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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Ein Streifzug durch große Namen und kleine Formate der Kunst aus den letzten 150 Jahren bei Grisebach in Berlin

Mit Liebermann in die Moderne


Max Liebermann, Konzert in der Oper, 1920

Dicht gedrängt und beinahe zur einheitlichen Masse verschmolzen sind die Menschen bei Max Liebermanns „Konzert in der Oper“ von 1920. Der Künstler verbindet Orchester und Publikum nicht nur inhaltlich durch die den Raum füllende Musik, sondern auch durch seine impressionistische Malweise, die teils mehr Farbflächen als Individuen zeigt. Ein Mann links im Publikum hält den Kopf gesenkt, bestimmt nicht aus Ermüdung, vielmehr im gespannten Lauschen der Musik. Liebermann lässt eine intime, düstere, aber auch glamouröse Atmosphäre entstehen, gefördert durch markante Lichteffekte und goldbraune oder rote Farbakzente. Er fängt hier eindrucksvoll eine Szene des urbanen Lebens in Berlin ein. Aufbruchsstimmung, Glanz und Ausgelassenheit bestimmen zu jener Zeit das höhere gesellschaftliche Leben in der florierenden Großstadt der noch jungen Weimarer Republik. Dieser Schwung ergreift den Künstler, dessen Gesamtwerk zwischen Realismus und Abstraktion, zwischen Tradition und Moderne changiert und so wegweisende neue Tendenzen der Kunst aufgreift. ...mehr

27.11.2017

Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert mit einigen Leckerbissen bei Van Ham in Köln

Ein Nagel, eine Herde Nägel, Günther Uecker


Günther Uecker, both, 2011

Unter einem Meer aus geschlemmten Zimmermannsnägeln, die sich zu zwei ineinander übergehenden Wirbeln formen, liegt eine weiße-beige Farbschicht. Sie nimmt die Kreisgestalt ebenfalls auf. Die steifen geraden Nägel erlauben es Günther Uecker, das Bild in den umgebenden Raum greifen zu lassen und eine eher feste metallene Struktur zu einem poetischen Motiv in einer schwingenden Form zusammenzuführen, die einem Nagel allein nicht gegeben ist. Bedingt durch das wechselnde Tageslicht und einen sich verändernden Blickwinkel, werfen die Nägel immer andere Schatten und rufen eine neue Dynamik der Form hervor. So hat Uecker es 2011 auch bei der großformatigen Arbeit „Both“ gemacht, die mit einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro das Highlight der kommenden Auktionsrunde bei Van Ham in Köln stellt. Zudem ist die Provenienz illuster. Gehörte das Nagelbild doch dem wegen Betrugs verurteilten Düsseldorfer Kunstberater Helge Achenbach. Seine Frau hatte vor Gericht vergeblich um die Rückgabe des gepfändeten Kunstwerks gekämpft und dafür geltend gemacht, dass sich die Doppelspirale in ihrem Eigentum befände. ...mehr

26.11.2017

Mit einem umfangreichen Angebot an druckgrafischen Werken wartet Bassenge in Berlin wieder auf. An prominenten Glanzstücken mangelt es nicht, aber auch für den kleinen Geldbeutel hält die Auktion einiges bereit

Goyas Stimme für Tiere


Francisco de Goya, Dibersions de España, 1825

Nicht gerade ausgelassene Feststimmung vermitteln die „Dibersions de España“ von Francisco de Goya, das Highlight der kommenden Druckgrafik-Auktion bei Bassenge. Die in seinen letzten Schaffensjahren entstandene Lithografie wirft eine besondere Sicht auf die in Spanien so tief verankerte Tradition, in der die Erniedrigung, Schwächung und letztlich Tötung von Stieren durch den Menschen den Kern darstellt. Der am Ende seines Lebens freiwillig im Exil in Bordeaux lebende Künstler schildert in seiner Grafik von 1825 die Besucher des Spektakels nicht als warmherzige Sympathieträger und kulturbewusste Traditionalisten. Vielmehr zeigen die „Lustbarkeiten Spaniens“ unzählige, sich offenbar am Leid der Tiere ergötzende Gesichter. Feige grinsend verstecken sich Männer hinter den Toreros, nur um erahnen zu können, wie es sich anfühlen mag, dem Stier im Todeskampf in die Augen zu sehen. In der Mitte der Arena hat ein Stier bereits einen Angreifer niedergetrampelt. Wer nicht an der typischen repräsentativen Hofmalerei Goyas interessiert ist, sondern seiner zutiefst persönlichen Stimme für Tierwohl Raum geben möchte, sollte 60.000 Euro für dieses seltene Werk bereithalten. ...mehr

24.11.2017

Grisebach versammelt in seinem aktuellen Auktionskatalog wieder bewährte Schwerpunkte: Werke der Romantik, die Kunst des deutschen Fin de Siècle und hochwertige Ölstudien

Zeichnerische Reise durch das 19. Jahrhundert


Ernst Fries, Blick von Olevano auf den Monte Artemisio, um 1826/30

Grisebach setzt sich mit seinen Katalogen zur „Kunst des 19. Jahrhunderts“ zum Ziel, einen kompakten Überblick der Epoche zu vermitteln. Für die nächste Auktion beginnen die Berliner Experten die Zeitreise mit einem 20teiligen „Schatz der deutschen Romantik“: einem Teil des Nachlasses der Künstlerbrüder Bernhard und Ernst Fries aus der Sammlung Eugen Dreisch. Die Zeichnungen befassen sich vor allem mit der Natur. Besonders eine Ölstudie des bekannteren Ernst von 1826/30 fällt ins Auge. Der „Blick von Olevano auf den Monte Artemisio“ ist unvollendet und wirkt gerade dadurch magisch. Der Künstler beschäftigte sich auf der Skizze mit den Nuancen des italienischen Lichts und beließ einen Bildteil wohl in Bleistift, weil er den Augenblick des Schattenspiels nicht schnell genug einfangen konnte. Hier stehen 8.000 bis 12.000 Euro auf dem Etikett. Auch Bernhard Fries’ Studien eines in voller Blüte stehenden Baumes vor hellblauem Hintergrund und einer weiß gehöhten Zypressengruppe bannen Licht und Wind für jeweils 1.500 bis 2.000 gekonnt aufs Papier. ...mehr

22.11.2017

Facettenreicher Gang durch das 19. Jahrhundert bei Ketterer Kunst in München

Menschenbilder und Bilderwelten


Ferdinand Leeke, Europa auf dem Stier, circa 1910er Jahre

Sechs junge Frauen, unter ihnen die schöne Europa, begegnen am Strand einem weißen Stier. Er scheint so friedlich, dass sie schnell ihre Furcht ablegen, mit ihm spielen und dem mächtigen Tier sogar eine Blumenkette um die Hörner legen. Um sie herum blüht die Wiese. Das tiefe Blau des Meeres und der locker bewölkte Himmel tauchen die Szene in eine idyllische Atmosphäre. In dieser friedvollen Art zeigt Ferdinand Leeke seine „Europa auf dem Stier“ aus den 1910er Jahren. Die Behaglichkeit, die das Bild suggeriert, findet im weiteren Verlauf der Geschichte jedoch ein schnelles Ende. Der Stier ist eigentlich der zum Tier verwandelte Zeus. Der oberste Gott des Olymps erlangt auf diese Weise das Vertrauen der von ihm begehrten Europa, bis sie auf seinen Rücken steigt. Schließlich entführt er die junge Frau und schwimmt mit ihr bis nach Kreta, verwandelt sich zurück und bekommt mit ihr drei Kinder. ...mehr

21.11.2017

Wenn die Bilder auf dem Kopf stehen und ein Dinosaurierbaby in Eierschale alle Aufmerksamkeit bekommt, versammelt sich wohl Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Oben ist unten und vorne ist hinten


Georg Baselitz, Kleines Feuer, 2003

Was für die einen zum Bestandteil der Faszination eines Kunstwerks gehört, ist für manche Kritiker Grund zum Naserümpfen. Georg Baselitz spielt schon lange mit diesem Gegensatz, indem er seine Bilder vermeintlich verkehrt herum konzipiert und das Motiv mit diesem Handgriff ganz neu wirken lässt. So steht nicht etwa der triumphierende Boxer im Fokus seiner zwei Meter großen Leinwand von 2003, sondern ein „Kleines Feuer“, das vom Himmel zu fallen scheint. Eine neoexpressionistische Neuinterpretation sozialistischer Schulbuchbilder präsentiert Baselitz 2001 auf einer zwei Meter messenden runden Leinwand mit dem Titel „Sibirski Greeting the Champions“, in der zwei kleine Kinder mit Blumensträußen einer dunklen bedrohlichen Farbmasse in Schwarz gegenübertreten – natürlich nur echt mit der auf dem Kopf stehenden Hängung. Beide Bilder stehen nun im Dorotheum zur Verfügung und gehören mit 170.000 bis 220.000 Euro respektive 150.000 bis 200.000 Euro zu den Highlights der Auswahl an zeitgenössischer Kunst. ...mehr

20.11.2017

Moderne Kunst mit Schwerpunkt auf dem Expressionismus in Wiener Dorotheum

Ist’s die Frau, die Schwägerin oder doch ein Modell?


Egon Schiele, Liegende Frau, 1917

Egon Schiele griff bei seinen Menschenbildern oftmals auf Familienmitglieder oder Freunde zurück, die sich für seine Gemälde und Zeichnungen in Positur brachten. Um 1917 aber konnte sich der Künstler professionelle Modelle leisten. Da er die Gesichter stilisierte und nicht immer an individuellen Charakteristika festhielt, bleibt in seinen Frauenbildnissen oft unklar, ob er nun seine Gattin Edith, seine Schwägerin Adele oder ein professionelles Modell auf das Papier gebannt hat. Hierin liegt jedoch auch ein Reiz dieser Arbeiten, wie in der Gouache „Liegende Frau“ von 1917. Die hübsche Rothaarige mit hochgesteckter Frisur und wachen Augen posiert mit gedrehtem Leib in ihrer Unterwäsche auf dem Nichts des Blattes und stützt ihre Wange nachdenklich mit den zusammengeführten Händen ab. Diese Zeichnung bildet bei 700.000 bis 1,2 Millionen Euro nun den teuersten Posten der Auktion „Moderne Kunst“ im Dorotheum. ...mehr

19.11.2017

Millionenschwere Alte Kunst und Gemälde des 19. Jahrhunderts bei Lempertz in Köln

Der Samt-Brueghel


Jan Brueghel d.Ä., Flusslandschaft mit Fischern und einem Pferdewagen, um 1600/10

Mit „Füllhorn der Qualität“ hat der Kölner Versteigerer Lempertz seine Vorschau auf die Auktion mit Alten und Neueren Meistern überschrieben – und das zurecht. Kein anderes deutsches Auktionshaus kann ihm in dieser Herbstsaison das Wasser reichen und so eine Fülle guter Malerei niederländischer und flämischer Meister auffahren. Siebzehn Kunstwerke sollen die Schwelle von 100.000 Euro überschreiten, eines rangiert sogar im Millionenbereich: Die „Flusslandschaft mit Fischern und einem Pferdewagen“ von Jan Brueghel d.Ä. Der jüngere Sohn von Pieter Bruegel d.Ä. ist nicht so sehr in die Fußstapfen seines Vaters getreten wie sein Bruder und gilt als Erneuerer der flämischen Landschaftsmalerei um 1600. Die fein und duftig gemalten waldigen Partien, die Freude am Detail und die Fülle von Häusern, Schiffen, Kirchtürmen, Windmühlen oder Menschen bei alltäglicher Arbeit in einer Landschaft, die sich in blauer Ferne schemenhaft verliert, zeichnen seine Gemälde dieser Zeit aus. Auch die Flusslandschaft gehört hierzu, die mit ihrem leuchtenden und gleichwohl zarten Kolorit seinem Beinamen „Samt-Brueghel“ alle Ehre macht. Die nicht allzu große Kupfertafel, die Lempertz aus einer belgischen Privatsammlung akquirieren konnte, wirbt für sich schon prominent auf dem Titel des Katalogs und will 1,2 bis 1,5 Millionen Euro sehen. ...mehr

Europäisches Kunstgewerbe, Schmuck und Uhren bei Van Ham in Köln

Filigraner Jugendstil


Sammlung mit Rozenburger Eierschalenporzellan

Auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 präsentierte die holländische Manufaktur Rozenburg aus Den Haag ihr Eierschalenporzellan erstmals der Öffentlichkeit. Die filigranen Erzeugnisse mit typischen Jugendstilmotiven aus Flora und Fauna in zarten Farben erhielten zahlreiche Preise und kamen beim Publikum gut an. Doch aufgrund ihrer aufwendigen Herstellungsweise und der daraus resultierenden hohen Produktionskosten waren die Objekte nur einer kleinen betuchten Käuferschaft vorbehalten. Dies und die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs führten zur Einstellung der Produktion im Jahr 1914 und drei Jahre später zur Schließung der Haagschen Plateelbakkerij Rozenburg. Heute genießen die hauchdünnen ausgefallenen Entwürfe Sammlerstatus. Auch ein süddeutscher Privatmann ließ sich von fantasievollen Dekoren mit schwelgerischen Blumen- und Tiermotiven, von den bizarr wirkenden, kantigen Formen und dem extrem dünnen und lichtdurchlässigen Material begeistern. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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