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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Auktionen

Schweizer Kunst bei Christie’s: Nicht alles ging, was einen großen Namen hat

Spendabel


Giovanni Giacometti, Mutter und Kind, 1911

Ganz gereicht zu den erhofften 200.000 Franken hat es dann doch nicht bei der Benefizauktion von Christie’s in Zürich. Doch auch mit rund 180.000 Franken aus der Versteigerung von 26 Werken überwiegend junger Schweizer Künstler ist ein schöner Grundstock für die Stiftung Kunst Halle St. Gallen gelegt. Christie’s hatte aufs Aufgeld verzichtet und mit den Schätzpreisen wohl ein bisschen höher gereizt, als für die meist recht jungen Künstler im Normalfall zu erwarten gewesen wäre. Vor allem bei den teuren Stücken wollte die spendable Kundschaft denn doch nicht so recht mitziehen: Statt 20.000 bis 25.000 Franken kamen bei Andro Wekuas kleinem Gemälde „Love to Kill“ von 2009 nur 8.500 Franken heraus, statt 40.000 bis 60.000 Franken für Loris Gréauds dreiteiliges Knitterbild in Schwarz von 2008/10 nur 18.000 Franken. Die Bekannteren waren im Vorteil: Jonathan Meeses kleine Abstrusität „Das unschuldigste Geschöpf“ von 2009 schaffte die obere Schätzung von 12.000 Franken, die vier Stills der Videoarbeit „Leib & Seele“ von Pipilotti Rist aus dem Jahr 2002 kletterten von 9.000 bis 12.000 Franken auf 17.000 Franken. Mit taxgerechten 22.000 Franken trug die großformatige Leinwand „Day by Day“ mit einem rotköpfigen Pinocchio-Männlein des in Zürich lebenden Armeniers Armen Eloyan von 2010 das größte Scherflein bei. ...mehr

Alte Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Marienschwarm


Albrecht Dürer, Die Heilige Familie mit Johannes, Maria Magdalena und Nikodemus, um 1512

Weitaus kleiner als das Angebot der modernen und zeitgenössischen Kunst fällt bei Hauswedell & Nolte der Katalog „Gemälde, Zeichnungen und Graphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ aus. Dennoch hat er einige Highlights zu bieten. Da ist zu allererst die Suite mit Mariendarstellungen aus dem grafischen Schaffen Albrecht Dürers. Fast alle Blätter zu diesem Sujet, mit dem sich der Nürnberger Renaissancemeister über viele Jahre hinweg beschäftigte, haben sich versammelt: „Die Heilige Familie mit der Libelle (mit der Heuschrecke)“ um 1495 für 12.000 Euro, „Die Jungfrau mit der Birne“ von 1511 für 8.000 Euro, „Die Heilige Familie mit Johannes, Maria Magdalena und Nikodemus“ um 1512 im seltenen ersten Druckzustand für 15.000 Euro, „Maria mit dem Kind am Baum“ von 1513 für 7.500 Euro, „Maria mit dem Kind an der Mauer“ von 1514 und „Maria mit Zepter und Sternenkrone“ von 1516 für jeweils 10.000 Euro, „Die Jungfrau von zwei Engeln gekrönt“ von 1518 für 4.500 Euro, „Maria von einem Engel gekrönt“ und „Die Jungfrau mit dem Wickelkind“ von 1520 für 3.500 Euro beziehungsweise 4.500 Euro. ...mehr

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Keiner darf fehlen


Ferdinand Hodler, Deux rangs de soldats du cortège de l’Escalade, 1886

Einer gelungenen Auktion Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich am 14. Juni dürfte eigentlich nichts im Wege stehen: Alle Künstler sind wieder versammelt, die unverzichtbarer Bestandteil des internationalen Aufstiegs von Plastik und vor allem Malerei aus der kleinen Alpenrepublik waren. Ganz oben steht abermals Ferdinand Hodler. Auf eine ununterbrochene Abfolge seiner Gemälde wird diesmal verzichtet, vielmehr sind sie als Höhepunkte immer wieder zwischen die anderen Offerten gestreut. Zuerst die große Ölstudie „Deux rangs de soldats du cortège de l’Escalade“, die den jungen angehenden Künstler 1886 aus schwieriger Lage befreite: Täglich aß er in der Taverne du Crocodile in Genf, konnte jedoch die Zeche nicht bezahlen. Daher verwirklichte er im Auftrag des Besitzers Frédéric Landolt eine mehrteilige Bildserie zum Thema der Escalade, eines alljährlichen Genfer Festumzugs zu Ehren der erfolgreichen Schlacht gegen die savoyische Invasion im Dezember 1602. Stolz marschieren die Männer denn auch in ihren stattlichen Rüstungen einher. Für dieses noch recht konventionelle, aber schon rhythmisierte Historienbild sind 150.000 bis 200.000 Franken veranschlagt. ...mehr

Glas aus der Sammlung Reidel bei Fischer in Heilbronn

Ein verhängnisvolles Geschenk


Schnapsflasche, Alpenländisch, 17./18. Jahrhundert

Alles begann damit, dass ein Studienkollege im Jahr 1950 Karl und Marlene Reidel einen schönen Vorratsbehälter aus Glas schenkte. Fasziniert und begeistert von der handwerklichen Leistung und der Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten des Materials fing das junge Ehepaar an, Glas zu sammeln. Zunächst durchstöberten sie Flohmärkte und erwarben für 50 bis 100 Deutsche Mark einfache Einmachgläser, Trinkgläser, Nabelflaschen, optische Viereckflaschen und Schnapshunde. Doch mit der Zeit entwickelten sie sich zu richtigen Glasexperten und kauften auch wertvollere und seltenere Stücke an. Ob alpenländische Schnapsflaschen des 17ten und 18ten Jahrhunderts für heute bis zu 3.500 Euro, eine große Anzahl von Jugendstilvasen der Firma Lötz Witwe oder ein Studentika-Pokal von 1740 aus Sachsen mit Schnittdekor für 800 Euro – eine große Vielfalt und Bandbreite der europäischen Glaskunst ist in der Sammlung der Familie Reidel aus Landshut vertreten. Am 12. Juni veranstaltet das Heilbronner Auktionshaus Fischer eine Sonderauktion mit gut vierhundert Glasobjekten. ...mehr

Die Villa Grisebach punktet in Berlin mit einem Angebot, das vor allem in der Breite überzeugte

Auf altbewährtem Niveau


Walter Leistikow, Märkische Landschaft

Vor einem Jahr wäre die Sache wohl anders ausgegangen. In Zeiten, als man sich um die wenigen Spitzenstücke noch riss, hätte die Villa Grisebach mit ihren „Ausgewählten Werken“ des 20sten Jahrhunderts vielleicht Schiffbruch erlitten. Qualitativ sehr in die Breite gestreut, fehlte es diesmal an den absoluten Raritäten, die auch das Berliner Auktionshaus sonst das ein oder andere Mal beehren. Jetzt aber, da sich der Kunstmarkt erholt hat und überall die Sammler und Händler wie Pilze wieder aus dem Boden schießen, gab es auch mit einem solchen Programm, das immer noch die Zurückhaltung der Einlieferer dokumentiert, keine Schwierigkeiten. Mit 80 verkauften von 93 angebotenen Losnummern, das entspricht einer Zuschlagsquote von 86 Prozent, ist man wieder auf altbewährtem Grisebach-Niveau angekommen. Möglich geworden war dies durch eine Reihe eher vorsichtiger Schätzungen, die vor allem im fünfstelligen Preissektor zu zahlreichen heftigen Bietgefechten animierten. Auch der veröffentlichte Bruttoumsatz von 14 Millionen Euro für die dreitägigen Frühjahrsauktionen konnte sich problemlos sehen lassen. ...mehr

Kunst von der Renaissance bis zur Gegenwart bei Karl & Faber in München

So lieben es die Künstler


Am 11. Juni, einen Tag nach „Neumeisters Moderne“, rückt in München der Versteigerer Karl & Faber seine Modernen und Zeitgenossen in das Blickfeld. Das Profil der beiden Münchner Auktionshäuser ist etwa gleich, und ihr Angebot bewegt sich auf ähnlich hohem Niveau: Aus einer reichen Offerte großteils im vier- und niedrigen fünfstelligen Schätzpreisbereich ragen einige bedeutende Arbeiten heraus. Wie bei Neumeister steht auch bei Karl & Faber eine Nagelung Günther Ueckers ganz oben. Den Schätzpreis für die 1967 entstandene Lichtscheibe mit einem Durchmesser von neunzig Zentimetern gibt das Auktionshaus auf Anfrage mit 100.000 bis 120.000 Euro an. Wie bei der Konkurrenz tritt auch Adolf Erbslöh auf, diesmal allerdings nicht mit einer seiner zahlreichen Landschaften, sondern mit einem von Paul Cézanne inspirierten Stillleben mit drei Äpfeln aus dem Jahr 1912 für 40.000 bis 50.000 Euro. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Punkte und Nägel


Christian Rohlfs, Holsteinisches Bauernhaus, um 1903

„Von Christian Rohlfs bis Günther Uecker“ lässt das Münchner Auktionshaus Ketterer für seine große Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst verlauten. Mit ersterem Künstler ist zeitlich in der Tat etwa der Anfang der Offerte umrissen. Sein „Holsteinisches Bauernhaus“, entstanden um 1903 und ein herausragendes Beispiel des deutschen Pointillismus, den der Norddeutsche einige Jahre lang international repräsentierte, gehört zu den Spitzenstücken der beginnenden Moderne bei Ketterer. 100.000 bis 150.000 Euro soll die mittelgroße Leinwand kosten. Günther Uecker wiederum ist fraglos einer der profiliertesten Vertreter der zeitgenössischen Kunst. Beeindruckend ist die Konsequenz, mit der der Zero-Künstler seinem einmal gefundenen Medium, dem Einhämmern oft unzähliger Nägel in alle möglichen Bild- und Skulpturenträger, über die Jahrzehnte hinweg treu blieb. Mit zwei Stücken kann Ketterer dies eindrucksvoll illustrieren. Ein „Feld“, hin und herwogend wie die Ähren im Wind, entstand 1964, eine „Spirale“, mit weißen Farbspritzern unregelmäßig übertupft, dagegen erst im Jahr 1998. Im Format nur wenig unterschiedlich, soll ersteres Werk mit 200.000 bis 300.000 Euro doch mehr als das Doppelte der „Spirale“ kosten, die mit 80.000 bis 120.000 Euro veranschlagt ist. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Bewegliches Weiß


Nicht oft kommt es vor, dass ein niederländischer Konkreter die Preisliste des Hamburger Auktionshauses Hauswedell & Nolte anführt. Doch ist das Ungewöhnliche diesmal der Fall: Jan Schoonhovens Werknummer R 70-63, datiert also ins Jahr 1970, steht mit 150.000 Euro an der Spitze der Auktion moderner Kunst. Das etwas über einen Meter im Quadrat messende Relief besteht wiederum aus einer Reihe quadratischer Einzelformen in Form applizierter Streifen, die zu einem Raster kombiniert ist. Diese serielle Kunstauffassung, die Schoonhoven zehn Jahre vorher erstmals als Relief umgesetzt hatte, erfährt jedoch eine Brechung durch das Spiel von Licht und Schatten, das den scheinbar gleichwertigen Elementen in jedem Augenblick neu andere Werte zumisst. Eigentlich ein Widerspruch in sich: Ausgerechnet die gleichsam auf die Spitze getriebene Erstarrung der Form erfährt bei Schoonhoven eine Beweglichkeit in Raum und Zeit, wie sie in der Kunst zuvor nicht dagewesen ist. Ihm zur Seite steht François Morellets „Grillages petits carrés, 3 trames, 0°-30°-60°“ ebenfalls aus dem Jahr 1970. Das Geflecht der nach den im Titel genannten Winkeln über die schwarze Fläche gespannten Drähte ergibt einen erstaunlichen Formenreichtum, in dem sich das Auge leicht verlieren kann. Hier werden 35.000 Euro erwartet. ...mehr

Lempertz in Köln war bei der Modernen Kunst vor allem mit dem deutschen Programm erfolgreich

Bekanntes geht


Altbewährtes ist auf dem derzeitigen Kunstmarkt besonders gefragt. Davon hatte das Kölner Auktionshaus Lempertz in seiner Moderneauktion am 2. Juni eine ganze Menge auf hohem und für deutsche Verhältnisse auch höchstem Niveau zu bieten, und die Kunden, Sammler und Händler mit starker internationaler Beteiligung, waren sehr zufrieden: Mit über 65 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote erfreulich hoch. Bedeutende Ausreißer nach oben gab es allerdings nur wenige, meist hielt man sich an die alles in allem wohl gesetzten Preisvorgaben des Auktionshauses. Das galt auch für die Spitzenstücke des deutschen Expressionismus. Alexej von Jawlenskys frühes Stillleben mit Äpfeln und Flasche, etwa um die Jahrhundertwende entstanden, ging bei 460.000 Euro netto über die Bühne (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR), seine beiden Variationen „Schwarzer Baum“ von 1918 und „Das Fest“ von 1919 blieben mit 130.000 Euro und 180.000 Euro ebenfalls etwa im Rahmen der Schätzungen. Die obere Grenze von 300.000 bis 400.000 Euro schaffte Wassily Kandinskys Aquarell und Tuschzeichnung „Schweres Fallen“, ein starkes Werk der konstruktivistischen Zeit des Künstlers 1924. Es wird künftig in einer südamerikanischen Sammlung aufbewahrt werden. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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