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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Arbeiten auf Papier im Dorotheum

Wenn nichts mehr geht – Wien geht immer!


Giovanni Battista Piranesi, Gefangene auf einer vorspringenden Plattform

Große Sprünge waren nicht erwartet und wurden auch nicht gemacht. Dennoch erzielte die Grafikauktion im Wiener Dorotheum am 5. März ein solides Gesamtergebnis von knapp 200.000 Euro bei einer Zuschlagsquote von 46,5 Prozent. Die Fünfstelligkeit wurde nirgendwo erreicht, dafür aber eine Reihe guter Preise im vierstelligen Bereich für ältere wie neuere Meister. Planmäßig besonders rege war das Interesse für eine vierzigteilige Serie von Radierungen der Familie Piranesi aus einer deutschen und österreichischen Privatsammlung. Den höchsten Zuschlag bei 6.000 Euro erreichte einmal mehr Giovanni Battista Piranesi, wobei sich sein Schnitt durch die Trajansäule und drei Radierungen mit Details desselben Monuments aus der Serie „Trofeo o sia Magnifica Colonna Coclide“ den ersten Platz teilen (Taxen zwischen 2.000 und 3.000 EUR). Aus den „Carceri“ brachte es Blatt Nummer zehn mit Gefangenen auf einer vorspringenden Plattform in wüster Schauerarchitektur auf 4.200 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). ...mehr

Glasauktion bei Fischer in Heilbronn

Prähistorische Kultobjekte


Was bringt eine Glasversteigerung in diesem Jahr? Wie verhält sich der Markt nach den Erschütterungen durch die Finanzkrise? Das wird sich das Heilbronner Auktionshaus Fischer fragen und geht mit vorsichtigen Prognosen an die kommende Glasauktion heran. Gegenüber der Vorjahrsveranstaltung listet der Katalog dieses Mal weniger Lose, knappe 900 Positionen stehen zur Auswahl. Auch das Preisniveau wurde reduziert. Dennoch hält die Offerte Kostbarkeiten bereit, besonders in den Abteilungen Jugendstil, Art Déco und Studioglas des 20ten Jahrhunderts. Hohe Erwartungen sind mit William Morris’ Glasskulpturen verbunden. Inspiriert von der Wandmalerei und Kultobjekten amerikanischer und afrikanischer Ureinwohner, verleiht er seinen Objekten eine mystische Ausstrahlung. So entführt der Anblick von „Artifact: Shard with Bone Pins“ aus dem Jahr 1993 in eine geheimnisvolle dunkle Höhle mit verschwommenen Malereien von Tierherden. Seine zweite Skulptur „Suspended Artifact“ erinnert an die Utensilien eines Schamanen. Die aufgespießten Tierzähne, das Horn und die Lederflasche aus Glas könnten magische Trophäen aus kultischen Ritualen sein. Beide Glasobjekte sind mit einer Taxe von jeweils 48.000 Euro die Hauptlose der Auktion. ...mehr

Deutschland kauft bei Yves Saint Laurent

Silber zu Spitzenpreisen und Tische für Bruchsal


Christoph Uder, Vierfachpokal von Osterode, Osterode 1649

Die Pariser Auktion der Sammlung von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé ließ in der vergangenen Woche die Herzen vieler Sammler höher schlagen. Auch zwei deutsche Bundesländer haben Kunstschätze aus ihren Gegenden dort eingekauft. Erfolgreich beteiligten sich die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg um zwei kunsthistorisch bedeutende Konsoltische. Bei den beiden Wandtischen handelt es sich um originale Ausstattungsstücke der Beletage in Schloss Bruchsal, der ehemaligen Residenz der Fürstbischöfe von Speyer. Die reich geschnitzten, vergoldeten Konsoltische wurden nach 1750 von Ferdinand Hundt für die Paradezimmer geschaffen. Sie seien für die beabsichtigte Rekonstruktion der historischen Einrichtung des Schlosses Bruchsal von großer Bedeutung, teilte Finanzminister Willi Stächele mit. „Der gezahlte Preis liegt mit 91.000 Euro unter dem Schätzpreis von 100.000 bis 150.000 Euro. Wir haben damit bedeutsame Ausstellungsstücke zu einem kunsthistorischen ‚Schnäppchenpreis’ erworben“, so Stächele. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Klassizismus in Reinform


Angelika Kauffmann, Lasset die Kindlein zu mir kommen – Christus segnet die Kinder, 1796

Idealtypischer kann man ein Werk des Klassizismus kaum malen. Streng sind die dreizehn Figuren in drei dicht hintereinander gestaffelten Ebenen und in drei Blöcken angeordnet. Von links nähern sich Frauen und bringen ihre Kinder zu Christus, der auf einer Steinbank vor einer schlichten Mauer sitzt. Dabei gehören zwei der Kinder zu je zwei Figurengruppen und verbinden somit die einzelnen Blöcke. Drei der Kinder blicken zudem direkt aus dem Bild den Betrachter an und beziehen ihn so in das Geschehen auf dem Gemälde mit ein. Auch in der Farbgestaltung sind die Lehren der klassizistischen Malerei gekonnt umgesetzt: Die Grundfarben Gelb, Rot und Blau sind betont und treten leuchtend aus den Mischfarben hervor. 1796 vollendete Angelika Kauffmann ihr Ölgemälde „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ und lobte es in ihren „Losen Blättern“ selbst: „This picture is noteworthy for the beauty of the subject and the variety of the characters depicted and especially Christ’s figure and expression is interesting, as it is full of sweetness and dignity.“ ...mehr

Historisches Ereignis in Paris: die Kunstschätze von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé sind verkauft

Das Ende eines Lebenswerks


Wie soll man eine Auktion charakterisieren, die so einmalig und unwiederbringlich ist, wie die der Sammlung von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé in Paris? Reichen die beiden, reichen oftmals abgedroschene Superlative überhaupt dafür aus. Sicherlich war es ein Ereignis, dass so schnell nicht wieder kommt. Jahrhundertauktion? Auch das trifft das Phänomen nur unzureichend. Vielleicht wollten die 30.000 Menschen, die am vergangenen Wochenende ins Grand Palais gepilgert sind, um die erstmals und zum einzigen Mal ausgestellten 733 Objekte aus dem Besitz der beiden zu bestaunen, ein zweites Mal von dem 2008 verstorbenen Couturier Abschied nehmen. Vielleicht wollten die Käufer etwas vom Stilgefühl, der Eleganz und der Aura einfangen, die Saint Laurent und Bergé mit den erlesenen Kunstwerken in ihren Wohnungen und Häusern zauberten. Vielleicht ist es letztlich eine Teilhabe am Leben des legendären Modeschöpfers, der durch diesen Verkauf seiner von Moden unabhängigen, unvergleichlich individuellen Sammlung dem Mythos ein Stück naher gekommen ist. ...mehr

Ergebnisse: In der Jubiläumsauktion bei Kinsky gab es mehrere Auktionsrekorde

Mit Qualität gegen die Krise


Ernst Klimt, Drei Musen, 1892

Neben dem fulminanten Verkauf der einzigartigen Sammlung von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé in Paris haben es andere Auktionen in dieser Woche schwer, überhaupt noch öffentlich wahrgenommen zu werden. Doch auch der Wiener Versteigerer im Kinsky war am Dienstag zum 15jährigen Firmenjubiläum mit 157 Arbeiten an Malerei, Zeichnung, Skulptur und Kunsthandwerk an die Sammler getreten und hatte mit der exquisiten Zusammenstellung im voll besetzten Auktionssaal durchaus Erfolg. Bei den nicht eben günstig taxierten Arbeiten ging es anfangs freilich noch etwas schleppend los: Nicolò Bambinis Darstellung „Christus und die Ehebrecherin“ um 1710 fand bei 60.000 bis 120.000 Euro keinen Käufer und auch die beiden Allegorien der Justitia und Temperantia aus der Zeit vor 1777 von Angelika Kauffmann, als erstes Highlight auf die zweite Position gesetzt, mussten sich mit einem Vorbehaltszuschlag von 200.000 Euro zufrieden geben (Taxe 250.000 bis 450.000 EUR). Doch freute man sich im Kinsky nach der Auktion über einen Bruttoumsatz von 5,6 Millionen Euro, fragte sich, welche Krise denn derzeit überhaupt herrsche, und ließ verlauten: „Qualität besteht eben auch dann, wenn die äußeren Umstände äußerst nachteilig erscheinen.“ ...mehr

Arbeiten auf Papier im Dorotheum Wien

Günstige Genies


Giovanni Battista Piranesi, Gefangene auf einer vorspringenden Plattform

Piranesi lautet wieder einmal der wichtigste Name auf einer Grafikauktion im deutschsprachigen Raum. Diesmal ist es aber nicht nur Giovanni Battista Piranesi, der am 5. März im Wiener Dorotheum mit dem Blatt Nummer zehn seiner düsteren „Carceri“ (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) sowie einigen seiner berühmten Rom-Veduten für bis zu 2.400 Euro brilliert, sondern auch Francesco Piranesi. Hatte schon sein Vater sich in seiner Serie „Diverse Maniere etc.“ unter anderem mit klassizistischer und vor allem ägyptischer Architektur und Ausstattungskunst beschäftigt (Taxen bis zu 3.000 EUR), so führte Francesco dieses durchaus lukrative Unternehmen fort und machte die pompejanische Kultur durch seine Radierungen allgemein bekannt. Für seine „Antiquités de la Grand-Grèce“ stützte er sich auf die Ausgrabungen in Pompeji, die zu seiner Zeit in vollem Gange waren. Bis zu 3.000 Euro sollen diese Blätter in Wien kosten, die aus einer deutschen und österreichischen Privatsammlung eingeliefert wurden. ...mehr

Die mit Spannung erwartete Sammlung von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé bei Christie’s in Paris

Mit Brancusi fing es an


Eine große Sammlung nähert sich ihrem Ende. Seit Wochen ist im Paris der Kunst von kaum etwas anderem die Rede als von der Versteigerung der Collection Yves Saint Laurent und Pierre Bergé. Bald ist es soweit: Vom 23. bis 25. Februar werden Pierre Bergés eigenes Auktionshaus und Christie’s – ausgewählt aufgrund persönlicher freundschaftlicher Kontakte mit François de Ricqlès, Vizechef von Christie’s in Paris – die über siebenhundert Lose in sechs Auktionen versteigern. Bergé hat sich nach eigenen Angaben schon vor dem Tod seines Lebenspartners im Juni 2008 für den Verkauf der Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Design- und Kunstkammerobjekte entschlossen: Zu sehr war Saint Laurent Teil von Entstehen und Bestehen der Sammlung, als dass sie ohne ihn noch eine Existenzverpflichtung hätte. Nur ein einziges Gemälde behält Bergé: Andy Warhols Portraits des Modeschöpfers. ...mehr

Zeitgenossen bei Christie’s – eine magere Angelegenheit

Es wird Zeit für junge Kunst!


Zwei Toplose unverkauft und – schwupp! – saust die ganze Bilanz in den Keller. In Zeiten wie diesen durchaus möglich. Nur rund 8,4 Millionen Pfund konnte Christie’s auf seiner „großen“ Londoner Zeitgenossenauktion am 11. Februar verbuchen. Dem hatten immerhin noch 15 Millionen Pfund an zusammengerechneten Schätzpreisen gegenübergestanden. Aber zwei machten nicht mit: Francis Bacons „Man in Blue VI“ von 1954, mit 4 bis 6 Millionen Pfund Hauptlos der Zeitgenossenauktionen von Christie’s und Sotheby’s in diesem Februar, und Mark Rothkos Farbfeld in „Green, Blue, Green on Blue“ aus dem Jahr 1968 für 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund. Mit einem Verkauf dieser beiden Gemälde wäre die Differenz zwischen Soll und Haben im Wesentlichen bereits abgedeckt gewesen. Andere gern gesehene Größen, Andy Warhol etwa oder Damien Hirst, Lucian Freud oder Gerhard Richter, waren gar nicht erst angetreten. ...mehr

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Freier Eintritt in die Kunsthalle Bremen

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Avery Singer im Kölner Kunstverein

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