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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz

Liebe ist etwas, was man benutzt, nicht etwas, dem man verfällt


Sie waren eine Traumbesetzung: John Malkovich, Glenn Close, Michelle Pfeiffer, Uma Thurman und Keanu Reeves in Stephen Frears’ Film „Gefährliche Liebschaften“. Seit 1988 kennt jeder die intrigante Geschlechtergeschichte um die Marquise de Merteuil und den Vicomte de Valmont. Doch „Les Liaisons dangereuses“ sind weitaus älter. Der Briefroman von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos gilt als ein Hauptwerk der französischen Literatur des 18. Jahrhunderts und als Sittengemälde des ausgehenden Ancien régime. So bediente sich Konrad Klapheck 1968 bei diesem Titel und übertrug auf sein Ölgemälde. Doch darauf ist kein einziger Mensch zu sehen, vielmehr die für Klapheck typische Dingwelt mit Telefon, langem Kabel und Drehstuhl. Aber versteht Klapheck seine präzis gemalten Maschinen und technischen Apparaturen durchaus anthropomorph. Er erhebt sie zu Lebewesen, individualisiert sie und weist ihnen Geschlechterrollen zu. Und tatsächlich scheint sich zwischen Telefon und Stuhl eine libidinöse, verschlingende Beziehung entwickelt zu haben; windet sich doch das Telefonkabel um das Bein des Stuhles. Klaphecks „Gefährliche Liebschaften“ gehören zu den Favoriten der Zeitgenossen-Auktion bei Lempertz und bringen für 120.000 bis 150.000 Euro etwas Unruhe in ein neues Heim. ...mehr

Lempertz versteigert Fotografie

Ziggy Stardust and the cool gang


Karl Blossfeldt, Salvia Argentea (Silber-Salbei), 1920/25

Mutter Natur bietet in ihrer Vielfalt neben genialen Konstruktionen auch ein beachtliches Repertoire an bizarren Dingen. Man denke etwa an die schwarze Fledermausblume, das absurde Aussehen des Schnabeltiers oder die Eigenheit einer parasitischen Pilzart, die sich durch Ameisen fortpflanzt und sie in so etwas wie „Zombies“ zu verwandeln weiß. Oftmals kann aber auch eine Vergrößerung eines besonderen Details einer Pflanze oder Tieres das Auge faszinieren. Es ist also nicht verwunderlich, dass der neusachliche Fotograf Karl Blossfeldt etwa im Bild „Salvia Argentea“ von 1920/25 eine vierfache Vergrößerung eines Blütenstandes bietet, der an einen dreigeschossigen Kronleuchter mit wagemutiger Dekoration erinnert. Bei Blossfeldts „Silber-Salbei“ steht jedoch außer Frage, dass er die Feinheiten präzise wiedergeben will, wie etwa die feinen Härchen der runden Blüten. Mit 18.000 bis 25.000 Euro ist der Vintage die teuerste Arbeit der Fotografieauktion bei Lempertz in Köln. ...mehr

In der Auktion „Moderne Kunst“ kann Lempertz mit einer Besonderheit im Schaffen Vincent van Goghs aufwarten

Kosmischer Feldarbeiter


Vincent van Gogh, Femme semant, 1881

Immer wieder hat sich Vincent van Gogh mit dem Motiv des Säens beschäftigt. Eines seiner berühmtesten Gemälde ist der „Sämann bei Sonnenuntergang“ aus dem Jahr 1888. Es gehört in die Themengruppe aus der bäuerlichen Arbeits- und Lebenswelt, die prägend für sein künstlerisches Schaffen werden sollte. Von den frühen malerischen Anfängen bis in seine letzten Lebensjahre hat sich van Gogh immer wieder mit den Topoi vom Säen und Ernten als Sinnbild irdischen Werdens und Vergehens befasst und sein religiöses Verständnis über diese naturlandschaftliche Symbolik vermittelt. Dabei waren die Gleichnisse des Neuen Testaments Inspirationsquelle für ihn, und der Sämann verkörpere „…Sehnsüchte nach jenem Unendlichen“, schrieb er im Juni 1888 an seinen Künstlerkollegen Emile Bernard. Schon im Herbst 1881 trieb es den jungen Vincent van Gogh zur künstlerischen Auseinandersetzung mit bäuerlichen Arbeitswelt, als in Etteren nahe Breda lebte, wo sein Vater die Pfarrstelle innehatte. Dabei entstand auch seine „Femme semant“ in schwarzer Kreide und Aquarell, die als einzige bekannte Darstellung einer Säerin im Œuvre van Goghs gilt. Mit Würde und Ernsthaftigkeit steht die Bäuerin in kraftvollen Konturen fast statisch auf dem weiten Feld, lässt einige Samen aus ihrer Hand fallen und verkörpert ihre von vielen Härten geprägte Arbeitswelt. Die mit 62 auf 47 Zentimetern ausnehmend große Papierarbeit bildet nun das Zentrum der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz und verlangt 800.000 bis 900.000 Euro. ...mehr

Mit der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Grisebach in Berlin ist ein Höhepunkt der deutschen Frühjahrsauktionen erreicht

Rauchfang im Wartestand


Otto Mueller, Zwei Mädchen mit gegabeltem Baum, um 1916/17

Der Lebenslauf Carl Hagemanns liest sich wie die Biografie eines typischen preußischen Großbürgers: Sohn wohlhabender Eltern in Essen, Besuch des humanistischen Gymnasiums, dann Studium der Philosophie und Chemie, währenddessen Corpsstudent, seit den frühen 1890er Jahren Tätigkeit in den Farbenfabriken Bayer, später bei I.G. Farben, wo er Karriere macht. Doch hinter dieser konservativ anmutenden Fassade verbirgt sich einer der wichtigsten Sammler und Mäzene von Kunst und Künstlern der Moderne in Deutschland. Bei seinem Tod 1940 hinterließ er eine bedeutende Kollektion. Besonders die Dresdner Expressionisten um Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff hatten es ihm angetan. Von Otto Mueller, ebenfalls Mitglied der „Brücke“, erwarb Hagemann 1918 das in Leimfarben gemalte Bild „Mädchen mit gegabeltem Baum“. Mit den beiden nackten jungen Frauen in heiterer Badeseenlandschaft ist es ein charakteristisches Motiv des Meisters, ebenso in der Malweise alla prima. Auch hier huldigt Mueller der ursprünglichen Einheit von Mensch und Natur. Nach Hagemanns Tod wurde das Gemälde mit den Beständen des Frankfurter Städel Museums ausgelagert, überlebte so NS-Zeit und Bombardements und wechselte zuletzt 1990 den Besitzer. Bei Grisebach in Berlin ist es in der Auktion „Ausgewählte Werke“ eines der Hauptlose, ausgestattet mit einer Schätzung von 1 bis 1,5 Millionen Euro. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln ergänzt eine Sammlung mit Beuys-Multiples

Picassos Strichmännchen und das Tigerfell vorm Kamin


Wenn Pippi Langstrumpf ein Kunstwerk für ihre Villa Kunterbunt suchen würde, so wäre John Chamberlains Stahlskulptur „Lefthanded“ von 2009 sicherlich ein guter Kandidat. Die zusammengepressten polychromen Schrotteile in Weiß, Rosa, Lila, leuchtendem Rot, Blau und Grün können dem Haus des fiktiven Kindercharakters problemlos Konkurrenz machen. Kommt in der Buntheit und Verspieltheit der Objekte doch Chamberlains „sinnlich zu greifende Lust am Improvisieren und Experiment, die das Intuitive und Prozesshafte in den Vordergrund stellen, wie auch ein Moment der Freiheit“ zum Ausdruck, so Karin Hennig im Kritischen Lexikon der Gegenwartskunst, die auch Triebfedern im Leben Pippi Langstrumpfs sind. Chamberlains „Lefthanded“ gehört zu den Highlights der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ bei Van Ham in Köln und wirbt mit 120.000 bis 150.000 Euro für sich. ...mehr

Grisebach versteigert unter dem Titel „Orangerie“ wieder charmant ausgewählte Objekte des Kunsthandwerks und der Alte Kunst

Eine wilde und eine zahme Amazone bitte!


Hendrik van Soest zugeschrieben, Schreibkabinett mit Boulle-Marketerie, Antwerpen um 1700

Wie eine große Schmuckschatulle wirkt das prächtige und mit feinen Einlegearbeiten verzierte Schreibkabinett von Hendrik van Soest. Die um 1700 datierte Arbeit mit Boulle-Marketerie ist ein Prunkmöbel, das seinesgleichen an europäischen Höfen fand. Auf einer geschweift konturierten Sockelplatte stehen die vergoldeten Balusterbeine, die den Tischkasten mit zwölf Schubladen und den obligatorischen Geheimfächern tragen. Das rot untermalte Schildpatt bereichern Szenen mit chinesischem Figurenpersonal aus Perlmutt ebenso wie Dekorationen aus Zinn- und Messing. Die Oberseite des Kabinetts wie auch die Verdeckung der Schreibplatte definiert ein filigranes Gespinst aus abstrahierten Blumenmotiven. Im Kontrast zum dekorationsfreudigen Werk van Soests steht das schlichte Zylinderbureau aus der Möbelmnufaktur von Abraham und David Roentgen. Dieser Rollschreibtisch erlaubt, durch das Herausziehen der Schreibplatte die runde Abdeckung in das Innere des Konstrukts zu klappen. Der Beginn dieses Schreibtischtypus darf um 1750/53 gelegt werden samt der Bezeichnung als „Bureau à la Caunitz“. Roentgens schlichter Rollschreibtisch mit Mahagoni auf Eiche und Nadelholz ist um 1770/75 datiert. Das hellbraun-rötliche Holz verzieren für den Rokoko geradezu minimalistische bronzene Schubladengriffe und ein metallenes Fries an der Deckplatte. Die einfache Eleganz der Roentgen-Manufaktur ist bei Grisebach auf 50.000 bis 70.000 Euro angesetzt, während die Prunkarbeit des Antwerpeners Hendrik van Soest als teuerstes Objekt bei 100.000 bis 120.000 Euro liegt. ...mehr

Das Wiener Auktionshaus Dorotheum überzeugt mit einer vielseitigen Offerte in den Bereichen Silber und Ikonen

Vogelgezwitscher


Deckelhumpen, um 1580

Stolz präsentiert sich jeder der acht farbenfrohen Vögel. Einige sitzen auf Ästen und recken den Kopf in die Luft, ein anderer spreizt die Flügel. Eine Mutter kümmert sich liebevoll um ihre zwei Jungen im Nest und zupft an deren Federn. Die pittoresken Vogelfiguren aus Silber sind mit Email und Schmucksteinen wie Rubinen, Smaragden, Saphiren und Bergkristallen besetzt und präsentieren sich auf verschiedenen Achatsockeln. Diese aufwändig gearbeitete Vogelsammlung vom Anfang des 20. Jahrhunderts ist nun beim Wiener Dorotheum in der Auktion „Silber“ für 10.000 bis 12.000 Euro zu haben. ...mehr

Die feinen aquarellierten Ansichten der österreichischen Alpen aus dem frühen 19. Jahrhundert dominieren die Auktion bei Hassfurther in Wien

Die Maler des Erzherzogs


Matthäus Loder, Sonnschienalm, 1820/21

Der österreichische Erzherzog Johann, geboren 1782, war das 13. Kind und der neunte Sohn seiner Eltern, Kaiser Leopolds II. und dessen Gattin Maria Ludovica von Spanien. Eine Thronfolge und demzufolge eine herrscherliche Funktion waren daher weitgehend ausgeschlossen. Johanns Interessen kam dies wohl sehr zustatten, denn nicht nur dem Kriegswesen oder der hohen Politik wandte er sich zu, sondern auch vielen Gebieten aus den Natur- und Kulturwissenschaften. Auch die bildenden Künste profitierten von seinem Mäzenatentum. Einige Bekanntheit erlangten seine sogenannten Kammermaler, die die Aufgabe hatten, Darstellungen alpenländischer Regionen, insbesondere des Herzogtums Steiermark, anzufertigen. Eine Vielzahl höchst qualitätvoller, fein gearbeiteter Aquarelle entstand auf diese Weise. ...mehr

Das Dorotheum in Wien setzt bei seiner Auktion „Moderne Kunst“ anregende Verbindungslinien

Das purpurne Geistreich


„Auch wenn die Wahrheit zunichte gemacht wird, wird sie doch immer wieder ans Licht kommen und nach den vielen Jahren des Schweigens ist mir bewusst geworden, dass dieses Schweigen nun gebrochen werden muss. Die Welt muss die Wahrheit über das Leben meines Mannes erfahren, über seine Hoffnung, seine harte Arbeit, seine Aufrichtigkeit und den schrecklichen Verrat. Rudolf Bauer, Künstler großen Geistes, Autor mit Vision, ein Meisterdenker, Rudolf Bauer!“ Diese Zeilen schrieb seine Frau Louise Bauer 1954 ein Jahr nach den Tod des Künstlers. Auch heute noch tut sich Rudolf Bauer im Reigen der großen Abstrakten des frühen 20. Jahrhunderts schwer. Namen wie Kandinsky, Moholy-Nagy oder Rodtschenko sind da bei weitem geläufiger. Doch gehörte Bauer zur damaligen deutschen Avantgarde, gründete 1930 „Das Geistreich“, ein Museum in Berlin, das sich ausschließlich der ungegenständlichen Kunst widmete und 1939 von den Nazis geschlossen wurde, war Chefeinkäufer für Solomon R. Guggenheim und sollte in dessen „Museum of Non-Objective Art“ einen prominenten Platz einnehmen. Doch nach dem Tod Guggenheims im Jahr 1949 verwarfen die Erben dessen Vision, und die nichtgegenständliche Kunst wurde eingelagert. Bauers Werk blieb danach so gut wie ungesehen. Erst seit den 1970er Jahren wurde es mit Ausstellungen in Galerien und Museen wieder gewürdigt. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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