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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Grafik und Bücher bei Venator & Hanstein

Freunde für Beuys


Mit maurischen Motiven schmückte Berliner Buchbinder Carl Lehmann jun. um 1822 den roten Maroquinledereinband eines Gästebuches Prinz Wilhelms von Preußen. Innen sind die Seiten unbeschrieben. Nur auf das erste Blatt ist eine Federzeichnung in schwarzer Tusche montiert, die eine feine Gesellschaft an einer langen Tafel zeigt. Am Nebentisch sitzen Wilhelm und Prinzessin Elisa Radziwill. Dahinter verbirgt sich eine traurige Geschichte: Jahrelang trug sich der junge Adlige, der in der preußischen Thronfolge auf Platz zwei rangierte und 1848 tatsächlich die Regierung für seinen Bruder übernahm, Elisa zu heiraten – er hatte sich unsterblich in sie verliebt. Doch der niedrige Rang der Radziwills zerschlug diese Heiratsabsichten, die damals europaweit in aller Munde waren. Vielleicht sogar hat Elisa selbst diese Zeichnung angefertigt und das Buch ihrem Verehrer geschenkt. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Der Tod des Jägers


Jan Breughel d.J. und Frans Wouters, Aktaion überrascht Diana beim Baden, um 1640

Es gibt kaum eine Kunstbranche, die nicht ansehnliche Werke zu Nagels erster großer Herbstauktion am 23. und 24. September beibringt. Ein Gemeinschaftswerk von Jan Breughel d.J. und Frans Wouters führt mit 80.000 Euro die Alten Meister in Stuttgart an. Es zeigt eine beliebte Szene: Der Jäger Aktaion erblickte zufällig die entkleidete Diana beim Bade, hatte damit jedoch sein Leben verwirkt. Denn die Erschrockene und um ihre Ehre Besorgte verwandelt den armen Mann kurzerhand in einen Hirsch, der von seinen eigenen Jagdhunden zerfleischt wird. Bei den Möbeln steht ein frühklassizistisches Zylinderbureau der Zeit um 1790 im Mittelpunkt, das Matthijs Horrix und damit einem der wenigen namentlich bekannten niederländischen Kunstschreiner zugeschrieben wird (Taxe 70.000 EUR). Beim Kunsthandwerk glänzt eine virtuose Schnitzarbeit aus Elfenbein und Rhinozeroshorn: Delphine winden sich auf der Kuppa dieses Deckelpokals und bilden zugleich seinen Schaft. Gegen Mitte des 17ten Jahrhunderts ist dieses Werk in Deutschland entstanden, 25.000 Euro soll es kosten. Und auch das Teppichlager ist nicht faul: Für 80.000 Euro kann man hier einen chinesischen Hereke-Bildteppich aus Seide ersteigern, dessen reiche Park- und Gebirgslandschaft mit einer Knotendichte von etwa neun Millionen pro Quadratmeter geknüpft ist! ...mehr

Design, Muranoglas und Afrikana bei Quittenbaum in München

Auf wackeligen Beinen


Sandro Chia, chair, 1988

Am 22. September läutet das Münchner Auktionshaus Quittenbaum zum zweiten Mal die Herbstsaison mit einem Dreigespann aus Murano-Glas, afrikanischer Kunst und einem kleinen Angebot aus Design ein. Letzteres trägt im Durchschnitt die geringsten Schätzpreise, mit nicht mehr als 11.000 Euro für Sandro Chias „chair“. Der Entwurf aus dem Jahr 1988 wurde ein Jahr später bei Memphis in 25 Exemplaren ausgeführt, allerdings nicht aus grünlackiertem Holz, sondern aus grün patinierter Bronze, die die materielle Beschaffenheit des etwas wackeligen, zudem durch angebundene Holzstäbe notdürftig erhöhten Gestells täuschend echt imitiert. Antik griechische Formen scheint Vít Cimbura in seinem Stuhlunikat „Amacord“ aufzugreifen, das 1988 noch zu Zeiten des Eisernen Vorhangs in Prag entstand (Taxe 3.000 EUR). ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich

Alter Freund, hoher Preis


Ambrosius Bosschaert d.Ä., Blumenstrauß in einer Vase mit Tulpen, Rosen, Narzissen, Akelei, Alpenveilchen, Ranunkel, Anemone und einem roten Admiralsschmetterling, um 1609/10

Eingeführte Namen bestimmen die Spitze der Gemäldeauktion, mit der Koller in Zürich am 18. September einen Höhepunkt seiner großen Auktionswoche im Frühherbst veranstaltet. Bei den Alten Meistern ist es Ambrosius Bosschaert d.Ä. Mit dem 1573 in Antwerpen geborenen Stilllebenmeister hat Koller erst vor ziemlich genau einem Jahr bei 5 Millionen Franken einen neuen Rekord aufgestellt. Damals handelte es sich ein kleines Blumenbild, das von Experten noch um 1608 datiert worden war. Mittlerweile enthüllte eine Reinigung der Malschicht die Datierung 1610. Das jetzt angebotene, bislang unpublizierte Werk, das erneut eine wichtige Bereicherung im Œuvre des nur wenig erforschten Meisters bietet, entstand etwa um dieselbe Zeit und zeigt die charakteristische detailgetreue und lebensechte Wiedergabetechnik des Meisters. Tulpen, Rosen, Narzissen, eine Akelei, Alpenveilchen, Ranunkel und Anemone in einer bemalten Porzellanvase sowie ein roter Admiralschmetterling bilden das Personal dieses Bildes. Die preislichen Erwartungen sind dem momentanen Wirtschaftsumfeld angepasst und liegen bei 1 bis 1,5 Millionen Franken. Vor einem Jahr betrug die Schätzung noch 2,5 bis 3,5 Millionen Franken. ...mehr

In der Kunst- und Antiquitätenauktion bei Neumeister in München dominiert die Malerei des 19ten Jahrhunderts

Max ohne Silber


Heinrich Bürkel, Gebirgsdorf mit Brunnen

Ruhig lässt das Münchner Auktionshaus Neumeister am 16. September die zweite Halbzeit des Jahres 2009 angehen. Der stattliche Katalog listet zwar wieder ein Angebot von rund siebenhundert Losnummern, doch kapitale Größen sind nur wenige darunter, und die Preise wie gewohnt niedrig angesetzt. Die Stärke liegt gewohntermaßen auf dem 19ten Jahrhundert, allen voran der Landschaftsmalerei. Der wichtigste Name ist hier Heinrich Bürkel, einer der Hauptvertreter der technisch brillanten Münchner Schule, mit der um die Mitte des 19ten Jahrhunderts allenfalls die Düsseldorfer konkurrieren konnten. Gefällige Behaglichkeit strahlt sein „Gebirgsdorf mit Brunnen“ aus, an dem sich Menschen und Tier sowie ein junger Mann zu Pferd begegnen (Taxe 32.000 EUR). Besitzt dieses Ölbild schon ein kleines Format, so tragen vollends eine Ansicht der Gräberstraße in der römischen Campagna (Taxe 18.000 EUR) und eine Landschaft in den Pontinischen Sümpfen den Charakter einer Gelegenheitsarbeit (Taxe 14.000 EUR). ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Erotik eines Knöchels


Godefroy Dester, Lackkommode, Paris um 1775

Kommoden, diese praktischen und handlichen Möbel, die ihre bequeme Zweckmäßigkeit bereits im Namen tragen, stehen wieder einmal an der Spitze des klassischen Ausstattungsprogramms bei Koller am 17. September. Interessante Namen und auch weniger bekannte Künstler kommen hier zum Zuge. Einer von ihnen führt die Preisliste an: Godefroy Dester besaß in der Pariser Rue du Faubourg-Saint-Antoine ein erfolgreiches Atelier, das sich in der Zeit des Transition, also des Übergangs vom sprudelnden Rokoko zum sachlich abgekühlten Klassizismus, auf Lackkommoden spezialisiert hatte. Um 1775 entstand ein solches Stück unter Verwendung chinesischer Panneelen in Schwarz mit herrlichen Parklandschaften samt Figurenstaffagen, exotischen Vögeln und vielen verschiedenen Pflanzen. 420.000 bis 620.000 Franken erwarten sich die Züricher Experten für diese exzeptionelle Arbeit, die ihren Reiz ebenso aus der Verarbeitung wie aus der Originalität ihrer Materialien aus Fernost bezieht. ...mehr

Die Stuttgarter Galerie Valentien zieht in ein neues Domizil und lässt einen Teil ihrer Bestände von Irene Lehr versteigern

Mit Schlemmer fing es an


Die erste Ausstellung in den neuen Stuttgarter Galerieräumen stand unter keinem guten Stern und war zugleich ein rühmliches Beispiel für den Mut der Kunst: 1933 stellte die Galerie Valentien, die gerade erst aus der Königstraße in die Räumlichkeiten im Stuttgarter Königsbau umgezogen war, den von den Nationalsozialisten bereits verfemten Oskar Schlemmer aus. Erst kurz zuvor war der „Kunstbolschewist“ Schlemmer mit seinen Werken aus dem Württembergischen Kunstverein herausgedrängt worden. Drei Jahre später zählten unter anderem Willi Baumeister, Max Ackermann und Rudolf Schlichter zu den Gästen einer Ausstellungseröffnung von Walter Wörn bei Valentien, wieder zwei Jahre später wurde der mit Ausstellungsverbot belegte HAP Grieshaber unter dem Tarntitel „Arabische Volksbücher, griechische Volksmalerei“ gezeigt. Ein Bombenangriff zerstörte 1944 die Galerieräume, notdürftig wurden sie wiedereingerichtet, einer der ersten Kunden war der als amerikanischer Kunstoffizier zurückgekehrte Heinz Berggruen, der Care-Pakete gegen Blätter Paul Klees eintauschte. ...mehr

Kunst und Kunsthandwerk in Schloss Ahlden

Kaffeehahn


Johann Joachim Kändler und Jean-Claude Duplessis zugeschrieben, Pendule, um 1745

Nach der Sommerpause erwacht der Auktionsmarkt allmählich wieder zum Leben, krisenbeeindruckt, aber nicht -geschüttelt und mit der gehörigen Portion Optimismus in die Herbstsaison schauend. Einen der ersten Kataloge hat das niedersächsische Auktionshaus Schloss Ahlden vorgelegt, zweidaumendick wie immer und mit einem Angebot von mehr als zweitausend Losnummern bestückt. Wieder liegt der Schwerpunkt auf dem Kunsthandwerk, und wieder finden sich die kapitalen Stücke im Meißner Porzellan. Wer an der prächtigen Bronzependule für 68.000 Euro allerdings den künstlerischen Vorrang hat, ist schwer zu entscheiden: die wahrscheinlich von dem französischen Hofgoldschmied Jean-Claude Duplessis entworfene Bronzemontierung mit dem Putto obenauf oder eben doch die kleine Zweiergruppe, die sich verliebt zwischen den Blattranken und Porzellanblüten herzen. ...mehr

Rückblick: Fotografie bei Bassenge in Berlin

Geschäftstüchtige Barbiere


Wie bekommt man Kunden in seinen Friseursalon, vor allem männliche? Naja, ganz jugendfrei ist die Sache nicht, die sich ein New Yorker Friseur in den 1960er Jahren hat einfallen lassen. Er rahmte die Spiegel, die bieder auf einer Blumentapete hingen, einfach mit Pin-up-Girls aus Illustrierten. So hat er jedenfalls zwei Männer auf seinen chromledernen Sessel sitzen, die eigentlich gar nicht so viel Haarpflege benötigen. So hat es Diane Arbus 1963 gesehen, die ja gerade mit ihren Fotografien des Absonderlichen und Exzentrischen für Aufmerksamkeit sorgte. Ihren „Barber Shop, N.Y.C.“, der posthum 1980 noch einmal in 75 Exemplaren aufgelegt wurde, hatte das Berliner Auktionshaus Bassenge in Angebot. Angesetzt mit 6.000 Euro, waren 5.000 Euro die Grenze dessen, was die Bieter dafür ausgeben wollten. Damit war auch schon fast das Ende der Fahnenstange erreicht. Lediglich Floris Michael Neusüss’ lebensgroßes schattenhaftes Nudogramm einer schwangeren Frau von 1967 schloss mit 7.500 Euro besser ab. Aber auch hier fehlten 500 Euro, um den Schätzpreis zu erreichen. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 19.07.2017

Restituierter Gemäldezyklus bleibt in Berlin

Restituierter Gemäldezyklus bleibt in Berlin

Berlin will an Entartete Kunst erinnern

Fälschungen in europäischen Museen

Amerikanische Grafik in Stuttgart

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