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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Richter erobert Spitzenplatz


Alle Rankings deutscher Topkünstler führt er an. So überraschen Spitzenergebnisse seiner Werke bei Auktionen nicht. Gerhard Richters Motiv „Familie“, ein auf Basis eines Polaroidfotos angefertigter kleinformatiger Farbsiebdruck aus dem Jahr 1966, sorgte diesmal bei Andreas Sturies für Furore. Den von zwei linear gerasterten und leicht gegeneinander versetzten Sieben in Hellgrün und Rosa gehaltenen Abzug hatte der Düsseldorfer Auktionator vorsichtig mit 8.000 Euro bewertet. Um das mit „Probedruck“ bezeichnete Rarissimum – es erschienen lediglich 16 Exemplare – kämpften zahlreiche Bieter und hoben das Blatt mit 35.000 Euro auf mehr als das Vierfache der Taxe. Wie sensibel und kenntnisreich der kundige Käufer mit preislichen Auf und Ab auf das grafische Œuvre Richters reagierte, zeigte sich exemplarisch bei den weiteren sechs Arbeiten des Meisters. Ein drei Jahre später geschaffener Farbsiebdruck mit Schweizer Alpenmotiven wurde bei einer Auflage von 350 Exemplaren deutlich breiter gestreut und konnte immerhin den Schätzpreis von 2.000 Euro auf 3.700 Euro nahezu verdoppeln. Alle anderen, deutlich jüngeren Arbeiten Richters verharrten auf oder unter der Schätzung, falls es überhaupt zu einem Verkauf kam. ...mehr

Resultate: Auch bei Sotheby’s in London gab es Rekorde für die Alten Meister

Rettung durch Van Dyck


Anthonis van Dyck, Selbstportrait

Spitzenstücke als die Retter der Altmeisterauktionen in London – das galt für Christie’s mit seinen 52 Millionen Pfund, die das Trio Rembrandt, Raffael und Domenichino einspielte, ebenso wie einen Tag später für Sotheby’s. Nur dass bei Sotheby’s lediglich einem Los die Ehre zukam, als das einzige herausragende Gemälde allein mehr als die Hälfte des Umsatzes von gut 15 Millionen Pfund einzuheimsen. Anthonis van Dycks Selbstbildnis, das 1640 wenige Monate vor seinem Tod noch einmal stolz, fast herausfordernd aus seinem Oval herausschaut, wurde in einem dann doch unerwartet spannenden und heftigen Bietgefecht erst bei 7,4 Millionen Pfund zugeschlagen. Sieger des Preiskampfes waren der Londoner Kunsthändler Alfred Bader und sein New Yorker Kompagnon Philip Mould. Die Schätzung hatte bei 2 bis 3 Millionen Pfund gelegen. Die Überraschung des Tages war das Los, das sich auf Platz zwei vorschob. Denn Caesar Boëtius van Everdingens Neuentdeckung einer jungen Frau mit großem Hut und kleinem Pflaumenkorb war lediglich auf 50.000 bis 70.000 Pfund angesetzt, wurde jedoch von sechs Bietern heftig umworben und erst bei 1 Million Pfund an einen anonymen Käufer freigegeben. Dies war, ebenso wie der van Dyck, ein neuer Auktionsrekord für Everdingen. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Van Ham – mit einem russischen Künstler an der Spitze

Sverchkov auf Auffahrt


Nikolai Egorovich Sverchkov, Die Ausfahrt des Leibhusarenregiments zur Hohen Truppenbesichtigung

So ganz zurückgezogen haben sich die russischen Millionäre und Kunstsammler doch noch nicht aus dem europäischen Kunstmarkt. In den vergangenen Monaten hat man ihre regen Aktivitäten ja mitunter ein wenig vermisst. Gegen Ende der Auktion „Alte Kunst“ bei Van Ham aber meldeten sie sich alle ordnungsgemäß zurück. Denn andere Interessenten als russische Patrioten konnte es für Nikolai Egorovich Sverchkovs „Ausfahrt des Leibhusarenregiments zur Hohen Truppenbesichtigung“ auch kaum geben. Die fast zwei Meter breite Leinwand, die das Geschehen mit großer Liebe zum Detail, aber ebenso großer Achtung vor der Leibgarde Zar Alexanders II. aufnimmt, war vom Auktionshaus auf 95.000 bis 100.000 Euro angesetzt. Ein ganzes Bataillon russischer Kaufwilliger trieb den Preis aber rasch in Höhe, bis schließlich ein Saalbieter bei 400.000 Euro – mit Aufgeld musste er fast 490.000 Euro berappen – die Oberhand behielt. Er war eigens für das Bietgefecht nach Köln gereist. ...mehr

Zero liegt im Trend: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Wirbel um Ueckers Wirbel


Bei Günther Uecker, soviel steht nach Lempertz’ Zeitgenossenauktion fest, müssen die Preise für die Zukunft noch einmal nach oben geschraubt werden. Drei bedeutende frühe Nagelungen hatte das Auktionshaus von dem Zero-Künstler im Programm. Sie wurden nicht nur alle übernommen, sondern konnten ihren Wert auch noch deutlich erhöhen – bis hinauf auf den neuen Rekordpreis von 285.000 Euro! Nur 100.000 Euro waren eigentlich für das wogende Feld aus dem Jahr 1964 veranschlagt, das bei längerem Hinsehen nicht nur den leicht über die Nägel streichenden Wind zu spüren vortäuscht, sondern auch Herzformationen preisgibt. Davon ließ sich ein deutscher Kunsthändler gefangennehmen. 135.000 Euro waren für einen demgegenüber streng spiralförmigen „Zero Garden“ aus dem Jahr 1966 nötig (Taxe 110.000 bis 120.000 EUR). Und das älteste Werk des Trios, das teils rotgelb unterlegte „Phänomen eines Regenbogens“ von 1963, mit dem Uecker damals den ersten Preis auf der Biennale von San Marino errang, ging für 88.000 Euro ebenfalls in dieselbe Schweizer Sammlung. Zwar konnte Lempertz den Auktionsrekord nur für drei Tage halten, denn dann setzte bei Sotheby’s in Paris ebenfalls der Kunsthandel mit 370.000 Euro für Ueckers „Energetic bilds feld“ von 1965 noch eins drauf, doch partizipiert das Kölner Auktionshaus an der regen internationalen Nachfrage nach Zero-Kunst. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Unergründlich, aber bezahlbar


Ludwig Thiersch, Unergründlich, 1874

In seiner letzten Versteigerung in diesem Jahr landete das Münchner Auktionshaus Neumeister noch einmal einen Überraschungscoup. Eine festliche, aber wohl erst im 19ten Jahrhundert nach Vorbildern des Régence-Stils gearbeitete Lavabogarnitur, bestehend aus einer Helmkanne mit zylindrischer Kuppa und einem runden Becken mit zwölfpassig geschweiftem Rand, wurde in einem heftigen Bietgefecht auf sagenhafte 105.000 Euro hochgetrieben. Erst auf dieser Stufe konnte sich ein Kunsthändler am Telefon im Kampf um das kostbare Duo durchsetzen. Solche Augsburger Barockstücke wurden bis ins frühe 19te Jahrhundert nach den alten Vorbildern ständig wiederholt, wie es Alain Grubers Publikation „Silverware“ von 1982 ausführt und eben dieses Ensemble abbildet. Nun entschieden sich die vier Bieter, die um das Silber kämpften, offenbar für ein frühes Datum seiner Herstellung. Sicher weiß man es nicht. Denn der Schätzpreis hatte lediglich bei 2.500 Euro gelegen. ...mehr

Die Galerie Hassfurther in Wien ist immer noch die erste Adresse für Mulley und Walde

Zwei Meister für ein Holladiho


Mit seiner zweiten Auktion des Jahres 2009 erzielte Wolfdietrich Hassfurther am 26. November wieder gute Ergebnisse. Gut zwei Drittel der 71 Losnummern fanden einen Abnehmer. Alfons Walde und Oskar Mulley hießen die Stars der Riege vor allem moderner Künstler. Letzteren hatte Hassfurther das ganze Jahr über eifrig beworben und mit einer eigenen Ausstellung bedacht. Zwanzig Einlieferungen konnte er nun verbuchen. Mit einer Ausnahme wurden sie alle verkauft, wenngleich drei noch mit einem Vorbehalt versehen sind. Dabei setzte sich allerdings nicht das großformatige Gemälde eines Gebirgshofes um 1935 für 50.000 Euro auf den ersten Platz (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Es wurde noch um 1.000 Euro von einer Kapelle im Gebirge auf mittlerem Format überrundet (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine ungewöhnliche Offerte innerhalb der ganzen Bergbauernhöfe und Gebirgsschluchten, von denen es weitere im Wert von 35.000, 34.000 und 26.000 Euro allesamt über den Schätzungen gab, war ein Vogelbild. Im Katalog als „Auerhahn“ bezeichnet und wie ein Stillleben wirkend, scheint das Tier inzwischen zum „Birkhahn in Balzstellung“ erwacht zu sein. Dafür kamen 45.000 Euro zusammen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zwar konnte Wolfdietrich Hassfurther noch nicht den Auktionsrekord für Mulley einstellen, den immer noch das Kinsky mit 80.000 Euro für ein untypisches Papageiensujet hält, doch hat er die Preise für die monumentalen Gebirgsbilder des gebürtigen Kärntners in etwa verdoppelt. ...mehr

Resultate: Schweizer Kunst bei Sotheby’s

Nicht bis ganz oben


Ferdinand Hodler, Stockhornkette mit Thunersee, um 1913

Félix Vallotton enttäuschte, Ernest Biéler, Max Buri und Ferdinand Hodler aber übertrafen fast alle Erwartungen auf der Auktion „Schweizer Kunst“ von Sotheby’s am 7. Dezember in Zürich. Mit einer Zuschlagsquote von 65 Prozent nach Losen und gut 83 Prozent nach Schätzpreisen hielt sich diese Veranstaltung, auf der brutto rund 5,86 Millionen Franken umgesetzt wurden, insgesamt auf solidem Niveau. Von den Toplosen ging Vallottons etwas gediegene „La Seine près les Andelys, matin soleil“ aus dem Jahr 1916 zurück. Eine farblich aufregendere Ansicht der „Dordogne à Beynac“ aus dem letzten Lebensjahr des Künstlers 1925 konnte mit einem Ergebnis von 420.000 Franken ebenfalls nicht ganz erfüllen, was auch für die 400.000 Franken gilt, die Augusto Giacomettis dichter roter Rosenstrauß von 1935 auf sich vereinigen konnte. Für alle drei Bilder hatte die Schätzung bei 500.000 bis 700.000 Franken gelegen. ...mehr

Zeitgenossen überflügeln die Moderne im Wiener Dorotheum

Alle möglichen Welten


Entgegengesetzt zur Auktion mit Moderner Kunst fiel das Ergebnis bei den Zeitgenossen im Wiener Dorotheum positiv aus. Zwar lag die losbezogene Zuschlagsquote am 25. November mit 48 Prozent niedriger, doch nicht nur das fast dreimal größere und spannendere Angebot, sondern auch die höhere Dichte der Abnahme bei den teueren Stücken spülten hier brutto gut 3,4 Millionen Euro in die Kassen und damit 1,6 Millionen Euro mehr als bei den Klassikern des 20ten Jahrhunderts. Schon das erste Los ließ keinen Zweifel aufkommen; hier brannte das Feuer lustiger: Von 55.000 bis 70.000 Euro auf 160.000 Euro schnellte Alighiero Boettis dichte blaue Kugelschreiberzeichnung „Il Mondo Possibile“ mit einer Buchstabenreihe am linken Bildrand und geheimnisvoll über die Leinwand verstreuten Gänsefüßchen. Das Werk entstand 1980. Kurz darauf gab es die erwarteten 150.000 Euro für Victor Vasarelys „Boglar II“, eine besonders großformatige seiner computergrafisch wirkenden Symmetrien auf 250 Zentimetern im Quadrat, gemalt in roter und blauer Ölfarbe auf Leinwand im Jahr 1966. ...mehr

Ergebnisse: Alte und Neuere Meister bei Bassenge in Berlin

Teure Nazarener und andere Schätze


Albrecht Dürer, Christus am Kreuz mit der Engelbordüre, 1516

Ein erlesenes Angebot, dennoch moderate und realistische Preisbewertungen, ein Sinn auch fürs Feine und Edle in der zweiten Reihe der nationalen wie internationalen Kunst sowie Stetigkeit und Berechenbarkeit im Ausbau des Gesamtprogramms – diese Komponenten sind Basis für die erfolgreiche Entwicklung, die das Berliner Auktionshaus Bassenge in den vergangenen Jahren zunehmend in die erste Reihe des deutschen Kunstmarktes gerückt haben. Wer sonst in Deutschland kann so ein Angebot an Druckgrafik und Zeichnungen vom 15ten bis 19ten Jahrhundert vorweisen? Der Lohn für eine gewisse Knochenarbeit, die Art und Umfang der Einlieferungen im Vorfeld mit sich bringen, bestätigt fast jede Auktion in der Richtigkeit ihrer Anlage aufs Neue – auch diesmal: Kaum ein deutsches Auktionshaus kann in diesem Herbst auf derart hohe Zuschlagsquoten wie Bassenge zurückblicken. Fast 70 Prozent der Lose wurden bei den Alten und Neueren Meister verkauft. Gerade bei der gelegentlich etwas schwergängigen, von vielen anderen Häusern darum eher gemiedenen älteren Kunst ein Ergebnis geradezu mit Seltenheitswert. ...mehr

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