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Am 25.05.2017 109. Auktion: Druckgraphik des 15. - 19. Jahrhunderts

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Etwas zurückhaltend: Alte Meister im Wiener Dorotheum

Schrumpeliger Kohl


Antonio Joli, Die Peterskirche und der Petersplatz in Rom

Dies verspricht nicht die große Auktion zu werden wie noch diejenigen vor einem oder zum 300jährigen Jubiläum vor zwei Jahren. Die Alten Meister im Wiener Dorotheum haben sich fürs erste etwas zurückgezogen. Nur wenige sechsstellige Schätzpreise haben sich an die über 250 Objekte geheftet, die für die Versteigerung am 31. März vorgesehen sind. Die ersten beiden dürften es nicht allzu schwer haben: Italienische Veduten des 18ten Jahrhunderts in der Art Giovanni Antonio Canals wie diejenige Antonio Jolis waren und sind immer gefragt. Der im Jahr 1700 in Modena geborene Meister zeigt uns den vielbevölkerten Petersplatz in Rom, umfangen von den weiten Kolonnaden Gian Lorenzo Berninis, die im Hintergrund auf die große Fassade Carlo Madernos und die gewaltige Kuppel Michelangelos führen. Die zeichnerische Anlage des Gemäldes ist typisch für die Zeit. Kosten soll es 120.000 bis 150.000 Euro. Und so ist auch Francesco Albottos Impression am Grand Canal in Venedig ein heißer Kandidat für 120.000 bis 140.000 Euro. ...mehr

Jugendstil, Art Déco und Design bei Herr in Köln

Eindeutig Silber


Georg Jensen, Kaffee- und Teeservice „Magnolie“, 1905

Das Kölner Auktionshaus Herr, schon seit geraumer Zeit ein kultivierter Anbieter für gehobenes Kunsthandwerk vor allem aus Jugendstil und Art Déco, hat am 28. März eine besonders ansprechende Silberofferte zusammengetragen. In einem Rundumschlag wird das ganze 20ste Jahrhundert durchmessen. Allein mindestens dreißig Jahre scheint ein Tee- und Kaffee-Service der Firma Georg Jensen aus Kopenhagen zu umfassen. Der Entwurf für die fünfteilige Arbeit „Magnolie“ in kraftvollen, fast barock wirkenden Jugendstilformen samt Tablett stammt aus dem Jahr 1905, die Marken auf den Objekten reichen jedoch von 1915 bis nach 1945. Der Einheitlichkeit des auf 18.500 Euro geschätzten Ensembles tut dies keinen Abbruch. ...mehr

Arbeiten auf Papier bei Venator & Hanstein in Köln

Viel Kunst für wenig Geld


Rembrandt, Abrahams Opfer, 1655

Während sich Albrecht Dürer auf Venator & Hansteins Grafikauktion am 27. März recht rar macht und als teuerstes Werk für lediglich 3.000 Euro den Holzschnitt der „Mariä Himmelfahrt und Krönung“ von 1510 ins Rennen schickt, ist sein wohl bedeutendster grafischer Nachfahre des 17ten Jahrhunderts Rembrandt mit mehreren kleinen Schätzen im Gespräch. An der Spitze rangiert seine Radierung „Abrahams Opfer“, in relativ später Schaffenszeit 1655 entstanden (Taxe 15.000 EUR). Für die unter den Titeln „Kleine Aufweckung des Lazarus“ von 1642, „Der heilige Hieronymus im Gebet, niederblickend“ von 1635 und „Landschaft mit der saufenden Kuh“ aus der Zeit um 1650 bekannt gewordenen Radierungen müssen jeweils 6.000 Euro aufgewendet werden. ...mehr

Moderne Kunst bei Jeschke und van Vliet in Berlin

Grüne Monster vom Mars


Wenn nur alle grüne Männchen vom Mars so freundlich lächeln würden wie der „Volkano Man“. Sein blaugrüner Kopf mit drei Augen und einem großen, halboffenen Mund, der einige scharfe Zähne entblößt, sitzt auf einem dünnen Hals. Der Kopf des Monsters endet mit einer Art Krater, dem einige wenige schwarze krause Haare entspringen. Deswegen wohl auch der Titel des Bildes „Volkano Man“. Ob der Vulkan-Mann freundlich lächelt oder bedrohlich mit den Zähnen fletscht, kommt auf die persönliche Anschauungsweise an. Bei der Leinwandgröße von guten zwei mal eineinhalb Meter muss er eigentlich lächeln. Aber auch bei all der Schärfe des Gebisses, gute Laune ist dem Käufer des Gemäldes von Kenny Scharf aus dem Jahr 1983 zugesichert. Jeschke und van Vliet taxieren das Bild mit 50.000 Euro und erwarten Liebhaber des amerikanischen „Pop-Surrealimus“ auf der Versteigerung am 27. März. ...mehr

Viel Dekoratives und ein paar Schätze bei Nagel in Stuttgart

Wer stiehlt denn da das Gold


Gabriel Courieult, Pendule, Paris Ende 18. Jahrhundert

Die Kataloge des Stuttgarter Auktionshauses Nagel werden immer dicker. Stolze vier Kilogramm bringen die vier Schwarten auf die Waage, die dem Beschauer der Auktionstage vom 25. bis 27. März eine Orientierung bieten sollen. Ob auch die Kunstwerke an geistiger und materieller Schwere stetig zulegen? Nun, wie immer ist das Angebot dieses Hauses durchwachsen. Daran kann auch eine Privatsammlung nicht viel ändern, die diesmal die Offerte eigentlich veredelt sollte: Der Dressurreiter – immerhin Olympiasieger im Mannschaftswettbewerb 1964 und 1968 – und Unternehmer Josef Neckermann und seine Familie waren eben doch keine echten Kenner, wenn es um das Aufspüren verborgener Schätze ging. Ehrenwert das Engagement für die Schweizer Malerfamilie Rüdisühli, von der nicht weniger als dreißig Landschaften zwischen 150 und 1.400 Euro zum Aufruf kommen, aber spätestens nach der fünften Wiederholung desselben Baumes hat man sich satt gesehen. Beträchtlich waren wohl auch die Investitionen, die das Haus in Bronzen, Kunsthandwerk und Möbel aller Art gesteckt hat. Ein auf Anhieb bestechendes Gesamtkunstwerk ebenso instinktsicherer wie wohlbedachter Sammlerleidenschaft – anders als etwa die grandiosen Yves Saint Laurent und Pierre Bergé – kommt nicht dabei heraus. ...mehr

Das junge Dresdener Auktionshaus Schmidt platziert erfolgreich seine sächsischen Künstler

Tiger im Suff


Wenn man „Dresdner Maler“ hört, denkt man an Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus, vielleicht auch an Otto Dix und die Protagonisten der „Brücke“. Obgleich diese Großmeister sächsischer Malerei fehlten, war der Versteigerung von viel Kunst und etwas Kunsthandwerk beim jungen Auktionshaus Schmidt in der sächsischen Hauptstadt dennoch ein respektables Ergebnis beschieden. Abgesetzt wurden 274 der 631 angebotenen Lose, was einer Zuschlagsquote von gut 43 Prozent entspricht. König der Maler wurde Josef Hegenbarth – mit einem ganz und gar unköniglichen Motiv: Sein Tiger liegt da, als habe er von den gärenden Früchten der afrikanischen Steppe genascht. Allerdings dürfte das auf die späten 1930er Jahre datierte Breitformat trotz seiner stattlichen Ausmaße von fast einem Meter lediglich als Skizze anzusehen sein, 12.000 Euro ist es jetzt dennoch wert (Taxe 9.000 EUR). Auch die um 1943 entstandene Darstellung von drei Pfauen wurde mit 5.000 Euro gut bedacht (Taxe 3.800 EUR). ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Die laszive Erigone


Etienne Blavet, Pendule, Paris um 1800

Das Zürcher Auktionshaus Koller kann in seiner altbewährten Strategie nichts erschüttern. Am Anfang der Auktion vom 26. März wird das Pariser Kraftzentrum der europäischen Schreinerkunst wie immer erst einmal umkreist. Berner Möbel, etwa eine Aufsatzschreibkommode aus der Werkstatt des Matthäus Funk um 1730 (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR) und wohl von Johannes Aebersold aus der Zeit um 1770/75 haben hier den Vorrang (Taxe 75.000 bis 95.000 SFR). Es folgen einige Arbeiten aus dem Berliner Umfeld König Friedrichs des Großen, darunter eine Konsole samt Spiegel des am Hofe tätigen Meisters Johann Michael Hoppenhaupt II im besten Rokokostil (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR). ...mehr

Das 19te Jahrhundert im Wiener Dorotheum

Auf Menzenschwand folgt Freiburg, auf Freiburg folgt Paris


Ferdinand Georg Waldmüller, Die milde Gabe, 1850

„Die milde Gabe“ ist das Kostbarste, was das Wiener Dorotheum am 1. April aufzufahren hat. Ferdinand Georg Waldmüllers Gemälde erwartet mit 250.000 bis 350.000 Euro den höchsten Preis der Versteigerung von Gemälden und Aquarellen des 19ten Jahrhunderts. Die mittelgroße Holztafel zeigt Waldmüllers Genrekunst auf ihrer Höhe – zu einer Zeit allerdings, als der große Künstler bereits in heftigem Konflikt mit der Wiener Kunstakademie lag, an der er seit 1829 lehrte. Zu unorthodox waren den „Offiziellen“ seine Motive, zu ungewohnt die Methode Waldmüllers, auch direkt vor der Natur zu malen. Heute gehören Gemälde wie dieses, auf dem ein kleines Mädchen einem armen alten Mann eine Tasse Suppe darreicht, zum Anmutigsten, was die österreichische Kunst der ersten Jahrhunderthälfte hervorgebracht hat. Die hohe Anerkennung Waldmüllers auch auf dem internationalen Kunstmarkt, wo inzwischen Millionenbeträge für seine Bilder gezahlt werden, bestätigt seinen Rang. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen bei Koller in Zürich

Stillleben hoch in Kurs


Roelant Savery, Blumenstillleben mit Schwertlilie, Rosen, Tulpen, Schachbrettblume und anderen Blüten in einer Glasvase, platziert in einer Nische, um 1612

Mildes Licht fließt auf einen feinen Blumenstrauß in einer Glasvase, der von einer Wandnische eingefasst wird. Die verschiedenen Blumensorten sind in gedämpfter Farbigkeit um die vertikale Achse geordnet. Die blaue Iris, die gelborangefarbige Tulpe, die rote Nelke, das Vergissmeinnicht und die Rosen ergeben zusammen eine harmonische Komposition. Rechts neben der Vase sitzt eine Eidechse geschwungen auf Blättern, links übernimmt eine weißrote Nelke die Funktion des Gegengewichts. Das Bild bezeugt nicht nur das malerische Können seines Schöpfers, sondern weist auch auf präzise Naturstudien hin, die der Entstehung des Stilllebens vorausgingen. Roelant Saverys Gemälde wird in die Zeit um 1612 datiert, es gehört zu den 20 Bildern dieser Gattung, die der niederländische Maler von 1603 bis 1623 anfertigte. Savery war einer der ersten Künstler, die das Blumenstillleben als ein selbständiges Genre ansahen. Deswegen erwartet Koller einen siebenstelligen Preis. Mit 900.000 bis 1.200.000 Franken rangiert es unter den teuersten Werken Saverys, einzig übertroffen von einem weiteren Blumenarrangement in einer Nische von 1612, das Sotheby’s im Juli 2001 für 1,6 Millionen Pfund veräußerte. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
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