Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.04.2017 Auktion 46

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Die Alte Kunst war im Kölner Auktionshaus Lempertz voll gestopft mit Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen aus sieben Jahrhunderten. Der Stress lohnte sich nur teilweise, wie die Ergebnisse beweisen

Herkunft ist doch alles


Andrea di Bonaiuto, Madonna mit Kind von Engeln und Heiligen umgeben

Zwei Madonnen-Darstellungen führten zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen um das höchste Ergebnis in der Auktion „Gemälde und Zeichnungen des 15. bis 19. Jahrhunderts“ bei Lempertz in Köln. Am Ende verhalf ein italienischer Sammler mit seinem Gebot von 390.000 Euro der kleinen Florentiner Tafel von Andrea di Bonaiuto zum Spitzenplatz. Bei der bisher wenig bekannten und erst 1996 veröffentlichten Darstellung der von Engeln und Heiligen umgebenen, thronenden Maria mit Kind auf Goldgrund dürfte es sich um das Mittelstück eines kleinen Flügelaltars handeln, der für die private Andacht seines Besitzers konzipiert war. Ende des 19. Jahrhunderts erwarb der Münchner Maler Franz von Lenbach die Tafel und fügte sie seiner bedeutenden Sammlung früher italienischer Malerei hinzu. Angedacht waren hier eigentlich nur 140.000 bis 160.000 Euro. Platz 2 belegte mit beachtlicher Wertsteigerung ein nicht minder prächtiges Ölgemälde aus der Nachfolge von Hans Memling: 270.000 Euro musste Londoner Handel einsetzen, um die auf einem brokatüberzogenen Thron sitzende Gottesmutter samt Sohn und musizierendem Engel vor Bogengang und Renaissancelandschaft zu ergattern. Zu den berühmten Vorbesitzern der auf 80.000 bis 100.000 Euro veranschlagten Tafel zählen Kaiser Karl V. und König Louis-Philippe von Frankreich. ...mehr

Selektives Kaufverhalten für die Kunst bei Fischer in Luzern

Die Teuersten zu teuer


Die Modernen und Zeitgenossen erzielten die höchsten Ergebnisse auf der vergangenen Kunstversteigerung bei Fischer in Luzern. Spitzenreiter wurde mit 140.000 Franken etwas unterhalb der Erwartungen eine abstrakte Farbverwischung Gerhard Richters in Öl auf Karton mit dem pragmatischen Titel „16. Nov. 1995“. In nicht alle Partien des Bildträgers hat der Künstler die weiß-blauen Farben in deckenden Schlieren von oben nach unten gezogen und damit seine unverwechselbare Handschrift bezeugt. Teuerster Maler der Schweiz wurde bei taxgerechten 54.000 Franken Cuno Amiet mit einer mittelgroßen „Oschwand“-Impression mit noch unbelaubten Bäumen von 1935 und damit aus dem beginnenden Spätwerk des 1868 geborenen Expressionisten. Klaus Staudt reüssierte mit einem seriellen Relief namens „Methaphase II“ in minimalistischer Schlichtheit aus dem Jahr 1989 bei 16.000 Franken. Hier standen nur 3.500 bis 5.000 Franken auf dem Etikett. ...mehr

Neben bekannten Blättern waren bei der Druckgrafik von Bassenge in Berlin auch einige Raritäten gefragt

Rege Beteiligung auf allen Rängen


Albrecht Dürer, Die Nemesis (Das große Glück), um 1501/02

Wie gewohnt rege war das Interesse auf der vergangenen Versteigerung von Druckgrafik im Berliner Auktionshaus Bassenge mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 56,5 Prozent. Relativ günstige Taxen sorgten dafür, dass auch bei prominenten und daher zumeist eigentlich etwas teureren Künstlern fleißig zugegriffen wurde. Das machte sich in der Altmeisterabteilung etwa bei Albrecht Dürer bemerkbar, von dem gleich vier Arbeiten fünfstellige Zuschlagspreise erzielten. An die Spitze setzte sich für 28.000 Euro sein „Großes Glück“, auch „Die Nemesis“ betitelt, mit einer schon etwas älteren unbekleideten Dame, die dank eines Paars Flügel in die komfortable Lage versetzt wird, auf einer Kugel hoch über der Erde zu schweben. Dahinter folgte bei 24.000 Euro der heilige Hubertus oder Eustachius ebenfalls aus der Zeit um 1501. In beiden Fällen wurde die Schätzung um etwa 10.000 Euro übertroffen. Von vierstelligen Schätzpreisen aus verbesserten sich sein „Heiliger Hieronymus im Gehäuse“ von circa 1514 und die gegen 1498 gestochene „Eifersucht“ mit dem antiken Held Herkules auf 11.000 Euro und 12.000 Euro. ...mehr

Gute Ergebnisse für die zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Auf den Spuren von London und New York


Warum sollte, was auf dem internationalen Markt boomt, nicht auch im deutschsprachigen Raum Furore machen? In den großen Auktionshäusern in London und New York schritt die zeitgenössische Kunst gerade in diesem Jahr von Höhepunkt zu Höhepunkt und lässt inzwischen sogar die klassische Moderne weit hinter sich. Im Wiener Dorotheum war es ähnlich. Schon die große Abendauktion im Juni erbrachte Spitzenergebnisse für zeitgenössische Kunst, denen sich jüngst auf der Auktion Ende November weitere hinzugesellten. Dementsprechend sieht auch die Top Ten-Liste der Auktionsergebnisse des Dorotheums für 2015 insgesamt aus. Vier Positionen, darunter Nummer zwei und drei, werden dort von Zeitgenossen besetzt, drei weitere von Alten Meistern, neben zwei Autos und einem Objekt aus der Schmuckabteilung. Künstler der klassischen Moderne und des 19. Jahrhunderts sucht man dagegen vergebens. ...mehr

Keine Fortune für Alte Meister bei Christie’s in London

Der Hase bleibt im Stall


Hans Hoffmann, Ein Hase zwischen Pflanzen, 1582

Die Alten Meister haben es derzeit schwer auf dem internationalen Kunstmarkt, und wenn die Qualität des Angebots den pekuniären Erwartungen von Händlern und Verkäufern nicht entspricht, dann kann auch eine Auktion bedeutenderen Zuschnitts danebengehen. Daran müssen sich angesichts einer offenkundigen Verknappung exzeptioneller Werke auf dem Markt wohl auch die großen Häuser in London und New York gewöhnen. Besonders schmerzlich erfuhr das Christie’s kürzlich in seiner Abendversteigerung Alter Meister am 8. Dezember in London. 46 Offerten listete der Katalog im Gesamtwert von mindestens 15 Millionen Pfund. Gerade einmal 26 davon fanden einen Abnehmer, ein beträchtlicher Teil davon unterhalb der Schätzpreise, und bei nur 6,45 Millionen Pfund lag der Gesamtumsatz einschließlich der Aufgelder. ...mehr

Unterschiedlich war die Nachfrage für die Fotografie bei Grisebach in Berlin; manch teures Objekt blieb liegen

Die Seele in Nahsicht


Stanislaw Ignacy Witkiewicz, Jadwiga Janczewska II. Zakopane, um 1913

Als polnischer Avantgardist des beginnenden 20. Jahrhunderts nutzte der vielseitig tätige Künstler Stanislaw Ignacy Witkiewicz die Kameralinse für seinen Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Bei seiner stark nahsichtigen und sepiafarben getönten Aufnahme „Jadwiga Janczewska II. Zakopane“ von 1913 soll der Betrachter Einblicke in das Innenleben der Dargestellten erhalten. Seine sogenannten „Seelenportraits“, Fotografien vom Wesen seiner Freunde und Verwandten, die wie Witkiewicz’ gesamtes fotografisches Schaffen im Zweiten Weltkrieg in großer Zahl verloren gingen, gelten als eine der ersten ihrer Art in der Geschichte der Fotografie. In der Versteigerung bei Grisebach schätzte ein Telefonbieter aus den USA diese seltene Seelenstimmung und machte entschlossen 34.000 Euro locker, um sich den raren auf Originalkarton aufgezogenen Abzug zu sichern. Anvisiert waren eigentlich nur 22.000 bis 25.000 Euro. Witkiewicz’ frontales Portrait des Mädchens „Janina Illukiewicz, Zakopone“ stammt ebenfalls aus dieser Schaffensphase der Seelennahsicht. Hier schlug ein französischer Sammler die Konkurrenz aus dem Rennen und hob den Wert von 10.000 Euro auf 23.000 Euro. ...mehr

Kunst des 19. bis frühen 21. Jahrhunderts bei Koller in Zürich

Die Schweiz ist besser als der Rest der Welt


Albert Anker, Das Winzerfest, 1865

Seinem Ruf, einer der gefragtesten Vertreter der älteren Schweizer Kunst zu sein, wurde der 1831 geborene Maler und Zeichner Albert Anker auf der vergangenen Kunstversteigerung des Zürcher Auktionshauses Koller einmal mehr gerecht. Während der zweitägigen Veranstaltung am 4. und 5. Dezember, auf der Werke von nationalen und internationalen Künstlern des 19. bis frühen 21. Jahrhunderts unter die Leute gebracht wurden, gab es genau zwei Millionenzuschläge; beide gingen für Werke Ankers ein. Mit großem Abstand ganz oben rangiert sein fröhliches „Winzerfest“, ein fast zwei Meter breites Bild aus dem Jahr 1865, das bereits ein Jahr später in Stuttgart und Marseille auf Ausstellungen zu sehen war. Es gehört zu den Hauptwerken aus Ankers früherem Schaffen, war dementsprechend hochwertig auf 3,5 bis 5 Millionen Franken angesetzt und verließ bei 3,6 Millionen Franken den Auktionssaal. Den zweiten Millionenbetrag erlöste mit 1,4 Millionen Franken sein ernst und wissend am Betrachter vorbeischauendes „Mädchen mit Korb im Wald“ aus dem Jahr 1872. Hier standen 1,3 bis 1,8 Millionen Franken auf dem Etikett. ...mehr

Rückblick: Impressionisten und Klassisch-Moderne bei Sotheby’s in New York

Einer für Van Gogh


Vincent van Gogh, Paysage sous un ciel mouvementé, 1889

Drei Viertel oder 36 von 47 Werken konnte das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s in seiner vergangenen Abendversteigerung impressionistischer und klassisch-moderner Kunst erfolgreich unter die Leute bringen. Das ist ein solider, aber kein überragender Wert, und auch der Gesamtumsatz von 306,7 Millionen Dollar markiert kein Spitzenergebnis in der Geschichte des Hauses. Dennoch konnte Sotheby’s seine Erwartungen als einigermaßen erfüllt ansehen, da alle Hauptlose vermittelt und im preislichen Mittelfeld einige beachtliche Steigerungen erzielt werden konnten. Und mit der Sammlung des Ex-Chefs Adolph Alfred Taubman, die tags zuvor über die Auktionsbühne ging, sowie mit der Tagesauktion konnte Sotheby’s doch noch die Marke von 600 Millionen Dollar gut überwinden. ...mehr

Ergebnisse: Österreichische Kunst der Moderne bei Hassfurther in Wien

Mit Tiroler Bergwelt zum guten Jahresabschluss


Alfons Walde war einmal mehr der Star der Auktion, die dem Wiener Kunsthändler Wolfdietrich Hassfurther am 30. November einen ertragreichen Abschluss des Geschäftsjahres 2015 bescherte. Drei große Arbeiten des Tiroler Bergmalers hatte der Auktionator im Programm, und alle drei wurden zu hervorragenden Preisen versteigert. Zunächst ging es um einen „Jahrmarkt im Kitzbühel“, ein relativ frühes, noch ein wenig vom französischen Postimpressionismus beeinflusstes Werk aus dem Jahr 1919, das mit 230.000 Euro nicht nur die Schätzung um mindestens 30.000 Euro übertraf, sondern sich auch an die Spitze der Zuschlagsliste setzte. Sodann gelangte der markante Kopf eines „Tiroler Holzknechts“ im Dreiviertelprofil vor sonnenbeglänzter Schneealm von 1933 zum Aufruf und schaffte die obere Grenze von 50.000 bis 100.000 Euro. Und schließlich wurde ein farbenprächtiger „Frühling in Tirol“ mit stattlichen Bauernhäusern zwischen saftig-grünen Wiesen präsentiert. 210.000 Euro bedeuteten hier ungefähr eine Verdoppelung des veranschlagten Wertes. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz Purple Wind

neue Originalgrafik Alex Katz Purple Wind erschienen.
Galerie Flügel-Roncak





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce