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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Solide Ergebnisse mit der Kunst der letzten zweihundert Jahre im Wiener Kinsky

Umschlagplatz der Österreicher


Rudolf von Alt, Dürnstein an der Donau mit Burgruine, 1844

Als eine der ganz großen Auktionen wird die Nummer 78 im Wiener Kinsky vom 20. April nicht in die hauseigene Geschichte eingehen. Dafür erwiesen sich besonders die Zeitgenossen als etwas schwergängig. Hier wie vor allem bei den Modernen und den Meister des 19ten Jahrhunderts wurden jedoch solide Zuschläge erreicht, so dass sich das Haus mit einem Umsatz für den ersten Auktionstag von mehr als 2,3 Millionen Euro, einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 50 Prozent und einer wertbezogenen von über 71 Prozent in seinem Profil einmal mehr bestätigt sehen kann. Vor allem österreichische Künstler finden über das ehemalige Adelspalais an der Freyung regelmäßig eine neue Heimat. Zum Hauptlos der Neueren Meister schwang sich mit Rudolf von Alt ein Urgestein österreichischer Vedutenkunst in höchster Vollendung auf: 50.000 Euro kostete sein Aquarell mit Blick auf Ort und Kloster Dürnstein an der Donau aus dem Jahr 1844, über denen die mittelalterliche Burgruine thront. Die Schätzung hatte bei 10.000 bis 20.000 Euro gelegen. Ein etwas verschwommenes „Motiv aus Hallstatt“ brachte es auf 10.000 Euro (Taxe 7.000 bis 15.000 EUR) und seine Bleistiftzeichnung der von Häusern gerahmten Ferdinandsbrücke in Wien von 1856 auf 8.000 Euro (Taxe 2.500 bis 5.000 EUR). ...mehr

Nagels Moderne in Stuttgart mit Auktionsrekord und guten Ergebnissen

Glücksjahr 1912


Egon Schiele, Paar, 1912

Mit einem Auktionsrekord startete die Moderneabteilung des Stuttgarter Auktionshauses Nagel am 14. April ins Frühjahr. Einen Gutteil an des Gesamtumsatzes von brutto 1,6 Millionen Euro und der losbezogenen Zuschlagsquote von 64 Prozent, in der allerdings knapp 20 Prozent Vorbehaltszuschläge stecken, trug die Sammlung von Arbeiten auf Papier des Darmstädter Publizisten und Verlegers Alexander Koch, der sich als wichtiger Förderer moderner Kunst und Designs des Jugendstil hervorgetan hatte. Mehr als siebzig Jahre nach dem Tod des Besitzers entschlossen sich die Nachfahren zur Einlieferung der kostbaren Preziosen, deren Entstehung sich oft persönlichen Verbindungen verdankte. Zu Weihnachten 1912 etwa dedizierte der Wiener Expressionist Egon Schiele dem „Herrn Hofrat“ eine Zeichnung in Farbstift und Gouache, die ein Paar abstrahierend in inniger Umarmung darstellt. Dieses Blatt, als Losnummer eins aufgestellt, wies die Richtung, in der es die folgende Stunden oft langgehen sollte: Auf 20.000 Euro angesetzt, ließ sich ein Privatmann die kleine Liebenswürdigkeit schließlich stolze 85.000 Euro kosten. Der Bildhauer Ossip Zadkine richtete 1930 einen weiblichen Akt in kubistischem Raum an den Verleger. Die stilllebenartige Komposition kletterte von 4.000 Euro auf 11.000 Euro. Im selben Jahr grüßte Aristide Maillol mit einem liegenden weiblichen Akt am See herüber, für 8.500 Euro statt der vorgesehenen 1.500 Euro. ...mehr

Das Wiener Dorotheum feiert bei den Alten Meistern das teuerste Kunstwerk Österreichs

Höllenqualen und Himmelsseligkeit


Frans Francken II, Der Mensch in der Entscheidung zwischen Tugenden und Lastern, 1635

Eigentlich ist es kein einfaches Thema, was Frans Francken II. in den 1630er Jahren auf die Leinwand brachte. Opulent baut der flämische Barockmaler ein Himmels- und Höllenszenarium auf und lässt den Menschen zwischen Tugend und Laster entscheiden. Dafür bedient er sich eines teils grausigen Personals: Der Teufel hockt breitbeinig vor der rot glühenden Hölle auf einem Drachen und trägt Spinnen als Ohrringe, fanfarende Missgeburten und tanzende freizügige Weiber, musizierende Satyrn und Diener, die Affen und heidnische Amorbuben zu Königen erheben, umschreiten ihn, flankiert vom Tod mit Speer und dem Gott Chronos, der die Zeit des Menschen zählt. Kleine Putten ringsum halten Symbole der Vergänglichkeit: Totenköpfe und Blumensträuße, Öllampen und Heu, ein anderer bläst die Seifenblasen in die Luft. In der oberen Bildzone zeigt Francken die Alternative auf: den Himmel mit musizierenden Engeln, die Symbolisierung von Tugenden in einer architekturbestandenen Parklandschaft und auch den Mensch mit Pilgerstab, der zwischen den beiden Sphären wählen muss. ...mehr

Alte Meister und Antiquitäten im Kinsky Wien

Gib mir Deine Frau


Alexander Wiskemann zugeschrieben, Venus und Amor

Ein unverwechselbares Stück „Prager Schule“ bietet das Wiener Auktionshaus Im Kinsky in seiner Versteigerung Alter Meister an. Der aus Hessen stammende Alexander Wiskemann war einer der vielen Künstler, die es in den Jahren um 1600 an den böhmischen Kaiserhof zog. Hier unterhielt Rudolf II. während seiner langen Regierungszeit einen glänzenden Hofstaat. Schon das Thema des ihm zugeschriebenen Gemäldes bedeutet einen Abschied von der in weiten Teilen des Reiches bis dahin noch immer gepflegten Bilderwelt. Dargestellt sind auf der kleinen Holztafel die mit einem violetten Umgang mehr ent- als verhüllte Venus sowie ihr junger Knabe Amor mit Pfeil und Bogen in der Hand und roten Flügeln auf dem Rücken. Lebensnah ist die Szene mütterlicher Fürsorge in einem Schlafgemach angesiedelt. Die etwas überlängte Zeichnung der Figuren, das spürbare Streben nach idealer Schönheit sowie die harmonische Farbverteilung lassen auf einen strengen Regelkanon im Stil des europaweit verbindlich gewordenen Manierismus schließen. Über den Künstler selbst weiß man herzlich wenig: Spätestens 1615 kehrte er als Hofmaler der Fuldaer Fürstäbte in seine hessische Heimat zurück, doch ebenso wie sein Geburts- ist auch sein Sterbejahr unbekannt. 20.000 bis 30.000 Euro soll das qualitätvolle Gemälde kosten. ...mehr

Europäische Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in New York

Alles überwindende Liebe


William Adolphe Bouguereau, L’Amour er Psyché, 1899

Amor und Psyche, der Gott und die Königstochter, eine der großen Liebesgeschichten aus der antiken Sagenwelt. Sie überwinden alle Grenzen, am Ende sogar die menschliche Sterblichkeit und die Eifersucht der Göttin Venus. Dieses Thema hat William Adolphe Bouguereau häufiger auf die Leinwand gebracht. Doch bei seinem letzten Werk von 1899 kommt es ihm weder auf die emotionale Ergriffenheit noch auf die innige Liebe der beiden an. Vielmehr arbeitet er die elegante Bewegung und die makellose Schönheit der Körper heraus. Psyche wird von Amor in den Himmel gezogen, dabei hält sie ihre Arme locker um den Hals des Liebesgottes, dieser berührt sie nur leicht an Arm und Händen. Dadurch vermittelt Bouguereau fast eine kühle Distanz zwischen den beiden. Psyches schöner nackter Körper wird von der Fußspitze bis zu ihrem leicht nach hinten geneigten Kopf, dem edlen Profil und den wallenden Haaren zelebriert. Auch Amor bietet seinen anmutig geschwungenen Leib fast unverhüllt den Augen des Betrachters dar. Auf 1,8 bis 2,2 Millionen Dollar geschätzt, ist dieses Werk des französischen Meisters der Salonkunst das Spitzenstück der Auktion „19th Century European Art“ bei Sotheby’s am 23. April. Für 600.000 bis 800.000 Dollar kann man ein weiteres Werk von Bouguereau in New York kaufen. Neun Jahre zuvor malte er seinen „Amor auf der Lauer“ noch als kindlichen Jüngling mit sinnlich in die Ferne schweifendem Blick. ...mehr

Antiquitäten und Möbel im Wiener Dorotheum

Kirchlicher Prunk


Sakristeischrank, wohl Venedig oder Rom, 17. Jahrhundert

Teuerstes Möbelstück einer wiederum beeindruckenden Auktion vieler Antiquitäten im Wiener Dorotheum am 21. und 22. April ist ein italienischer Schrank, dessen reicher ornamentaler und figürlicher Schmuck stilistisch auf das frühe 17te Jahrhundert verweist. Unter anderen Heiligen sind Laurentius mit dem Rost und Johannes der Täufer in seiner spartanischen Einsiedlerkluft zu sehen. Dieser religiöse Kontext sowie mehrmalige Darstellungen von Bischofsmitren und anderer kirchlicher Symbole lassen auf seine ehemalige Funktion als Sakristeischrank schließen. 100.000 bis 120.000 Euro soll das Spätrenaissancestück kosten. Hochkarätig bleibt es in Italien mit einem venezianischen Barocksekretär der ersten Hälfte des 18ten Jahrhunderts, auf dem sich Putten und Vögel zwischen Pflanzenranken in Elfenbeinintarsien tummeln (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), einem etwa zeitgleich in wohl in Rom oder Florenz entstandenen, kraftvollen Konsoltisch aus vergoldetem Holz (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), dessen prächtige Schnitzereien mit einem großen römischen Spiegel wetteifern (Taxe 32.000 bis 36.000 EUR), und einer neapolitanischen Kommode in schlichten Formen des frühen Klassizismus um 1760/70 für 30.000 bis 40.000 Euro. ...mehr

Kunst des 19ten, 20sten und 21sten Jahrhunderts im Kinsky Wien

Bilder nach unbekannter Geschichte


Franz Xaver Petter, Blumenstillleben mit Früchten und Schneckenhäusern, 1816

Bunt und vergänglich präsentieren sich Neueren Meister, die die zweite Auktionswoche im Kinsky eröffnen. Denn der Wiener Versteigerer lässt Stillleben den Auftakt zur kommenden Auktion machen. Franz Xaver Petters Blumenstillleben mit Früchten und Schneckenhäusern in einer Nische perfektioniert die altniederländische Kunst des „Goldenen Zeitalters“. Üppig blüht der Strauß, fröhlich flattern die zahlreichen Schmetterlinge und leuchtend heben sich die farbigen Blüten und Früchte von Gelb dunklem Blau vor dem schwarzgrauen Hintergrund ab. Nur ganz sporadisch deutet Petter die Vanitasmotive an, die zu einem guten Stillleben gehören. Es sind dies die leeren Gehäuse der Schalentiere und die leichte Druckstelle auf einem der beiden Äpfel. Der Betrachter soll sich vor allem über die Pracht dieses Biedermeierbildes freuen und bereit sein, mindestens 35.000 Euro dafür auf den Tisch zu legen. Denn soviel hat das Kinsky für Petters Gemälde aus dem Jahr 1816 veranschlagt. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Weiße Afrikaner


Michael Powolny, Putto „Afrika“, um 1913

Von Michael Powolny, der im frühen 20sten Jahrhundert für die Wiener Werkstätte arbeitete, ist man ja vor allem seine großformatigen Jahreszeitenputti gewohnt, die als Frühling an Blumenbouquets oder als Herbst an Weintrauben schier bis zur Erschöpfung herumschleppen. Bei Quittenbaums Auktion „Jugendstil – Art Déco“ am 20. April aber kommt einmal eine ungewöhnliche Schöpfung zum Aufruf: ein Putto „Afrika“, auf dem Kopf ein federgeschmücktes Diadem, in der Rechten ein Szepter ebenfalls aus Federn, mit einer langen großen Perlenkette über dem Oberkörper und aus dichtem Laubwerk geradezu hinauswachsend. Entworfen um 1913, im Jahr des Zusammenschlusses der Wiener Keramik mit der Gmundner Keramik, wurde die einen guten halben Meter hohe Skulptur von der berühmten Manufaktur aus rötlichem Scherben hergestellt, aber – eigentlich wider die Natur – ganz mit weißer Glasur versehen. Für 10.000 Euro möchte das Münchner Auktionshaus den kleinen Kerl einem neuen Zuhause überantworten. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Fünf Frauen und ein Hund


Frans Francken II, Der Mensch in der Entscheidung zwischen Tugenden und Lastern, 1635

So also geht’s zu, wenn der Mensch sich für das Laster entscheidet: Der Teufeloberchef sitzt am Eingang zur Hölle breitbeinig auf einem Drachen mit grimmiger Miene, zerzausten Haaren und Spinnen, die als Schmuck von seinen Ohren herabhängen, links und rechts umjubelt von fanfarenden Männern und tanzenden Weibern, musizierenden Satyrn und Dienern, die Affen und heidnische Amorbuben zu Königen erheben. Doch o weh, der Tod eilt schon mit fliegenden Gewändern herbei, den Speer gezückt, gezielt auf die Feiernden, derweil Chronos sie auf das Ende der Zeit weist. Kleine Putten ringsum halten die Symbole der Vergänglichkeit empor: Totenköpfe und Blumensträuße, Öllampen und Heu, ein anderer bläst die Seifenblasen in die Luft. Über diesem Desaster menschlicher Eitelkeiten, naturgemäß in der oberen Bildzone, zeigt der Maler Frans Francken II die Alternativen auf. Sie sind erwartungsgemäß langweiliger als das bunte Treiben darunter, führen aber zum längerfristigen Glück: ins Himmelreich nämlich, in dem musizierende Engel überirdische Freuden andeuten. Der Mensch, symbolisiert durch einen jungen Mann im Pilgerhabitus, muss sich entscheiden: für das Gute, dargestellt durch die Tugenden von Glaube, Liebe und Hoffnung, flankiert von den antiken Helden Herkules und Minerva, oder für das Böse, das ihn in Form von Fortuna und Venus zu verbotener Liebeslust, Völlerei und andern Verwerflichkeiten zu verführen versucht. Auf über zwei Metern breitet der Antwerpener Barockkünstler dieses Panorama aus. Im Wiener Dorotheum, das seine Frühjahrsauktionswoche am 21. April mit den Alten Meistern zum Höhepunkt führt, wird das gut dokumentierte, aber noch immer nicht vollständig gedeutete Gemälde für 400.000 bis 500.000 Euro angeboten. ...mehr

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News vom 29.03.2017

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