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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Auktionen

Druckgrafik des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin

Nervenkitzel für die Reichen


Jacques Callot, Les Gueux, 1622

Sie stützen sich mit gebeugtem Rücken auf ihre Krücken, sitzen gedemütigt auf dem Boden oder geben sich gegenseitig Halt auf einer beschwerlichen Wanderung. Jacques Callot zeigt seine „Bettler“ schonungslos und drastisch im ergreifenden Portrait oder im Gruppenbild. Im Barock kam die Darstellung von Krüppeln und Hausierern als eigenständiges Motiv in der Kunst auf und erfreute sich einiger Beliebtheit. Da Callot seine Kundschaft wohl gerade nicht bei den Ärmsten der Gesellschaft fand, muss dem Adel und reichem Bürgertum, für die er seine Radierfolge „Les Gueux“ schuf, wohl ein schaurig prickelnder Nervenkitzel über den Rücken gelaufen sein, wenn sie sich die 25 Blätter mit den wundervoll hässlichen Gestalten in ihrer wohl bestellten Kammer bei trauter Runde zu Gemüte führten. Heute kostet die Serie aus dem Jahr 1622 rund 7.500 Euro und soll bei Bassenge in Berlin über das Auktionspult gehen. Callot konnte auch anders. In der Radierung „Le Parterre de Nancy ou Jardin de Nancy“ zeigt er die höfische Gesellschaft bei Spiel und Promenade im Garten des herzoglichen Palastes und verherrlicht damit das herrschende Gesellschaftssystem. Für das seltene Blatt sind 1.200 Euro vorgesehen. ...mehr

Trotz einiger hoch dotierter Rückgänge hat das Wiener Dorotheum mit der Modernen Kunst ein Umsatzhoch eingefahren

Verlorene Titanenschlacht


Paula Modersohn-Becker, Sitzendes Mädchen mit Strohhut und Kind auf dem Schoß, 1904

Gemischte Gefühle ließ die Moderneauktion des Wiener Dorotheums am vergangenen Donnerstag aufkommen. Einerseits freut man sich über eine hohe Zuschlagsquote von 62 Prozent, bezogen auf die knapp hundert Losnummern, vor allem aber über ein Rekordergebnis in dieser Sparte von brutto rund 3,25 Millionen Euro, das vor allem in Zeiten neuerlichen Aufschwungs geradezu Signalwirkung entfaltet. Andererseits ist doch der Versuch nicht ganz gelungen, mit hohen Schätzungen wieder ein paar Sprossen höher im internationalen Auktionsgeschehen zu erklimmen. Keine Frage, es gab hohe Zuschläge zumal bei den Italienern: 340.000 Euro beispielsweise für eine stille „Paesaggio“ Giorgio Morandis aus dem Jahr 1935 (Taxe 330.000 bis 380.000 EUR) und jeweils marktgerechte 280.000 Euro und 100.000 Euro für Giorgio de Chiricos Spätwerke „Venezia“ von 1966 und „Due cavalli, presso un mar procelloso, e sotto un castello“ um 1955. Mit zwei Kinderbildnissen, Max Liebermanns „Interieur mit zwei kleinen Mädchen“ von 1899 für 80.000 Euro (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR) und Paula Modersohn-Beckers „Sitzendem Mädchen mit Strohhut und Kind auf dem Schoß“ aus dem Jahr 1904 für hervorragende 320.000 Euro, trugen auch der deutsche Spätimpressionismus und die beginnende Moderne ihr Scherflein bei (Taxe 170.000 bis 220.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Ungenierte Lust


Henri Bergé, Ablageschale „Caméléon“, 1920er Jahre

Mit 54 Prozent Zuschlagsquote nach Anzahl der Lose konnte das Auktionshaus Quittenbaum einen ungewöhnlich guten Wert erzielen: Nicht allzu häufig gelingt es dem Münchner Team um Askan Quittenbaum, mit einem geballten, diesmal fast 750 Nummern umfassenden Angebot ausschließlich von Kunsthandwerk aus Jugendstil und Art Déco derart große Aufmerksamkeit zu erregen. Den größten Beitrag zum Erfolg leisteten, wie meistens in der Vergangenheit, die französischen Gläser mit ihrer dichten Zuschlagsquote. Alle waren sie wieder versammelt: Amalric Walter unter anderem mit einer muschelförmigen Schale namens „Caméléon“ aus den 1920er Jahren für 8.500 Euro (Taxe 6.500 EUR), Daum Frères mit der schlanken trichterförmigen Vase „Colchiques et insectes“ um 1910 für 4.400 Euro (Taxe 3.300 EUR), Muller Frères mit der pilzförmigen Tischlampe „Anémones“ aus den 1920er Jahren für 5.200 Euro (Taxe 5.500 EUR) und René Lalique mit der opaken, reliefierten Vase „Huit Perruches“ von 1924, gebildet aus paarweise angeordneten Wellensittichen, für 3.600 Euro (Taxe 2.500 EUR). ...mehr

Rückblick: Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Sturies

Konkrete Spielerei


Eine nette Spielerei hat François Morellet in den 1960er Jahren mit der „Petite Grille“ geschaffen. Anstatt sich wie üblich einem festen Raster zu unterwerfen, hat der Franzose hier die Gitterstruktur aus Aluminium in Bewegung versetzt und damit die oft strengen Formen der Konkreten Kunst ein wenig unterlaufen. Nun lässt er das horizontale Rautenmuster in einem atmenden Auf- und Abwärtsrhythmus öffnen und schließen. Als eines seiner wenigen kinetischen Objekte Morellets nahm es zu Recht einen besonderen Stellenwert in der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Kunst“ bei Andreas Sturies ein. Dennoch hatte der Düsseldorfer Auktionator die „Petite Grille“ günstig mit 8.000 Euro angesetzt. Dabei blieb es aber nicht. Die Rarität wurde von mehreren Sammlern entdeckt, die schließlich den Spitzenzuschlag des Tages von 20.000 Euro gewährten. ...mehr

Zeitgenossen bei Christie’s in New York: Eine außergewöhnliche Sammlung, fünf Rekorde und ein erstarkter Markt

Johns’ ironisches Symbol


Ein Glück für Christie’s, dass es unter den Nachkommen Michael Crichtons Streit um dessen Erbe gegeben hat. Sonst wäre die exzeptionelle Kunstsammlung des fünf Mal verheirateten und 2008 gestorbenen Bestsellerautors vielleicht nicht im Kunstmarkt gelandet. Nun konnte Christie’s im Rahmen seiner Auktionsrunde „Post-War & Contemporary Art“ dessen Zusammenstellung amerikanischer Kunst ab den 1960er Jahren, vor allem der Pop Art, wieder unter den Mann bringen. Dass es bei der Schätzpreissumme von rund 50 bis 75 Millionen Dollar nicht bleiben würde, war von vornherein recht klar und wurde während der Auktion eindrucksvoll bestätigt. Denn Crichton hatte die Urheber seiner Schätze persönlich gekannt, war vielen von ihnen freundschaftlich verbunden und oft der erste Besitzer der Werke, was die Käufer gerne honorieren. So kamen schon allein für die 31 Positionen der Abendauktion am 11. Mai brutto rund 93,3 Millionen Dollar zusammen, tags darauf folgten nochmals knapp 10 Millionen Dollar für weitere 47 Arbeiten und machten das Crichton-Erbe zur bisher bestverkauften Zeitgenossensammlung im Auktionsgeschäft. ...mehr

Das Dorotheum erzielt im Silber das beste Ergebnis in seiner Geschichte

Katharina die Große sorgt für großen Gewinn


Robert-Joseph Auguste und Johan Henrik Blom, 4 Kerzenleuchter, Paris und St. Petersburg um 1770/80

Ob die vier Silberleuchter der Zarin Katharina der Großen ein romantisches Abendessen mit einem ihrer zahlreichen Liebhaber erleuchtet haben oder ob sie Licht in politische Verhandlungen über die Zukunft Russlands brachten, ist ungewiss. Fest steht aber, dass die zweiflammigen Kandelaber auf rundem Stand mit Blattdekor und einem Schaft mit Löwenmaskaron als Ringhalter dem Dorotheum bei der Silberauktion am vergangenen Montag einen Rekordgewinn bescherten. Ursprünglich auf 70.000 bis 90.000 Euro geschätzt, gingen die Arbeiten für ein Tafelservice des Pariser Goldschmieds Robert-Joseph Auguste, das von dem St. Petersburger Meister Johan Henrik Blom noch erweitert wurde, für 175.000 Euro über den Ladentisch. ...mehr

Alte und Neuere Meister erzielen solide Ergebnisse im Münchener Auktionshaus Ketterer

Die Faszination des Meeres


Hendrik Willem Mesdag, Die Rückkehr der Fischer, wohl 1890er Jahre

Es war das realistische Seestück des Niederländers Hendrik Willem Mesdag, das erwartungsgemäß zum Toplos des Nachmittags avancierte. Vorsichtig hatte Ketterer die Schätzung auf 40.000 bis 50.000 Euro festgelegt. Doch dabei blieb es nicht. Vor allem niederländische Sammler engagierten sich um das Werk aus den 1890er Jahren. Doch schließlich behielt ein süddeutscher Sammler die Oberhand, musste dafür aber mit 118.000 Euro weitaus mehr auf den Tisch legen, als gedacht. Das hochformatige mit Öl auf Holz gemalte Bild zeigt ein für den Künstler charakteristisches Motiv. Auf bewegter See schaukeln vor recht niedrigem Horizont einige Segelbote, die Fischer kehren eben von ihrem Fang zurück. Das tonige Kolorit wird von Beige- und Blautönen dominiert, der Pinselduktus ist kraftvoll und großzügig, der Farbauftrag pastos. Das Bild verarbeitet Mesdags Eindrücke aus Scheveningen, wo er sich niedergelassen hatte und zahlreiche Werke und Studien schuf, welche die Stimmung des Meeres und seine gewaltige Naturkraft zum Thema erhoben. ...mehr

Rückblick: Alte Meister und Kunsthandwerk im Wiener Kinsky

Ach, wäre Kupfer Gold!


Jan van Goyen, Flusslandschaft mit Ruine, 1645

Mit den Alten Meistern können sich die Kunden des Auktionshauses Im Kinsky noch immer nicht so recht anfreunden. Vor nicht langer Zeit ging eine ganz Sammlung hochkarätiger Werke fast geschlossen an den Einlieferer zurück. Die durchaus anspruchsvoll formulierten Vorstellungen, die das Wiener Haus von Qualität und Wert seiner Offerten hat, konnten auch bei der Altmeisterauktion am 21. April nicht so ganz überzeugen. Von den gut 120 Losnummern blieben 71 ohne ausreichendes Gebot, was einer Zuschlagsquote von lediglich 41 Prozent entspricht. Als unveräußert musste schließlich auch das Topangebot verzeichnet werden: Antonio Belluccis figurenreiche, szenisch ohne Frage effektvoll gestaltete und technisch einwandfreie Darstellung von Antiochus und Stratonike nach antiken Erzählungen war den Sammlern mit 120.000 bis 200.000 Euro denn doch schlicht zu teuer. Mit 150.000 Euro steht die monumentale Leinwand noch immer auf der Nachverkaufsliste. ...mehr

Moderne Kunst bei Zezschwitz in München

Erschrockener Hahn


Wie vielen Auktionshäusern fällt es auch dem Münchner Versteigerer von Zezschwitz mitunter nicht leicht, die gute Kunst zur Geltung zu bringen, ohne der weniger guten Kunst unfreundlich den Ausgang zu weisen. Während der Flaute der vergangenen anderthalb Jahre musste man mitunter etwas länger suchen, um die Edelsteine unter den vielen Glasperlen ausfindig zu machen, was sich auch in nicht immer ganz zufriedenstellenden Zuschlagsquoten ausdrückte. Zur Versteigerung moderner Kunst am 20. Mai ist das Angebot, dem allgemeinen Trend folgend, wieder deutlich qualitätvoller geworden. Der Blick geht vor allem auf die kleineren, weniger bekannten Meister im Umfeld der Großen, so dass Entdecker am ehesten auf ihre Kosten kommen dürften. Typisch für den deutschen Impressionismus sind etwa die Waldlandschaft mit Spaziergängern des Berliners Julius Jacob d.J. von 1889 für 3.000 Euro oder Ludvig Munthes duftige Landschaft mit Bauern an einem See um 1890 für 6.500 Euro, deren herbstlicher Ton den Reiz des plein air noch unterstreicht. ...mehr

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