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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Jeschke & Van Vliet

Es darf ein bisschen weniger sein


Nicolas Tarkhoff, Sonnenblumen

Die eher mageren Ergebnisse einiger vergangener Auktionen und die Schwierigkeiten, Kunstbesitzer zur Einlieferung ihrer Werke zu bewegen, sind am kleinen Berliner Auktionshaus Jeschke & Van Vliet nicht spurlos vorübergegangen. Wie bei vielen anderen Häusern auch ist für den 2. Juli ein sichtlicher Rückgang an hochkarätigen Offerten zu verzeichnen. Nur zwei Losnummern mit höheren Schätzpreisen haben sich eingeschlichen: eine von Piero Manzonis schwarzen Teerarbeiten, gemischt mit braunen Ölfarben, aus dem Jahr 1956 für 50.000 Euro und ein kraftvolles Sonnenblumenbild Nicolas Tarkhoffs in Van Goghscher Manier für 30.000 Euro. Bei 20.000 Euro an dritter Stelle rangiert eine bunte surreale Malerei Léopold Survages, in deren Mittelpunkt eine Art Kopffüßler steht. Sie entstand 1963 fünf Jahre vor dem Tod des gebürtigen Finnen. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Volkswagen kann teuer sein


Kunst des 19ten und 20sten Jahrhunderts aus der Schweiz oder anderen europäischen Ländern – mit beidem konnte sich das Zürcher Auktionshaus Koller am 19. Juni wieder beachtlich positionieren. Wenngleich die Zuschlagsquoten unterschiedlich ausfielen – rund zwei Drittel bei den Schweizern, knapp die Hälfte bei den anderen –, hielten sich bei einem Gesamtumsatz von 6,2 Millionen Franken die Ergebnisse in etwa die Waage. Zumal die Schweizer Auktion vor allem von den jüngsten Künstlern, die aber zugleich die günstigsten sind, profitierte: Die expressiven Szenen André Wilhelms, die teils geschmäcklerischen, teils provozierenden Menschenbilder Mario Comensolis und die mehr oder weniger abstrakten Arbeiten Leo Leuppis und Hans Ernis wurden zwar großteils zugeschlagen, mehr als 9.000 Franken kamen dabei aber nicht heraus. Da mussten schon bedeutendere Geschütze aufgefahren werden, die wie so häufig vor allem aus zwei Richtungen kamen: Aus der symbolistischen Kunst Hodlers und aus der reichen Landschafts- und Genremalerei der Künstlerfamilie Giacometti. Beide waren stark vertreten, mit eher mehr als weniger Erfolg. ...mehr

Rückblick: Die Alten und Neueren Meister bei Lempertz waren stark selektiv gefragt

Weltrekorde neben Nieten


Simon de Vlieger, Dünen- und Strandansicht mit Leuchtturm und Fischern

Bei kaum einer anderen Auktion in diesem Frühjahr zeigten sich die Bieter so wählerisch wie bei den Alten und Neueren Meister von Lempertz: Gekauft wurde nur herausragende Qualität und solches, was sich auch schmalere Geldbörsen leisten können. Zu ersterer Rubrik gehörte Simon de Vliegers Dünen- und Strandlandschaft mit Leuchtturm und Fischern. Der niederländische Marinemaler, einer der ersten Meister auf seinem Gebiet, wurde von einem Händler seiner Heimat zur unteren Taxe von 100.000 Euro übernommen. So gab es am 16. Mai in Köln Spitzenpreise und gute Steigerungen, daneben aber etliche Ausfälle, dass die Zuschlagsquote nach Losen nur bei rund 40 Prozent lag. Auf 105.000 Euro ebenfalls im Rahmen der Schätzung brachte es ein charaktervoller Gelehrtenkopf Giovanni Domenico Tiepolos, der damit eine Vorlage seines Vaters Giovanni Battista Tiepolo variierte. Jakob Philipp Hackert, der schon an der Schwelle zum 19ten Jahrhundert steht, erzielte 115.000 Euro aus der Hand eines deutschen Sammlers mit seiner effektvollen Augenblicksaufnahme des im nächtlichen Dunkel ausbrechenden Vesuvs. Kilometerhoch speit er seine glühende Lava in die Höhe, die Fischer im Vordergrund scheint das aber gar nicht sonderlich zu stören (Taxe 110.000 bis 130.000 EUR). Nur Isaac Soreaus Stillleben mit Früchtekorb um 1630/40 war mit 200.000 bis 240.000 Euro zu hoch angesetzt und blieb liegen. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Einsame Spitze: Le Corbusier und Yves Klein


Werden von früh verstorbenen, posthum berühmten Künstlern die Werke im engeren Sinne knapp oder unerschwinglich, greifen Sammler und Händler gerne auf nachgeordnete, begleitende Arbeiten wie Plakate, Postkarten, Multiples oder Publikationen zurück. Eines der begehrtesten Stücke dieser Kategorie ist seit Jahren der Katalog zur ersten und zugleich einzigen Museumsausstellung des im Jahre 1962 mit 34 Jahren jung verstorbenen Starkünstlers Yves Klein. Dabei besteht die simple „Loseblattsammlung“ lediglich aus einem bedruckten Umschlag mit innenseitigem Begleittext, der zugleich als Schutz dreier eingelegter Monochrome in Yvesblau, Pink und Gold als „Nebenprodukte“ der Ausstellung dient. Sieben Mark kostete dieser Katalog in der legendären Krefelder Ausstellung „Monochrome und Feuer“ im Jahr 1961, für drei Mark konnte der Besucher noch einen seifenstückgroßen Schwamm hinzu erwerben. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Kornfeld in Bern

Es muss nicht immer Ernst sein


Félix Vallotton, Vue d’Honfleur, le soir, 1912

Der Rückgang auf dem Kunstmarkt trifft die großen Häuser mehr als die kleinen – und ging auch an Kornfeld in Bern nicht spurlos vorüber. Im vergangenen Jahr erzielten die „Ausgewählten Werke“ bei einer Zuschlagsquote von 84 Prozent noch knapp 28 Millionen Franken, ein Jahr und eine Krise später, am 12. Juni wiederum parallel zur Art Basel, spielten die 177 Lose der großen Nachmittagsauktion nur rund 12,2 Millionen Franken ein, bei einer Zuschlagsquote von etwa 68 Prozent. Einen Millionenwert wie im vergangenen Jahr durfte man ebenfalls nicht begrüßen. Doch abgesehen von diesem Vergleich mit einer damals aufgeladenen, jetzt wieder auf ein Normalmaß abgekühlten Stimmung auf dem Kunstmarkt war die vergangene Versteigerung ein ausgezeichneter Erfolg. Souverän gelang es, die immer noch zahlreichen exzeptionellen Einlieferungen ihrem Wert angemessen weiterzuvermitteln, so dass kaum eines der großen Werke ohne Abnehmer blieb. Wie so oft erstreckte sich die Zurückhaltung der internationalen Käuferschaft hauptsächlich auf die kleinen Preise. So lag die Verkaufsquote nach der Summe der Schätzpreise berechnet sogar bei 85 Prozent. ...mehr

Spannend: Alte und Neuere Meister bei Van Ham in Köln

Audienz bei Wein und schönen Mädchen


Ignaz Günther, Heiliger Elisäus, um 1760/70

Fünfzig Jahre Auktionshaus Van Ham wurden im Mai ausgiebig gefeiert mit einer beachtlichen Versteigerung Alter und Neuerer Meister, mit spannenden Bietschlachten und einigen exzeptionellen Zuschlägen. So zeigte sich Markus Eisenbeis, Inhaber des Kölner Versteigerers, mit der losbezogenen Zuschlagsquote von gut 50 Prozent, mit dem Nachverkauf von gut 60 Prozent, im momentanen wirtschaftlichen Umfeld sehr zufrieden. Erster großer Gratulant war der heilige Elisäus, wie ihn der bedeutende süddeutsche Rokokobildhauer Ignaz Günther in einer lebensgroßen Büste um 1760/70 als lesenden Weisen dargestellt hat. 95.000 Euro übertrafen den hohen Schätzpreis noch einmal um 10.000 Euro – eine der teuersten Skulpturen alter Meister auf dem deutschen Auktionsmarkt in diesem Frühjahr. Später gesellten sich in der Malerei noch Christus und die zwölf Apostel in drei vermutlich von Hans Schäufelein stammenden Predellentafeln für angemessene 27.000 Euro und sogar das Portrait des Rechtsgelehrten Jacobus Menochius aus der Hand eines unbekannten Deutschen des 17ten Jahrhunderts hinzu. 17.000 Euro honorierten die feine Malweise des Kniestücks (Taxe 5.200 bis 5.500 EUR). ...mehr

Selbst hochkarätige Grafik wird mitunter zurückgewiesen, wie bei Karl & Faber zu sehen war

Schrei nach Fresko


Albrecht Dürer, Melencolia I, 1514

Die berühmte „Melencolia I“ machte das Rennen der Werke Albrecht Dürers am 28. Mai bei Karl & Faber in München. Mit 72.000 Euro wurde der letzte der drei sogenannten Meisterstiche aus dem Jahr 1514 sogar noch über die Schätzung von 50.000 bis 60.000 Euro hinausgehoben. Im Vorfeld hatte der traurige Engel, der sich von allerlei symbolischen Gerätschaften der Vergänglichkeit und Unaufgelöstheit umgeben sieht, lediglich auf Platz drei gestanden. Doch die Starter an der Pole Position hielten nicht, was sie versprachen: Sowohl mit den 37 Blättern der „Kleinen Passion“, die zwischen 1508 und 1510 entstanden, als auch den zwanzig Holzschnitten des „Marienlebens“, deren Entstehung sich von 1502 bis 1510 erstreckte, hatte das Münchner Auktionshaus kein Glück. Beide Serien mussten mit ihren Schätzpreisen von 80.000 bis 100.000 Euro die Heimreise antreten. Auch die losbezogene Zuschlagsquote von 39 Prozent – mit dem Nachverkauf stieg sie noch auf knapp 44 Prozent – lag unter dem hauseigenen Durchschnitt. Da mag so mancher Kunde sich diesmal zurückgehalten haben. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Funkelnde Reiter


Angemessene Schätzpreise für herausragende Qualität bescherten vor allem dem deutschen Expressionismus gute Ergebnisse bei Hauswedell & Noltes großer Abendauktion am 17. Juni und eine einträgliche Zuschlagsquote von losbezogen rund 60 Prozent. Die größte Entdeckung in Hamburg war Wassily Kandinskys Gouache einer Studie für das „Reitende Paar“ aus dem Jahr 1906, die durch ihre tupfenartige Malweise mit leuchtenden Farbpunkten die Wirkung eines russischen Cloisonnéegefäßes erzielt. Das kleine Querformat, das sich bis zu ihrem Tod im Besitz von Kandinskys Malerfreundin Gabriele Münter befand, wurde von einem nordrhein-westfälischen Sammler auf 350.000 Euro gehoben und setzte sich damit an die Spitze des Programms (Taxe 300.000 EUR). Im Schlepptau lief auch die Münter selbst, ihr kleines Ölbild „Gasse in Murnau. Roter Baum“ auf Papier, wohl ein spätes Werk der 1962 gestorbenen Künstlerin in klarer, aufgeräumter Bildsprache, verdoppelte seinen Wert auf 105.000 Euro. Zum Kreis gehörte ferner Marianne von Werefkin, deren 1910 datierte Tempera „Grüner Berg“ sich ein Italiener für taxgerechte 30.000 Euro sicherte. ...mehr

Mit der Versteigerung des Inventars aus dem aufgelösten Antiquitätengeschäft D & S Antiques in Wien hat das Kinsky eine gute Bilanz gezogen

Fünf Meter auf Delphinen


Uhr mit Orgelwerk, Ende 18. Jahrhundert

Eine annähernd hundertprozentige Zuschlagsquote ist der Traum jedes Auktionshauses. Im Kinsky Wien ist genau dies Mitte Mai passiert. Niedrige Schätzpreise, die manchem Bieter trotz intensiver Steigerung immer noch ein wahres Schnäppchen erlaubte, haben es möglich gemacht, dass mit Ausnahme einiger Vorbehaltszuschläge alle Objekte eine neue Heimat fanden. Anlass der Versteigerung war die Auflösung des 1979 gegründeten Wiener Antiquitätengeschäfts D & S Antiques, und Anlass für die Einlieferung im Kinsky die Tatsache, dass Brigitte Kolhammer-Duschek und Kristian P. Scheed einst selbst Gründungsmitglieder und Anteilseigner an diesem Auktionshaus waren. Was nun nicht von der Nachfolgefirma „Lilly’s Art exclusive antiques“ übernommen wurde, kam am 14. Mai unter den Hammer uns spülte brutto gut 1,57 Millionen Euro in die Kassen. Mit der Beendigung dieses Unternehmens wird die Branche vor allem um einen Uhrenspezialisten ärmer. Und vertrauend auf die Expertisen des Fachpersonals, zeigten sich die Bieter genau auf diesem Sektor am regesten. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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