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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Große Namen locken Besucher der diesjährigen Frühjahrsauktion „Alte Meister“ ins Wiener Auktionshaus Dorotheum. Oftmals verbergen sich dahinter aber vielmehr deren talentierte Schüler und Werkstätten

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen


Hans Memling Werkstatt, Die Geburt Christi

Das Dorotheum in Wien läutet die nächste große Auktionswoche mit den Gemälden Alter Meister ein. Spitzenwerte erhoffen sich die Experten für Werke der Brueghel-Familie, Giordanos oder Barbieris und haben die qualitätsvollen Tafeln und Leinwände entsprechend großzügig angesetzt. Der Höhepunkt ist hierbei eine „Geburt Christi“ aus der Werkstatt des Hans Memling, die das Auktionshaus als eine der bedeutendsten Entdeckungen der altniederländischen Tafelmalerei einstuft. Bekannt könnte die Holztafel Besuchern des Groeningenmuseum in Brügge sein, das sie 1994 einem breiten Publikum präsentierte. Entstanden im späten 15. Jahrhundert, weist die fast ein Meter hohe Tafel von den Unterzeichnungen bis zur kunstvoll changierenden Drapierung der Gewandfalten die Handschrift eines engen Mitarbeiters des deutsch-flämischen Meisters auf. Die Geburtsszene ist in einer romanischen Sakralruine bei Tageslicht situiert, was die Tatsache, dass Josef eine Kerze in der Hand hält, etwas rätselhaft macht. Doch in der Gotik stand die angezündete Kerze neben Licht und Wärme als ein Symbol für die sich verzehrende Liebe zu Gott und den Dienst am anderen, was ideal zum Pflegevater des Gottessohnes passt. Das farbenprächtige Gemälde listet der Katalog für stolze 1,2 bis 1,8 Millionen Euro. ...mehr

Die Malerei des 19. Jahrhunderts lädt im Wiener Dorotheum zu einer Reise durch Europa

Auf in den Süden!


Carl Wilhelm Götzloff, Reisende an einem Brunnen mit dem Monte Pellegrino bei Palermo

Lust auf den nächsten Sommerurlaub in Italien macht die kommende Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts am 21. April im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Man befände sich dort auch in guter Gesellschaft, sind doch schon in vergangenen Zeiten die Künstler geradezu scharenweise nach dem Süden gepilgert. Der 1799 in Dresden geborene Carl Wilhelm Götzloff war so ein Italienreisender. Anfangs auf Staatskosten ließ er sich 1821 zunächst in Rom und fünf Jahre später in Neapel nieder, wo er bis zu seinem Lebensende 1866 blieb. Mehrmals besuchte er auch Sizilien und ließ sich von der besonderen Küstenlandschaft bei Palermo mit dem mächtig aufragenden Monte Pellegrino zu malerisch-romantischen Kompositionen inspirieren. Eine solche staffierte er mit Reisenden an einem Brunnen im rot leuchtenden Licht der untergehenden Sonne aus. ...mehr

Christie’s geht neue Wege: Die alte Kunst wird in New York nicht mehr im Januar verhandelt, sondern hat in der kommenden Woche ihren großen Auftritt mit einer „Classic Week“

Revolution bei Christie’s


Hubert Robert, La Journée des brouettes – La Fête de la Fédération Nationale au Champs de Mars

Der Auktionsriese Christie’s hat sich heuer in New York vom der traditionellen Januar-Termin für die Versteigerung Alter Meister verabschiedet und das gesamte Programm im April zusammengefasst. Nun stehen dort die Kunst der Antike, die Gemälde Alter Meister, die Skulpturen, herausragende Antiquitäten und sogar die klassische fernöstliche Kunst auf dem Programm. Mit dieser spartenübergreifenden Zusammenstellung will Christie’s neue Kundenkreise gewinnen, die sich für länder- und zeitenumfassende Kontexte interessieren. Und so hat das New Yorker Auktionshaus denn auch eine „Revolution“ zentral in der Woche platziert. Unter dieses Motto wurde jedenfalls der erste Teil der Alten Meister gestellt. Die 45 Kunstwerke, überwiegend Gemälde, aber auch Zeichnungen, grafische Blätter und Büsten, stammen allesamt aus der zweiten Hälfte des 18. oder der ersten des 19. Jahrhunderts, wurden überwiegend von französischen und englischen Künstler geschaffen und atmen einen Geist des Wandels und der Aufklärung. Direkten Bezug auf die Geschehnisse der Französischen Revolution seit 1789 hat kaum eine der Arbeiten, sieht man von einer zweiteiligen Bildfolge Hubert Roberts ab, die Vorbereitung und Durchführung des „Föderationsfests“ dokumentiert. Das fand im Juli 1790 statt, Ludwig XVI. leistete auf ihm vor 300.000 Zuschauern seinen Eid auf die neue Verfassung. 400.000 bis 600.000 Dollar werden für die beiden Leinwände erwartet. ...mehr

Bisher war es tabu, Nazi-Raubkunst zu versteigern. Das Wiener Kinsky geht nun einen neuen Weg und schafft damit einen Präzedenzfall

Ohne Kompromisse


Bartholomeus van der Helst, Portrait eines Herren (wohl Damnas Jansz Pesser), 1647

Da hat sich das Wiener Auktionshaus „Im Kinsky“ schon einiges aufgebürdet. In seiner kommenden Auktionsrunde versteigert es explizit Raubkunst. Bei dem ovalen Portrait eines älteren Herren von Bartholomeus van der Helst handelt „es sich um ein den früheren Eigentümern von der deutschen Besatzungsmacht rechtswidrig entzogenes Kunstwerk“, so der Katalog. Denn der feine, ein wenig melancholisch blickende Mann gehörte zur Sammlung des 1910 verstorbenen Deutschfranzosen Adolphe Schloss. Die Nazis raubten seinen Erben 1943 die wertvollen Gemälde niederländischer Meister und wollten sie in das geplante Führermuseum integrieren. Dazu kam es nicht, und viele Kunstwerke gelangten über den Handel in anderen Besitz, so auch das Bildnis van der Helsts, das die Einlieferer 2004 gutgläubig im österreichischen Kunsthandel erwarben. Sie bemühten sich mit den Nachkommen Adolphe Schloss’ um eine gütliche Einigung im Sinne Washingtoner Erklärung, was normalerweise den Verkauf des Kunstwerks und die Teilung des Gewinns bedeutet. Doch dazu kam es bisher nicht. Denn die französische Erbengruppe beharrt auf der Restitution des Werks, was rechtlich gegenüber Privateigentümern aber nicht durchsetzbar ist. Nun will das Kinsky einen Präzedenzfall schaffen, das Gemälde unter Vorbehalt zuschlagen und den endgültigen Eigentümerwechsel erst bei einer Einigung der beiden Seiten vollziehen. ...mehr

Gute Werte für die Alten und Neueren Meister, Zeichnungen, Bücher und Fotografien bei Koller in Zürich

Frauen voran


Michaelina Woutiers, Portrait Martino Martini, jesuitischer Missionar in China, 1654

Unter den großen Malerinnen, die das 17. Jahrhundert in den Niederlanden und Italien in immer noch kleiner Zahl hervorgebracht hat, weiß man von ihr fast am wenigsten: Um 1620 soll Michaelina Woutiers geboren sein, sie stammte vielleicht aus Mons im Hennegau, später lässt sie sich einige Zeit lang in Brüssel nachweisen, wo sie möglicherweise 1689 starb. Das schmale Œuvre, das von ihr bekannt ist, umfasst meist großformatige Leinwände unterschiedlichster Genres wie Historienmalerei, Stillleben und Portraits. Zu letzterer Rubrik gesellt sich neuerdings ein weiteres, bislang unbekanntes Exemplar hinzu, das kürzlich in Schweizer Privatbesitz auftauchte und auf Basis stilistischer Vergleiche als Werk Woutiers’ identifiziert wird: das Bildnis des Jesuiten Martino Martini, der seit 1640 mit Unterbrechungen als Missionar in China wirkte und dort 1661 starb. Die eigentliche Überraschung an dem rund siebzig Zentimeter hohen Bild ist jedoch sein Wert. Denn im Zürcher Auktionshaus Koller wurde es am 22. März für 7.000 bis 10.000 Franken angeboten, was angesichts der bislang eher geringen Marktrelevanz Woutiers’ nicht ungewöhnlich klang. Doch weit gefehlt: Erst bei 400.000 Franken schlug nach zähem Bietgefecht der Hammer zum Auktionsrekord aufs Pult. ...mehr

Die Kunden haben die Preise für Alte und Neuere Kunst sowie Antiquitäten bei Neumeister in München etwas durcheinander gewirbelt

Das teure Monogramm


Monogramm AB (möglicherweise Albert Bierstadt), Küstenlandschaft am Golf von Neapel im Abendlicht, 1850er Jahre

Da stand in roter Farbe nur AB drauf. Doch das hielt die Sammler im Münchner Auktionshaus Neumeister nicht davon ab, hinter dem Monogramm auf einer Küstenlandschaft am Golf von Neapel den berühmten deutsch-amerikanischen Maler Albert Bierstadt zu vermuten. Schon der Katalog legte dies nahe und verwies bei den ligierten Buchstaben auf das Monogrammlexikon von Paul Pfisterer. Dem schienen sich mehrere Interessenten anzuschließen, zumal mit dem Klebeetikett der Münchner Galerie Heinemann ein namhafter Kunsthändler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert für die Qualität des Gemäldes bürgte, und im Schaffen Bierstadt, der 1856/57 Italien bereiste, sind weitere südliche Landschaften bekannt. So blieb es denn auch nicht bei der Schätzung von 1.000 bis 1.200 Euro. Für den in den 1850er Jahren gemalten stimmungsvollen Abend an der Küste mit untergehender Sonne, heimkehrenden Fischerbooten und Blick auf Capri zahlte ein süddeutscher Privatsammler schließlich 50.000 Euro. ...mehr

Bücher, Grafik und Multiples aus alter und neuer Zeit bei Venator & Hanstein in Köln

Teure Reise


Maximilian zu Wied-Neuwied, Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834, 1839-1841

Mit diesem publizistischen Großprojekt hätte sich der Schweizer Maler und Grafiker Johann Karl Bodmer beinahe übernommen: Mit enormem Aufwand betrieb er die reichhaltige Illustration des 1839/41 im Druck erschienenen Atlasbandes der „Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834“. Er hatte sie zusammen mit Maximilian Prinz zu Wied-Neuwied unternommen, von dem die ausführlichen Beschreibungen von Menschen und Völkern der damals noch immer recht unbekannten Welt stammen. Maximilian war es auch, der die Initiative zu der aufwendigen Publikation gab und Bodmer mit der Umsetzung beauftragte. Für diesen aber wurde das Projekt zu einem Desaster. Zehn der besten Jahre seines Lebens, so klagte Bodmer gegenüber seinem Auftraggeber, habe er für den Bildatlas geopfert, und seiner Künstlerlaufbahn habe die Arbeit daran nur geschadet. Heute gehört die „Reise“ zu den bedeutendsten Büchern des 19. Jahrhunderts – und zu den kostbarsten. Auf der vergangenen Versteigerung von Büchern und Grafik bei Venator & Hanstein in Köln jedenfalls avancierte sie zum Hauptlos: 53.000 Euro etwas über der Schätzung kostete das mit über achtzig feinsten Aquatintaradierungen geschmückte Werk. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Auf in den Frühling


Pieter Breughel d.J., Frühling – Das Bereiten der Beete, um 1600

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn werden bei Neumeister in München die Blumenbeete bestellt. Nicht nur im übertragenen Sinn, sondern konkret auf einem Gemälde, das auf der kommenden Versteigerung von alter Kunst und Antiquitäten am 23. März angeboten wird. Für 40.000 bis 50.000 Euro und damit als Hauptlos der Versteigerung hängt hier eine knapp 75 Zentimeter breite Holztafel aus der Werkstatt des niederländischen Meister Pieter Breughel d.J. bereit. Sie zeigt die fleißigen Arbeiter in einem wohlgeordneten Garten mit einem Schloss im Hintergrund. Schafe werden geschoren, ein Laubengang wird hergerichtet, ein Kahn windet sich einen kleinen Fluss entlang, Liebespaare und Musikanten tummeln sich in Schlossnähe, und zwei vornehme Damen wollen wohl begutachten, was ihre Bediensteten so alles machen. Vorlage für die friedvolle Darstellung war ein Kupferstich von Pieter van der Heyden und Hieronymus Cock, der wiederum auf eine Zeichnung Pieter Bruegels d.Ä. von 1565 zurückgeht. Das Gutachten, das dem jetzt offerierten Gemälde zugrunde liegt und eine Datierung um 1600 vorschlägt, ist allerdings schon fast sechzig Jahre alt. ...mehr

Ausgesuchte Möbel und Antiquitäten bei Koller in Zürich

Meißner Porzellan aus Japan


Kabinett mit Pietra Dura-Einlagen, Florenz, um 1600/30

Lauter Vögel tummeln sich auf den bunten Bildplatten, derweil zwei kräftige Männerakte das über der Mitteltür angebrachte Medici-Wappen bewachen. So präsentiert sich eines der prunkvollsten älteren Stücke der kommenden Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen bei Koller in Zürich. Es handelt sich um einen Florentiner Kabinettschrank aus dem ersten Drittel des 17. Jahrhunderts, dessen renaissanceartige Fassadenarchitektur mit schönen Pietra Dura-Tafeln geschmückt ist. Karyatiden und Sphinxen prägen dagegen das erkennbar in jüngerer Zeit angefertigte Untergestell. Es entstammt dem Pariser Historismus um 1870 und wird Henri Auguste Fourdinois zugeschrieben. Mit 150.000 bis 250.000 Franken ist das Ensemble auch eines der am höchsten bewerteten Kunstwerke in der Auktion am 23. März. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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Freier Eintritt in die Kunsthalle Bremen

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Avery Singer im Kölner Kunstverein

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