als er gerade zwanzig Jahre zählte. 45.000 Euro soll es wert sein. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Dorotheum

Cinderellaakkumulation


Man muss schon etwas suchen, um wirklich bezwingende Werke in der Zeitgenossenauktion des Wiener Dorotheums am 13. Mai zu finden. Die Künstlerliste verzeichnet eine Reihe weniger bekannter Namen, und wenn es doch einmal Leute sind, die in der ersten Reihe stehen, so präsentieren sie oft nur Gelegenheitsarbeiten wie Druckgrafiken oder kleine Gemälde. Eine Ausnahme bildet Georg Baselitz, dessen Ölbild „Pullover Oben“ aus dem Jahr 1997 typisch für den Meister ist, freilich zu einer Zeit entstanden, die man in seinem Leben und Schaffen eher als eine Sattelzeit bezeichnen könnte. Daher der Preis von „nur“ 200.000 bis 240.000 Euro für ein Gemälde dieser Größe (250 mal 200 Zentimeter). Aus Konrad Klaphecks früher Zeit stammt das mittelgroße Ölbild „Unfreiwillige Tugend“, das 1960 in seiner charakteristischen hyperrealistischen und doch entrückten Machart den Ausschnitt eines Badewannenschlauches samt Metallhalterung wiedergibt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). ...mehr

Neumeisters Moderne mit einigen Höhen und vielen interessanten Details

Deutsch-Schweizer Mischung


August Babberger, Schweizer Berglandschaft, 1916

Wie viele andere Auktionshäuser bleibt auch Neumeister von einer gewissen Flaute auf dem Markt nicht verschont. Bedeutende Privatsammlungen, aufsehenerregende Konvolute oder sensationelle Millionenstücke wie gelegentlich in den früheren Jahren sind diesmal nicht dabei, wenn es am 14. Mai in München wieder um „Neumeisters Moderne“ geht. Das gibt freilich Raum für manche schöne Entdeckung auf Nebenwegen abseits ausgetretener Pfade, und davon hat auch der Sonderkatalog mit knapp siebzig ausgewählten Werken einiges zu bieten. Gleich das erste Los, August Babbergers Aquarell einer Schweizer Berglandschaft aus dem Jahr 1916, ist ein schönes Beispiel für die vielen guten, aber eben im Lauf der Zeit unter die Räder des Vergessens geratenen Künstler, die sich der Bewegung der Moderne anschlossen und es zu ganz eigenen, bemerkenswerten Leistungen brachten. Babberger etwa, der nicht nur geografisch zeitlebens zwischen Deutschland und der Schweiz beheimatet war, fand zu einer Mischung aus deutschem Expressionismus und Schweizerischer Ferdinand Hodler-Nachfolge (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). ...mehr

Porzellanfreuden bei Lempertz in Berlin

Österliche Nachwehen


Osterei, Kaiserliche Manufaktur St. Petersburg, um 1880

Seitdem das Kölner Auktionshaus Lempertz eine Dependance in Berlin bezogen hat, stehen dort auch Versteigerungen meist mit Bezug zur Geschichte der Stadt auf dem Programm. Am kommenden Samstag rückt Lempertz Porzellanwaren aus den drei Manufakturen Meißen, KPM und St. Petersburg und deren Verflechtungen untereinander in den Mittelpunkt. Aus der reichhaltigen Meißner Produktion des 18ten Jahrhunderts hält der Katalog etwa einen Kakadu auf hohem durchmodellierten Baumstumpf um 1740 (Taxe 32.000 bis 35.000 EUR), die Muse Erato samt Putto von 1743/44 (Taxe 9.500 bis 12.000 EUR), ein verliebtes Schäferpaar um 1745 (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR), ein Liebespaar mit Mops um 1750 (Taxe 13.500 bis 15.000 EUR) oder das Figurenleuchterpaar mit Julius Cäsar und Cyrus vor (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR) bereit. Bei allen Arbeiten wird Johann Joachim Kändler für die Modelle der Figuren verantwortlich sein, die Bronzemontierung und die Porzellanblumen bei den Leuchtern stammen aus Frankreich. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s – vor allem erstere mit guten Zuschlägen

Hast Du Tamaras Nummer schon?


Die Erfolgsnachrichten in der Kunstwirtschaft haben sich nicht völlig verabschiedet, und auch bei Sotheby’s setzte am 5. Mai eine in Teilen durchaus erfolgreiche New Yorker Abendauktion mit 29 verkauften von 36 angebotenen Losen gut 61 Millionen Dollar um, was immerhin einen ganz guten Durchschnittspreis verspricht. Das ist freilich nichts gegen die 235 Millionen Dollar, die noch vor einem Jahr in gleicher Rubrik erzielt wurden, und auch die Mindesttaxe von 80 Millionen – wohlgemerkt ohne Aufgelder – ist hier nicht ansatzweise angeschnitten. Aber nur sieben Arbeiten blieben unverkauft. Besonders die Impressionisten profitierten von einem offenbar lebhaften Interesse einzelner Sammler und Händler, sich auf dem etwas schwächelnden Markt günstig für profitablere Zeiten einzudecken. Alles könnte also gut sein – wären da nicht zwei kapitale Fehlbeträge gewesen. ...mehr

Jugendstil und angewandte Kunst des 20sten Jahrhunderts im Dorotheum

Extravagante Posen


Eduard Klablena, Die Berühmtheit, 1909

Selbst für eine eigene Jugendstilauktion reicht das Repertoire des Wiener Dorotheums in diesem Mai noch, und das, obwohl sich die Versteigerung am 13. Mai mit der Designauktion einen Tag darauf thematisch durchaus überschneidet. Möbel des Wiener Jugendstil hier wie dort, und auch die Muranogläser glänzen in beiden Veranstaltungen. Was soll’s, noch diese Zweitauflage von über 250 Losnummern stellt ein Kompendium dar, von dem manch andere Häuser nur träumen können. Und dabei geht es dem Dorotheum keineswegs wie Eduard Klablenas satirischer Witzfigur „Die Berühmtheit“, einem aufgeblasenen, mit Orden behängten und in prunkenden Mantel gehüllten Vogel sein. Der Entwurf zu dieser Porzellanfigur stammt von 1909, den malerischen Dekor schuf Heinrich Lang 1910, ausgeliefert wurde sie von der Königlich Preußischen Porzellanmanufaktur in 205 Exemplaren (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 23.08.2017

Scagliola und Meier in St. Gallen

Scagliola und Meier in St. Gallen

Poppe Folkerts in Edenkoben

Poppe Folkerts in Edenkoben

Gerhard Marcks zum Auftakt des Bauhaus-Jubiläums in Weimar

Gerhard Marcks zum Auftakt des Bauhaus-Jubiläums in Weimar

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