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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Alte und Neuere Meister bei Ketterer

Katz und Maus am Rhein


George Clarkson Stanfield, Stadt am Rhein mit Blick auf die Burgen „Katz“ und „Maus“, 1857

Erlebten die Modernen und Zeitgenossen im neuen Firmensitz des Münchner Auktionshauses Ketterer am 19. und 20. Juni Triumphe, so verlief die Versteigerung alter und neuerer Kunst am späten Nachmittag des 19. Juni eher durchwachsen. Die losbezogene Zuschlagsquote lag mit rund 55 Prozent noch im guten Durchschnitt, doch viele der hochgehandelten Werke mussten die Heimreise antreten, nicht zuletzt Ladenhüter wie Jan Frans van Daels Stillleben mit Blumen und Früchten von 1814, das schon im vergangenen Oktober an den Start gegangen war und nun an 50.000 bis 70.000 Euro scheiterte, oder Hendrick Verschurings feine Gesellschaft nach der Hasenjagd von circa 1670, die bei Ketterer schon fast zum Stammgast wird (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Besonders schmerzlich für den deutschen Einlieferer war der Rückgang von Adolph von Menzels „Blindekuh“ aus dem Jahr 1867, hatte er das kleine, in Öl auf Karton gemalte Gesellschaftsbild doch erst vor sechs Jahren für 85.000 Euro bei Grisebach erworben. Zum Ausruf bei 80.000 Euro liefen nun keine Gebote ein. ...mehr

Rückblick: Jugendstil und angewandte Kunst des 20sten Jahrhunderts im Dorotheum

Amerikanische Seerosen


Maurice Bouval, Tischlampe „Le chardon“, um 1900

Eine Zuschlagsquote nach Losen von knapp 43 Prozent und einige gute Einzelergebnisse brachte die Versteigerung von Jugendstil und Kunsthandwerk des 20sten Jahrhunderts im Dorotheum. Höhepunkt am 13. Mai in Wien war mit einem Ergebnis von 28.000 Euro eine französische Tischlampe der Zeit um 1900, deren bronzenes Gestell einer Distel nachgestaltet ist und ihr daher den Namen „Le chardon“ gab. Als Blüte prangt ein grünlila getönter Lampenschirm mit strukturierter Oberfläche. Schöpfer war der Bildhauer Maurice Bouval (Taxe 22.000 bis 30.000 EUR). Das teuerste Stück der großen französischen Glasfirmen jener Zeit war Emile Gallés Vase mit ins farbige Glas geschnittener Orchideenblüte, die 1900 auf der Pariser Weltausstellung gezeigt und dort auch erworben wurde. 10.000 Euro blieben etwas unter den Erwartungen. Eine Fußvase der Daum Frères mit Narzissen um 1905/14 folgte bei taxgerechten 8.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten schwächeln ein bisschen bei Neumeister in München

Er saß, sah und sann


Keines der drei hochgehandelten Gemälde bei Neumeisters Auktion „Alte Kunst“ wurde übernommen: Marten van Valckenborchs vielgestaltige Flusslandschaft mit reicher Figurenstaffage – 1610 vielleicht als das letzte große Ölbild des Niederländers entstanden – für geschätzte 150.000 Euro nicht, die schöne Frankfurt-Vedute des dort beheimateten Adolf Hoeffler von 1872 nicht und auch nicht eine ebenfalls mit 100.000 Euro bewertete Baumgruppe an der Küste des Golfes von Neapel, die Eduard Wilhelm Pose wohl während seines Italienaufenthalts 1842 bis 1845 mit minutiöser Pinselführung auf die Leinwand brachte. Auch einige Altmeistergemälde im Mittelfeld blieben am 24. Juni unveräußert liegen, so ein flämisches Altartriptychon aus dem Umkreis Pieter Coecke van Aelsts (Taxe 45.000 EUR) und Pieter de Rings Stillleben mit Früchten, Austern und Gefäßen von 1650 (Taxe 28.000 EUR). Und die losbezogene Zuschlagsquote lag mit 37 Prozent am Auktionstag ebenfalls deutlich unter dem, was Neumeister eigentlich gewohnt ist. Mit dem Nachverkauf ließ sie sich noch deutlich verbessern, und zwar auf gut 57 Prozent. ...mehr

Ergebnisse: Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Man bleibt besser daheim


Ein reduziertes Programm bescherte der Schweizer Dependance von Sotheby’s in Zürich am 8. Juni zumindest keine schweren Einbußen. Fast zwei Drittel der knapp 115 Losnummern spülten brutto etwa 4,25 Millionen Franken in die Kasse des Auktionshauses – etwa ein Viertel des Erlöses vom vergangenen Sommer. Sogar einen Millionenwert gab es: Augusto Giacomettis 1913 entstandenes, gespachteltes „Bergdorf (Haus und Garten in Stampa)“ übertraf seine Schätzung von 600.000 bis 800.000 Franken deutlich und landete schließlich mit 1,15 Millionen Franken bei einem Schweizer Privatsammler. Auch sonst konnten sich die Einlieferer über manche Wertsteigerung freuen. Caspar Wolfs frühromantische Landschaft mit einer Brücke über die Muota in der Nähe von Schwyz verdoppelte ihren Preis auf 120.000 Franken. Sie war das einzige Bild in der Top Ten-Liste, das nicht in Schweizer Privatbesitz überging, sondern an einen Sammler aus dem Ausland wanderte. Gleich darauf zog es Albert Ankers Großvater mit schlafender Enkelin in Kohle auf Papier von 100.000 bis 150.000 Franken auf 180.000 Franken hinauf. ...mehr

Rückblick: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz

Heiß umkämpfte Nägel


Alte Kunst gilt als solide, das Gegenwärtige, Aktuelle in vielerlei Hinsicht als unbeständig und unkalkulierbar. Bei Lempertz in Köln wurde in diesem Frühjahr um die zeitgenössische Kunst heftig gerungen, aber auch bei ebenso vielen Angeboten abgewunken. Das spiegelte schon die losbezogene Zuschlagsquote von gut 50 Prozent wider. Trends lassen sich nur schwer feststellen. Erstrangiges zu angemessenen Preisen ist immer gefragt, und die Künstler der ersten Garnitur werden besonders hofiert. Joseph Beuys etwa erfreut sich immer großer Beliebtheit, nicht nur wenn es sich um seine provokanten Objekte der späteren Jahre handelt wie die mit Kräutertee gefüllte Cola-Flasche im Holzkasten „Bruno Corà-Tee“ von 1975, die ein Amerikaner von 5.000 bis 7.000 Euro auf 26.000 Euro steigerte. Auch sein berühmtes „Sonnenkreuz“, 1947/48 noch unter dem Einfluss Ewald Matarés entstanden und vielleicht eines der schönsten Frühwerke des Meisters, zog alle Aufmerksamkeit auf sich. Erst bei 240.000 Euro setzte sich deutscher Handel durch (Taxe 150.000 bis 170.000 EUR). ...mehr

Eine hochkarätige Privatsammlung ergänzt die Alten Meister bei Sotheby’s

Anleitung zum Leiden


Baccio Bandinelli, Büste eines antiken Helden, um 1550

Ein originaler Baccio Bandinelli ist ein seltener Gast auf internationalen Auktionen, zumal wenn es sich um eine weiße Marmorskulptur des großen Florentiners handelt. Der verbissene Konkurrent Michelangelos, den er um jeden Preis zu übertreffen suchte, dabei aber manch groteskes Werk zuwege brachte, worüber schon die Zeitgenossen ihren Spott ausgossen, konnte gelegentlich auch unprätentiös und unaufdringlich arbeiten. Seine knapp sechzig Zentimeter hohe Marmorbüste eines antiken Helden besticht durch ihren gedankenvollen Gesichtsausdruck und die feine Bearbeitung von Physiognomie und Haartracht. Nun soll das Werk 500.000 bis 800.000 Pfund kosten. Eingeliefert wird es von der aus Polen stammenden Kunsthistorikerin Barbara Piasecka Johnson, deren Sammlung, in zwei Sektionen aufgeteilt, die Londoner Altmeisterauktionen von Sotheby’s am 8. und 9. Juli um knapp zweihundert Werk bereichert. Ihr Gesamtwert wird mit etwa 5 Millionen Pfund angegeben. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in London

Klammeraffen bei der Predigt


Fra Bartolommeo, Madonna mit Kind, heiliger Elisabeth und dem Johannesknaben in einer Landschaft

Christie’s macht am 7. Juli den Anfang der großen Londoner Altmeister-Auktionen. Die 66 Losnummern sollen einen Gesamterlös von rund 15 Millionen Pfund einspielen. Im vergangenen Sommer hatte das Unternehmen mit 48 Losen circa 24 Millionen Pfund registriert – der Rückgang ist also deutlich weniger heftig als bei den Modernen und Zeitgenossen. Die Hauptlose stellen zwei Italiener, zunächst Baccio della Porta, genannt Fra Bartolommeo, ein Zeitgenosse Raffaels, der sich von dessen lieblichen Madonnendarstellungen für seine eigene Maria mit der heiligen Elisabeth und den spielenden Kindern Christus und Johannes sichtlich beeinflussen ließ. Die schöne Holztafel, mit fast anderthalb Metern Höhe ein kapitales Werk des Florentiners, ist auf das Jahr 1516 datiert (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP). Michele Marieschis zeigt uns eine eher seltene und ungewöhnliche Venedig-Vedute: den Innenhof des Dogenpalastes, belebt durch zahlreiche Honoratioren, die in kleinen Grüppchen beieinander wandeln und über die neuesten politischen Geschäfte Austausch pflegen. Im Hintergrund ragen die Kuppeln des Markuskirche hervor. 1976 hatte das Gemälde bei Christie’s noch 55.000 Pfund gekostet, zehn Jahre später wurde es bereits für 1,4 Millionen Pfund zugeschlagen. Nun kommt es bereits zum dritten Mal bei Christie’s zum Aufruf, versehen ebenfalls mit einer Schätzung von 2 bis 3 Millionen Pfund. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Ein Duellmörder für 2 Millionen


Pieter Breughel d.J., Flämisches Dorf im Winter mit dem Kindermord zu Bethlehem

Weiterhin recht krisensicher präsentieren sich die Alten Meister am 8. Juli bei Sotheby’s in London. Auch diesmal haben sich unter die knapp fünfzig Werke der Abendauktion einige Millionenwerte geschlichen. In Pieter Breughel d.J. haben die Niederländer den besten Erzähler – und den grausamsten: Schonungslos verlegt er die Ermordung der Kinder von Bethlehem durch Herodes’ Soldaten in die eigene Heimat eines winterlich idyllischen Dorfes mit Bauernhäusern und einer Kirche im Hintergrund. Das großformatige, figurenreiche Gemälde, das 1973 einmal 90.000 Pfund gekostet hatte, steht jetzt mit 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund in der Preisliste ganz oben. Sein Neffe Jan Breughel d.J. schickt einen prächtigen Blumenstrauß in einer Delfter Vase. Wesentliche Anregung empfing er dafür allerdings von einem Blumenbild seines Vaters Jan Brueghel d.Ä., das sich heute im Kunsthistorischen Museum Wien befindet (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP). ...mehr

Ergebnisse: Klassische Moderne, zeitgenössische Kunst und Jugendstil im Kinsky

Noch besser


Egon Schiele, Stehendes Mädchen, 1914

Der Einstieg war phänomenal: Egon Schieles 1914 datierte Kreidezeichnung „Stehendes Mädchen“, im Wiener Kinsky am 23. Juni auf 70.000 bis 120.000 Euro, ging erst bei 320.000 Euro über die Bühne. Und mit 260.000 Euro wurde die Losnummer zwei gleich anschließend honoriert, ein aufreizender Akt mit schwarzen Strümpfen, dominaartig von unten betrachtet. Die Gouache- und Bleistiftzeichnung aus dem Jahr 1912 war mit 100.000 bis 140.000 Euro ebenfalls zurückhaltend taxiert. Später rückte Schieles großer Vorläufer Gustav Klimt in den Mittelpunkt und belegte bei 170.000 Euro Platz drei der Auktion. Objekt der Begierde war sein stehender Frauenakt im Profil nach links, den er 1902 als schwarze Kreideskizze für eine der Gorgonen im Beethovenfries aufs Papier warf (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR). Rund 1,9 Millionen Euro spielten die 114 Gemälde moderner Kunst ein. Die Zuschlagsquote nach Losnummern lag lediglich bei 43 Prozent, rechnet man die Vorbehalte heraus, sogar nur bei 28 Prozent, das Umsatzergebnis aber wurde nach Angaben des Hauses zu 86 Prozent erfüllt. Zusammen mit den Zeitgenossen, die fast 1,4 Millionen generierten, wurden am ersten Tag der 74. Auktion mehr als 3,3 Millionen Euro eingespielt. Trotz Krisenstimmung und einiger Vorbehaltszuschläge konnte Kinsky damit das Rekordergebnis des ersten Halbjahres 2008 noch übertreffen. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 17.08.2017

Martin Roths Vermächtnis erschient

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Lichtwark-Preis für Martha Rosler

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Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

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Geoffrey Farmer und Gareth Moore in Salzburg

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Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
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