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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Ketterer in München verzichtet auf die Alten Meister und offeriert nur Kunst des 19. Jahrhunderts

In neuer Konzentration


Edvard Munch, Der Leichenwagen. Potsdamer Platz, 1902

Gute Kunstwerke bei den Alten Meister zu akquirieren, ist schwer. Der Markt hält qualitätvolle Ware nur noch selten bereit, und wenn sie da ist, wandert sie meist zu den Auktionsgiganten Christie’s und Sotheby’s oder zu darauf spezialisierten Häusern wie Lempertz oder Dorotheum ab. Folgerichtig klammert nun das Münchner Auktionshaus Ketterer die Kunst vom Mittelalter bis etwa 1800 aus und beschränkt sich auf die Neueren Meister des 19. Jahrhunderts. „Wir beobachten bereits seit geraumer Zeit großes Interesse an dieser Epoche. Über 20 Prozent Neukunden bei jeder Auktion sprechen hier für sich. Im Hinblick auf die nach oben zeigenden Wachstumsraten und die steigenden Verkaufsquoten ist die Entscheidung für die Konzentration auf diesen Bereich eine logische Konsequenz“, resümiert Firmenchef Robert Ketterer. So umfasst der Katalog zur nächsten Versteigerung Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafik der Romantik, der Münchner und Düsseldorfer Schule, der Berliner Malertradition, der beliebten Bergwelten, einiger Deutschrömer bis hin zu Vertretern von Symbolismus und Jugendstil. Sogar den Expressionismus streift das Angebot und führt etwa Radierungen Edvard Munchs an, darunter die zwei skurrilen weiblichen Gestalten im „Nachtcafé“ von 1901 für 5.000 bis 7.000 Euro oder den ein Jahr jüngeren „Leichenwagen“ für 8.000 bis 10.000 Euro, den Munch am Potsdamer Platz in Berlin mit angedeuteten Menschen sah. ...mehr

Bieterlaune kam bei der impressionistischen und modernen Kunst von Sotheby’s in New York nur selten auf. Wenigstens gab es einen neuen Auktionsrekord für Rodin

Ewiger Kuss


Rodin, Monet und Vlaminck – die Highlights bei der Sotheby’s-Auktion

Zwei Liebende umarmen sich, geben sich in einer weit ausholenden Geste einen innigen Kuss und verschmelzen miteinander. So stellte sich Auguste Rodin 1884 in „L’Éternel Printemps“ die wahre Liebe vor. Der große französische Bildhauer ließ sich in den 1880er Jahren für seine Kuss-Gruppen von der großen, aber tragisch endenden Liebesgeschichte zwischen Paolo und Francesca aus Dantes „Göttliche Komödie“ inspirieren; denn Francesca wurde von ihrem Ehemann Giovanni Malatesta wegen Ehebruchs mit dessen Bruder Paolo ermordet. Aber auch die eigene Erfahrung Rodins spielte mit hinein. So fand er in jener Zeit in seiner Beziehung zu Camille Claudel das Glück, das für ihn aus der Verbindung zwischen körperlicher Anziehungskraft und geistiger Verwandtschaft bestand. Gibt es von „L’Éternel Printemps“ zahlreiche Ausführungen in Bronze, sind nur zehn Fassungen in Marmor bekannt. Eine von ihnen markierte nun bei Sotheby’s den Höhepunkt der Auktion „Impressionist & Modern Art“ in New York. Die Nachfrage nach dieser seltenen Marmorskulptur von 1901/03 war hoch, so dass der Wert von 8 Millionen Dollar auf den neuen Rodin-Auktionsrekord von 18 Millionen Dollar kletterte. Seit Mai 2008 lag er bei 16,9 Millionen Dollar. ...mehr

Kostbares aus dem Kunstgewerbe sowie Schmuck warten bei Lempertz in Köln auf Schöngeister

Geselliges Beisammensein


Zwei Holzkannen, Süddeutschland oder alpenländisch, 17. Jahrhundert

Wer sich nach dem Frühjahrsputz sein Heim neu bestücken möchte, sollte die kommende Auktion bei Lempertz nicht verpassen. Vielfältig und umfangreich ist das Angebot aus flämischen Wandbehängen, prächtigem Mobiliar, feinem Porzellan oder kostbarem Silber. Ein Blickfang und von großer Seltenheit sind zum Beispiel die beiden Holzkannen des 17. Jahrhunderts aus Süddeutschland oder dem alpenländischen Raum. Auf einer profilierten, runden Fußzone ruhen die ovoiden hölzernen Körper, die fein gedrechselte Deckel mit filigranen Balusterknäufen tragen. Für die Entstehungszeit ungewöhnlich und exotisch kommt die Henkelform bei einer der zwei Kannen daher. In der Optik einer barbusigen Meerjungfrau schmiegt sich der Henkel an den Korpus, wobei die untere Schwanzflosse und ihr sich nach oben lehnender Kopf die Berührungspunkte mit der Wandung markieren. Trotz kleiner Risse im Holz und leichter Insektenschäden wünscht sich der Einlieferer einen Gegenwert von 60.000 bis 80.000 Euro. ...mehr

Vor allem die exquisite Druckgrafik der Alten Meister hatte diesmal bei Karl & Faber in München das Nachsehen

Verdrehte Welt


Daniel Hopfer, Drei alte Frauen schlagen einen Teufel

Freud und Leid lagen mitunter recht nahe beieinander in der vergangenen Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Karl & Faber, und beispielhaft dafür standen vor allem die deutschen Druckgrafiker des frühen 16. Jahrhunderts. Da hatte das Münchner Auktionshaus gleich einen ganzen Stapel hochkarätiger Blätter im Angebot, doch einige von ihnen mussten wieder die Heimreise antreten. Dazu gehörten etwa ein Fragment von Martin Schongauers seltenem Kupferstich eines Bischofsstabs, Augustin Hirschvogels 1545 radierte „Flusslandschaft mit zwei durch eine Brücke verbundenen Gebäuden“ oder Lucas Cranachs d.Ä. 1506 datierter Holzschnitt „Die Versuchung des heiligen Antonius“, alle um die 20.000 bis 30.000 Euro angesetzt. Auch von Albrecht Dürer blieb die eine oder andere Preziose liegen, aber immerhin seine vielleicht berühmteste Druckgrafik, der Kupferstich „Melencolia I“ von 1514, wurde für 55.000 Euro knapp unterhalb der Schätzung übernommen. Daniel Hopfers kuriose Eisenradierung „Drei alte Frauen schlagen einen Teufel“, eine Parodie auf den Topos der „Weibermacht“, erzielte mit 16.000 Euro ebenfalls einen Ertrag, der den Erwartungen nicht ganz entsprach. ...mehr

Lempertz’ Auktion „Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts“ überzeugt in Köln vor allem mit hochkarätigen Niederländern

Wo ist der Bräutigam?


Pieter Breughel d.J., Das Hochzeitsmahl im Freien, nach 1616

Feucht fröhlich geht es bei der Hochzeitsgesellschaft her, die sich in dem weiten Hof eines Bauernhauses niedergelassen hat. An einer langen niedrigen Tafel im Vordergrund haben sich Männer, Frauen, Kinder und ein Hund zusammengefunden. Sie reichen sich gegenseitig Essen, füttern die Kleinen, umarmen sich und führen rege Unterhaltungen. Am rechten Bildrand befinden sich jedoch die eigentlichen Protagonisten: An einer weiteren Tafel sitzt die Braut zusammen mit den Honoratioren und den Familienangehörigen. Gekennzeichnet ist sie durch ein kleines Papierkrönchen und ein aufgespanntes rotes Tuch. Hier scheint es etwas gesitteter zuzugehen. Im Hintergrund verteilen die Brauteltern Brot an Bedürftige, und zwei Erwachsene bereiten einen großen Topf Suppe zu. Doch der Bräutigam scheint zu fehlen; jedenfalls ist keiner der Männer als solcher gekennzeichnet. Diese Vielzahl an kleinen Szenen bestimmt das Gemälde „Hochzeitsmahl im Freien“ von Pieter Breughel d.J. In dem nach 1616 entstandenem Werk nimmt er mit der schräg in den Bildraum platzierten Tafel Bezug auf eine Komposition seines Vaters Pieter Bruegel d.Ä. und stellt sich so in dessen Tradition. Die detailreiche Genremalerei beansprucht mit 1 bis 1,2 Millionen Euro den Spitzenpreis der Auktion „Alte Kunst“ bei Lempertz in Köln. ...mehr

Alte Meister im Dorotheum mit guten Ergebnissen

Brueghel-Sättigung


Hans Memling Werkstatt, Die Geburt Christi

Millionenwerte für Gemälde Alter Meister sind in deutschsprachigen Gefilden eher selten. Dem Dorotheum in Wien ist bei seiner vergangenen Auktion ein solcher gelungen. Dafür brauchte es schon ein Meisterwerk. Dies lag in einer exquisit gemalten „Geburt Christi“ aus der Werkstatt Hans Memlings vor, die die Experten des Dorotheums als eine der bedeutendsten Entdeckungen der altniederländischen Tafelmalerei einstuften. 1994 trat die Tafel wieder ans Licht der Öffentlichkeit und wurde bei einer Memling-Ausstellung in Brügge präsentiert. Entstanden im späten 15. Jahrhundert, weist sie von den Unterzeichnungen bis zur kunstvoll changierenden Drapierung der Gewandfalten die Handschrift eines engen Mitarbeiters des deutsch-flämischen Meisters auf. Die Locken der Jungfrau, des Kindes und der Engel sind akribisch und nahezu ornamental wiedergegeben; große Sorgfalt wurde auf die Darstellung des Brokatgewandes eines der Engel verwandt; der einzelne Strohhalm, dessen Schatten auf den Boden fällt, scheint stilllebenhaft; und der detailverliebte Realismus, der sich selbst auf die Wurmlöcher in den Holzbalken des Stalls erstreckt, ist beeindruckend. Dennoch gab es beim Dorotheum nicht so viele Interessenten. Denn ein Telefonbieter konnte schon bei 1,1 Millionen Euro zuschlagen; angedacht waren eigentlich mindestens 1,2 Millionen Euro. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Nach der Natur


Henri Bergé, Algues et poissons, 1898

Henri Bergé gehört zu den großen Gestalten des Art Nouveau in Frankreich. Zusammen mit seinem Kollegen Jacques Gruber bestimmte er ab 1895 die Dekors in der Glasfabrik der Daum Frères in Nancy, entwarf Modelle für die pâte de verre-Objekte von Amalric Walter und gründete 1901 die École de Nancy mit, den Zusammenschluss von führenden Künstlern, Unternehmern und Kaufleuten, der in der lothringischen Stadt einen geistigen Nährboden für die neuen Ideen, für die Ausbildung junger Kunsthandwerker, aber auch für die industrielle Produktion und Vermarktung sein wollte. Bergé war es gewesen, der bei den Daum Frères den an der Tier- und Pflanzenwelt orientierten Stil vorantrieb. Seine botanischen und tierischen Entwürfe zeigen sein hohes Interesse an der Natur, die er durch akkurate wissenschaftliche Studien vorbereitete und dann künstlerisch umsetzte, etwa bei der Vase „Algues et poissons“ von 1898. Auf der blaugrünen Wandung schwimmen Fische und Krebse zwischen Pflanzen im Wasser, während sich von der Öffnung herab ein tiefroter Überfang ergießt, in dem Algen geätzt sind. Die hohe Qualität der Ausführung und der sehr gute Erhaltungszustand verlangen bei der kommenden Quittenbaum-Auktion einen adäquaten Preis von 18.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York

Abstrakte unter sich


Eine weitgehend monochrome Grundfläche, über die in wenigen horizontal geschichteten Registern einige Kringel wirbeln – mehr brauchte Cy Twombly nicht, um ein großformatiges Gemälde zu kreieren, das seine unverwechselbare Handschrift trägt. Um dem Betrachter einen möglichst weiten Interpretationsspielraum zu lassen, sind sie meistens auch noch unbetitelt oder allenfalls nach ihrem Entstehungsort benannt. So auch die 1968 geschaffene Leinwand „Untitled (New York City)“, die Sotheby’s in New York auf seiner kommenden Versteigerung zeitgenössischer Kunst anbieten wird. Spielraum hat das Auktionshaus auch hinsichtlich des Preises für das marktfrische und noch niemals öffentlich ausgestellte Bild gelassen: Er wird nur auf Anfrage mitgeteilt, dürfte aber im höheren zweistelligen Millionenbereich liegen. Gerade in den letzten Jahren haben die Werte für Twomblys Kringelbilder deutlich angezogen, bis hin zu 62,75 Millionen Dollar im vergangenen November für ein etwas größeres Format in Grau ebenfalls von 1968 und mit demselben (Nicht-)Titel. ...mehr

Bei der Impressionisten- und Moderne-Auktion von Sotheby’s in New York überzeugen vor allem die Fauves

Die Explosion der Farbe


Französische Meister auf der Schwelle vom Impressionismus zu neuen avantgardistischen Kunstformen stehen im Mittelpunkt der kommenden Versteigerung bei Sotheby’s in New York. Sie alle vereint das Bestreben, neue Möglichkeiten des Einsatzes der Farbe zu erproben. Der älteste der Gruppe war Paul Signac, Hauptvertreter des Postimpressionismus, der seine Bildmotive aus dichten kleinen Farbpunkten zusammensetzte. Die optische Vermischung der reinen Farben überließ er dem Auge des Betrachters. „Maisons du port, Saint-Tropez“ von 1892 ist so ein Bild, auch des für Signac typischen Motivs wegen. Aus der Sammlung des früheren Botschafters der USA in Dänemark, John L. Loeb, wird das Gemälde für 8 bis 12 Millionen Dollar angeboten. Noch weiter in seinen Bestrebungen ging Maurice de Vlaminck in seiner grellen Landschaft „Das Unterholz“ von 1905, also dem Jahr, in dem sich der knapp 30jährige den Fauves angeschlossen hatte. Dementsprechend hoch ist mit 12 bis 18 Millionen Dollar die Schätzung. Zum Malen angeregt wurde Vlaminck durch den vier Jahre jüngeren André Derain. Mit seinen „Voiles rouges“ von 1906 ist man endgültig im französischen Expressionismus angekommen – und an der preislichen Spitze der Auktion: Das rund einen Meter breite Gemälde wird mit 15 bis 20 Millionen Dollar gehandelt und strebt damit einen neuen Dérain-Auktionsrekord an. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 21.07.2017

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