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Am 26.05.2017 109. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Die hochpreisigen Stücke bei Möbel und Antiquitäten haben es noch immer schwer. Bei Koller in Zürich wurden sie nur selten übernommen

Rostende Hunde


Jean-Pierre Latz zugeschrieben, Damenbureau „A Fleurs“, Paris um 1745/49

Wählerisch zeigten sich die Teilnehmer der vergangenen Versteigerung von Möbeln und Antiquitäten bei Koller in Zürich. Das qualitätvolle, aber dementsprechend hochpreisige Angebot wurde in seinem Spitzensegment nur in Ausnahmefällen an den Mann gebracht, so dass am Ende auch nur ein sechsstelliger Zuschlagspreis die Ergebnisliste zierte: 160.000 Franken im unteren Bereich der Schätzung spielte ein blumengeschmücktes Damenbüro der späten 1740er Jahre wohl aus der Werkstatt des Pariser Meisters Jean-Pierre Latz ein, der sich seit 1740 Meister nennen durfte. Auch die Verkaufsrate von etwas unter 50 Prozent dokumentiert die eher reservierte Haltung des Publikums. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit vielen interessanten Künstlern bei Irene Lehr in Berlin

Grüß Tod im Bestattungsunternehmen


Entdeckern von Künstlern der zweiten und dritten Reihe bietet die kommende Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Irene Lehr wieder reichliche Auswahl. Da wäre zum Beispiel Richard Gessners neusachliche Fabriklandschaft unter wolkig verhangenem Abendhimmel mit einigen versprengten Gestalten, die sich in ihren wohlverdienten „Feierabend“ begeben. Die Entstehungszeit des Bildes 1923 erklärt freilich die eher düstere Stimmung, die dieser mit 4.500 Euro bewerteten Malerei anhaftet. Etwas fröhlicher wirkt Max Peiffer Watenphuls kaligrafisch-feines „Stillleben mit Rosen und Fächer“ von 1933. Nicht zuletzt eine beigestellte Aktstatue offenbart die Neigung des Künstlers zu südländischem Flair, wie er denn einen Großteil seines Lebens tatsächlich in Rom verbracht hat. 15.000 Euro soll das charakteristische Werk kosten und damit ebenso viel wie Josef Scharls drei Jahre jüngere „Winterlandschaft“ mit rhythmisierten Nadelbäumen, die wieder von etwas weniger fröhlichen Entstehungsumständen kündet. ...mehr

Trotz guter Zuschlagsquoten konnte Christie’s in New York bei den Gemälden Alter Meister nicht mit allen Favoriten punkten

Tragischer Unfall


El Greco, Grablegung Christi

Nicht einmal dreißig Zentimeter ist die Tafel hoch und keine zwanzig Zentimeter breit. Dennoch gelang es El Greco, auf ihr eine Vielzahl von Personen so unterzubringen, dass sie alle in ihrem Tun und ihren Regungen noch erkennbar sind. Dargestellt ist eine ebenso dramatische wie berührende Begebenheit der christlichen Passion: Christi Leichnam, soeben vom Kreuz abgenommen und den kleinen Hügel hinabgetragen, wird von seinen Freunden in einen hölzernen Sarg gebettet. Trauernde Frauen sind dabei, unter anderem Maria Magdalena, die fortan ihr Leben in Buße verbringen wird. Die kleine, aber fein ausgearbeitete Ölstudie ist eine von mehreren Versionen desselben Themas, das El Greco immer wieder inspiriert hat. Bei Christie’s war sie am 14. April Hauptstück der Versteigerung Alter Meister in New York und bewies, dass der griechisch-spanische Meister auf Versteigerungen, die er nicht gerade häufig beehrt, große Begehrlichkeiten zu wecken vermag. Mit 4 bis 6 Millionen Dollar war der Schätzpreis durchaus ambitioniert und rekordverdächtig, das Ergebnis von 5,3 Millionen Dollar bestätigte die hohen Ambitionen vollauf. ...mehr

Andreas Sturies hat für seine Aktion „Moderne und zeitgenössische Kunst“ in Düsseldorf ein illustres Programm zusammengestellt, das häufig zum Schmunzeln einlädt und nicht nur den üppig gefüllten Geldbeutel anspricht

Einiges zu sehen


Dieser Mann scheint nur Frauen im Kopf zu haben – und nicht nur im Kopf, sondern buchstäblich auch am Kopf. Flammenartig züngeln sie gleich mehrfach um sein rechtes Auge umher, ein grazil stehender Akt verdeckt sein linkes. Wirr stehen dem ovalen Haupt die Haare wie Kristallstifte zu Berge, der ähnlich geformte Schnurrbart ist sogar halb aus dem Gesicht gewichen. Wohl in den späten 1970er schuf Sigmar Polke dieses surreal-skurrile Bildnis eines Mannes – vielleicht seiner selbst? – mit wenigen prägnanten Strichen in rotviolettem Farbstift. Der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies hat das Blatt „für Sonja“ in seiner kommenden Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst für 8.000 Euro im Angebot, und es repräsentiert ganz gut das originelle, mitunter auch absonderliche Programm der Veranstaltung. ...mehr

Große Namen locken Besucher der diesjährigen Frühjahrsauktion „Alte Meister“ ins Wiener Auktionshaus Dorotheum. Oftmals verbergen sich dahinter aber vielmehr deren talentierte Schüler und Werkstätten

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen


Hans Memling Werkstatt, Die Geburt Christi

Das Dorotheum in Wien läutet die nächste große Auktionswoche mit den Gemälden Alter Meister ein. Spitzenwerte erhoffen sich die Experten für Werke der Brueghel-Familie, Giordanos oder Barbieris und haben die qualitätsvollen Tafeln und Leinwände entsprechend großzügig angesetzt. Der Höhepunkt ist hierbei eine „Geburt Christi“ aus der Werkstatt des Hans Memling, die das Auktionshaus als eine der bedeutendsten Entdeckungen der altniederländischen Tafelmalerei einstuft. Bekannt könnte die Holztafel Besuchern des Groeningenmuseum in Brügge sein, das sie 1994 einem breiten Publikum präsentierte. Entstanden im späten 15. Jahrhundert, weist die fast ein Meter hohe Tafel von den Unterzeichnungen bis zur kunstvoll changierenden Drapierung der Gewandfalten die Handschrift eines engen Mitarbeiters des deutsch-flämischen Meisters auf. Die Geburtsszene ist in einer romanischen Sakralruine bei Tageslicht situiert, was die Tatsache, dass Josef eine Kerze in der Hand hält, etwas rätselhaft macht. Doch in der Gotik stand die angezündete Kerze neben Licht und Wärme als ein Symbol für die sich verzehrende Liebe zu Gott und den Dienst am anderen, was ideal zum Pflegevater des Gottessohnes passt. Das farbenprächtige Gemälde listet der Katalog für stolze 1,2 bis 1,8 Millionen Euro. ...mehr

Die Malerei des 19. Jahrhunderts lädt im Wiener Dorotheum zu einer Reise durch Europa

Auf in den Süden!


Carl Wilhelm Götzloff, Reisende an einem Brunnen mit dem Monte Pellegrino bei Palermo

Lust auf den nächsten Sommerurlaub in Italien macht die kommende Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts am 21. April im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Man befände sich dort auch in guter Gesellschaft, sind doch schon in vergangenen Zeiten die Künstler geradezu scharenweise nach dem Süden gepilgert. Der 1799 in Dresden geborene Carl Wilhelm Götzloff war so ein Italienreisender. Anfangs auf Staatskosten ließ er sich 1821 zunächst in Rom und fünf Jahre später in Neapel nieder, wo er bis zu seinem Lebensende 1866 blieb. Mehrmals besuchte er auch Sizilien und ließ sich von der besonderen Küstenlandschaft bei Palermo mit dem mächtig aufragenden Monte Pellegrino zu malerisch-romantischen Kompositionen inspirieren. Eine solche staffierte er mit Reisenden an einem Brunnen im rot leuchtenden Licht der untergehenden Sonne aus. ...mehr

Christie’s geht neue Wege: Die alte Kunst wird in New York nicht mehr im Januar verhandelt, sondern hat in der kommenden Woche ihren großen Auftritt mit einer „Classic Week“

Revolution bei Christie’s


Hubert Robert, La Journée des brouettes – La Fête de la Fédération Nationale au Champs de Mars

Der Auktionsriese Christie’s hat sich heuer in New York vom der traditionellen Januar-Termin für die Versteigerung Alter Meister verabschiedet und das gesamte Programm im April zusammengefasst. Nun stehen dort die Kunst der Antike, die Gemälde Alter Meister, die Skulpturen, herausragende Antiquitäten und sogar die klassische fernöstliche Kunst auf dem Programm. Mit dieser spartenübergreifenden Zusammenstellung will Christie’s neue Kundenkreise gewinnen, die sich für länder- und zeitenumfassende Kontexte interessieren. Und so hat das New Yorker Auktionshaus denn auch eine „Revolution“ zentral in der Woche platziert. Unter dieses Motto wurde jedenfalls der erste Teil der Alten Meister gestellt. Die 45 Kunstwerke, überwiegend Gemälde, aber auch Zeichnungen, grafische Blätter und Büsten, stammen allesamt aus der zweiten Hälfte des 18. oder der ersten des 19. Jahrhunderts, wurden überwiegend von französischen und englischen Künstler geschaffen und atmen einen Geist des Wandels und der Aufklärung. Direkten Bezug auf die Geschehnisse der Französischen Revolution seit 1789 hat kaum eine der Arbeiten, sieht man von einer zweiteiligen Bildfolge Hubert Roberts ab, die Vorbereitung und Durchführung des „Föderationsfests“ dokumentiert. Das fand im Juli 1790 statt, Ludwig XVI. leistete auf ihm vor 300.000 Zuschauern seinen Eid auf die neue Verfassung. 400.000 bis 600.000 Dollar werden für die beiden Leinwände erwartet. ...mehr

Bisher war es tabu, Nazi-Raubkunst zu versteigern. Das Wiener Kinsky geht nun einen neuen Weg und schafft damit einen Präzedenzfall

Ohne Kompromisse


Bartholomeus van der Helst, Portrait eines Herren (wohl Damnas Jansz Pesser), 1647

Da hat sich das Wiener Auktionshaus „Im Kinsky“ schon einiges aufgebürdet. In seiner kommenden Auktionsrunde versteigert es explizit Raubkunst. Bei dem ovalen Portrait eines älteren Herren von Bartholomeus van der Helst handelt „es sich um ein den früheren Eigentümern von der deutschen Besatzungsmacht rechtswidrig entzogenes Kunstwerk“, so der Katalog. Denn der feine, ein wenig melancholisch blickende Mann gehörte zur Sammlung des 1910 verstorbenen Deutschfranzosen Adolphe Schloss. Die Nazis raubten seinen Erben 1943 die wertvollen Gemälde niederländischer Meister und wollten sie in das geplante Führermuseum integrieren. Dazu kam es nicht, und viele Kunstwerke gelangten über den Handel in anderen Besitz, so auch das Bildnis van der Helsts, das die Einlieferer 2004 gutgläubig im österreichischen Kunsthandel erwarben. Sie bemühten sich mit den Nachkommen Adolphe Schloss’ um eine gütliche Einigung im Sinne Washingtoner Erklärung, was normalerweise den Verkauf des Kunstwerks und die Teilung des Gewinns bedeutet. Doch dazu kam es bisher nicht. Denn die französische Erbengruppe beharrt auf der Restitution des Werks, was rechtlich gegenüber Privateigentümern aber nicht durchsetzbar ist. Nun will das Kinsky einen Präzedenzfall schaffen, das Gemälde unter Vorbehalt zuschlagen und den endgültigen Eigentümerwechsel erst bei einer Einigung der beiden Seiten vollziehen. ...mehr

Gute Werte für die Alten und Neueren Meister, Zeichnungen, Bücher und Fotografien bei Koller in Zürich

Frauen voran


Michaelina Woutiers, Portrait Martino Martini, jesuitischer Missionar in China, 1654

Unter den großen Malerinnen, die das 17. Jahrhundert in den Niederlanden und Italien in immer noch kleiner Zahl hervorgebracht hat, weiß man von ihr fast am wenigsten: Um 1620 soll Michaelina Woutiers geboren sein, sie stammte vielleicht aus Mons im Hennegau, später lässt sie sich einige Zeit lang in Brüssel nachweisen, wo sie möglicherweise 1689 starb. Das schmale Œuvre, das von ihr bekannt ist, umfasst meist großformatige Leinwände unterschiedlichster Genres wie Historienmalerei, Stillleben und Portraits. Zu letzterer Rubrik gesellt sich neuerdings ein weiteres, bislang unbekanntes Exemplar hinzu, das kürzlich in Schweizer Privatbesitz auftauchte und auf Basis stilistischer Vergleiche als Werk Woutiers’ identifiziert wird: das Bildnis des Jesuiten Martino Martini, der seit 1640 mit Unterbrechungen als Missionar in China wirkte und dort 1661 starb. Die eigentliche Überraschung an dem rund siebzig Zentimeter hohen Bild ist jedoch sein Wert. Denn im Zürcher Auktionshaus Koller wurde es am 22. März für 7.000 bis 10.000 Franken angeboten, was angesichts der bislang eher geringen Marktrelevanz Woutiers’ nicht ungewöhnlich klang. Doch weit gefehlt: Erst bei 400.000 Franken schlug nach zähem Bietgefecht der Hammer zum Auktionsrekord aufs Pult. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
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