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Am 29.04.2017 Kunstauktion April 2017

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in London: so viele gute Werke waren selten im Umlauf, so hoch lag die Schätzpreissumme noch nie

Wilde Nächte in Barcelona


160 bis 230 Millionen Pfund – so hoch waren die Erwartungen nie auf einer Londoner Kunstauktion. Am 23. Juni will Christie’s einen Betrag in dieser Größenordnung mit seinen 63 Losnummern impressionistischer und moderner Kunst umsetzen. Eine Reihe bedeutender Einlieferungen macht es möglich, Werke, die zum Teil als Ikonen des 20. Jahrhunderts in die Kunstgeschichte eingingen, auf dem Auktionsparkett zu finden. Auf der anderen Seite stehen die milliardenschweren Sammler aus aller Welt, die bereits die New Yorker und Londoner Auktionen im Frühjahr so brillant haben abschließen lassen: im Februar Giacomettis „L’Homme qui marche I“ für 58 Millionen Pfund bei Sotheby’s und im Mai Picassos „Nu au plateau de sculpteur“ für 95 Millionen Dollar bei Christie’s. Die Experten setzen insbesondere auf Kundschaft aus osteuropäischen und asiatischen Landen. Chinesen und Russen haben in der ersten Jahreshälfte prozentual bereits einen Großteil dessen ausgegeben, was sie im gesamten Jahr 2009 in New York und London gelassen haben. ...mehr

Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Sex im Selbstportrait


Ferdinand Hodler, Thunersee mit Stockhornkette, um 1913

Gerade erst haben die beiden Zürcher Dependancen von Christie’s und Sotheby’s ihre nicht ganz von eitel Sonnenschein überstrahlten Auktionen Schweizer Kunst über die Bühne gebracht, da legt Koller mit seiner Version desselben Themas am 24. Juni nach. Das Profil ist weitgehend dasselbe: Einige Hodlers an der Spitze, viel aus der Familie Giacometti und anderen Meistern der klassischen Moderne, manches ältere Stück und ein paar aus der Riege der jüngeren Künstler. Der ein oder andere Künstler, auf dem drüben der Schwerpunkt lag, fehlt bei Koller, beispielsweise Félix Vallotton, und Cuno Amiet, den auch Kornfeld in Bern groß herausgestellt hat, ist mit einigen kleineren Arbeiten wie einem Stillleben mit Blumen und zwei Skulpturen von 1919 und einer Ansicht seines Gartens in Oschwand aus dem Jahr 1946 für nicht mehr als 120.000 Franken vertreten. Insgesamt könnte die Auktion ganz gut laufen: Attraktive Werke sind mit durchaus akzeptablen Schätzungen versehen, an Qualität fehlt es nicht. ...mehr

Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei Karl & Faber in München

Ausgewogen


Fast gleichauf lagen die beiden Spitzenstücke der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Karl & Faber. Günther Ueckers kreisförmige „Lichtscheibe“, eine im Durchmesser neunzig Zentimeter messende Nagelung aus dem Jahr 1967, war bereits auf 100.000 bis 150.000 Euro hochgesattelt worden. 110.000 Euro lautete schließlich das Ergebnis im Wettstreit um das unverwechselbare Werk eines derzeit hochbegehrten ZERO-Künstlers. Der ältere Meister hieß Ernst Wilhelm Nay. Für sein Ölbild „Badende Menschen“ waren 50.000 bis 60.000 Euro veranschlagt. Die wilde, fast abstrakte Komposition schert sich auch in ihrem Entstehungsjahr 1939 nicht um die Vorgaben der barbarischen Kunstdoktrin der Nazis. Soviel Mut, aber auch die unbestritten hohe Qualität der Malerei im Werk des Künstlers wurden schließlich mit 100.000 Euro belohnt. ...mehr

Die moderne Kunst hat das Wiener Kinsky diesmal recht international aufgestellt. Dazu treten noch zeitgenössische Kunst und Jugendstil aus Österreich

Gruselpflanzen


Das Wiener Auktionshaus „im Kinsky“ ist ein Unternehmen mit starker Verwurzelung in der österreichischen Kunst. Umso forcierter wird die Versteigerung moderner Kunst am kommenden Dienstag international eingeleitet. Da steht an erster Stelle der gebürtige Russe und schließlich Wahlamerikaner Abraham Manievich, der sich in der Nachfolge der französischen Impressionisten einen klangvollen Ruf erwarb. Die quadratische Leinwand „Soleil de printemps“ ist ein solches Werk, bei der das gleißende Licht durch die Äste eines noch winterlichen und den Blick auf städtische Bebauung freigebenden Baumes strahlt und seine Schatten auf den Boden wirft. 40.000 bis 80.000 Euro soll sie kosten. Die beiden folgenden Losnummern stellen zwei Südeuropäer: Filippo de Pisis aus Oberitalien mit einem schnell skizzierten Blumenstillleben für 25.000 bis 50.000 Euro und der Spanier Francisco Borès mit einer 1938 datierten dichten grünen Landschaft mit roten Häusern für 15.000 bis 30.000 Euro. Und auf dem vierten und siebten Platz findet sich jeweils der Name Pierre-Auguste Renoir, der mit seinen kleinen Ölstudien „Personen im Park“ für 150.000 bis 250.000 Euro und „Paysage d’automne avec une mare“ für 120.000 bis 200.000 Euro zwei der Toplose der Versteigerung liefert. ...mehr

Van Ham spielt mit der modernen und zeitgenössischen Kunst sein bestes Frühjahrsergebnis ein. Dazu beigetragen hat der neue Rekordpreis für Rudolf Bauer

Rosa siegt


Mit einem Paukenschlag begann die Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst von Van Ham: Rudolf Bauers konstruktivistische Komposition „Pink Circle“ aus dem Jahr 1938, die die Flächigkeit verschiedener Farben und geometrischer Formen mit einer räumlichen Tiefenstruktur verbindet, angeboten für 100.000 bis 120.000 Euro, erregte großes internationales Interesse und wurde zuletzt von einem südeuropäischen Sammler und einem amerikanischen Kunsthändler auf 440.000 Euro hochgetrieben. Mit Aufgeld bezahlte der Südeuropäer für das Werk mit prominenter Ausstellungshistorie – es war 1939 Teil der legendären Gründungsschau „Art of Tomorrow“ der Guggenheim Foundation – schließlich 538.000 Euro. Bauer, früh von Herwarth Walden gefördert, dann seit den späten 1920er Jahren von keinem geringeren als Solomon R. Guggenheim gesammelt, geriet nach seinem Tod 1953 rasch in Vergessenheit. Der bisherige Auktionsrekord, aufgestellt erst im vergangenen November bei Sotheby’s in New York, wurde jetzt um mehr als das Doppelte übertroffen. Die internationale Renaissance des frühen Abstrakten wurde auch durch mehrere Ausstellungen in den vergangenen Jahren eingeleitet. Sogar Wassily Kandinsky konnte gegen Bauer diesmal nicht ankommen. Sein unbetiteltes schwingendes Linien- und Farbenaquarell aus dem für ihn schwierigen Jahr 1918 verbesserte sich dennoch deutlich von 80.000 bis 90.000 Euro durch deutsche Hand auf 150.000 Euro. ...mehr

Kunst vom Biedermeier bis zu Klassikern der Gegenwart bei Hassfurther in Wien

Walde diesmal der zweite


Albin Egger-Lienz, Totentanz, 1916

Ausnahmsweise nicht Alfons Walde, sondern Albin Egger-Lienz steht preislich an der Spitze der kommenden Auktion von Hassfurther in Wien. 500.000 bis 700.000 Euro soll sein 130 mal 165 Zentimeter großer „Totentanz“ kosten, mit dem der bedeutende Modernist der österreichischen Kunst 1916 ein Motiv aus den Tirolerkriegen der Napoleonischen Epoche mit der aktuellen Zeitgeschichte verknüpfte. Vor vier Jahren hatte eine ganz ähnliche Fassung desselben Themas, zudem auf etwa gleichem Format, im Wiener Dorotheum 760.000 Euro bei einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro errungen. Hassfurthers Forderung für das aus österreichischem Privatbesitz eingelieferte Werk klingt also durchaus realistisch. Erst an zweiter Stelle steht dann wieder eine Reihe herrlicher Bergbilder Waldes: „Almen im Schnee“ für 60.000 bis 90.000 Euro, „Wilder Kaiser mit Marterl“ für 60.000 bis 80.000 Euro oder „Sommer in Tirol“ für 40.000 bis 50.000 Euro. Dazu tritt noch eine frivole rasche Studie zweier Tänzerinnen aus dem Jahr 1920 für 25.000 bis 35.000 Euro hinzu. Erfahrungsgemäß werden sich die Liebhaber des begehrten Ansichtenmalers aus den Tiroler Alpen auch mit höheren Einsätzen um diese Preziosen reißen. ...mehr

Hauswedell & Nolte ist in Hamburg mit „Nul“-Kunst erfolgreich

Das Raster und das Biest


Der Ausflug ins Hochpreissegment des Minimalismus hat sich für das Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte gelohnt. Jan Schoonhovens quadratisches Raster „R 70-63“ von 1970, aus einer seriellen Reihung einzelner kleiner weißer Quadrate gebildet und für 150.000 Euro angeboten, wurde erst bei 250.000 Euro ersteigert. Auch die folgende Losnummer, das noch mehr in Richtung Konkrete Kunst tendierende Drahtgeflecht über schwarzem Fond „Grillages petits carrés, 3 trames, 0°-30°-60°“ in mathematischer Anordnung von François Morellet ebenfalls aus dem Jahr 1970 spielte mit 48.000 Euro einen guten Wert ein. 35.000 Euro waren veranschlagt. Hier zeigt sich der Trend der letzten Jahre, dass die Avantgardekunst der 1960er Jahre etwa aus dem Umfeld der Düsseldorfer Gruppe „Zero“ oder ihres niederländischen Pendants „Nul“, zur der Schoonhoven gehörte, mit ihrer radikalen Formensprache und der Objektivierung der Kunst wieder verstärkt wahrgenommen und von Museen sowie Sammlern gewürdigt wird. ...mehr

Neumeister erreicht mit der Sammlung Liebermeister Spitzenpreise

Er kam, sah und kaufte


John Roddam Spencer-Stanhope, Andromeda, um 1870

Kein böses Drachenungeheuer kam, um sie als Bestechungsware mit sich fortzuschleppen und aufzufressen, kein Perseus nahm sich ihrer an, um sie von ihrem Felsen zu befreien, doch heiß begehrt war die schöne, junge, nackte Andromeda auf der großen Versteigerung aus dem Nachlass des Münchner Mediziners Kurt Liebermeister, die dem Auktionshaus Neumeister aufgetragen war. Das hochformatige Gemälde des englischen Präraffaeliten John Roddam Spencer-Stanhope war Höhepunkt dieser über 470 Losnummern umfassenden Sammlung und zugleich eine Ausnahmeerscheinung in ihr: Vertrat sie doch nicht den Kern der Leidenschaften, die Liebermeister vor allem anderen für den Jugendstil hegte. Doch ein wenig weist der zarte Frauenkörper in der unheimlichen Felsgegend, die jeden Moment das Schreckliche – das Ungeheuer – ebenso wie das Schöne – den Retter – erwarten lässt, auf die künftige Kunst voraus. Die Sammler kamen und hoben das Gemälde noch über seine Schätzung von 180.000 bis 200.000 Euro hinaus: 242.000 Euro bot schließlich jener griechische Reeder, der sich schon seit Jahren auf dem deutschen Auktionsmarkt eine stattliche Sammlung zusammenkauft. ...mehr

Grafik und Handzeichnungen alter Meister bei Kornfeld in Bern

Drucken ist besser als Zeichnen


Albrecht Dürer, Das Löwenwappen mit dem Hahn, um 1503

Mit Grafik und Handzeichnungen alter Meister bestreitet das Berner Auktionshaus Kornfeld im Rahmen seiner großen Versteigerungen im Juni parallel zur Art Basel regelmäßig eine eigene Auktion. Der Katalog zum 18. Juni listet gut 120 Blätter vornehmlich des 16. bis 18. Jahrhunderts. Die Schätzpreise sind insgesamt nicht hoch, liegen selten sogar über 10.000 Franken. Nur bei den ältesten Stücken wird Einiges verlangt, etwa wenn es um die Drucke Albrecht Dürers geht. Der um 1498 entstandene Kupferstich „Herkules am Scheideweg“, auch als „Die Eifersucht“ interpretiert, weil der antike Held den Streit zwischen den weiblichen Allegorien der Tugend und des Lasters verhindern muss. Der als „noch sehr schön“ bezeichnete Druck ist mit 20.000 Franken recht günstig bewertet, ebenso der 1505 datierte Kupferstich „Das große Pferd“ mit 10.000 Franken. „Maria mit dem Kind am Baum“ aus dem Jahr 1513 liegt ebenfalls bei 20.000 Franken; bei Hauswedell & Nolte ist das gleiche Blatt in hoher Qualität soeben an 7.500 Euro gescheitert. Mit 25.000 Franken am teuersten ist der kaum minder bekannte Kupferstich „Das Löwenwappen mit dem Hahn“ aus der Zeit um 1503. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.04.2017

Art Cologne Award für Paul Spengemann

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

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Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

Ida Ekblads künstlerische Freiheit siegt in Hamburg

Neue Messe „Paper Positions“ beginnt in Berlin

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