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Am 23.10.2017 Auktion 66: Autographen, Manuskripte, Musikalia

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Züricher Porzellan der Sammlung Felber stieß bei Koller auf rege Resonanz

Kein Ausrufer notwendig


Türkengruppe, Zürich, um 1770

Kaum etwas Anderes war zu erwarten, als dass sich die Sammler und Liebhaber förmlich auf die Porzellankollektion von René und Friederike Felber am 22. März bei Koller in Zürich stürzten. Der exzellenten Qualität, dem reichhaltigen Angebot mit seltenen, aber bedeutenden Waren der Zürcher Manufaktur zur Zeit der Aufklärung sowie den überwiegend moderaten Schätzungen konnten die Kunden einfach nicht widerstehen. Die über zweihundert Preziosen fanden reißenden Absatz, nur 16 Stücke blieben unverkauft, die Zuschlagsquote lag bei 92,5 Prozent, der Gesamtumsatz bei über 1,2 Millionen Franken. Der erste Aufruf zeigte, wo es die folgenden Stunden langgehen würde: Eine kleine Ausruferfigur eines Stichverkäufers, um 1768/70 als Teil einer umfangreichen Serie von Marktschreiern entstanden, kletterte von 2.000 Franken auf 18.000 Franken. Ihm folgten zu gleichen Taxen ein Liederhändler für 5.000 Franken und ein Scherenschleifer für 9.500 Franken. Weiter ging es mit den Einzelfiguren eines Herrn in türkischem Kostüm um 1770/75 für 14.000 Franken und einer Dienerin beim Servieren des Tees um 1770 für 17.000 Franken. Veranschlagt waren auch sie lediglich mit je 6.000 bis 8.000 Franken. ...mehr

Ergebnisse: Glas bei Fischer in Heilbronn

Schlaue Sprüche für wenig Geld


Pokal mit Brustbildnis von Kaiser Karl VI., Böhmen, um 1711

Besonders das alte Glas hatte es den Sammlern und Liebhabern angetan, die sich am 20. März zu Fischers Frühjahrsauktion in Heilbronn einfanden. Niedrige Schätzungen weckten hier manche Begehrlichkeiten, wovon vor allem die vorderen Losnummern profitierten. Ein Satz antiker Funde aus dem östlichen Mittelmeerraum für wenige Hundert Euro – da hat man sich rasch auf 1.000 oder 1.500 Euro hochgeschaukelt. Heftig wurde um Einzelstücke der Barockzeit gerungen: Ein böhmischer Pokal um 1711, virtuos geschnitten mit Wappen und Brustbild Kaiser Karls VI., schoss von 6.500 Euro auf 11.000 Euro, auf 7.000 Euro verdoppelte sich der Wert eines Deckelpokals aus der Schorborner Hütte mit einer Veredelung Johann Nicolaus Fleischhauers um 1770. Und von 650 Euro auf 1.700 Euro kletterte ein schlesischer Deckelbecher um 1740/50, der den Betrachter mit der Weisheit „Viel wesens mach ich nicht. Der falschheit bin ich feind, wem redlikeit gefelt, der ist mein bester freund“ erfreut. ...mehr

Art & Auktionen in München mit Silber und Liebermann erfolgreich

Neue Spitze


Max Liebermann, Gartenlokal an der Havel unter Bäumen, 1933

Die 8. Auktion am vergangenen Freitag war die bisher erfolgreichste und umsatzstärkste in der jungen Geschichte des Münchner Auktionshauses Art & Auktionen. Zu verdanken ist dies vor allem zwei Gemäldeskizzen des berühmtesten deutschen Impressionisten Max Liebermann, die sich seit den 1930 Jahren in süddeutschem Privatbesitz befanden und bisher den Kunstmarkt nicht zu sehen bekamen. Rückversichern konnte man sich für diese bisher unbekannten Werke bei dem Liebermann-Experten schlechthin, dem Berliner Kunsthistoriker Matthias Eberle, der das „Gartenlokal an der Havel unter Bäumen“ unter dem Jahr 1933 und die „Colomierstraße in Wannsee mit Gemüsehändlern“ unter 1922 in den Nachtrag seines monumentalen Liebermann-Werkverzeichnisses aufnehmen wird. Die exemplarische Qualität der etwa gleich großen Leinwände, von denen sich besonders das Gartenlokal durch atmosphärische Dichte auszeichnete, hatte die Experten zur Taxierung auf 100.000 Euro und 70.000 Euro veranlasst. Doch das war nicht genug: Neun Telefone stritten sich um das jüngere der beiden Bilder auf 151.000 Euro hinauf, und bei 90.000 Euro endete das Gefecht um die duftige Straßenszene zugunsten eines deutschen Privatsammlers. ...mehr

Lempertz in Köln versteigerte Gemälde des 15ten bis 19ten Jahrhunderts zu kleinen Preisen. Dabei blieb es aber manchmal nicht

Kleinmeister ganz groß


Venezianischer Meister, Szene aus der römischen Geschichte, um 1700

„Kleinmeister“ nennt man in der Regel Künstler, die eher nachrangig für die Kunstgeschichtsschreibung sind und nie oder nicht mehr im Licht der Öffentlichkeit stehen. Seit zwei Jahren eröffnet das Kölner Auktionshaus Lempertz die Frühjahrs- und die Herbstsaison mit ebenjenen Gemälde Alter und Neuer Meister, für die die Erwartungen nicht so hoch stehen und daher attraktiv für Käufer sind. Doch diesmal konnte sich eine Reihe dieser Werke zu deutlich höheren Zuschlagspreisen absetzen, großteils ins Ausland, und machte die „Kleinmeister“-Auktion am vergangenen Samstag zu bisher erfolgreichsten. Der Umsatz betrug denn auch stattliche 500.000 Euro, die Zuschlagsquote lag bei knapp 50 Prozent. Entschieden wurde weniger nach dem Klang großer Namen – allzu viele waren es ja nicht – als vielmehr nach offensichtlicher Qualität der Arbeiten. So beeindruckte eine Szene aus der römischen Geschichte, möglicherweise die Großmut des Scipio darstellend, die ein venezianischer Meister um 1700 schuf, derart, dass sich die mittelgroße Leinwand von 3.000 bis 4.000 Euro auf 27.000 Euro verbesserte und in die Schweiz abwanderte. ...mehr

Kleine Schätze der Grafik und Malerei bei Venator & Hanstein

Ein Stapel Grafiken für wenig Geld


Schwelgen in einem Meer aus Grafiken sowie kleinen Gemälden und skulpturalen Arbeiten des 20ten Jahrhunderts – diesen Genuss verspricht das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein am 27. März. Weit mehr als 1300 Nummern mit Tausenden von Einzelblättern listet der alphabetisch geordnete Katalog. Da findet sich Klassisches wie Max Liebermanns Kaltnadelradierung „Wärterin mit Kind auf einer Gartenbank“ von 1923 (Taxe 1.500 EUR), Neoklassisches wie Ernst Fuchs’ dürerartige Federzeichnung einer nackten, weiblichen Gestalt mit Totenkopf aus einem Reisetagebuch von 1958 (Taxe 4.500 EUR), gemäßigt Modernes wie Willi Baumeisters Lithografie „Apoll (Apoll II)“ aus dem Jahr 1922 (Taxe 2.400 EUR), Ironisches der Pop Art wie Richard Hamiltons Farbserigrafie „A little bit of Roy Lichtenstein“ von 1964 (Taxe 3.000 EUR) und Zeitgenössisches wie Thaddeus Strodes unter anderem in Goldfarbe schimmernde kryptische Leinwand „Focus and complete the circle“ aus dem Jahr 1991 (Taxe 1.500 EUR). ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Petit ganz groß


Nicolas Petit, Sekretär „a abattant“, Paris um 1775/80

Mit Spannung darf die elegante Welt des Luxus in dieser Woche wieder nach Zürich schauen. Dann nämlich treffen sich einige der erlesensten Kunstschreiner des 18ten und 19ten Jahrhunderts in der Schweizer Metropole und stellen ihre Kostbarkeiten aus. Rund 360 Möbel und Einrichtungsgegenstände listet das Auktionshaus Koller in seiner Versteigerung. Das teuerste Stück trägt die Losnummer 1165 und steht damit ungefähr auf dem Höhepunkt der Hauptauktion. Es ist ein quaderförmiger Sekretär, den Ende der 1770er Jahre der Pariser Meister Nicolas Petit in bereits klassizistisch beruhigten Formen zusammensetzte. Nicht in erster Linie jedoch die feinen Bronzen und edlen Hölzer machen das Möbel so begehrenswert, sondern die sechs außerordentlich qualitätvollen chinesischen Bildpanneelen, die in bewährter Weise bei Spiel und Spaziergang verweilende Figurenstaffagen in idyllischen Landschaftsszenen zeigen. Erst vor drei Jahren hatte Koller den Sekretär im Angebot. Der Schweizer Käufer, der ihn damals für 800.000 Franken erwarb, stößt ihn jetzt bereits wieder ab und möchte mit 900.000 bis 1,4 Millionen Franken seine Investition zumindest ausgeglichen sehen. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Eigenartige Englandfreunde


Wilhelm Gail, Die Mitglieder der Gesellschaft „Altengland“, 1851

Zum Teil recht kuriose Dinge listet der Katalog von Neumeisters kommender Kunst- und Antiquitätenauktion am 24. März in München. Da ist zum Beispiel Wilhelm Gails Jubiläumsgemälde zum 25sten Stiftungsfest der 1826 gegründeten Münchner Gesellschaft „Altengland“ aus dem Jahr 1851: Auf zwei Plattformen um einen Turm im Tudorstil versammeln sich die „Lords“, die sich allesamt als Mitglieder der besten Münchner Kreise identifizieren lassen, Fahnen unter anderem mit dem Motto „Trinkt’s und singt’s“ werden gehisst, Sektkorken knallen aus den Kanonen in den Schießlöchern, neue Champagnerflaschen werden über Leitern herbeigeschleppt. 28.000 Euro möchte Neumeister für das Gemälde sehen. Ein anderes merkwürdiges Stück ist Otto Soltaus Ölgemälde einer Neandertalerfamilie mit Bären im Eismeer. Angesichts dieses zwei Meter messenden Breitformats wundert man sich nicht, dass der Künstler zu Lebzeiten eher erfolglos war. Viel Zeit hatte er ohnehin nicht: 1915 starb er kaum dreißigjährig als Soldat an der Ostfront. Veranschlagt für das Gemälde aus dem Jahr 1909 sind 12.000 Euro. ...mehr

In seiner Glasauktion wartet Fischer in Heilbronn mit Kostbarem aus dem Jugendstil auf

Zerbrechliche Schönheit


Daum Frères, Vase, um 1904/07

Bei einem Spezialisten wie dem Glasauktionshaus Fischer in Heilbronn bleiben manche Wiederholungen nicht aus. Doch das, was Fischer am kommenden Samstag in seiner 188sten Versteigerung präsentiert, wird auch die Herzen sehr wählerischer Sammler höher schlagen lassen. Insbesondere die Arbeiten des Jugendstil sind kaum zu toppen. Besonderer Hingucker ist eine konisch zulaufende, in Rot, Orange und Rosé schimmernde Vase der berühmten Firma Daum Frères aus der Zeit um 1904/07, bei denen sich alle Eigenschaften einer Preziose vereinigen: hoher Aufwand der Verarbeitung, bei der etwa die Blätter, Früchte und Blüten plastisch hervortreten, absolute Seltenheit sowie edle Provenienz aus der bedeutenden Sammlung Barlach Heuer Paris. Fischer reizt gerade in solchen Fällen gern mit anspruchsvollen Bewertungen: Ob also wirklich die anvisierten 48.000 Euro herausspringen, wird sich am 20. März zeigen müssen. ...mehr

Moderne Kunst und Künstlergrafik bei Jeschke & Van Vliet

Verschollene gerettet


Das kleine Berliner Auktionshaus Jeschke & Van Vliet gehört zu denjenigen, die vielleicht am meisten unter dem Markteinbruch im vergangenen Jahr zu leiden hatten. Schaut man auf das Angebot der kommenden Versteigerung am 25. März, so muss man feststellen, dass sich das Volumen der Schätzpreissumme gegenüber den Auktionen vor anderthalb bis zwei Jahren drastisch reduziert hat. Doch weniger spannend und originell ist es nicht geworden: Nach wie vor machen Jeschke & Van Vliet mit unkonventionellen Zusammenstellungen auf sich aufmerksam, die zeigen, dass man hier eher abseits der ausgetretenen Sammlerpfade agiert und gelegentlich auch die ganz junge Szene nicht scheut. Der Rückgang hat auch mit deutlich realistischeren Einschätzungen zu tun. Gescheitert ist so manche Auktion im vergangenen Jahr vor allem wegen allzu hoher Forderungen seitens der Einlieferer. Der Schock der Jahreswende 2008/09 hatte also wohl auch eine heilsame Wirkung: Man ist wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. ...mehr

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