Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

Anzeige

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

In der Kunst- und Antiquitätenauktion bei Neumeister in München dominiert die Malerei des 19ten Jahrhunderts

Max ohne Silber


Heinrich Bürkel, Gebirgsdorf mit Brunnen

Ruhig lässt das Münchner Auktionshaus Neumeister am 16. September die zweite Halbzeit des Jahres 2009 angehen. Der stattliche Katalog listet zwar wieder ein Angebot von rund siebenhundert Losnummern, doch kapitale Größen sind nur wenige darunter, und die Preise wie gewohnt niedrig angesetzt. Die Stärke liegt gewohntermaßen auf dem 19ten Jahrhundert, allen voran der Landschaftsmalerei. Der wichtigste Name ist hier Heinrich Bürkel, einer der Hauptvertreter der technisch brillanten Münchner Schule, mit der um die Mitte des 19ten Jahrhunderts allenfalls die Düsseldorfer konkurrieren konnten. Gefällige Behaglichkeit strahlt sein „Gebirgsdorf mit Brunnen“ aus, an dem sich Menschen und Tier sowie ein junger Mann zu Pferd begegnen (Taxe 32.000 EUR). Besitzt dieses Ölbild schon ein kleines Format, so tragen vollends eine Ansicht der Gräberstraße in der römischen Campagna (Taxe 18.000 EUR) und eine Landschaft in den Pontinischen Sümpfen den Charakter einer Gelegenheitsarbeit (Taxe 14.000 EUR). ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Erotik eines Knöchels


Godefroy Dester, Lackkommode, Paris um 1775

Kommoden, diese praktischen und handlichen Möbel, die ihre bequeme Zweckmäßigkeit bereits im Namen tragen, stehen wieder einmal an der Spitze des klassischen Ausstattungsprogramms bei Koller am 17. September. Interessante Namen und auch weniger bekannte Künstler kommen hier zum Zuge. Einer von ihnen führt die Preisliste an: Godefroy Dester besaß in der Pariser Rue du Faubourg-Saint-Antoine ein erfolgreiches Atelier, das sich in der Zeit des Transition, also des Übergangs vom sprudelnden Rokoko zum sachlich abgekühlten Klassizismus, auf Lackkommoden spezialisiert hatte. Um 1775 entstand ein solches Stück unter Verwendung chinesischer Panneelen in Schwarz mit herrlichen Parklandschaften samt Figurenstaffagen, exotischen Vögeln und vielen verschiedenen Pflanzen. 420.000 bis 620.000 Franken erwarten sich die Züricher Experten für diese exzeptionelle Arbeit, die ihren Reiz ebenso aus der Verarbeitung wie aus der Originalität ihrer Materialien aus Fernost bezieht. ...mehr

Die Stuttgarter Galerie Valentien zieht in ein neues Domizil und lässt einen Teil ihrer Bestände von Irene Lehr versteigern

Mit Schlemmer fing es an


Die erste Ausstellung in den neuen Stuttgarter Galerieräumen stand unter keinem guten Stern und war zugleich ein rühmliches Beispiel für den Mut der Kunst: 1933 stellte die Galerie Valentien, die gerade erst aus der Königstraße in die Räumlichkeiten im Stuttgarter Königsbau umgezogen war, den von den Nationalsozialisten bereits verfemten Oskar Schlemmer aus. Erst kurz zuvor war der „Kunstbolschewist“ Schlemmer mit seinen Werken aus dem Württembergischen Kunstverein herausgedrängt worden. Drei Jahre später zählten unter anderem Willi Baumeister, Max Ackermann und Rudolf Schlichter zu den Gästen einer Ausstellungseröffnung von Walter Wörn bei Valentien, wieder zwei Jahre später wurde der mit Ausstellungsverbot belegte HAP Grieshaber unter dem Tarntitel „Arabische Volksbücher, griechische Volksmalerei“ gezeigt. Ein Bombenangriff zerstörte 1944 die Galerieräume, notdürftig wurden sie wiedereingerichtet, einer der ersten Kunden war der als amerikanischer Kunstoffizier zurückgekehrte Heinz Berggruen, der Care-Pakete gegen Blätter Paul Klees eintauschte. ...mehr

Kunst und Kunsthandwerk in Schloss Ahlden

Kaffeehahn


Johann Joachim Kändler und Jean-Claude Duplessis zugeschrieben, Pendule, um 1745

Nach der Sommerpause erwacht der Auktionsmarkt allmählich wieder zum Leben, krisenbeeindruckt, aber nicht -geschüttelt und mit der gehörigen Portion Optimismus in die Herbstsaison schauend. Einen der ersten Kataloge hat das niedersächsische Auktionshaus Schloss Ahlden vorgelegt, zweidaumendick wie immer und mit einem Angebot von mehr als zweitausend Losnummern bestückt. Wieder liegt der Schwerpunkt auf dem Kunsthandwerk, und wieder finden sich die kapitalen Stücke im Meißner Porzellan. Wer an der prächtigen Bronzependule für 68.000 Euro allerdings den künstlerischen Vorrang hat, ist schwer zu entscheiden: die wahrscheinlich von dem französischen Hofgoldschmied Jean-Claude Duplessis entworfene Bronzemontierung mit dem Putto obenauf oder eben doch die kleine Zweiergruppe, die sich verliebt zwischen den Blattranken und Porzellanblüten herzen. ...mehr

Rückblick: Fotografie bei Bassenge in Berlin

Geschäftstüchtige Barbiere


Wie bekommt man Kunden in seinen Friseursalon, vor allem männliche? Naja, ganz jugendfrei ist die Sache nicht, die sich ein New Yorker Friseur in den 1960er Jahren hat einfallen lassen. Er rahmte die Spiegel, die bieder auf einer Blumentapete hingen, einfach mit Pin-up-Girls aus Illustrierten. So hat er jedenfalls zwei Männer auf seinen chromledernen Sessel sitzen, die eigentlich gar nicht so viel Haarpflege benötigen. So hat es Diane Arbus 1963 gesehen, die ja gerade mit ihren Fotografien des Absonderlichen und Exzentrischen für Aufmerksamkeit sorgte. Ihren „Barber Shop, N.Y.C.“, der posthum 1980 noch einmal in 75 Exemplaren aufgelegt wurde, hatte das Berliner Auktionshaus Bassenge in Angebot. Angesetzt mit 6.000 Euro, waren 5.000 Euro die Grenze dessen, was die Bieter dafür ausgeben wollten. Damit war auch schon fast das Ende der Fahnenstange erreicht. Lediglich Floris Michael Neusüss’ lebensgroßes schattenhaftes Nudogramm einer schwangeren Frau von 1967 schloss mit 7.500 Euro besser ab. Aber auch hier fehlten 500 Euro, um den Schätzpreis zu erreichen. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Teurer Einstein


Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Heiliger Hieronymus in der Einöde

1,2 Millionen Franken sind ein stolzer Preis für eine rund 35 mal 25 Zentimeter Lindenholztafel Lucas Cranachs d.Ä. und seiner Werkstatt. Doch die miniaturhafte, außerordentlich feine Darstellung von Hieronymus in der Einöde erzielte diesen Zuschlag in der letzten Versteigerungsrunde bei Fischer in Luzern. Nur wenig lässt sich dem an die Seite stellen: 500.000 Pfund etwa erreichte im vergangenen Sommer eine 26,5 mal 17,5 Zentimeter große Darstellung mit Herkules im Kampf gegen Antaeus bei Sotheby’s. Schon vor drei Jahren hatte Fischer mit einem Cranach Erfolg. Damals erzielte eine Madonna mit der Traube von 1534 gute 1,1 Millionen Franken, bei einer Taxe von 800.000 bis 1 Million Franken. Diesmal hatten für den Hieronymus allerdings nur 150.000 bis 180.000 Franken auf dem Etikett gestanden. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst der zweiten Reihe in der Villa Grisebach

Viele kleine Knoebels


Max Liebermann, Junge mit zwei Reiteseln am Meer, um 1900

Wichtiger Bestandteil der Versteigerungsrunde mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Grisebach ist immer das breit gefächerte Angebot am Tag nach der Abendauktion mit den „Ausgewählten Werken“. So spielten auch die rund 250 Werke am 6. Juni in Berlin noch über 3,8 Millionen Euro ein bei einer Zuschlagsquote nach Losen von stattlichen 84 Prozent, die sich mit dem Nachverkauf noch auf 90 Prozent erhöhen ließ. Und einige großartige Einzelergebnisse konnten auch noch verbucht werden. Das beste erzielte ziemlich zu Beginn ein Schweizer Künstler, Adolf Dietrich, einer der vielleicht prägnantesten Vertreter des „Stils der Wahrheit“, der als unmittelbarer Vorläufer einer neusachlichen Kunst seinen besonderen Platz in der Kunstgeschichte einnimmt. Auf 40.000 bis 60.000 Euro waren seine beiden Bildnisse von Vater und Mutter aus dem Jahr 1905 angesetzt. Mit einem Zuschlagspreis von 128.000 Euro konnte diese Schätzung mehr als verdoppelt werden. ...mehr

Rückblick: Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Kann das eine Frau sein?


Nur vier der 27 Angebote blieben am 24. Juni bei Sotheby’s in London ohne Zuschlag. Die Künstler aus Impressionismus und klassischer Moderne hielten also im Wesentlichen die bescheidenen Versprechungen. Auch der Bruttogesamtzuschlag von rund 33,5 Millionen Pfund entsprach den Erwartungen und zeigte, dass sich auch auf Sparflamme gute Ergebnisse erzielen lassen. Als Hauptlos war Pablo Picassos farbenreicher „Homme à l’épée“ aus dem Jahr 1969 angetreten, ein exemplarisches Spätwerk des manisch malenden Meisters. 6,2 Millionen Pfund im unteren Schätzpreisbereich bewilligte ein ungenannter Privatsammler (Taxe 6 bis 8 Millionen GBP). Auch Platz zwei besetzte der gebürtige Spanier und Wahlfranzose. Sein im Dezember 1968 entstandenes Hochformat „Nu debout“ in Graugelb erreichte 3,8 Millionen Pfund (Taxe 3 bis 4 Millionen GBP). Erst auf Platz drei landete ein Impressionist: Claude Monets „Route de Giverny en hiver“ aus dem Jahr 1885, die der Einlieferer vor zwanzig Jahren im selben Haus für 1,8 Millionen Pfund erworben hatte, stieß er jetzt um 3,4 Millionen Pfund wieder ab (Taxe 3 bis 4 Millionen GBP). ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller: An der Spitze noch immer gut, doch das Mittelfeld bricht ein wenig weg

Zeitmessung auf Reisen


Reise-Trommeluhr mit Wecker, Augsburg, 16. Jahrhundert

Wie die führenden Auktionshäuser im Bereich der bildenden Kunst muss auch Koller in Zürich manche hohen Erwartungen auf dem Gebiet antiker Luxuseinrichtung etwas zurückfahren. Man hatte sich schon darauf eingestellt und für die Möbel und Einrichtungsgegenstände am 18. Juni einige erstklassige Objekte günstiger angesetzt, als vielleicht vor einem Jahr geschehen. Auf der anderen Seite verzichten die Besitzer exzeptioneller Preziosen keineswegs auf ihre Einlieferungen. Beides zahlte sich aus, doch beides musste auch Rückschläge hinnehmen. Die Zuschlagsquote von 44 Prozent sank gegenüber dem Durchschnittsergebnis im Vorjahr um rund 10 Prozentpunkte. Doch kamen auch Resultate zustande, die an beste Zeiten erinnern. Das wichtigste Stück war hier eine prunkvolle „commode en bureau“, die dem 1732 gestorbenen André-Charles Boulle und seinen Söhnen zugeschrieben wird und die Meisterschaft dieser Pariser Hofschreinerei auf ihrer absoluten Spitze dokumentiert. Für den im besten Falle angestrebten Millionenbetrag reichte es nicht, doch kamen immer noch hervorragende 820.000 Franken aus der Hand eines Briten heraus. Die Schätzung hatte bei 700.000 bis 1,2 Millionen Franken gelegen. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz Purple Wind

neue Originalgrafik Alex Katz Purple Wind erschienen.
Galerie Flügel-Roncak





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce