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Am 19.05.2017 Auktion 256 'Kunst & Antiquitäten'

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne Kunst und neuerdings auch eine eigene Designauktion bei Nagel in Stuttgart

Des Königs langer Bart


Edouard Manet, Marguerites, 1880

Ein wie gewohnt sehr gemischtes, von qualitätvollen Einzelstücken überragtes Programm moderner und zeitgenössischer Kunst bietet das Stuttgarter Auktionshaus Nagel am 17. Oktober an. Teil II mit den teureren Stücken listet knapp zweihundert Losnummern von Werken des ausgehenden Impressionismus bis hin zu den jüngeren Künstlern, die oft nicht allzu hoch bewertet sind. Zeitlich eher in erstere Abteilung gehört Edouard Manets zartes Aquarell „Marguerites“ aus dem Jahr 1880 (Taxe 30.000 EUR). Bei Lovis Corinths „Kind zu Pferd“ aus dem Jahr 1920 kommt schon deutlich der expressive, den Gegenstand fast brutal in Schlieren und Streifen auflösende Pinselstrich der Spätzeit des Meisters zum Tragen. Das Gemälde zeigt Wilhelmine, die Tochter des Künstlers, auf ihrem Pferd „Strupp“, das vom Knecht geführt wird, und entstand in Corinths bevorzugten Rückzugsgebiet Urfeld am Walchensee (Taxe 35.000 EUR). Die Gegenwart vertritt beispielsweise Günther Förg mit seiner Acrylfarbfeldmalerei „Horizont (Einzelbild)“ in Rot-Schwarz von 1988 (Taxe 5.500 EUR). ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky

Radikal reduziert


Jan Breughel d.J. und Cornelis Schut I, Blumengirlande mit Weltenkind

Im Wechselbad zwischen hervorragenden Auktionen mit einzelnen Spitzenergebnissen und unerfreulichen Missernten geht das Wiener Auktionshaus Kinsky am 13. und 14. Oktober in eine neue Runde. Unglücklich verlief im vergangenen April eine durchaus hochkarätige, im Einzelnen aber für den gegenwärtigen Markt doch zu hoch eingestufte Sammlung von knapp dreißig Altmeistergemälden, von denen jetzt einige wieder zugegen sind – und zwar preislich radikal reduziert. So etwa eine Blumengirlande mit Christuskind, bei der sich Cornelis Schut für den figuralen Teil zuständig machte, während Jan Breughel d.J. oder Daniel Seghers wohl die florale Dekoration beisteuerte. Vor sechs Monaten auf 150.000 bis 250.000 Euro angesetzt, ist der Preis jetzt auf 35.000 bis 70.000 Euro herabgesetzt. Ein in Richtung Anthonis van Dyck weisendes Portrait der englischen Königin Henrietta Maria, ehedem bei 100.000 bis 200.000 Euro gehandelt, soll jetzt nur noch 25.000 bis 50.000 Euro kosten. Im Dorotheum war vor zwei Jahren für 27.000 bis 35.000 Euro ein Portrait des Knaben Josef I. als römisch-deutscher König angeboten. Auch dieses lebensgroße Ganzfigurenbildnis, geschaffen vermutlich von Gerard Du Chateau, blieb damals ohne Abnehmer und wartet jetzt für 20.000 bis 30.000 Euro auf Interessenten. ...mehr

Die Alten Meister zeigten sich bei Koller in Zürich solide, bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts schwächelten vor allem die Russen

Blumenpracht


Ambrosius Bosschaert d.Ä., Blumenstrauß in einer Vase mit Tulpen, Rosen, Narzissen, Akelei, Alpenveilchen, Ranunkel, Anemone und einem roten Admiralsschmetterling, um 1609/10

Als das solidere Fundament erwiesen sich die Alten Meister bei Kollers Gemäldeauktion am 18. September. 54 der 90 angebotenen Werke gingen in neue Hände über, darunter die Mehrzahl der hochgehandelten Losnummern. Den Höchstpreis erzielte Ambrosius Bosschaerts d.Ä. Blumenstillleben mit Tulpen, Rosen, Narzissen, einer Akelei und weiteren Blumen sowie einem Admiralsschmetterling: eine runde Million Franken – freilich wenig gegen die 5 Millionen Franken, die Bosschaert vor einem Jahr mit einem ähnlichen Werk in Zürich losschlug. Doch war das damalige Stillleben signiert, auf Kupfer gemalt, in tadellosem Zustand und als wiederentdecktes Werk neu in den Kunsthandel gelangt. Zudem lebte der Markt vor einem Jahr noch von einer besseren Stimmung. Nun sind die Schätzungen vorsichtiger und die Kunden zurückhaltender geworden, so dass Cyrill Koller sich mit dem diesjährigen Ergebnis zufrieden gab. Es entspreche den Erwartungen, ließ er verlauten und setzte hinzu: „Einmal mehr zeigte sich, dass sich Qualitätswerke in gutem Zustand zu guten Preisen verkaufen lassen; dies gilt und galt schon immer vor allem für Gemälde Alter Meister. Der Markt bleibt bemerkenswert stabil.“ ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Teurer Historismus


Johann Joachim Kändler, Platte aus dem Churcöllnischen Speiseservice, um 1741/42

Fürstliche Geschirre hatte Neumeister auf seiner Kunst- und Antiquitätenauktion am 16. September zu bieten, doch von den beiden kostbarsten Stücken wählten die Kunden auf der Auktion nur eines aus. Eine Platte aus dem „Churcöllnischen Speiseservice“ des aus dem Geschlecht der Wittelsbacher stammenden Clemens August, der neben dem Kurfürsterzbistum Köln im 18ten Jahrhundert noch die Bistümer Hildesheim, Osnabrück, Münster und Paderborn regierte, ersteigerte ein Telefonbieter für stattliche 8.000 Euro. Der Entwurf für das um 1741/42 in Meißen entstandene Service, dessen knapp zweihundert Bestandteile nach dem Tod des Fürsten in alle Winde zerstreut wurde, verantwortete Johann Joachim Kändler. Erwartet waren nur 3.800 Euro. Die zweite Preziose war ein Silberteller aus dem Besitz Maximilians I. von Bayern. Das einst mehr als fünfhundert Stücke umfassende Ensemble verschwand 1648 während der Flucht des Kurfürsten vor französischen und schwedischen Truppen durch ein Schiffsunglück im Inn. 12.000 Euro für das geborgene Stück mit dem Wappen des Monarchen waren aber denn doch zuviel. Im Nachverkauf kam der Teller des Münchner Silberschmieds Stephan Hötzer auch auf 8.000 Euro. ...mehr

Rückblick: Quittenbaum registriert Marktzurückhaltung bei Design und afrikanischer Kunst. Glas aus Murano läuft besser

Baroviers abstrakte Meditation


Ercole Barovier, Vase „mosaico“, 1924/25

Magere 29,5 Prozent Zuschlagsquote nach Losen – das ist kein erfreuliches Ergebnis für eine Designauktion beim Münchner Spezialisten Quittenbaum. Über 7.500 Euro kamen die Möbel und Einrichtungsgegenstände am 22. September nicht hinaus, und auch diesen Preis erzielte Sandro Chias täuschend echt in Bronze imitierter Holz- und Korbflecht-„chair“ von 1988 nur unter Preisgabe der anvisierten 11.000 Euro. Erst mit weitem Abstand folgten in diesem eher durchschnittlichen Angebot die von Palmen inspirierte Stehleuchte „Sanremo“ des italienischen Büros Archizoom von 1968 bei 3.200 Euro (Taxe 3.000 EUR) und Verner Pantons acht „Flower-pot“-Hängelampen von 1971 in Quietscheblau bei 2.800 Euro (Taxe 2.200 EUR). Ein eleganter beleuchteter Wandspiegel von Fontana Arte wurde für 2.200 Euro in den New Yorker Handel abgegeben, der sich ansonsten eher zurückhaltend zeigte (Taxe 2.500 EUR). ...mehr

Möbel und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Das Barometer des Giovanni Giuliani


Josef Ulrich Danhauser, Paar Kandelaber, Wien um 1805/15

Einen gewohnt guten Querschnitt durch das Kunsthandwerk des 18ten bis späten 19ten Jahrhundert hat sich das Wiener Dorotheum für seine erste Antiquitätenauktion im Herbst aufgehoben. Einige der besten Stücke kommen aus der Möbelabteilung, so ein zwar nicht übermäßig großer, aber ausgesprochen prächtiger Barockschrank süddeutscher oder oberösterreichischer Provenienz um 1720, dessen teilweise nussfurnierter Korpus über und über mit filigranen Zinneinlagen geschmückt ist. Überwiegend sind es floral-ornamentale Muster, doch zwischen spiraligen Säulen auf den Türen des Schrankes tummeln sich auch zwei kleine Faune. Darüber hängen geschnitzte Engelsköpfe, während im unteren Bereich Vögel in Marketerie zwitschern. 36.000 bis 50.000 Euro werden für das Schmuckstück erwartet, das neben der kunsthandwerklichen Qualität auch den Vorzug einer weitgehend originalen, von Überrestaurierungen verschonten Erhaltung mitbringt. ...mehr

Resultate: Möbel und Einrichtungsgegenstände erleben bei Koller einen Einbruch

Kommodencrash


Johann Joachim Kändler, Der indiskrete Harlekin, um 1740

Der Zürcher Luxuseinrichter Koller scheint die weltweite Finanzkrise erst mit einiger Verspätung voll zu spüren. Hatten schon die vergangenen Auktionen gegenüber denen in 2007 und 2008 etwas nachgegeben, so erlitt das Unternehmen mit seiner Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen am 14. September einen regelrechten Einbruch. Die Qualität war nicht das Problem. Besonders das Kommodensortiment hatte eine große Anzahl wertvoller Preziosen von Jacques Dubois, Jean-Pierre Latz, André Louis Gilbert, Godefroy Dester, Hubert Hansen und Nicolas Petit für Preise zwischen 130.000 und 620.000 Franken zu bieten. Doch keine davon wurde übernommen. Auch die sonstigen Hauptstücke mussten fast ausschließlich die Heimreise antreten: eine Folge von sechs Fauteuils aus einer unbekannten Pariser Meisterwerkstatt um 1740/45 für geschätzte 300.000 bis 500.000 Franken und – zum wiederholten Mal – ein prunkvoller Mitteltisch von Alexandre-Louis Bellangé aus der frühen Neorenaissance um 1835/40 (Taxe 350.000 bis 550.000 SFR). Nicht einmal der 1888 datierte martialische Silbertisch aus der russischen Goldschmiedewerkstatt von Michail und Semen Gratschew mit Malachitplatte wurde ersteigert (Taxe 500.000 bis 900.000 SFR). ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Der wahnsinnige König


Eugen von Blaas, Die Spinne und die Fliege, 1889

Gefälliges prägt die rund 170 Losnummern der Abendauktion Neuere Meister im Wiener Dorotheum am 7. Oktober. Dass dies freilich nicht immer das Günstigste sein muss, beweist schon zu Beginn Eugen von Blaas mit seinem Gemälde „Die Spinne und die Fliege“, ein kleines Gesellschaftsstück aus dem einfachen Volk in Italien voller Charme und Verschämtheit: Allenfalls halb widerwillig lässt sich eine junge Maid von einem bärtigen Landarbeiter umwerben. Die 1889 datierte Leinwand rangiert mit 150.000 bis 180.000 Euro bei Blaas-üblichen Preisen. Die Stars der Auktion aber heißen Ferdinand Georg Waldmüller und Friedrich Gauermann. Von letzterem gelangt gleich ein ganzer Stapel Bilder zum Aufruf, so für 30.000 bis 40.000 Euro ein alter Baum mit Andachtsbild zwischen den Zweigen, jeweils 150.000 bis 180.000 Euro kosten das größere Leinwandformat einer beendeten Jagd mit Jägern, Treibern und Hunden samt erlegtem Hirsch sowie eine dramatische Szene in felsigem Wald: Vier Hunde fallen in einem Bach über zwei Hirsche her, ein Hund liegt schon verletzt im Wasser, doch mindestens das männliche Rentier hat sein Leben schon verwirkt. Ruhiger geht es bei der Ernteszene im Voralpenland zu, die Gauermann 1835 in sonniges Licht hüllte (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). ...mehr

Aus den hohen Erwartungen konnte Nagel in seiner Kunst- und Antiquitätenauktion keinen Profit ziehen. Dafür kamen in Stuttgart die kleinen Preise gut an

Glück den Delphinen


Deckelpokal, Deutschland, Mitte 17. Jahrhundert

Seine Erwartungen hat er voll erfüllt, der merkwürdige Deckelpokal, den das Auktionshaus Nagel am 23. September in Stuttgart anbot. Die außergewöhnliche Arbeit aus der Mitte des 17ten Jahrhunderts bestach durch die Verwendung der seltenen Materialien Elfenbein und Rhinozeroshorn, die überdies in handwerklich ausgezeichneter Weise mit delphinartigen Fabelwesen beschnitzt waren oder wie der Schaft ganz in Form zweier dieser Fische bestanden. Nur ganz vereinzelt tauchen derartige Werke auf dem Markt auf, wie vor immerhin schon rund 14 Jahren auf einer Auktion bei Sotheby’s, als ein dem Kreis des Georg Pfründt zugeschriebener ähnlicher Pokal aus dem Markgrafenhaus Baden rund 1 Million Mark erzielte. Ganz so viel wurde es diesmal nicht, doch die Schätzung von 25.000 Euro eröffnete den Kunstkammerhändlern und Spezialsammlern reichlich Gelegenheit zu kräftigen Geboten. Der Preis wurde schließlich fast verdoppelt: 49.000 Euro mussten für die Preziose aufgebracht werden. ...mehr

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