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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und Zeitgenössische Kunst sowie Design bei Neumeister in München

Die dicke Dame dreht sich


Die besten Stücke seiner Auktion Moderner Kunst am 12. November hat das Team von Neumeister in München wieder als „Ausgewählte Werke“ zusammengestellt. Rund achtzig Losnummern sind es geworden, mit Preisen von der Dreistelligkeit bis in die unteren Regionen sechsstelliger Beträge. Anführer der Liste ist das Werk einer der berühmtesten und bedeutendsten Expressionistinnen. Gabriele Münters „Fuchsie vor Mondlandschaft“, ebenso effektvoll wie lyrisch bei heller Nacht am Fenster des heimischen Berghofes aufgenommen, markiert nicht nur einen künstlerischen Wendepunkt; denn um das mit 1928 angenommene Entstehungsjahr herum schloss sie mit ihrem expressionistischen Werk weitgehend ab und gelangte zum ruhigeren Stil ihrer späteren Jahre. Auch privat blühte die Künstlerin in jener Zeit ähnlich auf wie ihre Blumen am Fenster: In der Silvesternacht 1927/28 hatte sie mit dem Kunsthistoriker und Philosophen Johannes Eichner einen neuen Gefährten gefunden, der sie dreißig Jahre ihres Lebens hindurch begleiten sollte. 120.000 bis 150.000 Euro möchte Neumeister dem Einlieferer nach der Auktion überweisen können. Von Münter stehen außerdem ein charakteristisches Blumenstillleben der Spätzeit 1958 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und das Plakat zu ihrer Ausstellung 1918 in Kopenhagen zur Verfügung (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Tänzerinnen für viel Geld


Demetre Chiparus, Danseuse d’Egypte, um 1925

Nach der Frühjahrsauktion im April traf auch Quittenbaums große Herbstversteigerung von Jugendstil und Art Déco am 20. Oktober den Geschmack der Bieter. Von den knapp neunhundert Objekten wurden in München rund 43 Prozent zugeschlagen, ein für diese Branche durchaus akzeptabler Wert, mit einem Gesamtvolumen von gut 720.000 Euro. Die Stars des Tages waren die Chryselephantine-Skulpturen des gebürtigen Rumänen und Wahlparisers Demetre Chiparus, außerordentlich feine und dekorative Elfenbein- und Bronzeskulpturen auf Onyxsockeln als Ausdruck der lustvollen Zwanziger Jahre. Die große „Danseuse d’Egypte“ setzte sich mit einem Zuschlag von 40.000 Euro an die Spitze dieser Serie (Taxe 18.000 EUR), gefolgt von ihren Kolleginnen „au cerceau“ – Vorbild war die Tänzerin Zoula de Boncza – für 36.000 Euro (Taxe 26.000 EUR) und aus Palmyra für 14.000 Euro (Taxe 8.000 EUR). Im selben Fahrwasser schwammen auch Ferdinand Preiss’ weiblicher Akt „Die Welle“ von 1906/10 zu 9.000 Euro (Taxe 8.000 EUR) und Claire Jeanne Robertine Colinets „Hindu“-Tänzerin um 1925 zu 5.000 Euro (Taxe 7.000 EUR). ...mehr

Kunst bei Winterberg

Siegfried gegen Lüdegast


Rembrandt, Faust in der Studierstube, um 1652

Grafik steht wieder im Mittelpunkt von Winterbergs Kunstauktion am 7. November in Heidelberg. Die Alten Meister finden einmal mehr in Rembrandt ihren Herrn und Meister. 15.500 Euro soll seine berühmte Radierung „Faust in der Studierstube“ aus der Zeit um 1652 kosten, gefolgt von Petrus und Johannes an der Pforte des Tempels 1659 bei 6.800 Euro und dem Bauern mit Weib und Kind ebenfalls um 1652 für 4.800 Euro. Albrecht Dürer verblasst dagegen. Über 3.800 Euro für seinen Holzschnitt „Mariae Tempelgang“ aus dem Marienleben um 1504/05 kommen zumindest die Schätzungen nicht hinaus. Zu nennen sind ferner Paulus Moreelses Clair-obscur-Holzschnitt „Cupido mit zwei Nymphen tanzend aus dem Jahr 1612 (Taxe 1.650 EUR), Lucas van Leydens elegantes Paar in der Landschaft, ein Kupferstich von 1520 für 1.200 Euro, oder auch Jan Lievens, der seine Radierung „Die streitenden Spieler und der Tod“ von etwa 1640 für 980 Euro beisteuert. Als eines der wenigen Ölbilder versucht ein Philipp Peter Roos zugeschriebener Hirte mit Ziegen, Widder und Hund vor einer Gewitterlandschaft bei 3.800 Euro sein Glück. ...mehr

Die Auktion von Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s ist trotz Krise immer noch von beeindruckender Qualitätsfülle

Lauter Hüte


Man wundert sich nicht, dass das materielle Gesamtvolumen der Impressionisten- und Moderneauktion bei Sotheby’s in New York gegenüber der Herbstauktion 2008 deutlich, um fast zwei Drittel, zurückgegangen ist. Erstaunlich wirkt im Gegenteil eben doch noch die stattliche Schar an Gemälden und Skulpturen, die sich trotz aller Krisenstimmung zur Abendauktion am 4. November eingefunden hat und zu Recht gelegentlich auch Erwartungen von zweistelligen Millionenpreisen weckt. 68 Losnummern listet der Katalog, etwas über 100 Millionen Dollar sollen sie insgesamt einspielen, was immerhin einem Durchschnittspreis von rund 1,5 bis 1,6 Millionen Dollar entspricht. ...mehr

Erfolge mit moderner Kunst, Misserfolge mit Design bei Nagel in Stuttgart

Frauenteppich nicht willkommen


Lovis Corinth, Kind zu Pferd, 1920

Das heterogene, von einigen Höhen gekennzeichnete Angebot moderner Kunst bei Nagel stieß am 17. Oktober in Stuttgart wieder auf eine bieterfreundliche Kundschaft. Mehr als die Hälfte der rund 730 Losnummern fand einen Abnehmer, eingerechnet die unter Vorbehalt zugeschlagenen Objekte waren es sogar rund 60 Prozent. Teil II listete die teuren Kostbarkeiten. Eine der ersten war Max Ackermanns blautönige titellose Farbfeldmalerei aus dem Jahr 1964, schon vom Künstler selbst als unverkäuflich hochgeschätzt. Sie bestätigte mit 33.000 Euro souverän die hohen Ansprüche (Taxe 25.000 EUR). Bald darauf folgte der expressive Karton „Kind zu Pferd“ von Lovis Corinth aus dem Jahr 1920: 40.000 Euro bedeuteten den zweiten Platz der Rangliste (Taxe 35.000 EUR). Dicht dahinter lag mit 36.000 Euro ein attraktives Tuschfederaquarell Lyonel Feiningers, das eines seiner filigranen, flächig komponierten Segelschiffe auf dem Meer von 1935 zeigt (Taxe 25.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Kunst, Antiquitäten und ein paar Rekorde im Kinsky

Damenkränzchen


Jan Breughel d.J. und Cornelis Schut I, Blumengirlande mit Weltenkind

Nun haben die meisten der alten Meister, die das Wiener Auktionshaus im Kinsky bereits vor einem halben Jahr angeboten hat, aber größtenteils wieder ins Depot stellen musste, doch noch einen Abnehmer gefunden. Die hehren Erwartungen von damals haben sich am 13. Oktober umgewandelt in realistischere Schätzungen, die überwiegend bestätigt wurden: 15.000 Euro für Gaspar Peeter Verbruggens d.J. füllige Blumengirlande um eine Grisaille mit vier spielenden Putten um 1690 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), 38.000 Euro für ein feines Gemälde, dessen mittig thronendes Christuskind mit der Weltkugel von Cornelis Schut und dessen umgebende Blumengirlande von Daniel Seghers oder Jan Breughel d.J. stammen (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), und 32.000 Euro für das lebensgroße Portrait der englischen Königin Henrietta Maria, dessen malerischer Duktus auf die Schule von Anthonis van Dyck verweist (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Solche Ergebnisse bescherten dem Kinsky für die zweitägige Auktion von Kunst und Antiquitäten schließlich ein Gesamtergebnis von rund 4,1 Millionen inklusive der Antiquitäten, die dazu knapp 1 Million Euro beitrugen. ...mehr

Rückblick: Grafik und Bücher bei Venator & Hanstein

In Köln spielt die Musik


Eine kleine Altmeisterrunde hatte sich zwischen den vielen Büchern bei Venator & Hanstein in Köln versammelt. Es ging auch Alles recht rasch und unaufgeregt über die Bühne. 5.300 Euro markierten die Höchstgrenze, gezahlt für die reich bewegte Landschaftszeichnung mit Ziegenhirt und Ziegen eines Meisters aus dem niederländisch-italienischen Kunstkreis kurz vor der Wende des 16ten zum 17ten Jahrhunderts (Taxe 6.000 EUR). Wenzel Hollar, der sich 1647 mit seinen zwölf Radierungen holländischer Segelschiffe hervortat, strich 2.400 Euro ein (Taxe 3.000 EUR), ein Monogrammist namens MR schaffte mit seinem opulenten Triumphzug des Bacchus aus dem Jahr 1594 die vorgesehenen 3.000 Euro. Auch bei Rembrandt belebte sich das Geschäft kaum: 3.800 Euro, 3.700 Euro und 3.500 Euro gab es für die Radierungen „Josefs Rock wird Jakob gebracht“ (Taxe 5.500 EUR), „Selbstbildnis mit dem federgeschmückten Barett“ von 1638 (Taxe 3.200 EUR) und „Abraham umart Isaak“ von circa 1636 (Taxe 5.000 EUR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Irene Lehr in Berlin

Expertin für Ausgefallenes


Erich Büttner, Landschaft in Thüringen, 1914

Seit der erfolgreichen Versteigerung der Bestände der Stuttgarter Galerie Valentien geht die Berliner Auktionatorin Irene Lehr mit neuen Katalogoutfit in ihre Auktionen. Ansonsten aber bleibt bei der 30. Auktion am 31. Oktober Alles beim Alten: ein anspruchsvolles, von zahlreichen unbekannten Kostbarkeiten gespicktes Programm, das allenfalls im Umfang – rund 490 Lose kommen zum Aufruf – gegenüber vorangegangenen Auktionen nachgelassen hat. Den zeitlichen Anfang machen spätimpressionistische Werke des frühen 20sten Jahrhunderts, so Max Slevogts kleines Ölbild „Don Quichote vor einem vergitterten Holzkarren, in dem ein Löwe liegt“ aus der Zeit um 1907 (Taxe 9.000 EUR), Hans Michaelsons buntfarbige Straßenszene mit Rummelplatz am Vorabend des Ersten Weltkriegs (Taxe 12.000 EUR) oder eine saftig grüne „Landschaft in Thüringen“ von Erich Büttner aus dem Jahr 1914 (Taxe 1.800 EUR). In den Bahnen der Genremalerei des 19ten Jahrhunderts mit impressionistischen Zügen bewegen sich Hans Christiansen mit seiner Frauengruppe unter einem Sonnenschirm und spielenden Kindern im Grünen von etwa 1910 (Taxe 2.500 EUR) und Dora Hitz in ihrem Leinwandgemälde „Auf dem Weg zur Kirche“ von 1917 (Taxe 4.000 EUR). Carl Hessmert zählt ebenfalls zu den Berliner Impressionisten und schickt ein ruhiges Landleben auf einem Dorf in der Abendsonne in die Auktion (Taxe 2.000 EUR). ...mehr

Vor allem Zeichnungen und ein wenig Druckgrafik im Wiener Dorotheum

Feuerwerk der italienischen Zeichenkunst


Stefano della Bella, I principii del Disegno, vor 1641

Es ist ein Fest der italienischen Zeichnungen, welches das Wiener Dorotheum am 27. Oktober in seiner Grafikauktion feiert. Dabei können nur wenige der Meister Anspruch auf Berühmtheit stellen, manche wird die Vergessenheit wohl nie mehr preisgeben. Hier eine Auswahl: Der 1610 geborener Florentiner mit dem schönen Namen Stefano della Bella brachte 1641 durch Pierre-Jean Mariette in Paris die Radierungsserie „I principii del Disegno“ heraus. Darin findet sich unter anderem ein geflügelter Putto, der sich als Portraitist der römischen Ruinen betätigt. Die hierzu vorliegende Vorzeichnung in brauner Tusche soll jetzt 5.000 bis 6.000 Euro kosten. Annibale Carracci, einer der Gründer des italienischen Barock, scheint eine schöne Gebirgslandschaft mit einem strohgedeckten Bauernhaus im Vordergrund angeregt zu haben (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Cesare Gennari, früh verstorbener Schüler des großen Guido Reni, machte vor einigen Jahren mit einem in London versteigerten Gemälde „Loth und seine Töchter“ auf sich Aufmerksam. Dazu scheint jetzt eine Vorzeichnung aufgetaucht zu sein, die wie das Ölbild stark an den Stil des Meisters denken lässt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 28.06.2017

Rekord für Max Beckmann

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Deutsche Börse Photography Prize in Frankfurt

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