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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Klassizismus in Reinform


Angelika Kauffmann, Lasset die Kindlein zu mir kommen – Christus segnet die Kinder, 1796

Idealtypischer kann man ein Werk des Klassizismus kaum malen. Streng sind die dreizehn Figuren in drei dicht hintereinander gestaffelten Ebenen und in drei Blöcken angeordnet. Von links nähern sich Frauen und bringen ihre Kinder zu Christus, der auf einer Steinbank vor einer schlichten Mauer sitzt. Dabei gehören zwei der Kinder zu je zwei Figurengruppen und verbinden somit die einzelnen Blöcke. Drei der Kinder blicken zudem direkt aus dem Bild den Betrachter an und beziehen ihn so in das Geschehen auf dem Gemälde mit ein. Auch in der Farbgestaltung sind die Lehren der klassizistischen Malerei gekonnt umgesetzt: Die Grundfarben Gelb, Rot und Blau sind betont und treten leuchtend aus den Mischfarben hervor. 1796 vollendete Angelika Kauffmann ihr Ölgemälde „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ und lobte es in ihren „Losen Blättern“ selbst: „This picture is noteworthy for the beauty of the subject and the variety of the characters depicted and especially Christ’s figure and expression is interesting, as it is full of sweetness and dignity.“ ...mehr

Historisches Ereignis in Paris: die Kunstschätze von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé sind verkauft

Das Ende eines Lebenswerks


Wie soll man eine Auktion charakterisieren, die so einmalig und unwiederbringlich ist, wie die der Sammlung von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé in Paris? Reichen die beiden, reichen oftmals abgedroschene Superlative überhaupt dafür aus. Sicherlich war es ein Ereignis, dass so schnell nicht wieder kommt. Jahrhundertauktion? Auch das trifft das Phänomen nur unzureichend. Vielleicht wollten die 30.000 Menschen, die am vergangenen Wochenende ins Grand Palais gepilgert sind, um die erstmals und zum einzigen Mal ausgestellten 733 Objekte aus dem Besitz der beiden zu bestaunen, ein zweites Mal von dem 2008 verstorbenen Couturier Abschied nehmen. Vielleicht wollten die Käufer etwas vom Stilgefühl, der Eleganz und der Aura einfangen, die Saint Laurent und Bergé mit den erlesenen Kunstwerken in ihren Wohnungen und Häusern zauberten. Vielleicht ist es letztlich eine Teilhabe am Leben des legendären Modeschöpfers, der durch diesen Verkauf seiner von Moden unabhängigen, unvergleichlich individuellen Sammlung dem Mythos ein Stück naher gekommen ist. ...mehr

Ergebnisse: In der Jubiläumsauktion bei Kinsky gab es mehrere Auktionsrekorde

Mit Qualität gegen die Krise


Ernst Klimt, Drei Musen, 1892

Neben dem fulminanten Verkauf der einzigartigen Sammlung von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé in Paris haben es andere Auktionen in dieser Woche schwer, überhaupt noch öffentlich wahrgenommen zu werden. Doch auch der Wiener Versteigerer im Kinsky war am Dienstag zum 15jährigen Firmenjubiläum mit 157 Arbeiten an Malerei, Zeichnung, Skulptur und Kunsthandwerk an die Sammler getreten und hatte mit der exquisiten Zusammenstellung im voll besetzten Auktionssaal durchaus Erfolg. Bei den nicht eben günstig taxierten Arbeiten ging es anfangs freilich noch etwas schleppend los: Nicolò Bambinis Darstellung „Christus und die Ehebrecherin“ um 1710 fand bei 60.000 bis 120.000 Euro keinen Käufer und auch die beiden Allegorien der Justitia und Temperantia aus der Zeit vor 1777 von Angelika Kauffmann, als erstes Highlight auf die zweite Position gesetzt, mussten sich mit einem Vorbehaltszuschlag von 200.000 Euro zufrieden geben (Taxe 250.000 bis 450.000 EUR). Doch freute man sich im Kinsky nach der Auktion über einen Bruttoumsatz von 5,6 Millionen Euro, fragte sich, welche Krise denn derzeit überhaupt herrsche, und ließ verlauten: „Qualität besteht eben auch dann, wenn die äußeren Umstände äußerst nachteilig erscheinen.“ ...mehr

Arbeiten auf Papier im Dorotheum Wien

Günstige Genies


Giovanni Battista Piranesi, Gefangene auf einer vorspringenden Plattform

Piranesi lautet wieder einmal der wichtigste Name auf einer Grafikauktion im deutschsprachigen Raum. Diesmal ist es aber nicht nur Giovanni Battista Piranesi, der am 5. März im Wiener Dorotheum mit dem Blatt Nummer zehn seiner düsteren „Carceri“ (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) sowie einigen seiner berühmten Rom-Veduten für bis zu 2.400 Euro brilliert, sondern auch Francesco Piranesi. Hatte schon sein Vater sich in seiner Serie „Diverse Maniere etc.“ unter anderem mit klassizistischer und vor allem ägyptischer Architektur und Ausstattungskunst beschäftigt (Taxen bis zu 3.000 EUR), so führte Francesco dieses durchaus lukrative Unternehmen fort und machte die pompejanische Kultur durch seine Radierungen allgemein bekannt. Für seine „Antiquités de la Grand-Grèce“ stützte er sich auf die Ausgrabungen in Pompeji, die zu seiner Zeit in vollem Gange waren. Bis zu 3.000 Euro sollen diese Blätter in Wien kosten, die aus einer deutschen und österreichischen Privatsammlung eingeliefert wurden. ...mehr

Die mit Spannung erwartete Sammlung von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé bei Christie’s in Paris

Mit Brancusi fing es an


Eine große Sammlung nähert sich ihrem Ende. Seit Wochen ist im Paris der Kunst von kaum etwas anderem die Rede als von der Versteigerung der Collection Yves Saint Laurent und Pierre Bergé. Bald ist es soweit: Vom 23. bis 25. Februar werden Pierre Bergés eigenes Auktionshaus und Christie’s – ausgewählt aufgrund persönlicher freundschaftlicher Kontakte mit François de Ricqlès, Vizechef von Christie’s in Paris – die über siebenhundert Lose in sechs Auktionen versteigern. Bergé hat sich nach eigenen Angaben schon vor dem Tod seines Lebenspartners im Juni 2008 für den Verkauf der Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Design- und Kunstkammerobjekte entschlossen: Zu sehr war Saint Laurent Teil von Entstehen und Bestehen der Sammlung, als dass sie ohne ihn noch eine Existenzverpflichtung hätte. Nur ein einziges Gemälde behält Bergé: Andy Warhols Portraits des Modeschöpfers. ...mehr

Zeitgenossen bei Christie’s – eine magere Angelegenheit

Es wird Zeit für junge Kunst!


Zwei Toplose unverkauft und – schwupp! – saust die ganze Bilanz in den Keller. In Zeiten wie diesen durchaus möglich. Nur rund 8,4 Millionen Pfund konnte Christie’s auf seiner „großen“ Londoner Zeitgenossenauktion am 11. Februar verbuchen. Dem hatten immerhin noch 15 Millionen Pfund an zusammengerechneten Schätzpreisen gegenübergestanden. Aber zwei machten nicht mit: Francis Bacons „Man in Blue VI“ von 1954, mit 4 bis 6 Millionen Pfund Hauptlos der Zeitgenossenauktionen von Christie’s und Sotheby’s in diesem Februar, und Mark Rothkos Farbfeld in „Green, Blue, Green on Blue“ aus dem Jahr 1968 für 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund. Mit einem Verkauf dieser beiden Gemälde wäre die Differenz zwischen Soll und Haben im Wesentlichen bereits abgedeckt gewesen. Andere gern gesehene Größen, Andy Warhol etwa oder Damien Hirst, Lucian Freud oder Gerhard Richter, waren gar nicht erst angetreten. ...mehr

Das Wiener Auktionshaus im Kinsky wartet zur 15jährigen Firmengründung mit einem ausgesuchten Reigen an Kunst und Antiquitäten vorwiegend aus Österreich auf

Die vier Tugenden


Angelika Kauffmann, Allegorie der Justitia – Allegorie der Temperantia, vor 1777

Nach einem mäßigen Geschäftsjahr 2008 tritt das Wiener Auktionshaus Kinsky mit einem Paukenschlag in die neue Saison ein. Der Katalog zur abendlichen Jubiläumsauktion am 24. Februar listet rund 160 hochkarätige, zum Teil herausragende Arbeiten aus den Bereichen bildende Kunst und Kunsthandwerk. Er geht weitgehend chronologisch vor mit den alten Meistern zu Beginn und Nicolò Bambini als Startschuss. Der gebürtige Venezianer verrät in seiner Darstellung „Christus und die Ehebrecherin“ seine Schulung bei Carlo Maratta und Pietro Liberi, zeichnet sich aber auch schon durch eine rokokoartige Leichtigkeit von Licht- und Stoffbehandlung aus, die bereits auf seinen späteren Mitarbeiter Giovanni Battista Tiepolo vorausweist (Taxe 60.000 bis 120.000 EUR). Gleich darauf kommt mit Angelika Kauffmann eine echte Größe deutschrömischer Kunst des späten 18ten Jahrhunderts zum Zuge. Zu haben sind für insgesamt 250.000 bis 450.000 Euro ihre beiden Allegorien der Justitia und Temperantia. Schon zu ihrer Entstehungszeit waren die beiden Tondi, zu denen sich Fortitudo und Prudentia zwei weitere, heute verschollene Kardinaltugenden gesellten, in aller Augen: Gavriil Ivanovich Skorodumov stach sie 1777 für die russische Zarin in Kupfer. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s – die Rechnungen gehen auf

Erfolg auf Sparflamme


Eigentlich eine Binsenweisheit und doch einmal mehr gar keine schlechte Idee, das Angebot auf die Nachfrage abzustimmen: Nach den Impressionisten und Modernen scheinen die Londoner Auktionshäuser auch mit den Zeitgenossen daraus ein gutes Geschäft zu machen. Die Bilanzen hellen sich auf, das Verhältnis zwischen unverkauften und verkauften Losen verschiebt sich eindeutig zugunsten der Letzteren, die Zukunftsprognosen werden wieder zuversichtlicher. Und wenn man dann noch einen Trick anwendet wie das Auktionshaus Sotheby’s, dann merkt man auch bei den Gesamtumsätzen kaum Unterschiede zu den Bilanzen vor einem Jahr. Sotheby’s ließ nämlich verkünden, dass der Umsatz von Frühmoderne und Zeitgenossen zusammen gut 69 Millionen Pfund betrage – eine Zahl also, die ans Jahr 2008 erinnert, damals allerdings aufgestellt für jeweils eine Auktion. Außerdem freut man sich – Rekorde werden ja selten – über Lucio Fontanas goldweißes Concetto Spaziale von 1961, bei brutto 4,4 Millionen Pfund „setting a new record for a Venezia series painting by the artist at auction“. Na, wenn das kein Grund zum Feiern ist! ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Stahl in Hamburg

Der einäugige Polyphem


Karl Behm, Lampionfahrt auf der Havel

Bunte Lichter beleben die kleine Lampionfahrt, die eine fröhliche Gesellschaft auf der Havel unternimmt. Zwei Boote fahren nebeneinander her, man grüßt freundlich herüber und lässt die Gläser aneinanderklingen. Die Sonne ist schon lange untergegangen, doch die dünne Kleidung der Leute lässt auf einen lauen Sommerabend schließen. Karl Behms „Lampionfahrt auf der Havel“ ist das perfekte bürgerliche Gesellschaftsbild der Wende vom 19ten zum 20sten Jahrhundert: Verhalten fröhlich, elegant ohne Aufdringlichkeit, von zukünftigen Verwerfungen noch nichts wissenend. Auch kompositionell und farblich zeichnet sich das Gemälde 1858 in Güstrow geborenen und 1905 in München gestorbenen Malers durch Diskretion aus: Nur ein schmaler, wiewohl buntfarbiger Streifen der über die beiden Boote gebundenen Laternen durchzieht die Mittelwaagerechte des Gemäldes und wirft seinen Schein auf die daruntersitzenden Personen. Ansonsten aber ist es weitgehend dunkel. Mit einem Schätzpreis von 12.000 Euro ist Behms Gemälde zwar nicht das teuerste, aber eines der besten Lose, die das Hamburger Auktionshaus Stahl am 14. Februar im Angebot hat. Teurer ist nur ein impressionistischer Sommertag am Meer von Philipp Franck für 15.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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