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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Das Wiener Auktionshaus Dorotheum überzeugt mit einer vielseitigen Offerte in den Bereichen Silber und Ikonen

Vogelgezwitscher


Deckelhumpen, um 1580

Stolz präsentiert sich jeder der acht farbenfrohen Vögel. Einige sitzen auf Ästen und recken den Kopf in die Luft, ein anderer spreizt die Flügel. Eine Mutter kümmert sich liebevoll um ihre zwei Jungen im Nest und zupft an deren Federn. Die pittoresken Vogelfiguren aus Silber sind mit Email und Schmucksteinen wie Rubinen, Smaragden, Saphiren und Bergkristallen besetzt und präsentieren sich auf verschiedenen Achatsockeln. Diese aufwändig gearbeitete Vogelsammlung vom Anfang des 20. Jahrhunderts ist nun beim Wiener Dorotheum in der Auktion „Silber“ für 10.000 bis 12.000 Euro zu haben. ...mehr

Die feinen aquarellierten Ansichten der österreichischen Alpen aus dem frühen 19. Jahrhundert dominieren die Auktion bei Hassfurther in Wien

Die Maler des Erzherzogs


Matthäus Loder, Sonnschienalm, 1820/21

Der österreichische Erzherzog Johann, geboren 1782, war das 13. Kind und der neunte Sohn seiner Eltern, Kaiser Leopolds II. und dessen Gattin Maria Ludovica von Spanien. Eine Thronfolge und demzufolge eine herrscherliche Funktion waren daher weitgehend ausgeschlossen. Johanns Interessen kam dies wohl sehr zustatten, denn nicht nur dem Kriegswesen oder der hohen Politik wandte er sich zu, sondern auch vielen Gebieten aus den Natur- und Kulturwissenschaften. Auch die bildenden Künste profitierten von seinem Mäzenatentum. Einige Bekanntheit erlangten seine sogenannten Kammermaler, die die Aufgabe hatten, Darstellungen alpenländischer Regionen, insbesondere des Herzogtums Steiermark, anzufertigen. Eine Vielzahl höchst qualitätvoller, fein gearbeiteter Aquarelle entstand auf diese Weise. ...mehr

Das Dorotheum in Wien setzt bei seiner Auktion „Moderne Kunst“ anregende Verbindungslinien

Das purpurne Geistreich


„Auch wenn die Wahrheit zunichte gemacht wird, wird sie doch immer wieder ans Licht kommen und nach den vielen Jahren des Schweigens ist mir bewusst geworden, dass dieses Schweigen nun gebrochen werden muss. Die Welt muss die Wahrheit über das Leben meines Mannes erfahren, über seine Hoffnung, seine harte Arbeit, seine Aufrichtigkeit und den schrecklichen Verrat. Rudolf Bauer, Künstler großen Geistes, Autor mit Vision, ein Meisterdenker, Rudolf Bauer!“ Diese Zeilen schrieb seine Frau Louise Bauer 1954 ein Jahr nach den Tod des Künstlers. Auch heute noch tut sich Rudolf Bauer im Reigen der großen Abstrakten des frühen 20. Jahrhunderts schwer. Namen wie Kandinsky, Moholy-Nagy oder Rodtschenko sind da bei weitem geläufiger. Doch gehörte Bauer zur damaligen deutschen Avantgarde, gründete 1930 „Das Geistreich“, ein Museum in Berlin, das sich ausschließlich der ungegenständlichen Kunst widmete und 1939 von den Nazis geschlossen wurde, war Chefeinkäufer für Solomon R. Guggenheim und sollte in dessen „Museum of Non-Objective Art“ einen prominenten Platz einnehmen. Doch nach dem Tod Guggenheims im Jahr 1949 verwarfen die Erben dessen Vision, und die nichtgegenständliche Kunst wurde eingelagert. Bauers Werk blieb danach so gut wie ungesehen. Erst seit den 1970er Jahren wurde es mit Ausstellungen in Galerien und Museen wieder gewürdigt. ...mehr

Feine Pastelle, lavierte Aquarelle und schemenhafte Ölstudien sind in großer Zahl im Frühjahrskatalog von Grisebach für die Kunst des 19. Jahrhunderts in Berlin vereint. Das meiste richtet sich erfreulicherweise an einen nicht so dekorativen Geschmack

Natur. So viel Natur


Ludwig von Hofmann, Frühlingssturm, 1894/95

Erst vor fünf Jahren rief Grisebach eine eigene Sparte samt Katalog für die Kunst des 19. Jahrhunderts ins Leben. Mittlerweile ist sie ein fester Bestandteil des Auktionsportfolios und stets bestückt mit wichtigen Namen. Am 1. Juni stehen bei Grisebach vor allem drei Werke im Vordergrund, die nach langwierigen Verhandlungen an die Erben des Berliner Zeitungsverlegers Rudolf Mosse restituiert wurden. Seit ihrer Zwangsversteigerung durch die Nationalsozialisten 1934 in deutschen und schweizerischen Kunstsammlungen beheimatet, können nun Adolph von Menzels liebevolles Pastell seiner Schwester „Emilie in roter Bluse“ um 1850 für 300.000 bis 400.000 Euro, Wilhelm Leibls „Bildnis des Appellationsrats Stenglein“ von 1871, der sich mit gestochen scharfem Blick auf sein Gegenüber konzentriert, für 120.000 bis 150.000 Euro sowie Ludwig von Hofmanns überdimensionierter „Frühlingssturm“, eines der zentralen Bilder des deutschen Jugendstils von 1894/95, für 200.000 bis 300.000 Euro erstanden werden. Die Mosse-Erben sind nicht die ersten, die sich an das Berliner Auktionshaus wenden; Grisebach verkaufte bereits zurückgegebene Kunstwerke der Sammlungen Alfred Sommerguths, Max Liebermanns und Hermann Pächters erfolgreich weiter. ...mehr

Expressionistische Druckgrafik dominiert die Moderne bei Bassenge

Ekstatischer Bergtanz


Ernst Ludwig Kirchner, Tanz in der Alp, 1920

„In den letzten Tagen haben wir durch das Grammophon viel Besuch gehabt. Es wurde getanzt. Diese Naturkinder sind berauscht von der Musik, ich werde interessante Sachen zeichnen können.“ Diese Zeilen schrieb Ernst Ludwig Kirchner am 12. Januar 1920 an Helene Spengler, die Frau seines behandelnden Lungenarztes Lucius Spengler in Davos. Dass für ihn der Tanz ein Lebenselixier war, zeigte Kirchner nicht nur in den vielen Darstellungen aus den mondänen Cafés und Bars in Berlin, sondern auch in der Schweizer Bergwelt ließ er sich vom Rausch der Bewegungen mitreißen und setzte sie in seiner Kunst um. So spielt sein dicht gedrängter „Tanz in der Alp“ wohl in dem Haus „In den Lärchen“, das Kirchner seit Oktober 1918 in Frauenkirch bei Davos angemietet hatte. Hinter dem zentral platzierten Musiker lässt die Türöffnung den Blick auf die Berggipfel fallen; um ihn sind zwei Menschengruppen angeordnet, links ein tanzendes Paar und rechts zwei Männer in beobachtender Haltung. Die Lithografie von 1920, wie der darauffolgende „Alptanz mit zwei Handorglern“ auf dem von Kirchner bevorzugten zitronengelben Papier gedruckt, ist recht selten. Nur sieben Abzüge sind bisher bekannt. Für den kräftigen Druck mit differenzierter Tonalität erhofft sich der Einlieferer bei Bassenge 45.000 Euro. ...mehr

Bassenge versteigert Gemälde und Zeichnungen alter und neuerer Meister mit starkem niederländischem und nordischem Einschlag

Weltniveau à la Bolognese


Marcantonio Franceschini, Die büßende Maria Magdalena empfängt die Dornenkrone, 1690er Jahre

Hoffnungsvoll aufblickend, streckt sie ihre Arme in Richtung eines nackten Engelchens aus, das auf einer Wolke sitzt. Die „Büßende Maria Magdalena empfängt die Dornenkrone“ erzählt von der Begleiterin Jesu, die im sechsten Jahrhundert mit der anonymen fußwaschenden Sünderin aus dem Lukas-Evangelium gleichgesetzt wurde und in der katholischen Tradition daher als Inbegriff des reuigen Menschen gilt. Auch der Bologneser Maler Marcantonio Franceschini war von ihrem Leben und Wesen berührt und widmete ihr in den 1690er Jahren ein qualitätvolles Ölgemälde. Als wohl einer der letzten großen berühmten Bologneser Maler nach den Carracci-Brüdern, Guido Reni oder Domenichino, vertrat Franceschini als Schüler Carlo Cignanis noch den typisch bolognesischen Spätbarock, der luftig-träumerische Frische mit detailgetreuer, eleganter Naturschilderung kombiniert. So zieht das Gemälde als Paradebeispiel für künstlerisches Weltniveau aus Bologna in die Auktion des Berliner Versteigerers Bassenge und gehört mit einem Schätzwert von 40.000 Euro zu den Favoriten des umfangreichen Angebots von Malerei und Zeichnung. ...mehr

Die Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin listet einige seltene Blätter

Auf das Rhinozeros gekommen


Albrecht Dürer, Das Rhinozeros, 1515

Albrecht Dürers „Rhinozeros“ aus dem Jahr 1515 prägte vermutlich bis ins 18. Jahrhundert hinein in ganz Europa die Vorstellungen vom Aussehen des exotischen Tieres. Als Vorlage für seinen berühmten Holzschnitt diente ihm wohl ein Brief mit beigelegter Zeichnung des Buchdruckers und Nachrichtenagenten Valentin Ferdinand. Dieser berichtete Nürnberger Kaufleuten von dem ersten Rhinozeros in Europa: 1515 traf ein portugiesisches Schiff im Hafen von Lissabon mit dem exotischen Tier an Bord ein. Es war ein Geschenk des Sultans Mustafar von Gujarat an den portugiesischen Gouverneur von Goa Afonso de Albuquerque, der es wiederum dem portugiesischen König Manuel I. schenkte. Mit dem vorzüglich erhaltenen Druck geht der Berliner Versteigerer Bassenge in seine Runde mit den Kunstauktionen und erwartet für den mächtigen Dickhäuter 30.000 Euro. ...mehr

Gute, aber nicht überschwängliche Ergebnisse für die zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York

Mini-Hitler schlägt Basketball


Von den großen Versteigerungen, die während der vergangenen Woche in dichter Folge die Szene auf dem New Yorker Kunstmarkt bestimmten, war die Auktion zeitgenössischer Kunst am 10. Mai bei Christie’s die gewichtigste. Knapp 318,4 Millionen Dollar brutto konnte das Unternehmen am Dienstagabend mit 52 verkauften von 60 angebotenen Kunstwerken umsetzen. Das entspricht etwa der unteren Grenze der Erwartungen und bestätigt den schon im Vorfeld gehegten Verdacht, dass sich – neben Alten Meistern sowie Impressionisten und Modernen – auch die Gegenwartskunst derzeit ein wenig auf abkühlender Talfahrt befindet. Hauptlos wurde Jean-Michel Basquiats mit fünf Metern Breite riesige Leinwand „Untitled“, auf der mit radikaler Gestik zwischen einem abstrakten Gewirr kräftiger Farben ein schwarzer, gehörnter Kopf aufscheint. Die expressive Malerei, die im Juni 2004 in London noch 2,2 Millionen Pfund gekostete hatte, erzielte jetzt den Rekordpreis von 51 Millionen Dollar. Hier langte der japanische Geschäftsmann Yusaku Maezawa zu, der durch die Modeseite „Zozotown“ reich geworden ist. Die Schätzung hatte bei circa 40 Millionen Dollar gelegen. ...mehr

Ketterer in München verzichtet auf die Alten Meister und offeriert nur Kunst des 19. Jahrhunderts

In neuer Konzentration


Edvard Munch, Der Leichenwagen. Potsdamer Platz, 1902

Gute Kunstwerke bei den Alten Meister zu akquirieren, ist schwer. Der Markt hält qualitätvolle Ware nur noch selten bereit, und wenn sie da ist, wandert sie meist zu den Auktionsgiganten Christie’s und Sotheby’s oder zu darauf spezialisierten Häusern wie Lempertz oder Dorotheum ab. Folgerichtig klammert nun das Münchner Auktionshaus Ketterer die Kunst vom Mittelalter bis etwa 1800 aus und beschränkt sich auf die Neueren Meister des 19. Jahrhunderts. „Wir beobachten bereits seit geraumer Zeit großes Interesse an dieser Epoche. Über 20 Prozent Neukunden bei jeder Auktion sprechen hier für sich. Im Hinblick auf die nach oben zeigenden Wachstumsraten und die steigenden Verkaufsquoten ist die Entscheidung für die Konzentration auf diesen Bereich eine logische Konsequenz“, resümiert Firmenchef Robert Ketterer. So umfasst der Katalog zur nächsten Versteigerung Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafik der Romantik, der Münchner und Düsseldorfer Schule, der Berliner Malertradition, der beliebten Bergwelten, einiger Deutschrömer bis hin zu Vertretern von Symbolismus und Jugendstil. Sogar den Expressionismus streift das Angebot und führt etwa Radierungen Edvard Munchs an, darunter die zwei skurrilen weiblichen Gestalten im „Nachtcafé“ von 1901 für 5.000 bis 7.000 Euro oder den ein Jahr jüngeren „Leichenwagen“ für 8.000 bis 10.000 Euro, den Munch am Potsdamer Platz in Berlin mit angedeuteten Menschen sah. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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