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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Eigenartige Englandfreunde


Wilhelm Gail, Die Mitglieder der Gesellschaft „Altengland“, 1851

Zum Teil recht kuriose Dinge listet der Katalog von Neumeisters kommender Kunst- und Antiquitätenauktion am 24. März in München. Da ist zum Beispiel Wilhelm Gails Jubiläumsgemälde zum 25sten Stiftungsfest der 1826 gegründeten Münchner Gesellschaft „Altengland“ aus dem Jahr 1851: Auf zwei Plattformen um einen Turm im Tudorstil versammeln sich die „Lords“, die sich allesamt als Mitglieder der besten Münchner Kreise identifizieren lassen, Fahnen unter anderem mit dem Motto „Trinkt’s und singt’s“ werden gehisst, Sektkorken knallen aus den Kanonen in den Schießlöchern, neue Champagnerflaschen werden über Leitern herbeigeschleppt. 28.000 Euro möchte Neumeister für das Gemälde sehen. Ein anderes merkwürdiges Stück ist Otto Soltaus Ölgemälde einer Neandertalerfamilie mit Bären im Eismeer. Angesichts dieses zwei Meter messenden Breitformats wundert man sich nicht, dass der Künstler zu Lebzeiten eher erfolglos war. Viel Zeit hatte er ohnehin nicht: 1915 starb er kaum dreißigjährig als Soldat an der Ostfront. Veranschlagt für das Gemälde aus dem Jahr 1909 sind 12.000 Euro. ...mehr

In seiner Glasauktion wartet Fischer in Heilbronn mit Kostbarem aus dem Jugendstil auf

Zerbrechliche Schönheit


Daum Frères, Vase, um 1904/07

Bei einem Spezialisten wie dem Glasauktionshaus Fischer in Heilbronn bleiben manche Wiederholungen nicht aus. Doch das, was Fischer am kommenden Samstag in seiner 188sten Versteigerung präsentiert, wird auch die Herzen sehr wählerischer Sammler höher schlagen lassen. Insbesondere die Arbeiten des Jugendstil sind kaum zu toppen. Besonderer Hingucker ist eine konisch zulaufende, in Rot, Orange und Rosé schimmernde Vase der berühmten Firma Daum Frères aus der Zeit um 1904/07, bei denen sich alle Eigenschaften einer Preziose vereinigen: hoher Aufwand der Verarbeitung, bei der etwa die Blätter, Früchte und Blüten plastisch hervortreten, absolute Seltenheit sowie edle Provenienz aus der bedeutenden Sammlung Barlach Heuer Paris. Fischer reizt gerade in solchen Fällen gern mit anspruchsvollen Bewertungen: Ob also wirklich die anvisierten 48.000 Euro herausspringen, wird sich am 20. März zeigen müssen. ...mehr

Moderne Kunst und Künstlergrafik bei Jeschke & Van Vliet

Verschollene gerettet


Das kleine Berliner Auktionshaus Jeschke & Van Vliet gehört zu denjenigen, die vielleicht am meisten unter dem Markteinbruch im vergangenen Jahr zu leiden hatten. Schaut man auf das Angebot der kommenden Versteigerung am 25. März, so muss man feststellen, dass sich das Volumen der Schätzpreissumme gegenüber den Auktionen vor anderthalb bis zwei Jahren drastisch reduziert hat. Doch weniger spannend und originell ist es nicht geworden: Nach wie vor machen Jeschke & Van Vliet mit unkonventionellen Zusammenstellungen auf sich aufmerksam, die zeigen, dass man hier eher abseits der ausgetretenen Sammlerpfade agiert und gelegentlich auch die ganz junge Szene nicht scheut. Der Rückgang hat auch mit deutlich realistischeren Einschätzungen zu tun. Gescheitert ist so manche Auktion im vergangenen Jahr vor allem wegen allzu hoher Forderungen seitens der Einlieferer. Der Schock der Jahreswende 2008/09 hatte also wohl auch eine heilsame Wirkung: Man ist wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. ...mehr

Koller offeriert die exquisite Sammlung mit Zürcher Porzellan des Arztes René Felber

Arme Bettler, lustige Türken und fesche Kavaliere


Türkengruppe, Zürich, um 1770

Die Porzellanabteilung innerhalb der Auktionswoche von Koller listet für den 22. März einige zwar kostbare, aber auch gängige Stücke wie eine Meißner Kaffeekanne mit Goldmalerei der Augsburger Werkstatt von Abraham Seuter um 1720/24 für 35.000 bis 40.000 Franken, einen Walzenkrug mit reliefierten asiatischen Blütenzweigen und Chinoiserien in der Art Johann Gregorius Höroldts für 15.000 bis 25.000 Franken, die seltene Schäfergruppe nach einem Modell Johann Gottlieb Ehders um 1745 für 5.000 bis 7.000 Franken oder ein großes Kaffeeservice ebenfalls aus Meißen um 1730/35 mit violetten Landschaftsmalereien für 30.000 bis 50.000 Franken. Spannender ist da der Sonderkatalog mit der Sammlung des Zürcher Arztes René Felber und seiner Frau, der Kunsthistorikerin Friederike Felber, die sich insbesondere auf die Zürcher Porzellanherstellung in der Aufklärungszeit konzentrierte und es darin zu seltener Geschlossenheit brachte. Die Zeitspanne ist nicht groß, in der die Zürcher Manufaktur insbesondere unter ihrem Leiter Johann Jakob Wilhelm Spengler zur Höchstform auflief. Sie reicht von den späten 1760er Jahren bis zu ihrem Konkurs 1790. In dieser Zeit aber entstanden bezeichnende Beispiele einer Kunst, die sich den Idealen des beginnenden bürgerlichen Zeitalters entsprechend vor allem auf den Menschen aus dem Volk stürzte. ...mehr

Moderne Kunst gemischt mit eine paar Alten Meistern bei Hassfurther in Wien

Vergänglichkeit des Lebens und Todessymbolik


Ohne Alfons Walde geht nichts im Wiener Auktionshaus von Wolfdietrich Hassfurther. Auch bei der Versteigerung am 25. März bestreiten drei ausgezeichnete Landschaften in Öl sowie mehrere Menschenbilder wieder den Anfang eines ausgesuchten Querschnitts durch die Malerei der österreichischen Moderne. Von 1935 datiert ein kleiner „Bergweiler“, dessen frühlingshafte Sonnigkeit die sonntäglich herausgeputzten Bewohner zu einem Spaziergang einlädt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Zwei Jahre zuvor hatte Walde der formale Gegensatz zwischen saftiggrünen Almen, die sich wie weibliche Körperformen auf und ab bewegen, und den zackigen weißen Gletschern am Horizont gereizt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). 1922/23 entstand ein Blick auf die Bärnstattkapelle zum Leidenden Heiland am Wilden Kaiser nahe dem Hintersteiner See. Deutlich macht sich in diesem Gemälde noch ein expressionistischer Zug bemerkbar (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR). Unter den Menschenbildern sind ein 1923 datierter Vorentwurf zu dem Gemälde „Begegnung“ und eine von mehreren Fassungen des „Bauernsonntags“ von 1920 zu nennen (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR), ferner mehrere Aktdarstellungen wie eine auf einer weißen Decke und grüner Wiese liegende nackte Frau und zwei Rückenakte auf Vor- und Rückseite eines Blattes von 1918 (Taxen zwischen 25.000 und 40.000 EUR). ...mehr

Ältere Malerei, Grafik und Zeichnung bei Koller in Zürich

Vögel müssen leiden


Francesco Guardi, Canale Grande mit Blick auf den Fondaco dei Turchi

Die ganz dicken Fische sind Koller diesmal nicht ins Netz gegangen: Die Frühjahrssaison lässt das Zürcher Auktionshaus mit Gemälden Alter und Neuerer Meister sowie russischer Kunst am 26. März eher ruhig angehen. 400.000 bis 600.000 Franken lautet der höchste Schätzpreis, den die Experten diesmal vergaben. Der Ausgezeichnete ist ein Duo von Capricci des venezianischen Meisters Michele Marieschi. Zu sehen sind improvisierte Architekturelemente, im einen Fall ein römischer Triumphbogen mit einem Kloster im Hintergrund, im anderen Fall eine Reihe verschiedener Bauten an einem Kanal entlang, darunter ein leicht ruinöser Baldachin mit gotischen Spitzbögen. Virtuos sind diese Fantasien mit Pinsel und Finger auf die Leinwände gezaubert. Der venezianischen Rokokomalerei gehörte auch Francesco Guardi an: Wie gewohnt impressionistisch hingetupft ist ein Blick über den Canal Grande auf den Fondaco dei Turchi mit zahlreichen Personen im Vordergrund. Er ist günstig mit 150.000 bis 200.000 Franken veranschlagt. ...mehr

Das Publikum honorierte die „Meisterwerke“ zum Jahresauftakt im Wiener Kinsky

Qualität triumphiert


Mit einem streng an der Qualität der Objekte orientierten Angebot startete das Wiener Auktionshaus Kinsky am Dienstag ins neue Jahr – und das hat den Käufern gefallen. Wie Perlen an einer Kette reihten sich die „Meisterwerke“, so der Titel der Versteigerung, aneinander und boten dem Publikum kaum eine Verschnaufpause. Es honorierte die rigide Auswahl, zeigte sich vor allem bei der Klassischen Moderne, dem Jugendstil und der Zeitgenössischen Kunst spendabel und hob so manchen Künstler auf das Siegtreppchen des Auktionsrekords. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 71 Prozent gab sich das Kinsky genauso hocherfreut wie mit dem Umsatz von brutto 5,9 Millionen Euro. Nun will man jährlich eine zusätzliche Auktion veranstalten, bei der wir nur das Beste aus allen Sparten, das der Markt aktuell zu bieten vermag, zum Aufruf kommt. ...mehr

Mit Max Liebermann und Silberwaren tut sich diesmal der Münchner Versteigerer Art & Auktionen hervor

Berliner Leben


Max Liebermann, Colomierstraße in Wannsee mit Gemüsehändlern, 1924/33

Seit 1916 bewohnt Max Liebermann eine Villa in der Colomierstraße 3 am Wannsee in Berlin und verewigt das ruhige Dasein in der noblen Wohngegend in zahlreichen Bildern von Haus, Garten und See. Zwischen 1924 und 1933 tut er einen Blick in die baumbestandene Allee vor seinem Anwesen und reichert sie mit einem Auto und einigen Gemüsehändlerinnen an. Das umtriebige gesellschaftliche Leben in einem der zahlreichen Gartenlokale an der Havel nimmt er für ein zweites Werk in Anspruch. Aufgrund einer Fotografie Herbert Sonnenfelds, die das Gemälde auf der Staffelei im Atelier des Impressionisten zeigt, kann der Liebermann-Experte Matthias Eberle es exakt ins Jahr 1933 datieren. Schon allein aufgrund ihres Schätzpreises stehen die beiden flotten Gemäldeskizzen Liebermanns über dem Rest des Programms, das der Münchner Versteigerer Art & Auktionen für den 19. März zusammengestellt hat: Mit 70.000 Euro ist die „Colomierstraße in Wannsee mit Gemüsehändlern“ und gar mit 100.000 Euro das „Gartenlokal an der Havel unter Bäumen“ ausgezeichnet. ...mehr

„Meisterwerke“, die ihren Namen zu Recht tragen, versteigert das Wiener Kinsky Anfang März

Ein Fest der österreichischen Kunst


Anton Hartinger, Blumenstillleben, 1834

Mit einer erlesenen Sammlung „Meisterwerke“, so der verheißungsvolle und auch berechtigte Auktionstitel, startet das Wiener Kinsky am 2. März in sein neues Auktionsjahr. Unter die knapp 150 Lose hat sich fast Alles gemischt, was künstlerischen Rang und Namen im Österreich des 19ten und 20ten Jahrhunderts hat oder zumindest hatte. Da steht natürlich ein Ferdinand Georg Waldmüller an der Spitze, und zwar mit einem seiner ebenso sachlichen wie subtil psychologisierenden Portraits, das im Jahr 1826 den Freiherrn von Odkolek mit seiner etwas überproportionierten Gattin und den beiden Söhnen in lockerer häuslicher Atmosphäre präsentiert. Als Vorreiter des Realismus macht sich der Wiener Meister hier wieder alle Ehre. 150.000 bis 300.000 Euro soll die mittelgroße Holztafel kosten. Ganz oben rangiert auch Rudolf von Alt, der in solchem Umfeld nie fehlen darf. Er ist mit einer Innenansicht des Marcusdomes in Venedig um 1874 für 35.000 bis 70.000 Euro und dann vor allem mit einer sonnigen Impression des Strandes von Santa Lucia vor Neapel aus den mittleren 1830er Jahren für 70.000 bis 140.000 Euro zugegen. ...mehr

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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

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Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

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Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

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Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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