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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Klassische Moderne im Dorotheum

Starke Italiener


Ein Hin und Her erlebte das Wiener Dorotheum mit seiner großen Moderneauktion am 12. Mai. Schmerzliche Rückgänge bedeutender Werke und große Steigerungen von manch unterschätzter Kostbarkeit folgten dicht an dicht aufeinander. So musste der Einlieferer eines Ausschnitts aus einem von Claude Monets späten Seerosenbilder, die der Künstler selbst verworfen hat, seinen Schatz wieder mit nach Hause tragen – 370.000 bis 420.000 Euro waren zuviel. Dafür setzte sich Giorgio Morandi an die Spitze der Auktion, mit einer gedeckt farbigen Landschaft aus heimatlichen Gefilden, die er ja zeitlebens kaum verlassen hat. Das 1935 datierte Gemälde schaffte die untere Taxe von 350.000 Euro. Als kleines Beiwerk gab es noch seine Radierung „Natura morta con il cestino di pane“ von 1921 für 28.000 Euro (Taxe 20.000 bis 24.000 EUR). ...mehr

Wechselbad der Gefühle bei Ketterers Auktion mit Kunst des 15ten bis 20sten Jahrhunderts

Sonntagsfreuden im Paradiesgarten


Heinrich Zille, Sonntagsfreuden (Im Paradiesgarten), um 1900/10

Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt – zwischen diesen Polen schwankten Stimmung und Bilanz der zweitägigen Auktionsreihe von Ketterer in München am 28. und 29. April mit alter bis zeitgenössischer Kunst. Die Begründung für die zahlreichen Rückgänge auch wichtiger Werke und die insgesamt eher mageren Zuschlagsquoten von rund 45 Prozent hat das Haus auch gleich selbst ausgemacht: Es sei wegen der lange bestehenden Verträge oft nicht mehr möglich gewesen, die Schätzpreise der aktuellen Marktlage anzupassen, die ja bekanntlich zu hohen Erwartungen oftmals eine Absage erteilt, als diese, wie noch vor einem Jahr so gern, überzuerfüllen. Auf der anderen Seite standen gelegentlich starke Preissteigerungen, die nicht selten Außenseiter in den Mittelpunkt rückten. ...mehr

Jugendstil und Art Déco sind bei Zezschwitz in München immer noch zu hoch bewertet – und die Gemälde sowieso

Preise einfach senken?


Patriz Huber, Vitrinenschrank, 1901/02

Auch die fünfzigste Versteigerung bewahrte das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz nicht vor einer eher mäßigen Absatzquote. Die hundert „Meisterstücke“, die sich am Abend des 21. April aus Anlass des Jubiläums in der Friedrichstraße versammelten, waren mehrheitlich wieder zu hoch taxiert. So hieß es nicht zum ersten Mal: Hohes Niveau, hohe Preise, aber ein eher schwaches Zuschlagsergebnis von lediglich 30 Prozent – für ein Jubiläum sicher enttäuschend. Da nutzte auch die Erfolgsmeldung wenig, dass ein Jugendstil-Vitrinenschrank, den Patriz Huber für das Empfangszimmer der Lina Pfaff, Schwester des Nähmaschinenherstellers Georg Pfaff in Kaiserslautern, 1901/02 anfertigte, mit 53.000 Euro an einen ausländischen Sammler ging (Taxe 72.000 EUR). Dem standen so schmerzliche Rückgänge wie ein weiß lackierter Schrank Henry van de Veldes von 1911 (Taxe 26.000 EUR), Bernhard Pankoks Kredenzschrank aus dem Jahr 1900 – schon zum zweiten Mal angetreten – für veranschlagte 56.000 Euro, und vor allem Joseph Maria Olbrichs großer Salonflügel in der zweiten Fassung von 1901 im Schätzwert von 100.000 Euro gegenüber. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Ein Künstler mehr


Sigmund Gleismüller – „Meister von Attel“, Himmelfahrt Christi, um 1490

Es ist etwas neu bei Lempertz in Köln: Chronologisch, nicht mehr alphabetisch geht es jetzt auf den großen Auktionen von Alten und Neueren Meistern am 16. Mai zu. Ansonsten aber ist es ähnlich wie bei den vorigen Veranstaltungen, das Angebot etwas dünner zwar – auch an Lempertz ging die vorsichtigere Haltung der Sammler und Kunstbesitzer offenbar nicht spurlos vorbei –, aber immer noch mit einigen hervorragenden Einzelstücken, die nicht die Millionengrenze, wohl aber das ein oder andere mal die 100.000er Grenze überschreiten werden. Und es gehört fast schon zum guten Ton des Hauses, dass die ältesten Meister aus dem eigenen Kunstkreis Nordwesteuropas dazu nicht die geringsten Chancen bekommen. Mit einer Anbetung der Könige, die dem Brügger Meister Ambrosius Benson lediglich zugeschrieben werden kann und nicht ganz die Handschrift des sonst so virtuosen Malers zeigt, wird bei 45.000 bis 55.000 Euro nur ein Anfang gemacht. ...mehr

Na also, es geht doch: Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Die Woche der Tamara


Einen Tag nach Sotheby’s war die Stimmung bei Christie’s sichtlich gelöster nach der großen Abendauktion mit fünfzig Werken aus Impressionismus und klassischer Moderne: Rund 102,8 Millionen Dollar Bruttoumsatz für verkaufte 38 von 50 angebotenen Werken lagen knapp über der unteren Gesamtschätzung von 94 Millionen Dollar – und deutlich über den 61 Millionen Dollar bei der Konkurrenz. In den Schatten gestellt hat Christie’s auch den eben erst aufgestellten Rekord der Tamara de Lempicka, deren von herber Farbigkeit und scharfen Konturschnitt gekennzeichnete Werke Wolfgang Joop einst so eifrig sammelte. Aus seiner Sammlung kam aber nicht das Portrait der unbekannten Madame M. von 1932, die – umgeben von männlich-blauem Stoff – sinnend und erwartungsvoll zugleich in ihrer kleinen Kammer sitzt. Über 5,4 Millionen Dollar konnte sich ein Unbekannter freuen – wenn er’s denn zufrieden war, dass noch immer 600.000 Dollar zur unteren Taxe fehlten. Mit 2,8 Millionen Dollar umso besser schloss „La chemise rose I“ ab, mit der Lempicka um 1927 eine weiterer ihrer merkwürdig leblosen Figuren, diesmal verführerisch mit halb entblößter Brust, gleichsam in harte Watte hüllte (Taxe 1,3 bis 1,8 Millionen USD). Es war ohne Frage die Woche der Tamara. ...mehr

Porzellan und Silber dominieren das Kunsthandwerk bei Lempertz

So ein Affentheater


Johann Joachim Kändler und Peter Reinicke, Affe als Klavierspieler, um 1753

Einer sitzt auf einem Artgenossen und klimpert auf dem Clavicord, ohne hinzuschauen, ein anderer bläst die Posaune volles Rohr, die Querflöte wird mit sanfter Anmut geliebkost, die Laute munter gezupft, dem Oboisten ist das Instrument leider zum Teil abgefallen, sogar Dudelsack und Drehleier, Harfe und Triangel sind dabei, und über allem thront der Dirigent, der mit weit ausladenden Gesten und aufgerissenem Maul Ordnung in das muntere Orchester zu bringen versucht. Das wird nicht leicht sein, da es doch aus lauter Affen besteht. Johann Joachim Kändlers und Peter Reinickes um 1753 entworfene Affenkapelle gehört zu den berühmtesten, weil lustigsten Produktionsreihen der Meißner Porzellanmanufaktur und erfreut sich bis heute ungebrochener Beliebtheit. Das Kölner Auktionshaus Lempertz bietet am 15. Mai nicht weniger als 16 Exemplare dieser Serie an, zwar nicht alle zur gleichen Zeit entstanden, aber immerhin eine ziemlich große Truppe, mit der sich schon ordentlich Krach machen lässt. Die zeitnah geformten Exemplaren rangieren meist zwischen 6.000 und 8.000 Euro – der Lautenist soll sogar 12.000 bis 15.000 Euro kosten –, die späteren Stücke sind etwas günstiger zu haben. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Handreichungen


Eugène Delacroix, Etude de main

Subtil ausgearbeitet, aber auch ausnehmend knöchrig öffnet sich das Handinnere dem Betrachter. Ungewohnt gibt sich die Stellung mit ausgestrecktem Ringfinger, überlangem Daumen und eingeknickten restlichen Fingern, betont durch feine Schattierungen. Man meint, fast die gebrochene Hand eines toten Gekreuzigten vor sich zu sehen. Das Flächenvolumen des graubraunen Büttenblattes voll ausnutzend, führt Eugène Delacroix den Blick geschickt von links nach rechts über die Strukturen aus gewischter Kohle über Bleistift. Für 7.000 Euro kann man mit Glück die exzellent ausgearbeitete, ja anrührende Handstudie des Meisters der französischen Romantik sein Eigen nennen. Andreas Sturies bietet sie in seiner kommenden Auktion am 16. Mai in Düsseldorf an. ...mehr

Design im Dorotheum

Baden im Rettungsboot


Josef Hoffmann, Esszimmerensemble für die Wohnung Pollak, um 1901/02

250.000 bis 300.000 Euro – einen solchen Schätzpreis hat die Designauktion des Wiener Dorotheums bisher noch nicht gesehen. Doch Josef Hoffmanns Speisezimmer für Gustav Pollaks Wohnung am Wiener Brahmsplatz soll diesen Betrag wert sein. Entworfen um 1901/02, wurden der runde Tisch, die sechs Armlehnstühle, die über drei Meter breiten Wandschränke und eine fünf Meter lange Wandvertäfelung in der berühmten Wiener Firma Portois & Fix hergestellt, die sich auf damals moderne Einrichtungen im Hochpreissegment spezialisiert hatte. Auch sonst dokumentieren die rund 370 Losnummern der Versteigerung das nach wie vor hohe Niveau des noch nicht allzu lange derart ausgebauten Designsegment im Dorotheum. Und einmal mehr bieten sie einen beeindruckenden Querschnitt durch die Designgeschichte des 20sten Jahrhunderts. Wiener Jugendstil und Art Déco sind darin nicht nur durch Hoffmanns Speisezimmer eine der wichtigsten Abteilungen. Zu nennen sind etwa noch ein kantiges Sideboard mit prächtigem Pyramidenmahagonifurnier Josef Franks von etwa 1925 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und jenes Schlafzimmer, das Carl Auböck 1928 für seine eigene Wohnung entwarf und in dem er bis zu seinem Tod 1957 lebte. Das insgesamt fast fünf Meter breite Wandschranksystem soll 20.000 bis 25.000 Euro kosten, ein bequemer Lehnstuhl, Tische und verschiedene Sitzgelegenheiten liegen zwischen 900 und 8.000 Euro. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Van Ham in Köln

Schwedische Figurenuhren


Johann Heinrich Schönfeld, Kreuztragung

Mehrere bedeutende Namen tauchen unter den rund hundert alten Meistern bei Van Hams Jubiläumsauktion zum 50jährigen Bestehen am 15. Mai in Köln auf, meistens allerdings nur als ferne Planeten, um die die unbekannten Monde kreisen. Nicolas Poussins berühmtes Historiengemälde „Der Tod des Germanicus“, das heute im Kunstmuseum von Minneapolis im Original bewundert werden kann, liegt in einer qualitätvollen Kopie des 18ten Jahrhunderts vor (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR). Hans Holbein d.J. wird unter anderem für das Portrait einer englischen Hofdame in Anspruch genommen. Bei der mäßig erhaltenen Studie ist aber nur das Gesicht weiter ausgeführt (Taxe 30.000 bis 33.000 EUR). Und Dürers Zeitgenossen Hans Schäufelein werden lediglich drei Predellentafeln mit Christus und den zwölf Aposteln auf nachtschwarzem Grund zugeschrieben (Taxe 27.000 bis 28.000 EUR). Wenn Philipp Peter Roos tatsächlich der Schöpfer einer Schafherde in abendlicher Landschaft ist, könnte der Preis von 5.000 bis 6.000 Euro für die mittelgroße Leinwand leicht bis zum Zehnfachen steigen. ...mehr

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Nick Relph in Bonn

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Freier Eintritt in die Kunsthalle Bremen

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Avery Singer im Kölner Kunstverein

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