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Am 17.06.2017 52. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17.-21. Jahrhunderts

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York

Millionen überall


Einen Tag nach Christie’s sandte Sotheby’s 57 Werke impressionistischer und moderner Künstler mit einem Gesamttaxe von rund 145 bis 205 Millionen Dollar in die Abendauktion. Sensationen wie bei der Konkurrenz brachte dieser 5. Mai in New York nicht hervor, doch die Gewissheit, dass sich der Handel mit guter Kunst wieder lohnt. Nur sieben Arbeiten blieben unveräußert, drei Gebote jenseits der Zehnmillionengrenze wurden angenommen und mit einem Bruttoergebnis von mehr als 195 Millionen Dollar die Erwartungen des Hauses voll erfüllt. An der Spitze behauptete sich planmäßig Henri Matisses „Bouquet de fleurs pour le quatorze juillet“, ein Geburtstagsgruß an den großen Feiertag seiner französischen Nation. Die veranschlagten 18 bis 25 Millionen Dollar wurden um 500.000 Dollar übertroffen. Platz zwei belegte bei 13,5 Millionen Dollar Claude Monets lichtvoll strahlender „Effet de printemps à Giverny“ aus dem Jahr 1890 – auch dies bei geschätzten 10 bis 15 Millionen Dollar durchaus vorgesehen. Und Bronze ging an Amedeo Modiglianis Bildnis der zerbrechlichen Geliebten „Jeanne Hébuterne au collier“ um 1916/17 für 12,25 Millionen Dollar (Taxe 8 bis 12 Millionen USD). ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Van Ham

Landschaftsbäckerei


Michele Marieschi, Capriccio – Italienische Landschaft mit Ruinen und einem Tempel

Ein griechischer Tempel mit Schirmkuppel, eine Flusslandschaft mit einfachen Bauernhäusern, ein verfallener Renaissancepalazzo, um den sich eine Holztreppe windet, eine Strohhütte, bescheidene Leute, die mit edlen Herren an einem umgestürzten Baum zusammen stehen – und das alles auf einem Bild. Wie soll das zusammen passen? Diese fantasievollen Architektur- und Landschaftskompositionen sind Inbegriff der Gattung Capriccio. Michele Marieschi hat sich nicht mit seiner Staffelei ins Freie gesetzt und die Landschaft portraitiert, so wie sie ist, sondern eine Uferregion aus seiner Vorstellung heraus mit allerlei Zutaten komponiert. Da ist es nicht wichtig, ob der Größenmaßstab stimmt oder die Figurenkonstellationen einen Sinn ergeben. Dieses Ölgemälde ist mit einer Taxe von 170.000 bis 180.000 Euro das Spitzenstück in der kommenden Auktion „Alte Kunst“ bei Van Ham. ...mehr

Rückblick: Ältere und Moderne Kunst bei Hassfurther in Wien

Sonnenschein mit Walde


Es brauchen nur Alfons Waldes strahlende Tiroler Berglandschaften aufzutauchen, und schon herrscht auch bei Wolfdietrich Hassfurther in Wien schönster Sonnenschein. Der Spezialist für österreichische Kunst der Zwischenkriegszeit hat es wieder einmal geschafft: Auf seiner 49. Auktion kamen wieder drei von Waldes haptischen, plastisch durchformten Ölbildern zum Aufruf, dazu ein paar Gruppenbilder und Frauenakte. Sie alle wurden versteigert, der überwiegende Teil weit höher als die Schätzpreise: für 190.000 Euro der „Bergweiler“ von 1935 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), für 170.000 Euro die Kombination aus satten grünen „Almen und Gletschern“ von 1933 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und für 148.000 Euro – mehr als das Doppelte der oberen Schätzung – die die Bärnstattkapelle zum Leidenden Heiland von 1922/23, eine Tiroler Wallfahrtskirche am Wilden Kaiser nahe dem Hintersteiner See. Dazu kamen eine 1923 datierte Fassung des Gemäldes „Begegnung“ zweier Tiroler Frauen mit einem Mann in Tempera für 62.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und besagte Frauenakte, von denen ein Rückenakt in schwarzen Strümpfen aus dem Jahr 1918 die obere Grenze von 25.000 bis 35.000 Euro streifte. ...mehr

Nicht nur Picasso: Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York boomen wieder

Heißhunger auf gute Kunst


Sie haben wieder zugeschlagen, die Reichen dieser Welt auf den großen New Yorker Auktionen von Impressionisten und Modernen. Neun Minuten währte eine der heißesten Bietschlachten, die jemals im Auktionshaus Christie’s geschlagen wurden. Sie kürte Pablo Picassos „Nu au plateau de sculpteur“ aus der Sammlung des kalifornischen Immobilienmogul Sidney F. Brody mit 95 Millionen Dollar zum teuersten Kunstwerk einer Auktion und stieß Alberto Giacomettis „L’Homme qui marche“ nach kurzer Herrschaft vom Thron. Erstaunlich ist jedoch nicht allein die Höhe der Summe an sich: 335,5 Millionen Dollar brutto setzte das Auktionshaus an jenem Abend des 4. Mai um. Bemerkenswert ist überdies, dass die Kunden den geharnischten Preisvorstellungen der Experten so rasch und so willig folgten. Selbst die 70 bis 90 Millionen Dollar für Picassos schlummernde Schönheit wurden übertroffen. Der Heißhunger auf gute Kunst scheint so groß wie selten, und er will – nach anderthalb Jahren relativer, aber rasch vergessener Abstinenz – unbedingt gestillt werden. ...mehr

Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln

Mistjob


Groteskenkanne mit Hausmalerdekor, Meißen, um 1719/20

Grimmig schaut er, fast böse, der bärtige Krieger, unter seinem schirmbewehrten Helm hindurch. Ist ja auch kein Traumjob, den ganzen Tag auf einer kleinen Muschel zu hocken und einen Fisch in den Händen zu halten. Aber die Herren in Meißen wollten es nun einmal so. Also muss der Mann, der im Katalog als Chinese bezeichnet wird, als bauchiges Gefäß herhalten, derweil das genannte Tier als Ausguss der Henkelkanne dient. Versüßt wird ihm das Dasein allenfalls durch eine junge Bacchantin, die auf seinem Rücken sitzt und als Henkel fungiert. Das Porzellanstück ist ein herrliches Beispiel für künstlerische Originalität und handwerkliche Qualität der Meißner Porzellanmanufaktur schon während der ersten Jahre ihres Bestehens. Modelliert wurde die Kanne um 1719/20 von unbekannter Hand, die figürliche und ornamentale Goldbemalung schuf wenig später eine Augsburger Werkstatt; Abraham Seuter kommt am ehesten in Frage. Das Kölner Auktionshaus Lempertz bietet sie am 12. Mai in einer separaten Veranstaltung für Porzellan und Keramik an, derweil das übrige Kunsthandwerk erst zwei Tage später an die Reihe kommt. 50.000 bis 100.000 Euro werden für den bärtigen Herrn erwartet. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in New York

Sie kommen wieder


Die Abstrakten beherrschen weitgehend das Geschehen der großen New Yorker Abendauktion „Contemporary Art“ von Sotheby’s am 12. Mai. Sie liefern sich einen lustigen Wettbewerb mit Pop Art und anderen gegenständlichen Positionen um die Gunst des Publikums. Eine großformatige Farbfeldmalerei Mark Rothkos von 1961 in suggestiven Rottönen mit einer etwa auf Höhe des Goldenen Schnitts verlaufenden Querteilung führt sie mit 18 bis 25 Millionen Dollar an. Andy Warhol hält dagegen mit einem noch größeren Selbstportrait des Jahres 1986 für 10 bis 15 Millionen Dollar. Es ist das berühmte Bildnis, das den Geist des alternden Meisters mit dämonischem Blick und wirrem Haarschopf in einer violetten Fassung aus schwarzer Nacht heraustreten lässt. Diesen Preis aber tragen auch schon Brice Mardens chromosomenartige Graustrukturen „Cold Mountain I (Path)“ auf einem gebrochen weißen Grund und einer noch-noch größeren Leinwand der späten 1980er Jahre. Da hat dann auch die Gemeinschaftsarbeit „Untitled“ von Warhol und Jean-Michel Basquiat aus dem Jahr 1984, die mit fast drei Metern Höhe und über vier Metern Breite nun endgültig das größte angebotene Gemälde darstellt, wenig Chancen. Die von Basquiats wilden Pinselstrichen und Warhols lakonischer Sachsprache gefüllte Leinwand soll 2 bis 3 Millionen Dollar kosten. ...mehr

Ketterers „Kleine“ mit großen Ergebnissen

Die Stunde des Otto Griebel


Geschunden, vernichtet, verbrannt ist das Werk des Otto Griebel im Laufe der Jahrzehnte, der 1972 noch recht angesehen in Dresden starb. Heute ist er weitgehend vergessen. Einst wurde der 1895 geborene Maler gleichauf mit Otto Dix und George Grosz genannt, galt als einer der wichtigsten Vertreter der zunächst von Dada beeinflussten, dann in einem kühl-sachlichen Stil die Welt und Gesellschaft erfassenden Künstler der 1920er Jahre. Doch die Nazi-Zeit, während derer seine Werke als „entartet“ beschlagnahmt und zerstört wurden, dann die Bombardierung Dresdens 1945, die das Meiste noch Vorhandene ebenfalls vernichtete, machten dem bedeutendsten Teil seines Werkes weitgehend den Garaus. Das Münchner Auktionshaus Ketterer kannte diese Hintergründe, als es jetzt das 1924 datierte Aquarell „Zwei Frauen“ anbot, das mit seiner nüchternen, ungeschönten Darstellung zweier nicht gerade einnehmender Akte einen kleinen Zufallsrest jener großen Kunst präsentierte. Entsprechend war der Schätzpreis von 30.000 bis 40.000 Euro der höchste des Tages. Doch damit rechnete wohl niemand: Bis auf 130.000 Euro steigerten sich Telefon- und Saalbieter hinauf, bis die große Interessentenschar sich schließlich einem griechischen Sammler geschlagen geben musste. Auktionsweltrekord für Griebel, versteht sich von selbst. ...mehr

Kunstgewerbe bei Fischer in Heilbronn

Lug und Trug allenthalben


Kaffee- und Teeservice, Meißen, um 1750

Einmal mehr stellt die Meißner Porzellanmanufaktur die bedeutendsten Porzellane in der Versteigerung eines deutschen Auktionshauses: Jürgen Fischer in Heilbronn bietet am 8. Mai unter anderem eine Rokokokaminuhr mit duftigen Parkszenen im Watteau-Stil für 18.000 Euro und ein 27teiliges Kaffee- und Teeservice um 1750 für 45.000 Euro, das in feinen Purpurcamaieumalereien Jagdszenen wohl nach Stichvorlagen Johann Elias Ridingers präsentiert. Im Jugendstil sind beide Firmen, in Meißen und KPM in Preußen, noch einmal da: Letztere mit den beiden Figuren „Gote mit Hund“ für 3.300 Euro und „Japaner mit Fisch“ für 2.800 Euro nach Entwürfen Adolph Ambergs, und die Sachsen steuern unter anderem eine stattliche Deckelvase um 1898 mit blumigem Dekor von Julius oder Rudolf Hentschel für 3.800 Euro bei. Alfred König ist hier dann um 1920 für eine Modedame auf einer Parkbank mit kleinem Schoßhund für 2.700 Euro verantwortlich, die er aber etwas retrospektiv mit einem Schnitt aus dem Empire einkleidete. ...mehr

Kunst und Kunstgewerbe auf Schloss Ahlden

Hollywood im Esszimmer


Hans Nicolaus Müllner, Deckelhumpen, Nürnberg um 1660

Seinen Ruf als eine der ersten Adressen für Kunsthandwerk in Deutschland dürfte das niedersächsische Auktionshaus Schloss Ahlden auch mit seiner 143. Auktion wieder festigen. Rund zweitausend Losnummern hat die Mannschaft um Florian Seidel für den 8. und 9. Mai wieder zusammengestellt, hinzukommen am 15. Mai mehr als tausend Positionen in der obligatorischen Varia-Auktion. Eröffnet wird mit fast dreihundert Silberarbeiten. Hier glänzen als Höhepunkte eine große klassizistische Tafeldekoration der Hannoveraner Meister Jacob Petersen und Franz Anton Hans Nübell um 1825, wohl eine Auftragsarbeit für den Königshof (Taxe 38.000 EUR), sowie ein üppiger barocker Deckelhumpen des Nürnberger Meisters Hans Nicolaus Müllner um 1660 (Taxe 14.000 EUR). Von dem in Reval ansässigen Johann Gottfried Dehio stammt ein feiner wappengeschmückter Deckelhumpen um 1780 (Taxe 26.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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