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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

George Grosz – wo man besser nicht hinschaut


Sachlich, motivreich, symbolistisch überhöht – diese drei Attribute kennzeichnen das Werk des niederdeutschen Malers Franz Radziwill. In einem Ölgemälde, das einst unter dem Titel „Nackte Frauen“ firmierte, sind alle diese Charakteristika enthalten: Zwei Schönheiten – die eine mit dem Rücken zum Betrachter sitzend, die andere auf dem Bett liegend – umgeben von einer leeren Glasflasche, einem prächtigen Federhut mit auffälliger Farbigkeit der französischen Trikolore und einem Engel, der segnend seine Hand über ein Paragrafenzeichen hält. Was man auf den ersten Blick nicht erkennt: Letztere Gegenstände stammen nicht aus dem Entstehungsjahr des Gemäldes 1929, sondern aus einer Umarbeitungsphase, die der alternde Künstler um 1960 durchgeführt hat. Auch den Titel änderte er damals: „Gespräch über einen Paragraphen“ versteht sich als Stellungnahme über das hochbrisante Thema des Abtreibungsparagrafen 218. Ein Gemälde also, das das Spannungsfeld des Künstlers Franz Radziwill eindrucksvoll illustriert: Künstlerische Freiheit und politisches Statement gingen bei ihm immer einher. Dass das Auktionshaus Ketterer dieses Gemälde am 19. Juni mit 150.000 bis 250.000 Euro als das teuerste aller Gemälde moderner Kunst deklariert, hat seinen Grund: Selten tauchen derart großformatige und qualitätvolle Werke des Meisters auf dem Markt auf. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

88 und kein bisschen zittrig


Israhel van Meckenem, Die heilige Ursula

Einige der teuersten Stücke kommen auch innerhalb der Frühjahrsauktionen bei Hauswedell & Nolte von den Meistern Dürer und Rembrandt. Letzterer ist dem Älteren noch ein Stückchen voraus: Bei 20.000 Euro wird seine 1636 datierte Radierung „Selbstbildnis mit Saskia“ gehandelt, was etwa dem Marktüblichen entspricht. Bei jeweils 12.000 Euro rangieren „Diana im Bade“ und sein Studienblatt mit einem Selbstbildnis, beide in derselben Technik Anfang der 1630er Jahre geschaffen. Albrecht Dürer sendet als Hauptstück ein gutes Exemplar seines berühmten Kupferstichs „Das Wappen mit dem Totenkopf“ von 1503 (Taxe 15.000 EUR). Er bekommt diesmal aber ernstzunehmende Konkurrenz von seinem niederländischen Kollegen Israhel van Meckenem, von dem es die Stiche einer symmetrisch aufgebauten heiligen Ursula (Taxe 18.000 EUR) und der Darstellung des Todes der Lukrezia vermutlich von etwa 1504 gibt (Taxe 16.000 EUR). Auch Meister „I. E.“, der um 1480 bis 1500 tätig war, mischt mit seinem Kupferstich „Der Heiland in der Wüste von Engeln bedient“ fleißig mit (Taxe 12.000 EUR). ...mehr

Kollers Luxusprogramm beeindruckt diesmal vor allem durch Möbel aus deutschen Gefilden

Hoppenhaupts Hofkunst


wohl Johann Christian Hoppenhaupt, Konsole, Potsdam um 1750

In seiner zweiten großen Versteigerung luxuriöser Möbel und Einrichtungsgegenstände in diesem Jahr legt Koller seinen Schwerpunkt nicht nur auf Paris. Im Gegenteil: Ein exzeptionelles Angebot stellt am 18. Juni in Zürich die höfische Möbelschreinerkunst des 18ten Jahrhunderts in der deutschen Hocharistokratie. An erster Stelle ist hier der preußische Hof in Potsdam und Berlin zu nennen. Johann August Nahl d.Ä., unter Friedrich dem Großen „Directeur des Ornements“, war einer der bedeutendsten Repräsentanten des sogenannten friderizianischen Rokoko. Nach seinen Angaben entstand um 1750/60 ein breiter, von reichem floralem Schnitzwerk gekennzeichneter Schrank, der allenfalls in seiner Frische etwas eingebüßt hat (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR). Die Werkstatt Johann Georg Schleunig oder Johann Schnegg arbeitete etwa zur selben Zeit eine vergoldete und teils bunt bemalte Konsole, deren Entwürfe wohl der große Johann Christian Hoppenhaupt lieferte. Dieser trat 1746 die Nachfolge Nahls in seinem Posten an (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). ...mehr

Ketterer in München mit reduziertem, aber immer noch qualitätvollem Programm an alter und neuerer Kunst

Heiß und trocken


Octavianus Montfort, Stillleben mit Zitrusfrüchten und Granatapfel, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Klein, aber fein ist die Offerte, die Ketterer für seine Auktion Alter und Neuerer Meister am 19. Juni in München aufgestellt hat. Millionenbeträge wird die kurze Veranstaltung wohl nicht sehen, zumal sich die Künstler der Renaissance und des Barock zurückhalten und als Höhepunkte zwei zarte Stillleben des weithin unbekannten französischen Künstlers Octavianus Montfort in Aquarell und Gouache, eine alttestamentliche Szene Arnold Houbrakens um Rahel und Lea von etwa 1700 (Taxen je 9.000 bis 12.000 EUR) sowie eine gebirgige Landschaft mit ziehenden Hirten, die Gerrit Maes 1661 datierte. Es ist das früheste bekannte Gemälde des Rotterdamer Malers (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Von Albrecht Dürer stammen fünf grafische Arbeiten, unter denen der Kupferstich mit dem heiligen Sebastian an der Martersäule um 1499 mit 3.000 bis 5.000 Euro das teuerste Blatt ist. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hassfurther – von Krise keine Spur

Egger-Lienz in Waldes Stuben


Krise – welche Krise? Wolfdietrich Hassfurthers Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 28. Mai hat von irgendwelchen Vorbehalten einer schwachen Käuferschicht nichts spüren lassen. Im Gegenteil: Geradezu unverschämt gut ist die Zuschlagsquote von knapp 75 Prozent – einsame Spitze auf dem derzeit vor allem in Österreich durchaus angespannten Auktionsmarkt. Und in Deutschland mussten sich sogar die „Ausgewählten Werke“ der Villa Grisebach um einen knappen Prozentpunkt geschlagen geben. Freilich kommt Hassfurther gegen deren Bruttogesamtumsatz von 15,5 Millionen Euro in den Berliner Frühjahrsauktionen nicht an. Netto reichte es aber immer noch zu dem Betrag von rund 1,56 Millionen Euro, was zwar auch einen Rückgang gegen der Juniauktion im Vorjahr bedeutet. Nicht zu hohe Schätzungen und die Rarität dieser nur zweimal im Jahr stattfindenden Veranstaltungen lassen aber die Bilanz positiv auffallen. ...mehr

Moderne Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Reiter im Mosaik


Ernst Ludwig Kirchner bei Van Ham, zugeschlagen für 900.000 Euro, Heinrich Campendonk bei Lempertz für 650.000 Euro, Max Beckmann bei Grisebach für 1,12 Millionen Euro – und jetzt Alexej von Jawlensky, der bei Hauswedell & Nolte am 17. Juni mit einem Schätzpreis von 800.000 Euro das Hauptlos stellt: In diesem Frühjahr hat sich der deutsche Kunstmarkt auf die sicheren Werte des deutschen Expressionismus eingestellt. Mehr als ein Drittel der Losnummern, die das Hamburger Auktionshaus für seine „Ausgewählten Werke“ vorgesehen hat, widmet sich der Kunst dieser Epoche, und nicht nur Jawlenskys Bildnis seiner Ehefrau Helena aus der Zeit um 1908 steht hier an vorderster Front. Hintendrein marschiert Wassily Kandinskys „Reitendes Paar“, eine Studie in Gouache auf dunkelbraunem Papier, die der Künstler 1906 ziemlich zu Beginn einer ganzen Reihe von Reiterbildern schuf und die später im Emblem für den „Blauen Reiter“ kulminierte. Dabei orientierte er sich an osteuropäischer Kunst, was man nicht nur an der russischen Stadt im Hintergrund, sondern auch an der besonderen Farbigkeit erkennt, die an die Technik des mosaikartigen Cloisonné erinnert. 300.000 Euro werden für das kleine Bild erwartet, das einst Gabriele Münter gehörte. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst schneidet bei Grisebach in Berlin gewohnt gut ab

Eine sichere Sache


Erfolgreich behauptet sich die Villa Grisebach in Berlin an der Spitze des deutschen Auktionsmarktes für moderne und zeitgenössische Kunst trotzt jeder angespannten Stimmung. 46 der 62 „Ausgewählten Werke“ wurden am 5. Juni zugeschlagen, was einer Zuschlagsquote von gut 74 Prozent entspricht. Zwar liegt man damit nicht so hoch wie noch mit dem Vorjahresergebnis von über 90 Prozent, und auch der Bruttoumsatz für alle vier Auktionen ging von 15,5 Millionen Euro auf 12,25 Millionen Euro zurück, doch war man vor einem Jahr noch in einer Hochphase des Kunstmarkts, der seit Herbst 2008 eine deutliche Abkühlung folgte. Die war aber am vergangenen Wochenende in Berlin nicht so stark zu spüren, so dass nun endlich der erste Nettomillionenbetrag dieser Frühjahrssaison auf den Tisch kam: Max Beckmanns „Nachtgarten bei Cap Martin“ aus dem Jahr 1944 erzielte 1,12 Millionen Euro knapp unterhalb der oberen Taxe. Wie alle fünf Spitzenlose wanderte auch dieses düster-geheimnisvolle Bild, das der Künstler während seines Amsterdamer Kriegsexils malte, in Privatbesitz – entweder deutschen oder Schweizer. Unter den deutschen Impressionisten wurde Max Liebermann von Lesser Ury der Rang abgelaufen. Mit 126.000 Euro hüpfte sein Pastell „Nachtbeleuchtung“, eine seiner frühen Berliner Straßenszenen von 1889, leicht über den Schätzpreis hinweg. Die untere Grenze von 80.000 bis 120.000 Euro schaffte sein Blick auf die Terrasse von „Cafe Bauer“ 1906, wo ein elegantes Ehepaar ein Dinner im Mondschein genießt. Im Rahmen der Erwartungen bewegten sich die 130.000 Euro für Paula Modersohn-Beckers „Bauerngarten mit rotem Haus“ von circa 1902. ...mehr

Kornfeld hat die beste Altmeistergrafik dieses Frühjahr in der Schweiz

Wettbewerb der Giganten


Albrecht Dürer, Adam und Eva, 1504

Seinem Ruf als bester Anbieter alter Grafik in der Schweiz macht Kornfeld auch in diesem Frühjahr wieder alle Ehre. Während Gemälde vor dem 19ten Jahrhundert am 10. Juni keine Rolle spielen, sind vor allem von den beiden wohl bedeutendsten Grafikern der frühen Neuzeit – Rembrandt und Albrecht Dürer – kapitale Stücke zu haben, wie man sie sonst nur selten findet. Letzterer schickt allein der Anzahl von knapp zwei Dutzend Blättern nach ein ebenso reichhaltiges wie erlesenes Angebot, das zeitlich mit dem wichtigen Kupferstich der Heiligen Familie mit der Libelle um 1495 beginnt (Taxe 50.000 SFR) und als eine der spätesten Arbeiten den heiligen Hieronymus im Gehäuse aus dem Jahr 1514 enthält. Dieser ist in Form eines prachtvollen Frühdrucks vorhanden, auf dem die Griffelstriche besonders klar und fein hervortreten. Entsprechend sind hohe 150.000 Franken veranschlagt. ...mehr

Resultate: Zeitgenössische Kunst im Dorotheum

Und wieder: Starke Italiener


Kaum anders als die moderne lief auch die zeitgenössische Kunst am 13. Mai im Wiener Dorotheum: Beachtlichen Preissteigerungen standen ebenso schmerzliche Rückgänge gegenüber, in die Breite ging das Interesse des international besetzten Publikums nicht immer, was sich in einer Zuschlagsquote von gut 43 Prozent nach Losen niederschlug. Mit einem Bruttoumsatz von knapp 2,2 Millionen Euro lag das Haus etwa so gut wie vor einem Jahr. Als Toplos wurde im Vorfeld Georg Baselitz’ umgekehrtes Doppelbildnis „Pullover Oben“ aus dem Jahr 1997 gehandelt, bei 200.000 bis 240.000 Euro. Diesen Anspruch erfüllte die zweieinhalb mal zwei Meter große Leinwand nur im Bruttopreis. Ohne Aufgeld erfolgte der Zuschlag schon bei 180.000 Euro. Mit 75.000 Euro schnitt Konrad Klaphecks Badeschlauchausschnitt „Unfreiwillige Tugend“ von 1960 gut ab, entstanden nach einem Foto mit Pablo Picasso beim Baden in der Wanne (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Zumindest angemessen bedacht wurden zwei Arbeiten des gegenständlichen „Jungen Wilden“ Karl Horst Hödicke: Bei 40.000 und 26.000 Euro lagen sein primitivistischer Südamerikaeindruck „Kusamba II“ von 1981 und die Großstadtimpression „Passage“ von 1964 jeweils an der unteren Schätzung. ...mehr

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