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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Neumeisters Moderne mit guten Ergebnissen in München

Zu viel Stuck gesehen


Ein guter Durchschnitt von fast 52 Prozent losbezogener Zuschlagsquote, mit dem Nachverkauf sogar von knapp 72 Prozent, und einige hervorragende Einzelergebnisse stehen positiv in der Bilanz von Neumeisters Moderne am 14. Mai. Das vielfältige Angebot der rund siebzig „Ausgewählten Werke“, die das Herzstück der Auktion bildeten, wurde im Wesentlichen akzeptiert, wenn man von einigen übertriebenen Schätzungen sowie den üblichen Rückgängen vor allem im unteren Preissegment absieht. Den höchsten Preis errang schließlich Gabriele Münters „Abstrakte Komposition“ von 1914 bei 100.500 Euro, ein Werk, das unter dem Einfluss Wassily Kandinskys steht, während das Künstlerpaar sich bereits auseinanderzuleben begann. Das Gemälde wird zukünftig in einer griechischen Sammlung hängen (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Als Nummer eins war im Vorfeld Emil Noldes Aquarell einer Marschlandschaft mit Bauernhof und dunklen Wolken von circa 1930 gehandelt, das aber trotz suggestiver Farbwirkung die 180.000 bis 200.000 Euro nicht schaffte. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln

Van Ham trotzt der Krise


Ernst Ludwig Kirchner, Drei Akte im Wald, 1912

Den ersten Millionenbetrag – zumindest mit Aufgeld – auf dem deutschen Auktionsmarkt dieses Frühjahrs erzielte Van Ham am 27. Mai mit einem kapitalen Stück Ernst Ludwig Kirchners. „Drei Akte im Wald“ von 1912 beeindrucken nicht nur durch ihre exemplarische expressionistische Malweise, sondern auch durch die erlesene Provenienz aus der Sammlung des jüdischen Schuhfabrikanten Alfred Hess. Gut 1,1 Millionen Euro musste ein deutscher Privatsammler für die rund fünfzig mal fünfzig Zentimeter große Leinwand zahlen, die drei junge Menschen vor einer grünen Baumlandschaft aufspannt. Über 900.000 Euro durfte sich der rheinische Einlieferer freuen, der sich – so das Auktionshaus – mit der Erbengemeinschaft Hess’ hinsichtlich eventueller Restitutionsansprüche geeinigt hatte. Dem uneingeschränkten Kunstgenuss des neuen Eigentümers dürfte also nichts im Wege stehen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach in Berlin

Pullover ribbeln sich auf


Max Liebermann, Junge mit zwei Reiteseln am Meer, um 1900

Wie die führenden Häuser in New York und London hat auch die Villa Grisebach einen Tag nach der großen Abend- noch eine umfangreiche Tagesauktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst im Programm. Der 6. Juni sieht in Berlin noch einmal Gelegenheitsarbeiten bedeutender Meister und Meisterarbeiten Ver- und Unbekannter. Zu ersteren gehört Max Liebermanns Ölbild auf Malpappe „Junge mit zwei Reiteseln am Meer“ um 1900 für nicht allzu geringe 40.000 bis 60.000 Euro, letztere vertritt etwa Franz Heckendorf, dessen atmosphärisch dichter Landschaftsausschnitt mit Fischerbooten am Ufer von 1924 nur 5.000 bis 7.000 Euro kosten soll. Mela Muters sitzender Akt mit Strümpfen in gemäßigt expressionistischen Formen 1922 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), Oskar Molls „Bewaldete Landschaft mit Badenden“ in farblich wie perspektivisch stark verfremdeten Formen 1937 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Josef Albers’ recht frühe Arbeit einer schönen Gouache „Violinschlüssel G b“ von 1932/35 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) dürfen ebenfalls als Beispiele erfolgreicher Suchen nach neuen Formen erwähnt werden. ...mehr

Bei Lempertz in Köln heißt der Auktionssieger mal wieder Heinrich Campendonk

Stürmen tut es nur bei Modersohn


Nicht zum ersten und wohl auch nicht zum letzten Mal feiert das Kölner Auktionshaus Lempertz wieder den Höchstpreis der Versteigerung für seinen Hausgast Heinrich Campendonk. Der gebürtige Rheinländer, der sich sein künstlerisches Rüstzeug in der Kunstgewerbeschule seiner Heimatstadt Krefeld holte und in München rasch zu einem der wichtigsten „Blauen Reiter“ aufstieg, durfte sich am 28. Mai erneut beweisen. Angeboten wurde ein formal kubistisch angehauchtes, farblich von größter Opulenz, die nur sein Freund August Macke inspiriert haben kann, gekennzeichnetes Blumenbild mit einer weißen Blüte im Zentrum. Und wer davon nicht genug hatte, bekam auf der Rückseite noch den Ansatz eines flächig gebannten Paares mitgeliefert. Beide Darstellungen entstanden um 1918 und gelangten später in den Besitz des mit Campendonk befreundeten Malers Walter Dexel. Nun durfte sich der belgische Einlieferer über anvisierte 650.000 Euro freuen, mit Aufgeld war die Leinwand einem niederländischen Sammler knapp 800.000 Euro wert. ...mehr

Moderne Kunst bei Bassenge in Berlin

Mehr als nur Gerümpel


Hans Meid gehört vielleicht nicht unbedingt zu den wichtigsten und besten Künstlern seiner Zeit, seine impressionistischen Gesellschaftsbilder besitzen nicht die geistige Tiefe eines Max Liebermann oder Lovis Corinth, denen er künstlerisch nahestand. Als rascher, virtuoser Zeichner und Grafiker aber hat der 1883 in Pforzheim geborene Meid seine bleibenden Verdienste und seinen festen Platz in der Kunstgeschichte. Einer, der seine Arbeiten besonders liebte, war der Konstanzer Apotheker, Sammler und Kustos des Rosengartenmuseums Bruno Leiner. Aus dessen Sammlung nun hat das Berliner Auktionshaus Bassenge für die kommende Moderneauktion rund 75 Blätter erhalten, deren Umfang fast einer kleinen Einzelausstellung gleichkommt. Da sind seine spannenden Historiendarstellungen wie „Der arme Lazarus im Haus des Reichen“ von 1917 ebenso zu sehen seine naturnahen Landschaftsaufnahmen, etwa aus dem Berliner Tiergarten. Die ältesten Radierungen und Lithografien stammen aus einer Zeit, als Hans Meid Mitte bis Ende zwanzig und besonders auf weibliche Akte und Liebesszenen spezialisiert war. Später illustrierte er Werke von Autoren wie Hugo von Hofmannsthal, Goethe und Heinrich Mann. Teuer sind die Blätter nicht: Kaum eines liegt über der 1.000 Euro-Marke. ...mehr

Europäische Meister des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Auf in die Fluten!


Joaquín Sorolla, Niña entrado en el baño, 1917

Mit Mitteleuropa geht es los am 3. Juni in der Londoner Ausgabe von „19th Century European Paintings“ bei Sotheby’s. Der Schwerpunkt liegt auf dem späten 19ten Jahrhundert, abgesehen vielleicht von Franz Ludwig Catels zwischen 1825 und 1830 gemaltem „Fischer in Mergellina“ mit dem Vesuv in Hintergrund (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP) und Carl Spitzwegs vollwertiger Ölmalerei „Die Plauderstunde“ in einer intimen Stadtkulisse. Gezeigt wurde der abendliche Müßiggang das erste und wohl auch das letzte Mal auf einer Spitzweg-Ausstellung 1887 in Prag, jetzt geht er für 80.000 bis 120.000 Pfund erneut an die Öffentlichkeit. Der Meister des deutschen Impressionismus ist Max Liebermann unter anderem mit seinen zwei Reitern am Strand aus den 1920er Jahren zur gleichen Schätzung. Zu nennen sind aber auch Lovis Corinths „Bacchantin“ von 1913, die bis vor kurzem als Leihgabe im Los Angeles County Museum of Art hing (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP), und vor allem Leo Putz’ großformatiger Einblick einer lustigen Weibergesellschaft „Hinter den Kulissen“ 1905. Das Gemälde ging erst vor zwei Jahren am selben Ort für 280.000 Pfund über die Bühne und soll jetzt erneut 200.000 bis 300.000 Pfund kosten. ...mehr

Ausgewählte Werke bei Grisebach in Berlin

Labyrinthische, dunkle Nächte


Ohne wenigstens ein großartiges Hauptwerk kommen die „Ausgewählten Werke“ bei Grisebach nie aus. Mit dieser Abendauktion am 5. Juni, die diesmal ein wenig abspecken musste, erreicht der dicht gedrängte Reigen von Frühjahrsauktionen in Deutschland einen seiner Höhepunkte. Und man darf sich auf ein erlesenes Angebot und eben jenen Höhepunkt freuen, der sich diesmal mit dem Namen Max Beckmann verbindet und in seinem „Nachtgarten bei Cap Martin“ besteht. Das breitformatige Bild wird von dunklen Farben beherrscht, dräut geradezu vor Gewitterstimmung und lässt in den Ecken und Winkeln, hinter den vielen Pflanzen, die die Sicht verstellen und geradezu ein Labyrinth an Wegen bilden, nichts Gutes ahnen. In der Tat: Das Gemälde entstand 1944, mitten in jenem Wendejahr des Zweiten Weltkrieges, das Max Beckmann in seinem langen Amsterdamer Exil vielleicht als das packendste und unsicherste empfunden haben mag. Als Inspiration lag ihm noch die Cote d’Azur in Erinnerung, deren Schönheit ihn schon 1939 zu brieflichen Begeisterungsstürmen hingerissen hatte. 800.000 bis 1,2 Millionen Euro stehen auf dem Etikett dieses Werkes, mit dem Grisebach seine stattliche Reihe erfolgreicher Beckmann-Verkäufe fortsetzen möchte. ...mehr

Zwei dicke Kataloge mit Druckgrafik, Zeichnungen und Gemälden an Kunst des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Bassenge

Juwelen für die Rheintöchter


Albrecht Dürer, Die apokalyptischen Reiter, 1496-1498

Albrecht Dürer führt wieder die altmeisterliche Grafikofferte des Berliner Auktionshauses Bassenge am 4. Juni an. Allein zahlenmäßig ist er mit fast dreißig Blättern den meisten Kollegen voraus. Hinzu kommen hohe Schätzpreise, etwa 20.000 Euro für seinen berühmten Holzschnitt „Die apokalyptischen Reiter“ aus der „Apokalypse“ von 1496/98 oder jeweils 12.000 Euro für den merkwürdigen Kupferstich etwa derselben Zeit mit dem von Dürer selbst gewählten Titel „Das Meerwunder“, der die Entführung einer jungen Frau durch ein haariges Seeungeheuer zeigt, und die Eisenradierung „Christus am Ölberg“ aus dem Jahr 1515. Mit 15.000 Euro schlägt sein Kupferstich „Die Jungfrau mit der Birne“ zu Buche. Neben Dürer ist diesmal Wolf Huber der wichtigste „Altdeutsche“. In seinem Holzschnitt des Kampfes zwischen Georg und dem Drachen aus dem Jahr 1520 erweist er sich als ein Angehöriger der sogenannten Donauländischen Schule. Der Mensch geht auch optisch beinahe ganz in der waldigen Natur auf (Taxe 12.000 EUR). Seine Version des traurigen Schicksals von „Pyramus und Thisbe“ um 1513/15 tastet sich vorsichtig ins Reich der antiken Mythologie (Taxe 9.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Mit der Zeitgenössischen Kunst läuft bei Christie’s in New York der Konkurrenz davon

Mäzenin im Morgenkleid


Es steht außer Zweifel: Gegenüber den Riesensummen, die vor einem Jahr bei gleichem Anlass umgesetzt wurden, bedeutete die große Abendauktion zeitgenössischer Kunst am 13. Mai bei Christie’s in New York einen kolossalen Umsatzeinbruch auf weniger als ein Drittel. Dennoch war die Stimmung im vollbesetzten Saal am Ende fast euphorisch und hatte auch gute Gründe dafür: Mit einem Bruttoergebnis von fast 94 Millionen Dollar lag man ganz in den Erwartungen für die insgesamt 54 Lose. Von denen blieben nur fünf unveräußert, was einer Zuschlagsquote von 91 Prozent entspricht und 94 Prozent gemessen an den Schätzpreisen. Nicht weniger als zwei Dutzend Zuschläge erfolgten jenseits der Millionengrenze, und sogar für ein paar Rekorde reichte es noch: Für Claes Oldenburg, Douglas Wheeler, Tony Smith, Kerry James Marshall und vor allem David Hockney wurden neue Maßstäbe gesetzt, wenngleich nur einer von ihnen auch auf der Top Ten-Liste stand. ...mehr

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News vom 24.04.2017

International Light Art Award für Satoru Tamura

International Light Art Award für Satoru Tamura

Michael Najjar in Berlin

Michael Najjar in Berlin

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

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