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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne Kunst bei Zezschwitz in München

Erschrockener Hahn


Wie vielen Auktionshäusern fällt es auch dem Münchner Versteigerer von Zezschwitz mitunter nicht leicht, die gute Kunst zur Geltung zu bringen, ohne der weniger guten Kunst unfreundlich den Ausgang zu weisen. Während der Flaute der vergangenen anderthalb Jahre musste man mitunter etwas länger suchen, um die Edelsteine unter den vielen Glasperlen ausfindig zu machen, was sich auch in nicht immer ganz zufriedenstellenden Zuschlagsquoten ausdrückte. Zur Versteigerung moderner Kunst am 20. Mai ist das Angebot, dem allgemeinen Trend folgend, wieder deutlich qualitätvoller geworden. Der Blick geht vor allem auf die kleineren, weniger bekannten Meister im Umfeld der Großen, so dass Entdecker am ehesten auf ihre Kosten kommen dürften. Typisch für den deutschen Impressionismus sind etwa die Waldlandschaft mit Spaziergängern des Berliners Julius Jacob d.J. von 1889 für 3.000 Euro oder Ludvig Munthes duftige Landschaft mit Bauern an einem See um 1890 für 6.500 Euro, deren herbstlicher Ton den Reiz des plein air noch unterstreicht. ...mehr

Das 19te Jahrhundert in guter Form bei Sotheby’s in New York

Kunst für den Salon


William Adolphe Bouguereau, L’Amour er Psyché, 1899

Reich kostümiert, wirklichkeitsillusorisch und technisch oft aalglatt präsentierte sich einmal mehr Kunst des 19ten Jahrhundert bei Sotheby’s in New York. Die Mischung, den einen ein künstlerisches Gräuel, den andern aber Inbegriff einer Epoche, die ihre inneren und äußeren Brüche mit makelloser Schönheit zu kaschieren suchte, kam am 23. April jedenfalls beim Publikum der Auktion „19th Century European Art“ gut an: 63,5 Prozent der 115 Losnummern wurden erfolgreich abgesetzt, 84,5 Prozent der Schätzpreissumme eingespielt. Zwei satte Millionenbeträge stehen ebenfalls auf der Habenseite dieser alles in allem erfreulich verlaufenen Versteigerung: William Adolphe Bouguereaus in etwas distanzierter Liebe vereint am Wolkenhimmel schwebendes Paar Amor und Psyche, jugendlich schön weitgehend als Aktfiguren präsentiert und dem Publikum ein Jahr vor der Jahrhundertwende im Pariser Salon vorgestellt, erfüllte die hohen Erwartungen mit einem Zuschlag bei 1,9 Millionen Dollar (Taxe 1,8 bis 2,2 Millionen USD). Der Brite John Frederick Lewis überzeugte mit seinem Ölbild „A frank encampment in the desert of Mount Sinai“ aus dem Jahr 1842 besonders viele Interessenten: Für die Orientmalerei wurde die Schätzung von 1 bis 1,5 Millionen Dollar noch um 100.000 Dollar übertroffen. ...mehr

Moderne Kunst im Dorotheum mit nochmals ausgebauten Italienschwerpunkt

Weiter gen Süden


Paula Modersohn-Becker, Sitzendes Mädchen mit Strohhut und Kind auf dem Schoß, 1904

Geradezu wie ein Feigenblatt wirken Gabriele Münters 1940 datiertes Ölgemälde „Lilien“ für 90.000 bis 140.000 Euro, Max Liebermanns Interieur mit zwei kleinen Mädchen beim Spielen von 1899 für 90.000 bis 120.000 Euro und Paula Modersohn-Beckers sitzendes Mädchen mit Strohhut und Kind auf dem Schoß von 1904 für immerhin 170.000 bis 220.000 Euro. Ohne Zweifel sind dies wichtige Werke der Moderne in Deutschland, und es sind einige der Höhepunkte der Moderneauktion des Wiener Dorotheums am 20. Mai, denen sich mit Koloman Mosers 1913/15 im Geist des Jugendstil absolut von realen Orten und Zeiten formulierten, stark an Ferdinand Hodler gemahnenden „Kampf der Titanen“ für starke 260.000 bis 320.000 Euro noch ein weiterer hinzugesellen darf. Doch ebenso gewiss ist, dass das größte österreichische Auktionshaus mit dieser Versteigerung seinen Italienschwerpunkt wieder um ein gutes Stück ausgebaut hat. Nicht nur wird rund ein Drittel der knapp hundert Positionen von italienischen Meistern des 20sten Jahrhunderts besetzt, auch einige der Hauptlose verdanken ihre Entstehung dem Wirken in Ateliers südlich der Alpen. ...mehr

Sotheby’s hat in New York mit der zeitgenössische Kunst sein Soll übererfüllt

Geld für den Einbrecher


Sie sind wieder da, die Künstler unserer Zeit, und melden sich in alter Stärke auf dem internationalen Markt zurück. Eine Woche nach den Impressionisten und Modernen liefen auch bei den Gegenwartsauktionen in New York die Telefondrähte wieder heiß, trieben sich Sammler und Händler aus aller Herren Länder zu hitzigen Gefechten an und segneten die Kassen der Auktionshäuser mit üppigen Provisionen, bereicherten die Listen um neue Rekorde und Sensationen. Sotheby’s, wie bei der ersten Runde Anfang Mai mangels großer Sammlungen hinter Christie’s abgeschlagen, sammelte am Abend des 12. Mai brutto fast 190 Millionen Dollar ein. Von den 53 Losen blieben lediglich drei unverkauft. Der Gesamtschätzpreis hatte zwischen 114 und 162 Millionen Dollar gelegen. Auftrag ausgeführt, kann die Devise also nur lauten. Die beiden Höchstpreise lagen dicht auf dicht: 29 Millionen Dollar wurden für Andy Warhols lila strahlendes „Self Portrait“ aus dem letzten Lebensjahr des Künstler 1986 geboten. 10 bis 15 Millionen Dollar waren für die Ikone des späten Meisters veranschlagt. Erst bei 28 Millionen endete der Kampf um Mark Rothkos rotorange strahlendes Farbfeld „Untitled“ aus dem Jahr 1961. Vor dreizehn Jahren war die leicht hochrechteckige Leinwand noch für 1,9 Millionen Dollar über die Bühne gegangen und wechselte seither noch mehrmals den Besitzer (Taxe 18 bis 25 Millionen Dollar). ...mehr

Neumeister in München versteigert die Sammlung des verstorbenen Medizinprofessors Kurt Liebermeister

Das Schöne in Fülle


John Roddam Spencer-Stanhope, Andromeda, um 1870

Jugendstil war seine Leidenschaft. Zu Zeiten, als Kunst, Dekoration und Design aus der Zeit um 1900 verlacht und verachtet wurden, vornehmlich in den 1950er und 1960er Jahren also, als man die schönsten Dinge nachgeschmissen bekam oder gar im Müllcontainer auflesen durfte, hat der Münchner Mediziner und Professor Kurt Liebermeister bereits professionell und auf hohem Niveau zu sammeln begonnen: Vasen aus der frühen Zeit von Murano, Möbel französischer und deutscher Herkunft, Silber und Grafik. Seit den frühen 1970er Jahre besserte sich die Lage für Kunst und Kunstgewerbe jener Epoche, Liebermeister aber blieb am Ball. 1969 und 1972 trug er mit seiner bereits stattlich angewachsenen Sammlung zu zwei Ausstellungen der Villa Stuck in München bei, zeitweise besaß er in einem eigenen Münchner Geschäft sogar die Generalvertretung für Venini in Deutschland, eine seiner besonderen Leidenschaften. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in Amsterdam

Historische Schlachten und stimmungsvolle Landschaften


Andries van Eertvelt, Die Seeschlacht von Lepanto, 1640

Das Herzstück der Auktion „Alte Meister“ bei Sotheby’s in Amsterdam ist die „Schlacht bei Lepanto“ aus der Hand des Antwerpener Künstlers Andries van Eertvelt, dessen Wert das Auktionshaus auf 80.000 bis 120.000 Euro taxiert hat. Das historische Ereignis, das Eertvelt auf der breiten Leinwand verewigte, fand am 7. Oktober 1571 statt. Die christlichen Westmächte errungen einen überraschenden Sieg über das Osmanische Reich und erlangten auf diese Weise die Vorherrschaft im Mittelmeerraum. Die Vielzahl der Schiffe, das Gewimmel von Figuren und die Nebelschwaden, die dem Hintergrund eine undefinierbare Tiefe verleihen, lassen den Betrachter die Bedeutung und das Ausmaß dieses Kampfes erahnen. Mit der „Schlacht bei Lützen“ portraitierte Jan Asselijn 1635 ebenfalls ein historisches Geschehen, diesmal aus dem Dreißigjährigen Krieg. Das Gemälde mit einem Schätzpreis von 50.000 bis 70.000 Euro zeigt eine deutliche Verbindung zu den Kompositionsprinzipien seines Lehrers Esaias van de Velde. ...mehr

Mit Silber eröffnet das Wiener Dorotheum seine kommende Auktionswoche

Kleine Männer bei der Arbeit


Erhard Warnberger I, Schauplatte, Augsburg 1680

Unter den zahlreichen Silberobjekten in dem daumendicken Katalog, den das Wiener Dorotheum für seine Silberauktion am 17. Mai zusammengestellt hat, gehört ein Traubenpokal des Meisters Hans Rühl aus Nürnberg noch zu den günstigeren Stücken: Das schöne Stück vom Anfang des 17ten Jahrhunderts, das seinen besonderen Reiz aus dem naturalistischen Baumstamm mit kleinem Holzfäller bezieht, soll nur 4.000 bis 6.000 Euro kosten. Mit einem leuchtenden Strahlenkranz aus Gold und farbigen Glassteinen gab der Augsburger Meister Johann Joachim Lutz II. einem Kreuzsplitter in einem Reliquar ein würdiges Zuhause (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR). Filigrane Barockblumen schmücken einen Hamburger Deckelhumpen in Niellotechnik. Ähnliche Stücke des Meisters Heinrich Eichhoff befinden sich in der Rüstkammer des Kremls (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR). Ebenfalls aus dem 17ten Jahrhundert stammt die vergoldete große Augsburger Schauplatte von Erhard Warnberger I. Im Spiegel ruhen sich drei Männer von ihrer Wanderung in einer Ruinenlandschaft aus, die Fahne ist üppig gefüllt mit hochgetriebenen Barockfrüchten und lebendigen Vögeln (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). ...mehr

Irene Lehr legt in Berlin mit der modernen und zeitgenössischen Kunst wieder zu

Im Aufwärtstrend


Wie mit dem Markt insgesamt, so geht es auch mit den Ergebnissen bei Irene Lehr wieder spürbar aufwärts. Nach einem Abschwung von über 1 Million Euro im Mai 2008 über 900.000 Euro im nachfolgenden Oktober, 750.000 Euro im Mai 2009 und 605.000 Euro wiederum im letzten Herbst hat ihr Berliner Auktionshaus in diesem Frühjahr wieder über 900.000 Euro netto umgesetzt. Vier von fünf Werken wechselten am 24. April den Besitzer: Traumhafte 83 Prozent also für ein Auktionshaus, das vor allem mit kleinen Preziosen moderner und zeitgenössischer Kunst auf sich aufmerksam macht. Bemerkenswert ist denn auch die hohe Anzahl jener Lose, die ihre Schätzpreise deutlich steigern konnten. Eine gemäßigt expressionistische neapolitanische Küstenlandschaft Franz Domscheits etwa mit Blick auf den Vesuv 1915 verfünffachte ihren Wert auf 5.000 Euro. In die erste Reihe der Preisliste stieß Curt Querner mit seinem 1953 datierten Aquarellportrait „Bauer Rehn“ vor: Von 7.000 Euro auf 20.000 Euro schoss es in die Höhe. Sechsmal höher als die Taxe lagen die 5.400 Euro, die Herbert Kitzels nachdenklich dasitzender „Pierrot“ aus den mittleren 1950er Jahren für sich beanspruchte. Ein 1965 immerhin in hundert Exemplaren aufgelegtes Multiple aus Gitterdraht des Konkreten François Morellet vollführte einen ähnlichen Preissprung von 600 Euro auf ebenfalls 5.400 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Gut, dass es soviel Kunst gibt


Mitten hinein in seine große Auktionswoche, auf den 19. Mai, hat das Wiener Dorotheum die Zeitgenossen platziert. Sie sind die Vielseitigsten, die Mediengewandtesten und Ideenreichsten, die sich in diesem Frühjahr ein Stelldichein in der Dorotheergasse geben. Die Gattungsgrenzen verfließen miteinander, die Materialen gehen neue Wege, die Themen sind so vielfältig wie die Eindrücke, die auf die Menschen einströmen. Räumliche Strukturen nehmen wundersame Bewegungen an – Victor Vasarely: „Kantos“, 1992 (Taxe 55.000 bis 75.000 EUR) –, ebenso wie die Leinwände selbst – Agostino Bonalumi: „Nero“, 1966 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) –, Sprache wird zur Bildenden Kunst erhoben – Joseph Kosuth: „Pink“, 1968 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) –, Violinen platschen in Plastikmasse – Arman: „Plexi Violin“, 1977 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) –, Weihnachtsbäume mutieren zu Schlachtfeldern – Alik Cavaliere: „La guerra appesa ad un filo“, 1964 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) –, Tausende von Nägeln werden erbarmungslos ins Holz gerammt – Günther Uecker: „Sandinsel“, 1970 (Taxe 170.000 bis 220.000 EUR), oder „Vernageltes Tor zur Ausstellung“, 1983 (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR) –, es schaukeln Kristalldiamanten durch die Luft – Nicola Bolla: „Altalena“, 2006 (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR) –, und wem das Alles zuviel ist, der wird nicht umhin kommen, wenigstens den Pinsel beim Flitzen und Fetzen und Fließen über Leinwände zuzuschauen, dass es eine Freude ist. Ruhe kehrt hier kaum ein, und wer sie findet, wie vielleicht bei Piero Dorazio und seiner „Arena I“ von 1972 oder „Lieto fine“ von 1983 (Taxen zwischen 40.000 und 65.000 EUR), der wird im nächsten Augenblick schon wieder herausgerissen durch künstlerische Kratzbürsten wie Damien Hirsts „Spin painting – Red Center“ von 2002 (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 28.06.2017

Rekord für Max Beckmann

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Lothar-Fischer-Preis geht an Leunora Salihu

Deutsche Pop Art in Villingen-Schwenningen

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Deutsche Börse Photography Prize in Frankfurt

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Kunst-Auktionshaus Wendl - Barth: Schiffe vor St. Petersburg

Nachbericht zur Sommerauktion 2017
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