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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Sotheby’s geht in New York mit Andy Warhol in Führung

Her mit den Dollarscheinen!


Fast das ganze Jahr über hat man darauf gewartet, nun, gegen sein Ende hin und auf den letzten großen Auktionen von Sotheby’s und Christie’s in New York, kam endlich ein Spitzenpreis heraus, über den auch zu besten Marktzeiten gejubelt worden wäre: 39 Millionen Dollar für Andy Warhols Siebdruck „200 One Dollar Bills“ aus dem Jahr 1962. Das waren mit Aufgeld 43,7625 Millionen Dollar, die ein anonymer Käufer in der Auktion „Contemporary Art“ bei Sotheby’s am 11. November auf den Tisch legte. In der Rangliste Warhols stellte diese Summe den zweiten Platz dar, nach dem „Green Car Crash“, der im Mai 2007 am selben Ort für 64 Millionen Dollar versteigert wurde. Auktionator Tobias Meyer, der das Gemälde bei 6 Millionen Dollar ausgerufen hatte, sah die Gebote schon rasch über die Schätzung von 8 bis 12 Millionen Dollar hinweghüpfen. Es blieb zwar bei diesem einen achtstelligen Betrag während der Auktion, insgesamt aber war das Ergebnis perfekt: Nur zwei der 54 angebotenen Lose blieben unverkauft – seit zwanzig Jahren ist eine so hohe Zuschlagsrate bei Sotheby’s nicht mehr vorgekommen. Mit rund 134,5 Millionen Dollar Gesamtumsatz lag man deutlich über der oberen Schätzung von 98 Millionen Dollar, was freilich vor allem Warhol zu verdanken war. Gefreut hat sich auch die Londoner Sammlerin Pauline Karpidas, die 1986 für den Warhol netto 350.000 Dollar ebenfalls bei Sotheby’s ausgab – eine stolze Wertsteigerung. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Herr macht mit neuem Inhaberteam weiter gutes Programm

Piep!


Alessandro Pianon, Vogel „Pulcino“, um 1962

Jürgen Schops und Thomas Turowski heißen die neuen Besitzer des Kölner Auktionshauses W.G. Herr. Der Gründer des Hauses hat sein Unternehmen, das sich im Bereich von Kunsthandwerk und Design des 20sten Jahrhunderts einen Namen gemacht hat, nach 27 Jahren in Köln an die nächste Generation weitergegeben. Die Neuen führen das bisherige Programm weiter, allerdings deutlich vergrößert um den Bereich des Einrichtungsdesigns. Ihre erste Auktion am 23. November, die 65ste in der Geschäftschronik, lässt die etwas vergrößerten Dimensionen schon ahnen: Waren in der Vergangenheit selten mehr als 450 Losnummern die Regel, so verzeichnet der von DIN A5- auf DIN A4-Format umgestellte Katalog nun rund 530 Positionen. Dennoch lässt man sich nicht den ganzen Tag damit Zeit. Um 16 Uhr ist Beginn, erst gegen 22 Uhr könnte dann der Hammer das letzte Mal an diesem Montag aufs Pult geschlagen sein. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz

Eine Tonne im Wasser


Giovanni Battista Tiepolo, Die Einsetzung des Rosenkranzes, 1737/39

Geiz, Wollust, Ketzerei, Hochmut und der Teufel haben schlechte Karten bei den Dominikanern. Sie stürzt Dominikus, der Ordensstifter aus dem späten 12ten und frühen 13ten Jahrhundert, in die Tiefe des Dunkels hinab – nicht durch rohe Gewalt, sondern durch die Kraft seiner christlichen Handlungen. Wenngleich der heilige Mönch in der Kunstgeschichte nicht die Bedeutung erlangt hat wie sein legendenumwogener Zeitgenosse Franziskus, gibt es doch einige zentrale Themen, die die Künstler aller Epochen zu Interpretationen herausgefordert haben. Eine davon ist die Einsetzung des Rosenkranzes: Dominikus übergibt den Gläubigen den Rosenkranz. In Venedig erhielt Giovanni Battista Tiepolo 1737 den Auftrag, unter anderem ein Fresko dieses Themas an die Decke der neu errichten Kirche der „Gesuati“ zu malen. Er tat dies mit der für ihn bezeichnenden technischen Überlegenheit: Der Betrachter schaut von unten auf die Szene wie von den Niederungen seines Alltags aus auf die lichtvolle Herrlichkeit des Himmels. Drei Vorentwürfe Tiepolos zu diesem Werk in Form von Ölstudien sind bekannt. Die späteste dieser drei bietet das Kölner Auktionshaus Lempertz am 21. November in seiner Auktion alter und neuerer Kunst für 110.000 bis 120.000 Euro an – ein durchaus angemessener Preis für ein Werk des bedeutendsten Malers seiner Zeit. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Van Ham

Ausritt der teuren Reiter


Meister des heiligen Blutes, Altartriptychon mit der Beweinung Christi, um 1520

Fünfzig Jahre Van Ham in Köln werden auch im Herbst noch mit einer großen Auktion Alter und Neuerer Meister sowie Antiquitäten gefeiert. Die dekorativen Bronzen vorwiegend aus Frankreich sind die ersten Gratulanten am 20. November, so die Gruppe „Nessos und Deianeira“ von Arthur Jacques Le Duc (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR), eine bewegte, aber gar nicht so furchterregende Furienbüste von Jean-Baptiste Carpeaux (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR) und die ebenso virtuose, freilich mehr ästhetische denn intellektuelle Gruppe des Orpheus mit dem Höllenhund Zerberus aus der Werkstatt des Raoul Charles Verlet (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Es folgen einige mittelalterliche bis frühneuzeitliche Skulpturen, unter denen die schon ikonografisch ungewöhnliche Figur einer Maria Salome mit ihren beiden Kindern Johannes Evangelist und Jakobus der Ältere die meiste Aufmerksamkeit verdient. Diese Maria war nicht nur die Mutter der beiden wichtigen Protagonisten des frühen Christentums, sondern der Überlieferung nach eine der Frauen, die der Kreuzigung Christi beiwohnten. Vorliegendes Werk stammt aus dem Umkreis des in Hildesheim tätigen Benedikt-Meisters um 1525. Mit 16.000 Euro ist die qualitätvolle spätgotische Arbeit angemessen veranschlagt. ...mehr

Kunstgewerbe bei Lempertz

Neuer Erfolg mit wunderlichen Möbeln?


Johann Christoph Ludwig Lücke, Dienerin der Isabella als Pantaleon, um 1750/55

Weiterhin ganz vorne auf dem deutschen Kunstgewerbemarkt mischt das Kölner Auktionshaus Lempertz mit. Die Auktion am 20. November liefert dafür einen neuerlichen Beweis. Besonders herausragend ist die Abteilung Porzellan und sie hält für Laien und Sammler eine wahre Delikatesse bereit: eine junge Frau in roten Hosen und schwarzem Mantel, mit einem Barett auf dem Kopf, die energisch vorgebeugt und mit beiden Armen in den Hüften sich auf eine andere Figur bezieht. Nicht ungewöhnlich, denn die „Dienerin der Isabella als Pantalon“, so ihr offizieller Titel, gehört zu einer Reihe komödiantischer Figuren. Nicht etwa Meißen, sondern die Manufaktur Höchst bei Frankfurt ist die Produktionsstätte dieser feinen, in vorliegender Fassung gut erhaltenen Figur. Als Entwerfer wird neuerdings Johann Christoph Ludwig Lücke angenommen, von Haus aus ein Bildhauer, der unter anderem für den sächsischen Kurfürsten August den Starken tätig war. Der Schätzpreis für die Figur, die sich in drei weiteren Exemplaren unter anderem im Landesmuseum Mainz nachweisen lässt, liegt bei 40.000 bis 45.000 Euro. ...mehr

Weniger bombig: Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Verhaltene Stimmung


Edgar Degas, Danseuse, 1896

Anders als bei Sotheby’s erwies sich die Impressionisten- und Moderneauktion von Christie’s am 3. November eher als Ausdruck des derzeit etwas kränkelnden Marktes. Das New Yorker Gesamtergebnis von rund 65,7 Millionen Dollar, gerade einmal ein Drittel dessen, was der Erzrivale einen Tag später einspielte, lag unterhalb der Gesamttaxe. Nur 28 der 40 angebotenen Werke wurden verkauft. Wichtige Hauptwerke mussten an die Einlieferer zurück, darunter vor allem solche der Moderne: Pablo Picassos „Tête de femme“, ein in Paris 1943 gemaltes Portrait seiner Ehefrau Dora Maar, für geschätzte 7 bis 10 Millionen Dollar, Henri Matisses Glasfenstergouache „Rosace“, eines der letzten vollendeten Werke des 1954 gestorbenen Künstlers (Taxe 3 bis 4 Millionen USD), Amedeo Modiglianis „Portrait de photographe Dilewski“ von 1916 (Taxe 3 bis 5 Millionen USD), Piet Mondrians „Composition II, with Red“ von 1926 für 4,5 bis 6,5 Millionen Dollar. Der durchschnittliche Zuschlagspreis, bei Sotheby’s mit rund 3,25 Millionen Dollar anzugeben, lag bei Christie’s fast 1 Million Dollar niedriger. ...mehr

Kunst und Künstlergrafik bei Jeschke und Van Vliet in Berlin

Seltsame Zusammenkünfte


Trotz mehrerer nicht gerade gut gelaufener Auktionen in der jüngsten Vergangenheit hat sich das Angebot von Jeschke und Van Vliet in Berlin am 19. November wieder etwas erweitert. Und noch immer findet man hier Ausgefallenes, das sich vom Gängigen der großen Auktionshäuser unterscheidet, auch wenn diesmal etwas mehr bekannte Künstler im Katalog verzeichnet sind. Zudem sind die Schätzungen gesunken. Jeschke und Van Vliet kann dies nur gut tun, zeigten doch die niederen Zuschlagsquoten, dass die allzu hohen Preisvorstellungen der Einlieferer nicht mehr der Wirklichkeit des Kunstmarktes entsprachen. Zum klassischen Kanon der Auktion gehören etwa Lyonel Feiningers Holzschnitt „Segelboote“ von 1920 für 5.000 Euro, Pablo Picassos Radierung „Le Repos du Sculpteur II“ von 1933 aus der Suite Vollard für 12.000 Euro, Joan Mirós ebenfalls 1933 entstandene Radierung „Daphnis et Chloé“ für 10.000 Euro oder Richard Hamiltons seltsame Menschenzusammenkunft in der Radierung „In Horne’s house“ von 1981/82 für 4.000 Euro. ...mehr

Bombig: Die Impressionisten- und Moderneauktion von Sotheby’s in New York

Prima Klima


Wenn es noch eines Zeugnisses bedurft hätte, dass nicht nur die Kunst, sondern auch ihr Markt keinen festen Regeln gehorcht, dann war es die Abendauktion mit Impressionismus und Moderne bei Sotheby’s am 4. November in New York. Bescheiden hatte man sich gegeben, Werke mit Schätzpreisen veranschlagt, die vor zwei Jahren doppelt so hoch gelegen hätten. Und fast hätte man gelästert, dass hier doch Lose auftreten, die es damals vielleicht gerade in die Tagesauktion geschafft hätten. Alles Quatsch! Alle hochgehandelten Arbeiten gingen in neue Hände hin, viele Schätzungen wurden deutlich überboten, die Preisliste nennt mehr als doppelt so viele Millionenbeträge als solche in der Sechsstelligkeit, und die Chefs des Hauses rühmen sich über etwas, das man seit Mai 2006 nicht mehr geschafft hat: Die bei etwas über 100 Millionen Dollar liegende Gesamttaxe wurde weit über ihren oberen Rahmen hinaus übertroffen. Im Ergebnis hieß das: fast 182 Millionen Dollar Gesamtumsatz, 56 von 66 Losen verkauft, drei Beträge über 10 Millionen Dollar, inklusive Aufgeld sogar fünf, zwei neue Rekorde, ein ausgezeichneter und vor allem ziemlich flächendeckender, nicht nur wenigen herausragenden Spitzen zu verdankender Durchschnittspreis von rund 3,25 Millionen Dollar – und der Beweis: Art sells. ...mehr

Ketterer bot Kunst von den Alten Meistern bis zu den Zeitgenossen an. Die Nachfrage fiel unterschiedlich aus

Porno sells


Die deftigsten, schamlosesten und in manchen Augen vielleicht auch geschmacklosesten Kunstwerke erbrachten die höchsten Preise auf Ketterers Kunstauktion am 23. Oktober. George Grosz war zeit seines Lebens stark aufs Geschlechtliche ausgerichtet. In den späten Jahren, vor allem während des amerikanischen Exils der 1930er und 1940er Jahre, lebte er dies in erotischen Zeichnungen aus, die in ihrer Drastik kein Feigenblatt vor die Intimstellen nahmen. Doch vor allem ein Kunde aus Griechenland zeigte sich in München keineswegs prüde. Sieben Blätter hatte Ketterer im Angebot, vier davon farbig aquarelliert. Keines von ihnen blieb unerlöst, und alle kletterten deutlich über ihre Schätzung. Mit 32.000 Euro schaffte es ein besonders aufwändiges Werk, das zentral ein masturbierendes Mannweib und im Hintergrund kopulierende Paare zeigt, sogar auf Platz eins der gesamten „kleinen“ Herbstauktionen (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Nur bei den Zeitgenossen am Folgetag konnte Markus Lüpertz da mithalten. ...mehr

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Kunsthandel Hubertus Hoffschild auf der AAF in Hamburg
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