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Am 29.05.2017 Auktion 65: Alte Meister - Moderne

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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Meister bei Christie’s: Mit drei Spitzenwerken in Rekordtaumel

Im Höhenflug


Rembrandt, Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen, 1658

Finanz- und Wirtschaftskrise hin oder her. Für seltene Highlights auf dem Kunstmarkt haben die Reichen der Reichen immer noch genügend Geld übrig. So geschehen am Dienstag in der Versteigerung „Old Master Paintings“ bei Christie’s in London. Trotz einer Rückgangliste von immerhin 15 der 43 Lose – also rund 35 Prozent – wurde ein Gesamtumsatz von 68,4 Millionen Pfund eingefahren, was 97 Prozent der Schätzpreissumme entspricht. Dies war den drei schon lange im Vorhinein angepriesenen Hauptlosen zu verdanken, die Christie’s glücklich an den Mann bringen konnte. Rembrandts melancholisches, die Schatten des Spätwerks ausdrückendes Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen aus dem Jahr 1658 erzielte die untere Taxe von 18 Millionen Pfund und wanderte von Barbara Piasecka Johnson in eine nicht näher genannte Privatsammlung. Die großartige Darstellung des jugendlichen Evangelisten Johannes, der gerade intensiv an der Abfassung seiner heiligen Schrift arbeitet und sich dabei von zwei drolligen Putten sowie seinem Attribut, dem Adler, assistieren lässt, machte sich bei 8,2 Millionen Pfund etwa zur Mitte der Schätzgrenzen davon. Verantwortlich dafür ist der römische Barockmaler Domenico Zampieri, der unter seinem Künstlernamen Il Domenichino besser bekannt ist. ...mehr

Ergebnisse: Höhepunkte der Design-Geschichte VI bei Quittenbaum

Gut, manchmal günstig eingekauft


René Lalique, Vase „Poissons“, 1921

Eine Gemengelage an erfreulichen und enttäuschenden Ergebnissen brachte die große Jahresabschlussauktion von Quittenbaum am 1. Dezember. Unerwarteten Preissteigerungen standen in München schmerzliche Rückgänge hoch gehandelter Stücke gegenüber. Insgesamt aber gestaltete sich diese sechste, unter dem Motto „Tischkultur“ stehende Ausgabe der „Höhepunkt der Design-Geschichte“ zu einer guten Veranstaltung. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 45 Prozent, mit dem Nachverkauf von knapp 48 Prozent lag das Ergebnis rund zehn Punkte höher als bei Nummer fünf im vergangenen Jahr, wenngleich die Umsatzsumme mit gut 328.000 Euro um circa 50.000 Euro unter derjenigen der Vergleichsauktion lag. Acht Zuschläge lagen jenseits der 10.000 Euro-Grenze. Den ersten Platz teilten sich bei 15.000 Euro eine von Franz Hofstötter entworfene und von Lötz Witwe für die Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 ausgeführte kalebassenartigen Phänomenvase sowie René Laliques Kugelvase „Poissons“ von 1921 diesmal in kräftigem Rot. Beide Artefakte wanderten in die USA ab (Taxen 9.000 und 13.000 EUR). ...mehr

Rückblick: Der modernen und zeitgenössischen Kunst mangelte es bei Hauswedell & Nolte an Spitzenwerken

Kollwitz geht immer


Erwartungsgemäß nicht euphorisch wurden die „Ausgewählten Werke“ aufgenommen, die Hauswedell & Nolte seinen Kunden am 4. Dezember präsentierte. Ein herausragendes Spitzenlos schien diesmal einfach nicht zu bekommen zu sein. Auch das Hamburger Auktionshaus spürte die Zurückhaltung der Einlieferer, und so fand sich in der Zuschlagsliste hinterher auch kein sechsstelliger Betrag. Pablo Picassos Aquatintaradierung eines hieratischen „Torse de femme – L’Égyptienne“ von 1953 blieb mit 98.000 Euro knapp darunter (Taxe 90.000 EUR). Immerhin fiel die Zuschlagsquote aller drei Auktionsteile am 4. und 5. Dezember mit gut 48 Prozent noch ganz solide aus, konnte sich mit dem Nachverkauf bisher auf knapp 53 Prozent steigern und dokumentierte ein reges Interesse nicht nur am qualitativ guten, preislichen Mittelfeld, sondern auch an ausgefallenen Stücken selten auf dem Markt anzutreffender Künstler. Der bedeutendste von ihnen war Carlo Mense. Seine „Madonna mit Kind“ in einem kubistischen Strahlenkranz vor einer Stadtlandschaft aus der Zeit um 1913/14 blieb mit 75.000 Euro zwar knapp unterhalb der Schätzung von 80.000 Euro, dennoch markiert dieses Nettoergebnis den neuen Auktionsrekord für Mense. Gleich darauf konnte Hannah Höchs Collage „Lustige Person“, entstanden 1932 in Holland, ihren Wert auf hohe 70.000 Euro glatt verdoppeln. ...mehr

Alte und Zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Kunst ist zu verkaufen


In der zeitgenössischen Kunst gilt Ketterer als Experte für Abstraktes. Auch am 12. Dezember tritt nach der „Modernen Kunst“ wieder ein ganzes Bataillon an gegenstandslosen Werken an. Der Münchner Auktionator lässt fast die komplette Garde deutscher informeller Künstler aus den 1950er und 1960er Jahren auffahren, darunter Gerhard Hoehmes pastose blaue Farbschlieren „Wohin? (Hommage à Fautrier)“ von 1958 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Carl Buchheisters im selben Jahr gemalte, feine Farbkleckse „Komposition Chartem“, die wie ein bunter Steinfußboden wirken (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Emil Schumachers Höhlenmalerei „Grüner Akzent“ von 1956 (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR) oder Walter Stöhrers blutrote „Hommage à Soutine“ mit einigen weißen Aussparungen von 1962 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Während sich Fritz Winter 1951 für schwere schwarze Blaken „Aus einer Landschaft“ (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) oder 1964 in „Einfallend“ für ausgefranste, schwebende Farbflächen begeistern kann (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), bringt Karl Otto Götz 1956 in „Norwe“ die Farbe schwungvoll auf die Leinwand (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst bei Ketterer in München

Dreifach Mueller


Otto Mueller, Artistenpaar, 1910/11

Eng aneinander geschmiegt haben sie sich, in den Umrissen verschmelzen sie sogar zu einer Einheit. Etwas schüchtern, fast linkisch präsentiert sich die junge Frau, herausfordernd und selbstbewusst dagegen der junge Mann, der sie fest an seine Schulter drückt und energisch den linken Arm an den Oberschenkel stemmt. Dabei sind die beiden Schwarzen alles andere als Kraftnaturen, im Gegenteil: Es sind Artisten, die Otto Mueller, der Schöpfer dieses Doppelkniestücks, vermutlich in Berlin getroffen hat. Das Exotische und zugleich erschütternd Menschliche dieses Paares inspirierte ihn zu diesem Gemälde. Nicht zuletzt konnte er ganz neue Farbwirkungen ausprobieren: Die beiden Menschen, sie in etwas hellerem, er in kräftigem Braun, stehen vor einem grünlichen Hintergrund, der sich nicht näher definieren lässt und an den Rändern sogar einfach mit dem Bildträger verschwimmt. 1910/11, in einer seiner wichtigsten Werkphasen, schuf Mueller dieses Bild, hatte er doch erst kürzlich mit den „Brücke“-Künstlern Verbindung aufgenommen und sich freundschaftlich besonders an Kirchner angelehnt. Doch künstlerisch blieb seine Sprache immer unverwechselbar und eigenständig bis zu seinem Tod 1930. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Dudelsackspötter


Anthonis van Dyck, Selbstportrait

Fielen bei Sotheby’s die Bilanzen der Kunstauktionen in den vergangenen Monaten öfters deutlich besser aus als bei Christie’s, so halten sich die Londoner Altmeisterauktionen am 9. Dezember gegenüber der Konkurrenz tags zuvor ein wenig zurück. Nur drei Werke strecken ihre Fühler in Richtung siebenstellige Schätzpreise aus. Ein Selbstportrait Sir Anthonis van Dycks, wie er sich in vornehmer Haltung über die Schulter hinweg aus dem Oval herauswendet (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP), und Sir Edwin Henry Landseers Breitformat „Rückkehr von der Treibjagd“, das 1837 in der Ausstellung der Royal Academy den Beifall des Publikums erregte (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP), belegen Platz zwei und drei. An der Spitze steht ein Damenportrait Peter Paul Rubens’. Das allerdings ist eine Entdeckung, stellt es doch einen völlig neuen Beitrag zum Œuvre des Meisters dar. Möglicherweise hing es einst in der „Galerie der Schönheiten“ Herzog Vincenzo Gonzagas von Mantua, im 19ten Jahrhundert jedenfalls verschwand es in englischem Adelsbesitz. Die Dame, bei der vor allem der Kopf fein ausgearbeitet ist, würde bei 4 bis 6 Millionen Pfund über einen Umzug nachdenken. ...mehr

Rückblick: Moderne im Wiener Dorotheum

Nicht immer auf die armen Italiener


Trotz einer hohen Zuschlagsquote von rund 62 Prozent war die Moderneauktion im Wiener Dorotheum am 26. November kein durchschlagender Erfolg. Schon das vergleichsweise dünne Angebot ließ den Gesamtumsatz gegenüber dem Frühjahr um rund 600.000 auf brutto gut 1,8 Millionen Euro zurückfallen. Und ein Gutteil der hoch gehandelten Stücke musste das Haus als „durchgefallen“ vermelden: Massimo Campiglis „Anfiteatro“ von 1957 (Taxe 130.000 bis 180.000 EUR), ein „Table-Feuilles“ aus grünlich patinierter Bronze des Jahr 1970, mit dem das Dorotheum bei 90.000 bis 110.000 Euro die Preisschraube für Diego Giacomettis Kunst- und Designobjekte etwas höherstellen wollte, Max Liebermanns Impression „Aus dem Grunewald“ von 1912 (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR), die beiden Terrakottareliefs „La Terre et l’Eau“ von Henri Laurens aus dem Jahr 1937 (Taxe 100.000 bis 140.000 EUR), ferner zwei Arbeiten aus Alfons Waldes expressionistischer Schaffensphase, „Wegkreuz“ um 1920 und „Granatenwerfer“ von 1919 (Taxen zwischen 70.000 und 100.000 EUR), und auch Gustav Klimts Kalksteinkopf, den er gegen 1913/14 als einen seiner wenigen plastischen Werke gestaltete – und wieder verwarf. Worüber man sich allerdings wenig wundert. Den Schätzpreis hatte das Dorotheum zum Glück nicht kundgetan. ...mehr

Rembrandt und Raffael: Mit zwei großen Namen kann Christie’s in der Auktion „Alte Meister“ in London aufwarten

Zweimal predigen


Rembrandt, Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen, 1658

Sie waren schon groß angekündigt worden, die beiden Hauptlose der kommenden Versteigerung „Old Masters & 19th Century Paintings, Drawings & Watercolours“ von Christie’s in London. 18 bis 25 Millionen Pfund möchte das Auktionshaus am 8. Dezember für Rembrandts Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen sehen. Schließlich ist es ja eines der wenigen Ölgemälde des Meisters, das überhaupt noch auf dem freien Markt zu haben ist. Schon 1930 ging es für eine damals durchaus stattliche Summe von 18.500 Pfund über eine Auktionsbühne. 1958 wechselte es in den Besitz der Columbia Universität New York über, die damit 1974 ihre Kasse etwas aufbesserte und im Gegenzug die Sammlung von Barbara Piasecka Johnson bereicherte. Düster ist das Portrait, es lässt viel ahnen von den schweren Leiden des Künstlers in seiner letzten Lebenszeit. 1658 ist es entstanden. Das andere Hauptlos ist freundlicher. Es stammt von keinem Geringeren als Raffael und zeigt einen mit schwarzer Kreide gezeichneten Musenkopf als Vorbereitung für ein Detail des Gemäldes „Parnass“ in der Stanza della Segnatura des Vatikanischen Palasts. Nach über siebzig Jahren erstmals wieder auf dem Markt, soll das Blatt jetzt 12 bis 16 Millionen Pfund kosten. Schon allein der Rembrandt liegt mit seinem unteren Schätzpreis höher als die Gesamttaxe der restlichen 41 Positionen, die knapp 15 Millionen Pfund ausmacht. Christie’s setzt daher viel auf die beiden Spitzenwerke. ...mehr

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Neues vom Hexerich


Félix Vallotton, La Dordogne à Beynac, 1925

Deutlich weniger aufsehenerregend als in der Vergangenheit sind die Einlieferungen zur Herbstauktion Schweizer Kunst bei Sotheby’s. Zu einem Millionenpreis wird es am 7. Dezember in Zürich wohl nicht reichen. Die beiden Hauptlose stammen von Félix Vallotton. „La Dordogne à Beynac“ entstand zusammen mit rund einem Dutzend weiterer Landschaften nach einer Reise, die der Künstler kurz vor seinem Tod im Jahr 1925 in die Gegend am südwestfranzösischen Fluss unternahm. Die auf große Farbflächen beschränkte, aber freundliche Ansicht des mittelalterlichen Dorfes Beynac mit seiner hoch auf einem Felsen stehenden Burg entspricht annähernd der Wirklichkeit. Auffällig sind lediglich eine große Baumgruppe im Vordergrund, die wie ein Bouquet aus dem Wasser hervorwächst, und das Kolorit aus violetten und grünen Tönen. 500.000 bis 700.000 Franken soll das Gemälde kosten. Ebenso hoch ist der Schätzpreis für die Landschaft „La Seine près les Andelys, matin soleil“ aus dem Jahr 1916, die ebenfalls versucht, mehrere unterschiedliche Naturausschnitte auf einem Bild zu vereinen. Farblich ist sie allerdings weniger kontrastreich angelegt. Einzig Augusto Giacomettis prächtig blühender Strauß roter Rosen reicht preislich an Vallotton heran. Das 1933 entstandene Stillleben soll ebenfalls 500.000 bis 700.000 Franken kosten. ...mehr

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