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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Kaffee fürs Volk


Christian Mentzel d.Ä., Messkelch, Breslau um 1690

Mit einer eher unspektakulären Versteigerung beendete das Stuttgarter Auktionshaus Nagel am 9. und 10. Dezember sein Geschäftsjahr 2009. Die Hälfte der gut 700 angebotenen Losnummern fand einen Abnehmer. Ohne die Vorbehalte waren es nur 40 Prozent. Dabei erwies sich das Kunsthandwerk, vor allem das Silber, als erheblicher robuster als die bildende Kunst. Mit 20.000 Euro für einen barocken Messkelch des Breslauer Silberschmied Christian Mentzel d.Ä. aus der Zeit um 1690 (Taxe 12.000 EUR) und 16.000 Euro für einen großen Alkeleipokal des zweiten Viertels des 17ten Jahrhunderts von Jacob Kraer aus Nürnberg kamen in dieser Sparte die höchsten Zuschläge zustande (Taxe 4.000 EUR). Schon zuvor kamen für einen Kokosnusspokal um 1580/90 gute 5.000 Euro (Taxe 1.000 EUR) und sein Schwesterexemplar aus eben dieser Zeit, das wohl der Hermannstädter Meister Petrus Kersten zu verantworten hat, 3.900 Euro zusammen. Ein Gemeinschaftswerk der Nürnberger Silberschmiedekunst ist ein zylindrischer Vermeilpokal um 1600 mit dichtem Rollwerk, Blumen und Früchten; denn den Fuß hat Peter Schutzing, die glockenförmige Kuppa Wolf Zapf geschaffen. Er verdoppelte seine Erwartungen auf 4.200 Euro. ...mehr

Albert Renger-Patzsch sorgt in der Fotografieabteilung bei Van Ham für hohe Preise

Nicht nur Bäume wachsen in den Himmel


Die Fotografieabteilung des Kölner Auktionshauses Van Ham kennt zumindest einen Hauskünstler: Albert Renger-Patzsch. Für den 1897 in Würzburg geborenen, hauptsächlich im Ruhrgebiet tätigen und an einer Neuen Sachlichkeit orientierten Fotografen kann Van Ham gemäß der Auktionspreisdatenbank Artnet fünf der zehn teuersten Zuschläge auf sein Konto buchen. Auch bei der letzten Versteigerung Anfang Dezember war Renger-Patzsch der Favorit, um dessen Naturschilderungen die Käufer eifrig rangen. Dass für die aufragenden Bäume im nebeligen „Buchenwald im November“ von 1936 preislich sogar noch Platz nach oben sein muss, bewies deutscher Kunsthandel. Er übernahm das günstig mit 3.000 Euro angesetzte Spitzenlos schließlich erst bei 32.000 Euro. ...mehr

Die junge Kunst überflügelt die alte bei Karl & Faber in München

Besser modern


Wie unerschütterliche Felsen in der stürmischen Brandungen ragten die Toplose der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber aus einem teils heftig umworbenen, teils schnöde fallen gelassenen Angebot heraus. Dabei überzeugte vor allem der Münchner Expressionismus die aus aller Welt angereisten Kunden. Alexej von Jawlenskys Stillleben mit rotem Tablett und Astern, 1904 auf der Schwelle zu einem neuen künstlerischen Zeitalter entstanden, konnte seine Schätzung von 280.000 bis 300.000 Euro beinahe bestätigen: Für 270.000 Euro wanderte der für Jawlensky-Verhälnisse große Malkarton in eine süddeutsche Privatsammlung. Die obere Grenze von 160.000 bis 180.000 Euro erreichte Gabriele Münters spätabendlich beleuchtete „Straße (Dämmerung)“ aus dem Jahr 1911, ein Großstadtbild vom Karolinenplatz in München, wie es Lesser Ury alle Ehre gemacht hätte. Auf 50.000 Euro konnte Adolf Erbslöhs „Wirtsgarten Brannenburg“ seinen Wert sogar verdoppeln. Diesen Einsatz musste das Münchner Lenbachhaus leisten, um das ebenfalls um 1911 entstandene Gemälde in seine Bestände integrieren zu können. Erbslöh, 1909 Mitbegründer der Neuen Künstlervereinigung München, macht mit seinen dichten, meist in sattem Grün strahlenden Landschaften immer wieder auf sich aufmerksam und gehört zu den gern gesehenen Hausgästen von Karl & Faber. ...mehr

Mit Albert Anker zum Auktionsrekord: Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Der Anker im stürmischen Kunstmarkt


Albert Anker, Strickendes Mädchen, 1888

Ein berührendes Gemälde Albert Ankers war der Höhepunkt der letzten Versteigerung mit „Schweizer Kunst“ bei Koller in Zürich. Bei einem Zuschlag von 2,6 Millionen Franken war sein „Strickendes Mädchen“ aus dem Jahr 1888 nicht nur das teuerste Stück der gesamten Auktionswoche, sondern markierte für den berühmten Schweizer Realisten vor allem auch einen neuen weltweiten Auktionsrekord. Damit übertraf das Bildnis der neunjährigen Frederika Leuenberger aus Ankers Heimatort Ims, das von 2005 bis 2009 durch seine Leihgabe ans Kunstmuseum Bern geadelt war, den bisherigen Spitzenpreis von 2,3 Millionen Franken für Ankers „Kartenlegerin“, erzielt zu besten Kunstmarktzeiten im Mai 2008 bei Sotheby’s in Zürich. Für den neuen Rekord, den ein Schweizer gegen einen deutschen Sammler bewilligte, war auch die exzellente Provenienz verantwortlich. Hatte die Familie des Einlieferers das detaillierte Profilbild mit pädagogischem Impetus vor rund 120 Jahren noch bei Anker selbst erworben. Dennoch ließen sie sich und Koller nicht zu übertriebenen Forderungen hinreißen. Der Schätzpreis hatte bei 900.000 bis 1,3 Millionen Franken gelegen. ...mehr

Bei Ketterer in München laufen die Moderne und vor allem die Zeitgenossen hervorragend

Paukenschlag zum Saisonende


Carl Timoleon von Neff, Bildnis einer jungen Frau, wohl 1840er Jahre

Die Reihe der großen Herbstauktionen im deutschsprachigen Raum und sein eigenes, trotz aller weltwirtschaftlich bedingten rückläufigen Tendenzen erfolgreiches Geschäftsjahr beendete das Münchner Auktionshaus Ketterer am 12. Dezember mit einem Versteigerungstrio, das es noch einmal in sich hatte. Die Zuschlagsquoten lassen erkennen, dass das Schwergewicht einmal mehr klar auf der jüngeren Kunst lag: Gut 72 Prozent für die Zeitgenossen und 67 Prozent bei den Modernen standen nur 42 Prozent bei den Alten und Neueren Meistern gegenüber. Allerdings kamen auch hier mit 44.000 Euro für Carl Timoleon von Neffs hübsches Biedermeierportrait einer jungen Frau in römischer Tracht (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), 54.000 Euro für Carl Spitzwegs kleinen Malkarton eines alternden Forschers „Im Studierzimmer“ aus den späten 1850er Jahren (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und 62.000 Euro für Medardo Rossos eigenhändigen Bronzeguss des „Bambino ridente“ aus der Zeit vor 1902 einige beachtliche Zuschläge zustande (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). ...mehr

Koller in Zürich tut sich weiterhin schwer mit teueren Möbeln und Einrichtungsgegenständen

Historismus geht immer


Franz Xaver Messerschmidt, Geruch, der zum Niesen reizt, um 1760

Dass der Absatz von Luxuseinrichtungen in Zeiten geringeren Geldflusses schwerer geworden ist, hat das Zürcher Auktionshaus Koller schon während des gesamten Jahres 2009 zu spüren bekommen. Dennoch schlug es sich bei der letzten Möbelauktion am 3. Dezember ganz wacker. Die losbezogene Zuschlagsquote von rund 43 Prozent entspricht etwa dem Durchschnittswert der drei vorangegangenen Auktionen. So verwundert auch nicht der überwiegende Rückgang der hoch gehandelten Stücke, wenngleich er sicher schmerzlich ist. Besonders die deutschen und Schweizer Produkte scheiterten diesmal fast auf der ganzen Linie, darunter eine große, höhenverstellbare Aufsatzschreibkommode, die um 1750 wohl in Augsburg oder Mainz nach Entwürfen Franz Xaver Habermanns hergestellt wurde (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR), ein stattlicher barocker Hallenschrank vermutlich aus der Werkstatt des Dresdner Meisters Peter Hoese um 1720/30 (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR), ein weiteres Exemplar dieser Art von Johann Hermann Budde aus dem westfälischen Warendorf um 1780 (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR) und eine Schreibkommode des Berners Matthäus Funk um 1760 (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR). ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Felixmüller hätte man auch einfacher haben können


Überraschenderweise nicht Max Liebermann, sondern Alexej von Jawlensky hieß der Tagessieger auf Lempertz’ großer Moderneauktion. Auf 200.000 bis 250.000 Euro angesetzt, brachte es sein marktfrisches „Blumenstillleben“ aus dem Jahr 1910 unvermutet auf 640.000 Euro. Damit gewährte ein deutscher Händler nicht nur das Dreifache der Schätzung, sondern bescherte dem Kölner Auktionshaus auch den dritthöchsten Zuschlag auf dem deutschen Auktionsmarkt in dieser Herbstsaison. Taxgerechte 210.000 Euro aus deutscher Sammlerhand blieben zudem für Jawlenskys schlitzäugigen „Mystischen Kopf: Weiblicher Kopf“ von 1917 übrig, und von 40.000 Euro auf 80.000 Euro verdoppelte sich ein spätes Blumenstillleben des Meisters aus dem Jahr 1937. Die Farben sind hier verdüstert, der Pinselstrich ist breit und schwer geworden – typische Altersmerkmale des Künstlers. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Jugendstil im Wiener Kinsky

Auch nicht bis ganz oben


Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Für keines der Toplose fand das Wiener Auktionshaus Kinsky am 1. und 2. Dezember einen Abnehmer, weder in der modernen und zeitgenössischen Kunst noch beim Jugendstil. Anton Koligs „Ringende“ von 1933, Herbert Boeckls nachexpressionistisches Bildnis des Dominikaners und Kunstförderers Diego Hanns Goetz von 1948, Maria Lassnigs „Spiegelbilder“ aus dem Jahr 1987 waren alle drei mit jeweils 150.000 bis 250.000 Euro bewertet und stehen für 150.000 bis 190.000 Euro auf der Nachverkaufsliste. Auch ein Tafelaufsatz, eine Rauchdose und eine Karaffine für Essig und Öl von Josef Hoffmann zu Bewertungen zwischen 65.000 und 150.000 Euro würden sich also noch sehr über Nachgebote freuen. Entsprechend konnte die Gesamtschätzung von 4,2 bis 6,8 Millionen Euro für diese letzte Auktion des Jahres 2009 nicht erreicht werden. Eine losbezogene Zuschlagsquote von rund 45 Prozent spülte lediglich 2,4 Millionen Euro in die Kassen, aufgeteilt in 670.000 Euro für die Modernen, 1,04 Millionen Euro für die Zeitgenossen und 690.000 Euro für den Jugendstil. ...mehr

Auch die moderne und zeitgenössische Kunst schnitt bei Bassenge vorzüglich ab

Fernrohr am Fenster


Auguste Rodin, La France, 1903

Wie mit den Alten und Neueren Meistern, so verzeichnete das Berliner Auktionshaus Bassenge auch mit den Modernen und Zeitgenossen am 28. November einen einträglichen Erfolg. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 67 Prozent lag das Ergebnis ähnlich hoch, im Einzelnen aber stiegen die Preise in noch fernere Höhen. Zwei schon im Vorfeld hoch gehandelte Stücke fesselten die Aufmerksamkeit der Auktionsbesucher in besonderer Weise. Auguste Rodins Bronzebüste seiner Schülerin und Geliebten Camille Claudel unter dem Titel „La France“ in einer ersten Version mit nach rechts gedrehtem Kopf konnte ihre Schätzung auf 160.000 Euro verdoppeln und besetzte damit den ersten Platz der Veranstaltung. Kurt Schwitters’ 1920/26 entstandene Collage „Mz 26, 42. alt“, auch als „Komposition mit Blüte und rotem Rechteck“ bezeichnet, wurde nach heftigem Bietgefecht erst bei 140.000 Euro zugeschlagen (Taxe 60.000 EUR). Leo von Königs fahles Portrait des Bildhauers Ernst Barlach in dessen letztem Lebensjahr 1938, mit 90.000 Euro eigentlich an erster Stelle gehandelt, landete dagegen weit abgeschlagen auf Platz drei. Hier endeten die Gebote schon bei 70.000 Euro. ...mehr

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