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Am 29.09.2017 Auktion 117: Moderne und Zeitgenössische Kunst, Moderne Photographie, Alte Gemälde, Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Glas aus der Sammlung Reidel bei Fischer in Heilbronn

Ein verhängnisvolles Geschenk


Schnapsflasche, Alpenländisch, 17./18. Jahrhundert

Alles begann damit, dass ein Studienkollege im Jahr 1950 Karl und Marlene Reidel einen schönen Vorratsbehälter aus Glas schenkte. Fasziniert und begeistert von der handwerklichen Leistung und der Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten des Materials fing das junge Ehepaar an, Glas zu sammeln. Zunächst durchstöberten sie Flohmärkte und erwarben für 50 bis 100 Deutsche Mark einfache Einmachgläser, Trinkgläser, Nabelflaschen, optische Viereckflaschen und Schnapshunde. Doch mit der Zeit entwickelten sie sich zu richtigen Glasexperten und kauften auch wertvollere und seltenere Stücke an. Ob alpenländische Schnapsflaschen des 17ten und 18ten Jahrhunderts für heute bis zu 3.500 Euro, eine große Anzahl von Jugendstilvasen der Firma Lötz Witwe oder ein Studentika-Pokal von 1740 aus Sachsen mit Schnittdekor für 800 Euro – eine große Vielfalt und Bandbreite der europäischen Glaskunst ist in der Sammlung der Familie Reidel aus Landshut vertreten. Am 12. Juni veranstaltet das Heilbronner Auktionshaus Fischer eine Sonderauktion mit gut vierhundert Glasobjekten. ...mehr

Die Villa Grisebach punktet in Berlin mit einem Angebot, das vor allem in der Breite überzeugte

Auf altbewährtem Niveau


Walter Leistikow, Märkische Landschaft

Vor einem Jahr wäre die Sache wohl anders ausgegangen. In Zeiten, als man sich um die wenigen Spitzenstücke noch riss, hätte die Villa Grisebach mit ihren „Ausgewählten Werken“ des 20sten Jahrhunderts vielleicht Schiffbruch erlitten. Qualitativ sehr in die Breite gestreut, fehlte es diesmal an den absoluten Raritäten, die auch das Berliner Auktionshaus sonst das ein oder andere Mal beehren. Jetzt aber, da sich der Kunstmarkt erholt hat und überall die Sammler und Händler wie Pilze wieder aus dem Boden schießen, gab es auch mit einem solchen Programm, das immer noch die Zurückhaltung der Einlieferer dokumentiert, keine Schwierigkeiten. Mit 80 verkauften von 93 angebotenen Losnummern, das entspricht einer Zuschlagsquote von 86 Prozent, ist man wieder auf altbewährtem Grisebach-Niveau angekommen. Möglich geworden war dies durch eine Reihe eher vorsichtiger Schätzungen, die vor allem im fünfstelligen Preissektor zu zahlreichen heftigen Bietgefechten animierten. Auch der veröffentlichte Bruttoumsatz von 14 Millionen Euro für die dreitägigen Frühjahrsauktionen konnte sich problemlos sehen lassen. ...mehr

Kunst von der Renaissance bis zur Gegenwart bei Karl & Faber in München

So lieben es die Künstler


Am 11. Juni, einen Tag nach „Neumeisters Moderne“, rückt in München der Versteigerer Karl & Faber seine Modernen und Zeitgenossen in das Blickfeld. Das Profil der beiden Münchner Auktionshäuser ist etwa gleich, und ihr Angebot bewegt sich auf ähnlich hohem Niveau: Aus einer reichen Offerte großteils im vier- und niedrigen fünfstelligen Schätzpreisbereich ragen einige bedeutende Arbeiten heraus. Wie bei Neumeister steht auch bei Karl & Faber eine Nagelung Günther Ueckers ganz oben. Den Schätzpreis für die 1967 entstandene Lichtscheibe mit einem Durchmesser von neunzig Zentimetern gibt das Auktionshaus auf Anfrage mit 100.000 bis 120.000 Euro an. Wie bei der Konkurrenz tritt auch Adolf Erbslöh auf, diesmal allerdings nicht mit einer seiner zahlreichen Landschaften, sondern mit einem von Paul Cézanne inspirierten Stillleben mit drei Äpfeln aus dem Jahr 1912 für 40.000 bis 50.000 Euro. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Punkte und Nägel


Christian Rohlfs, Holsteinisches Bauernhaus, um 1903

„Von Christian Rohlfs bis Günther Uecker“ lässt das Münchner Auktionshaus Ketterer für seine große Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst verlauten. Mit ersterem Künstler ist zeitlich in der Tat etwa der Anfang der Offerte umrissen. Sein „Holsteinisches Bauernhaus“, entstanden um 1903 und ein herausragendes Beispiel des deutschen Pointillismus, den der Norddeutsche einige Jahre lang international repräsentierte, gehört zu den Spitzenstücken der beginnenden Moderne bei Ketterer. 100.000 bis 150.000 Euro soll die mittelgroße Leinwand kosten. Günther Uecker wiederum ist fraglos einer der profiliertesten Vertreter der zeitgenössischen Kunst. Beeindruckend ist die Konsequenz, mit der der Zero-Künstler seinem einmal gefundenen Medium, dem Einhämmern oft unzähliger Nägel in alle möglichen Bild- und Skulpturenträger, über die Jahrzehnte hinweg treu blieb. Mit zwei Stücken kann Ketterer dies eindrucksvoll illustrieren. Ein „Feld“, hin und herwogend wie die Ähren im Wind, entstand 1964, eine „Spirale“, mit weißen Farbspritzern unregelmäßig übertupft, dagegen erst im Jahr 1998. Im Format nur wenig unterschiedlich, soll ersteres Werk mit 200.000 bis 300.000 Euro doch mehr als das Doppelte der „Spirale“ kosten, die mit 80.000 bis 120.000 Euro veranschlagt ist. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Bewegliches Weiß


Nicht oft kommt es vor, dass ein niederländischer Konkreter die Preisliste des Hamburger Auktionshauses Hauswedell & Nolte anführt. Doch ist das Ungewöhnliche diesmal der Fall: Jan Schoonhovens Werknummer R 70-63, datiert also ins Jahr 1970, steht mit 150.000 Euro an der Spitze der Auktion moderner Kunst. Das etwas über einen Meter im Quadrat messende Relief besteht wiederum aus einer Reihe quadratischer Einzelformen in Form applizierter Streifen, die zu einem Raster kombiniert ist. Diese serielle Kunstauffassung, die Schoonhoven zehn Jahre vorher erstmals als Relief umgesetzt hatte, erfährt jedoch eine Brechung durch das Spiel von Licht und Schatten, das den scheinbar gleichwertigen Elementen in jedem Augenblick neu andere Werte zumisst. Eigentlich ein Widerspruch in sich: Ausgerechnet die gleichsam auf die Spitze getriebene Erstarrung der Form erfährt bei Schoonhoven eine Beweglichkeit in Raum und Zeit, wie sie in der Kunst zuvor nicht dagewesen ist. Ihm zur Seite steht François Morellets „Grillages petits carrés, 3 trames, 0°-30°-60°“ ebenfalls aus dem Jahr 1970. Das Geflecht der nach den im Titel genannten Winkeln über die schwarze Fläche gespannten Drähte ergibt einen erstaunlichen Formenreichtum, in dem sich das Auge leicht verlieren kann. Hier werden 35.000 Euro erwartet. ...mehr

Lempertz in Köln war bei der Modernen Kunst vor allem mit dem deutschen Programm erfolgreich

Bekanntes geht


Altbewährtes ist auf dem derzeitigen Kunstmarkt besonders gefragt. Davon hatte das Kölner Auktionshaus Lempertz in seiner Moderneauktion am 2. Juni eine ganze Menge auf hohem und für deutsche Verhältnisse auch höchstem Niveau zu bieten, und die Kunden, Sammler und Händler mit starker internationaler Beteiligung, waren sehr zufrieden: Mit über 65 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote erfreulich hoch. Bedeutende Ausreißer nach oben gab es allerdings nur wenige, meist hielt man sich an die alles in allem wohl gesetzten Preisvorgaben des Auktionshauses. Das galt auch für die Spitzenstücke des deutschen Expressionismus. Alexej von Jawlenskys frühes Stillleben mit Äpfeln und Flasche, etwa um die Jahrhundertwende entstanden, ging bei 460.000 Euro netto über die Bühne (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR), seine beiden Variationen „Schwarzer Baum“ von 1918 und „Das Fest“ von 1919 blieben mit 130.000 Euro und 180.000 Euro ebenfalls etwa im Rahmen der Schätzungen. Die obere Grenze von 300.000 bis 400.000 Euro schaffte Wassily Kandinskys Aquarell und Tuschzeichnung „Schweres Fallen“, ein starkes Werk der konstruktivistischen Zeit des Künstlers 1924. Es wird künftig in einer südamerikanischen Sammlung aufbewahrt werden. ...mehr

Neumeisters Moderne in München

Zarte Schifflein, glühende Werften


Wassily Kandinsky war neben allem Geometrischen und Konstruktiven auch ein Freund des Spielerischen. Standen die 1920er Jahren noch ganz im Zeichen des Bauhauses mit seinen strengen Konstruktionen, nehmen seine Bilder im Verlauf der 1930er Jahre eine freiere kompositorische Gestalt an. Runde Formen treten vermehrt in Erscheinung, und Kandinsky entwickelt seinen „biomorphen Stil“. Auf einem Aquarell aus dem Jahr 1940 verbindet er beide Richtungen. Das unbetitelte Blatt auf roséfarbenem Fond ist klar in vier Ebenen untergliedert und durch winkelartige Tuschefäden miteinander verbunden. Doch auf den Ebenen tuckern einige kleine bunte Schiffe entlang – ganz ungewohnt für den Großmeister der Abstraktion. Zudem lässt er sie auch kopfüber auf den vier horizontalen Linien fahren, so dass man das Blatt von beiden Seiten lesen könnte, gäbe es da nicht seine Unterschrift. Der Münchner Versteigerer Neumeister offeriert diese duftig-heitere Komposition nun in seiner kommenden Auktion und erwartet dafür 180.000 bis 200.000 Euro. ...mehr

Fotografie bei Bassenge

Jakobs Leiter


Leopold Ahrendts, Blick auf Gendarmenmarkt, 1863

Einen großen Block Reise- und Portraitfotografie des 19ten Jahrhunderts hält das Berliner Auktionshaus Bassenge als ersten Teil seiner Fotografieauktion am 9. Juni bereit. Leopold Ahrendts’ Berlin-Aufnahmen der Vorgründerzeit, als die preußische Hauptstadt noch Teile ihres barocken, klassizistischen und biedermeierlichen Charmes bewahrt hatte, gehören heute zu den begehrten Sammlertrophäen der Architektur- und Lokalhistoriker. Bis zu 2.200 Euro sollen die Einzelstücke, bisweilen auch zu Zweier- und Dreiergruppen kombinierten Konvolute aus den 1850er und 1860er Jahren kosten. Ein frühes Beispiel der Expeditionslust in ferne Länder ist der Salzpapierabzug einer ruinösen Tempelanlage der oberägyptischen Stadt Armant, den Félix Teynard im Jahr 1852 erstellte. Heute ist er 4.000 Euro wert. Der für seine Indienbilder bekannte Samuel Bourne ist mit insgesamt neun Albuminabzügen in der Auktion vertreten. Für die drei Flusslandschaften in Kaschmir von 1864 schlägt Bassenge einen Schätzpreis von 900 Euro vor, wohingegen die weiteren sechs Abzüge von Indienansichten aus den 1860er Jahren zusammen für 750 Euro zum Aufruf kommen. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel

Revolution der Tiere


Johann Michael Leistler zugeschrieben, Zylinderaufsatzsekretär, Mainz um 1785

Seit neuestem präsentiert das Stuttgarter Auktionshaus Nagel sein Angebot in einer lustig-bunten Mischung, nicht mehr streng nach Gattungen sortiert, mit vielen dekorativen, mitunter kuriosen Stücken des Kunsthandwerks sowie Beispielen nicht immer bester Qualität aus Malerei und Plastik, aber auch einigen herausragenden Stücken, die gelegentlich durch ihre besondere Herkunft oder Geschichte ausgezeichnet sind. Zu letzteren gehört beispielsweise eine Mitte des 18ten Jahrhunderts wohl im Rhein-Main-Gebiet entstandene Aufsatzschreibkommode. Das fast zwei Meter hohe Möbel ist nicht allein prächtig gestaltet und fein verarbeitet, sondern gehörte überdies einst zum Inventar der Fürstenfamilie Bismarck in deren Palais im fränkischen Kurbad Kissingen. Nun soll das museale Werk für 60.000 Euro versteigert werden. Ein anderes exzeptionelles Möbelstück ist ein wohl in der Mainzer Werkstatt Johann Michael Leistlers entstandener Zylinderaufsatzsekretär, dessen strenge, ornamentbetonte Gestaltung deutlich in den Stil des Louis XVI verweist und damit in die 1780er Jahre datiert werden kann. Mit 100.000 Euro trägt der Schreibschrank samt Uhr allerdings auch entsprechend hohe Ansprüche. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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