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Am 26.05.2017 109. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Nagel punktet mit zwei Privatsammlungen, das reguläre Programm mit Kunst und Antiquitäten läuft durchschnittlich

Hanseatisches mit Flair


Jan Frans van Bloemen, Klassische Landschaft mit einer Frau und einem Mann an einem Flussufer

Das beste Gesamtergebnis erzielte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel während seiner vergangenen Auktionsrunde mit der Sammlung Neckermann. Sage und schreibe 99 Prozent konnten hier abgesetzt werden, auch einige Vorbehaltszuschläge fallen da kaum ins Gewicht. Dass es sich um eine auf Breite, weniger auf herausragende Spitzenwerke angelegte Sammlung handelte, bezeugen freilich die wenigen Zuschläge jenseits der 10.000er-Grenze. Lediglich einige Altmeistergemälde sowie Bronzeskulpturen übertrafen ihre Schätzpreise gelegentlich um ein Vielfaches. Letztere hatten vor allem eine Serie verschiedener Versionen von Walter Schotts sportlicher „Kugelspielerin“ zu bieten, von denen das mit 76 Zentimetern höchste Stücke, eine dunkel patinierte Bronze aus der Berlin Gießerei Gladenbeck, für 10.000 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 2.000 EUR). Mit 17.000 Euro ebenfalls hoch beboten wurde eine Chryselephantineskulptur aus Elfenbein und kaltbemalter Bronze von Otto Poertzel unter dem Titel „Tom der Reimer“, der sich gerade seiner Feendame in die Arme wirft (Taxe 5.000 EUR). ...mehr

Alte Meister im Dorotheum Wien florieren immer noch

Starke Niederländer


Antonio Joli, Die Peterskirche und der Petersplatz in Rom

Die Alten Meister haben sich erneut bewährt. Zum Auftakt der ersten großen Auktionswoche des Wiener Dorotheums erwiesen sie sich gestern als weiterhin stabile Währung innerhalb des wankelmütigen Auktionsmarktes. Ein Bruttoergebnis von rund 3,55 Millionen Euro und eine Zuschlagsquote nach Losen von gut 54 Prozent reihten die Veranstaltung in die stattliche Liste erfolgreicher Altmeisterauktionen der vergangenen Jahre ein, auch wenn die ganz großen Preise diesmal ausblieben. Dafür jedoch gab es einige gute Ergebnisse im Mittelfeld. Zuverlässig erwiesen sich ferner die guten Kontakte, die das Auktionshaus in den italienischen Kunstkreis hält. So konnte man sich beispielsweise über einen guten Zuschlag bei 140.000 Euro für eine Vedute des römischen Petersplatzes aus der Hand Antonio Jolis freuen. Auf dem Preisschild standen 120.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Bolland & Marotz in Bremen

Einsame Spitze


Pierre-Aguste Renoir, Stadtmauer in Spanien, um 1892

Man blättert und blättert, hinweg über schöne Landschaft, anmutige Portraits, lustige Genreszenen, aber nichts, was einen unmittelbar zum Erstaunen bringt – und dann plötzlich das: ein echter, leibhaftiger Pierre-Auguste Renoir in der 141sten Versteigerung von Kunst und Antiquitäten des Bremer Auktionshauses Bolland & Marotz. Es besteht kein Zweifel, das kleine Ölbild mit originalem französischem Goldrahmen taucht in den einschlägigen Werkverzeichnissen auf und war bereits 1938 auf einer Ausstellung im Graphischen Kabinett zu Bremen zu bewundern. Seit diesem Jahr befindet sich die Leinwand auch in Bremer Privatbesitz. Das südländische Flair dieser Stadtlandschaftsimpression, die fast ganz entvölkerte Siestastimmung zwischen den altertümlichen, fast fensterlosen brauntonigen Gebäuden wird durch die Entstehungszeit des Bildes bestätigt: 1892 malte es Renoir bei einem Aufenthalt in Spanien, während dessen er die Alten Meister im Prado studierte. Das kleine Juwel, das aus dem Nachlass des 1919 verstorbenen Künstlers stammt, trägt eine durchaus realistische Schätzung von 150.000 Euro. ...mehr

Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Ein Tier als Klavier


Heinrich Janssen, Salonklavier, Wien um 1820/30

Ein über zwei Meter hohes, volutenartig umrissenes Salonklavier prangt auf dem Titel des Katalogs zur kommenden Antiquitätenauktion des Wiener Dorotheums. Das um 1820/30 laut Emailemblem in der Wiener Firma Heinrich Janssen entstandene Instrument, das ob seiner auffallenden Form und Höhe auch die Bezeichnung „Giraffen-Klavier“ trägt, ist ein anschauliches Beispiel für die nicht sehr häufigen Werke seiner Art, die aber doch unverzichtbar zu jeder gehobenen Veranstaltung gehören, auf denen Möbel der Biedermeierzeit gehandelt werden. Eigentlich dürfte es sich bei der Aufrichtung des Resonanzbodens lediglich um eine Platzersparnis handeln: Ein Flügel ließe sich nicht derart praktisch an die Wand stellen. Nun kommt es noch auf den inneren Zustand dieses äußerlich jedenfalls schönen Gehäuses an, auf seine Spielbarkeit und Stimmhaltigkeit, damit am 2. April auch wirklich die von den Experten des Hauses veranschlagten 20.000 bis 25.000 Euro für den Einlieferer herausspringen. ...mehr

Rückblick: Alte Kunst und Kunstgewerbe bei Neumeister in München

Furore um Venedig


Frans Vervloet, Venedig, 1842

Das Kunsthandwerk war die Stärke von Neumeister am 11. März. Die insgesamt über sechshundert Objekte umfassende Auktion – mit einem losbezogenen Zuschlagsergebnis von rund sechzig Prozent eine der erfolgreicheren in der Geschichte des Hauses – überzeugte vor allem am Vormittag durch zurückhaltende Schätzungen und dementsprechend reges Bieterinteresse. Fast die gesamte Offerte an Fayencen und Porzellan wechselte die Besitzer. 350 Euro etwa standen auf einem Rheinsberger Krug von 1783 mit Kriegstrophäen, 3.200 Euro wurden schließlich bezahlt. Ein Meißner Teller der Zeit um 1735 mit reichem Farbdekor in der Art Johann Georg Heintzes ging für 5.200 Euro weg (Taxe 300 EUR), eine Schale mit „Shiba-Onko“-Dekor um 1730 für 4.600 Euro (Taxe 250 EUR), und selbst eine im späten 19ten Jahrhundert imitierte Portraitbüste von Marie Antoinette nach Félix Lecomte wurde noch für 4.500 Euro übernommen (Taxe 1.800 EUR). ...mehr

Etwas zurückhaltend: Alte Meister im Wiener Dorotheum

Schrumpeliger Kohl


Antonio Joli, Die Peterskirche und der Petersplatz in Rom

Dies verspricht nicht die große Auktion zu werden wie noch diejenigen vor einem oder zum 300jährigen Jubiläum vor zwei Jahren. Die Alten Meister im Wiener Dorotheum haben sich fürs erste etwas zurückgezogen. Nur wenige sechsstellige Schätzpreise haben sich an die über 250 Objekte geheftet, die für die Versteigerung am 31. März vorgesehen sind. Die ersten beiden dürften es nicht allzu schwer haben: Italienische Veduten des 18ten Jahrhunderts in der Art Giovanni Antonio Canals wie diejenige Antonio Jolis waren und sind immer gefragt. Der im Jahr 1700 in Modena geborene Meister zeigt uns den vielbevölkerten Petersplatz in Rom, umfangen von den weiten Kolonnaden Gian Lorenzo Berninis, die im Hintergrund auf die große Fassade Carlo Madernos und die gewaltige Kuppel Michelangelos führen. Die zeichnerische Anlage des Gemäldes ist typisch für die Zeit. Kosten soll es 120.000 bis 150.000 Euro. Und so ist auch Francesco Albottos Impression am Grand Canal in Venedig ein heißer Kandidat für 120.000 bis 140.000 Euro. ...mehr

Jugendstil, Art Déco und Design bei Herr in Köln

Eindeutig Silber


Georg Jensen, Kaffee- und Teeservice „Magnolie“, 1905

Das Kölner Auktionshaus Herr, schon seit geraumer Zeit ein kultivierter Anbieter für gehobenes Kunsthandwerk vor allem aus Jugendstil und Art Déco, hat am 28. März eine besonders ansprechende Silberofferte zusammengetragen. In einem Rundumschlag wird das ganze 20ste Jahrhundert durchmessen. Allein mindestens dreißig Jahre scheint ein Tee- und Kaffee-Service der Firma Georg Jensen aus Kopenhagen zu umfassen. Der Entwurf für die fünfteilige Arbeit „Magnolie“ in kraftvollen, fast barock wirkenden Jugendstilformen samt Tablett stammt aus dem Jahr 1905, die Marken auf den Objekten reichen jedoch von 1915 bis nach 1945. Der Einheitlichkeit des auf 18.500 Euro geschätzten Ensembles tut dies keinen Abbruch. ...mehr

Arbeiten auf Papier bei Venator & Hanstein in Köln

Viel Kunst für wenig Geld


Rembrandt, Abrahams Opfer, 1655

Während sich Albrecht Dürer auf Venator & Hansteins Grafikauktion am 27. März recht rar macht und als teuerstes Werk für lediglich 3.000 Euro den Holzschnitt der „Mariä Himmelfahrt und Krönung“ von 1510 ins Rennen schickt, ist sein wohl bedeutendster grafischer Nachfahre des 17ten Jahrhunderts Rembrandt mit mehreren kleinen Schätzen im Gespräch. An der Spitze rangiert seine Radierung „Abrahams Opfer“, in relativ später Schaffenszeit 1655 entstanden (Taxe 15.000 EUR). Für die unter den Titeln „Kleine Aufweckung des Lazarus“ von 1642, „Der heilige Hieronymus im Gebet, niederblickend“ von 1635 und „Landschaft mit der saufenden Kuh“ aus der Zeit um 1650 bekannt gewordenen Radierungen müssen jeweils 6.000 Euro aufgewendet werden. ...mehr

Moderne Kunst bei Jeschke und van Vliet in Berlin

Grüne Monster vom Mars


Wenn nur alle grüne Männchen vom Mars so freundlich lächeln würden wie der „Volkano Man“. Sein blaugrüner Kopf mit drei Augen und einem großen, halboffenen Mund, der einige scharfe Zähne entblößt, sitzt auf einem dünnen Hals. Der Kopf des Monsters endet mit einer Art Krater, dem einige wenige schwarze krause Haare entspringen. Deswegen wohl auch der Titel des Bildes „Volkano Man“. Ob der Vulkan-Mann freundlich lächelt oder bedrohlich mit den Zähnen fletscht, kommt auf die persönliche Anschauungsweise an. Bei der Leinwandgröße von guten zwei mal eineinhalb Meter muss er eigentlich lächeln. Aber auch bei all der Schärfe des Gebisses, gute Laune ist dem Käufer des Gemäldes von Kenny Scharf aus dem Jahr 1983 zugesichert. Jeschke und van Vliet taxieren das Bild mit 50.000 Euro und erwarten Liebhaber des amerikanischen „Pop-Surrealimus“ auf der Versteigerung am 27. März. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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