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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London wieder in Hochform

Giacometti schreitet davon


Einen guten Jahresauftakt verspricht Sotheby’s mit seiner Impressionisten- und Moderneauktion am 3. Februar in London zu nehmen. Nicht nur die reinen Zahlen lassen Einiges erwarten: Rund 70 bis 100 Millionen Pfund erwartet das Auktionshaus für die 39 Losnummern des Abends. Gegenüber den Ergebnissen der beiden Londoner Auktionen von Februar und Juni des Vorjahres markieren diese Werte einen Zuwachs auf mehr als das Doppelte. Nicht ohne stolz vermelden die Veranstaltet zudem die in London bisher nicht vorgekommene Offerte gleich dreier Werke im Schätzpreisbereich jenseits der Achtstelligkeit. Doch auch nüchtern betrachtet dürfte das qualitätvolle und vielseitige Angebot kritischen Augen wohl standhalten. ...mehr

Sotheby’s wartet in New York bei den Alten Meistern mit kapitalen Werken von Goltzius, Rembrandt, Dyck und Zurbarán auf

Die Lust der Götter


Hendrick Goltzius, Jupiter und Antiope, 1612

Neues Jahr, neues Glück. Mit Alten Meistern starten Sotheby’s und Christie’s Ende Januar ins Auktionsjahr 2010. Die Offerten beider Häuser liegen wertmäßig etwa gleichauf. Jedoch dürfte diesmal Sotheby’s die größeren Coups landen, nachdem der Erzgegner das vergangene Jahr mit achtstelligen Spitzenpreisen für Rembrandt und Raffael abgeschlossen hatte. Mit einer Schätzung von 8 bis 12 Millionen teilen sich eine Schöne Rembrandts und Hendrick Goltzius’ „Jupiter und Aniope“ den ersten Platz. Als eines der wenigen malerischen Werke Goltzius’, der vor allem als Grafiker hervortrat und erst in fortgeschrittenem Alter auch zum Pinsel griff, ist die großformatige Leinwand aus dem Jahr 1612 eines seiner Hauptwerke und zugleich ein exemplarisches Produkt des Manierismus. Zugrunde liegt der kraftvollen Darstellung einer entkleideten, auf Kissen sich räkelnden Frau und eines sich anschleichenden Satyrn einer der zahllosen mythologischen Verführungsgeschichten um den Gott Zeus. Das Gemälde wurde im vergangenen Jahr aus dem Frans Hals Museum in Haarlem an die Erben des jüdischen Spielzeugfabrikanten Abraham Adelsberger. Von 1941 bis 1945 hing es in Hermann Görings Residenz Carinhall. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Kaffee fürs Volk


Christian Mentzel d.Ä., Messkelch, Breslau um 1690

Mit einer eher unspektakulären Versteigerung beendete das Stuttgarter Auktionshaus Nagel am 9. und 10. Dezember sein Geschäftsjahr 2009. Die Hälfte der gut 700 angebotenen Losnummern fand einen Abnehmer. Ohne die Vorbehalte waren es nur 40 Prozent. Dabei erwies sich das Kunsthandwerk, vor allem das Silber, als erheblicher robuster als die bildende Kunst. Mit 20.000 Euro für einen barocken Messkelch des Breslauer Silberschmied Christian Mentzel d.Ä. aus der Zeit um 1690 (Taxe 12.000 EUR) und 16.000 Euro für einen großen Alkeleipokal des zweiten Viertels des 17ten Jahrhunderts von Jacob Kraer aus Nürnberg kamen in dieser Sparte die höchsten Zuschläge zustande (Taxe 4.000 EUR). Schon zuvor kamen für einen Kokosnusspokal um 1580/90 gute 5.000 Euro (Taxe 1.000 EUR) und sein Schwesterexemplar aus eben dieser Zeit, das wohl der Hermannstädter Meister Petrus Kersten zu verantworten hat, 3.900 Euro zusammen. Ein Gemeinschaftswerk der Nürnberger Silberschmiedekunst ist ein zylindrischer Vermeilpokal um 1600 mit dichtem Rollwerk, Blumen und Früchten; denn den Fuß hat Peter Schutzing, die glockenförmige Kuppa Wolf Zapf geschaffen. Er verdoppelte seine Erwartungen auf 4.200 Euro. ...mehr

Albert Renger-Patzsch sorgt in der Fotografieabteilung bei Van Ham für hohe Preise

Nicht nur Bäume wachsen in den Himmel


Die Fotografieabteilung des Kölner Auktionshauses Van Ham kennt zumindest einen Hauskünstler: Albert Renger-Patzsch. Für den 1897 in Würzburg geborenen, hauptsächlich im Ruhrgebiet tätigen und an einer Neuen Sachlichkeit orientierten Fotografen kann Van Ham gemäß der Auktionspreisdatenbank Artnet fünf der zehn teuersten Zuschläge auf sein Konto buchen. Auch bei der letzten Versteigerung Anfang Dezember war Renger-Patzsch der Favorit, um dessen Naturschilderungen die Käufer eifrig rangen. Dass für die aufragenden Bäume im nebeligen „Buchenwald im November“ von 1936 preislich sogar noch Platz nach oben sein muss, bewies deutscher Kunsthandel. Er übernahm das günstig mit 3.000 Euro angesetzte Spitzenlos schließlich erst bei 32.000 Euro. ...mehr

Die junge Kunst überflügelt die alte bei Karl & Faber in München

Besser modern


Wie unerschütterliche Felsen in der stürmischen Brandungen ragten die Toplose der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber aus einem teils heftig umworbenen, teils schnöde fallen gelassenen Angebot heraus. Dabei überzeugte vor allem der Münchner Expressionismus die aus aller Welt angereisten Kunden. Alexej von Jawlenskys Stillleben mit rotem Tablett und Astern, 1904 auf der Schwelle zu einem neuen künstlerischen Zeitalter entstanden, konnte seine Schätzung von 280.000 bis 300.000 Euro beinahe bestätigen: Für 270.000 Euro wanderte der für Jawlensky-Verhälnisse große Malkarton in eine süddeutsche Privatsammlung. Die obere Grenze von 160.000 bis 180.000 Euro erreichte Gabriele Münters spätabendlich beleuchtete „Straße (Dämmerung)“ aus dem Jahr 1911, ein Großstadtbild vom Karolinenplatz in München, wie es Lesser Ury alle Ehre gemacht hätte. Auf 50.000 Euro konnte Adolf Erbslöhs „Wirtsgarten Brannenburg“ seinen Wert sogar verdoppeln. Diesen Einsatz musste das Münchner Lenbachhaus leisten, um das ebenfalls um 1911 entstandene Gemälde in seine Bestände integrieren zu können. Erbslöh, 1909 Mitbegründer der Neuen Künstlervereinigung München, macht mit seinen dichten, meist in sattem Grün strahlenden Landschaften immer wieder auf sich aufmerksam und gehört zu den gern gesehenen Hausgästen von Karl & Faber. ...mehr

Mit Albert Anker zum Auktionsrekord: Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Der Anker im stürmischen Kunstmarkt


Albert Anker, Strickendes Mädchen, 1888

Ein berührendes Gemälde Albert Ankers war der Höhepunkt der letzten Versteigerung mit „Schweizer Kunst“ bei Koller in Zürich. Bei einem Zuschlag von 2,6 Millionen Franken war sein „Strickendes Mädchen“ aus dem Jahr 1888 nicht nur das teuerste Stück der gesamten Auktionswoche, sondern markierte für den berühmten Schweizer Realisten vor allem auch einen neuen weltweiten Auktionsrekord. Damit übertraf das Bildnis der neunjährigen Frederika Leuenberger aus Ankers Heimatort Ims, das von 2005 bis 2009 durch seine Leihgabe ans Kunstmuseum Bern geadelt war, den bisherigen Spitzenpreis von 2,3 Millionen Franken für Ankers „Kartenlegerin“, erzielt zu besten Kunstmarktzeiten im Mai 2008 bei Sotheby’s in Zürich. Für den neuen Rekord, den ein Schweizer gegen einen deutschen Sammler bewilligte, war auch die exzellente Provenienz verantwortlich. Hatte die Familie des Einlieferers das detaillierte Profilbild mit pädagogischem Impetus vor rund 120 Jahren noch bei Anker selbst erworben. Dennoch ließen sie sich und Koller nicht zu übertriebenen Forderungen hinreißen. Der Schätzpreis hatte bei 900.000 bis 1,3 Millionen Franken gelegen. ...mehr

Bei Ketterer in München laufen die Moderne und vor allem die Zeitgenossen hervorragend

Paukenschlag zum Saisonende


Carl Timoleon von Neff, Bildnis einer jungen Frau, wohl 1840er Jahre

Die Reihe der großen Herbstauktionen im deutschsprachigen Raum und sein eigenes, trotz aller weltwirtschaftlich bedingten rückläufigen Tendenzen erfolgreiches Geschäftsjahr beendete das Münchner Auktionshaus Ketterer am 12. Dezember mit einem Versteigerungstrio, das es noch einmal in sich hatte. Die Zuschlagsquoten lassen erkennen, dass das Schwergewicht einmal mehr klar auf der jüngeren Kunst lag: Gut 72 Prozent für die Zeitgenossen und 67 Prozent bei den Modernen standen nur 42 Prozent bei den Alten und Neueren Meistern gegenüber. Allerdings kamen auch hier mit 44.000 Euro für Carl Timoleon von Neffs hübsches Biedermeierportrait einer jungen Frau in römischer Tracht (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), 54.000 Euro für Carl Spitzwegs kleinen Malkarton eines alternden Forschers „Im Studierzimmer“ aus den späten 1850er Jahren (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und 62.000 Euro für Medardo Rossos eigenhändigen Bronzeguss des „Bambino ridente“ aus der Zeit vor 1902 einige beachtliche Zuschläge zustande (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). ...mehr

Koller in Zürich tut sich weiterhin schwer mit teueren Möbeln und Einrichtungsgegenständen

Historismus geht immer


Franz Xaver Messerschmidt, Geruch, der zum Niesen reizt, um 1760

Dass der Absatz von Luxuseinrichtungen in Zeiten geringeren Geldflusses schwerer geworden ist, hat das Zürcher Auktionshaus Koller schon während des gesamten Jahres 2009 zu spüren bekommen. Dennoch schlug es sich bei der letzten Möbelauktion am 3. Dezember ganz wacker. Die losbezogene Zuschlagsquote von rund 43 Prozent entspricht etwa dem Durchschnittswert der drei vorangegangenen Auktionen. So verwundert auch nicht der überwiegende Rückgang der hoch gehandelten Stücke, wenngleich er sicher schmerzlich ist. Besonders die deutschen und Schweizer Produkte scheiterten diesmal fast auf der ganzen Linie, darunter eine große, höhenverstellbare Aufsatzschreibkommode, die um 1750 wohl in Augsburg oder Mainz nach Entwürfen Franz Xaver Habermanns hergestellt wurde (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR), ein stattlicher barocker Hallenschrank vermutlich aus der Werkstatt des Dresdner Meisters Peter Hoese um 1720/30 (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR), ein weiteres Exemplar dieser Art von Johann Hermann Budde aus dem westfälischen Warendorf um 1780 (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR) und eine Schreibkommode des Berners Matthäus Funk um 1760 (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR). ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Felixmüller hätte man auch einfacher haben können


Überraschenderweise nicht Max Liebermann, sondern Alexej von Jawlensky hieß der Tagessieger auf Lempertz’ großer Moderneauktion. Auf 200.000 bis 250.000 Euro angesetzt, brachte es sein marktfrisches „Blumenstillleben“ aus dem Jahr 1910 unvermutet auf 640.000 Euro. Damit gewährte ein deutscher Händler nicht nur das Dreifache der Schätzung, sondern bescherte dem Kölner Auktionshaus auch den dritthöchsten Zuschlag auf dem deutschen Auktionsmarkt in dieser Herbstsaison. Taxgerechte 210.000 Euro aus deutscher Sammlerhand blieben zudem für Jawlenskys schlitzäugigen „Mystischen Kopf: Weiblicher Kopf“ von 1917 übrig, und von 40.000 Euro auf 80.000 Euro verdoppelte sich ein spätes Blumenstillleben des Meisters aus dem Jahr 1937. Die Farben sind hier verdüstert, der Pinselstrich ist breit und schwer geworden – typische Altersmerkmale des Künstlers. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 17.08.2017

Martin Roths Vermächtnis erschient

Martin Roths Vermächtnis erschient

Lichtwark-Preis für Martha Rosler

Lichtwark-Preis für Martha Rosler

Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

Geoffrey Farmer und Gareth Moore in Salzburg

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Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - Emil Nolde (1867 - 1956),Blumenstillleben mit Feuerlilien und Glockenblumen. Aquarell, hinter Glas und im Passepartout gerahmt. , 47 x 35 cm. Limit 20.000 ,- €

Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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