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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Gegenwartskunst bei Lempertz in Köln mit der Sammlung Vogel als Höhepunkt

Launige Nägel


Wie sehr der mittlerweile achtzigjährige, nichtsdestominder noch immer agile ZERO-Künstler Günther Uecker während dieses Frühjahrs national wie international im Trend lag, ließ sich anhand vieler Auktionen feststellen. Mehrere Millionen Euro haben seine Werke zusammengerechnet in Berlin, London, Wien oder München eingestrichen. Auch Lempertz profitierte von diesem Boom einer unverwechselbaren künstlerischen Haltung. Zwei Nagelungen der mittleren Schaffensjahre brachte der Kölner Versteigerer auf seiner Gegenwartsauktion heraus. Nach den guten Erfahrungen waren die Ansprüche bei bis zu 150.000 Euro nicht gerade gering formuliert, doch fiel es weder einer regelgerechten „Spirale“ von 1969 noch einer etwas freier, fast launiger gestalteten „Weißen Spirale“ aus dem Jahr 1986 schwer, diese Erwartungen zu erfüllen: Letztere landete bei 130.000 Euro gut im Rahmen der Schätzung, erstere, mit 100.000 bis 120.000 Euro etwas bescheidener angesetzt, kletterte mit 145.000 Euro noch leicht über die ihrige hinaus. Gedankt war es einer großen Schar von Interessenten, die so international war wie die Orte, an denen sich die Werke des Künstlers heuer tummelten. Ein Schweizer Sammler setzte sich schließlich durch. ...mehr

Umsatzzuwachs für Van Ham in Köln mit Kunsthandwerk und Alter Kunst

Künstler wechsle dich


David Roentgen, Verwandlungstisch, Neuwied um 1785/90

Seinen bedeutendsten Erfolg in der Alten Kunst feierte das Kölner Auktionshaus Van Ham in diesem Frühjahr bei den Möbeln. Wiederentdeckt nach sechzig Jahren, als es zuletzt auf einer Auktion bei Lempertz gesehen ward, ausgestattet mit erlauchter Provenienz der legendären Familie Stroganoff, gelangte ein Verwandlungstisch des berühmten Neuwieder Kunstschreiners David Roentgen für 60.000 bis 80.000 Euro in Köln zur Auktion. Das aus der klassizistischen Phase der Werkstatt um 1785/90 stammende Stück rechnete mit großem Interesse in der Schar internationaler Luxusgüter – zu Recht, wie sich dann herausstellte: Nach heftigem Wettkampf setzte sich schließlich ein deutscher Privatier durch und bewilligte 190.000 Euro für das altersbedingt gut erhaltene Werk. Höhere Preise für ein Roentgen-Möbel dieser Art sind auf dem deutschen Auktionsmarkt derzeit kaum möglich. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Kunsthandwerk bei Neumeister

Dünne Luft an der Spitze


So ganz konnten auch die ausgewählten Werke des Münchner Auktionshauses Neumeister das Publikum am 10. Juni nicht überzeugen. Das doch recht magere Ergebnis von nur 17 Verkäufen bei 53 Positionen – mit dem Nachverkauf waren es dann immerhin 23 – zeigt vor allem eines: Es bleibt schwierig, ein nicht eben schillerndes, spektakuläres Angebot den Sammlern, Händlern und Institutionen zu vermitteln. Es ist aber auch für die deutschen Auktionshäuser derzeit schwierig, an wirklich gute Werke heranzukommen. Eben erst hatte Neumeister mit der Sammlung Liebermeister einen solchen Glücksfall gemacht, doch im regulären Programm muss es sich in München gegen die mächtige Konkurrenz von Robert Ketterer behaupten, der mit seinen Modernen und Zeitgenossen zur gleichen Zeit deutlich erfolgreicher war. Hinzu kommen noch Karl & Faber, die mit einem ähnlichen Programm durchschnittlicher besser punkteten als Neumeister. Es ist für Katrin Stoll und ihre Mitstreiterinnen also trotz Überwindung des allgemeinen Durchhängers im vergangenen Jahr keineswegs einfacher geworden, sich auf dem an der Spitze zunehmend engeren Markt durchzusetzen. ...mehr

Die „Alten Meister“ bei Sotheby’s in Amsterdam erreichen gute Ergebnisse

Altbewährtes neu entdeckt


Andries van Eertvelt, Die Seeschlacht von Lepanto, 1640

Ein klassisches Angebot zieht zuweilen ein klassisches Ergebnis mit sich. Bei der Auktion der „Alten Meister“ in Amsterdam setzte Sotheby’s auf die in der Hafenstadt altbewährte Mischung aus historischen Schlachtengemälden und stimmungsvollen Landschaften, oft von der See. Der Erfolg gab den Experten Recht. 63 Prozent der am 18. Mai angebotenen Werke wechselten den Besitzer, viele von ihnen wurden zu ihrem Schätzpreis oder sogar darüber veräußert. Besonders verzückte der flämische Maler Andries van Eertvelt das Publikum mit einer für ihn charakteristischen Darstellung einer stürmisch bewegten See mit einem Getümmel zahlreicher, fein ausgearbeiteter Schiffe in musealer Qualität. Die „Seeschlacht bei Lepanto“, die als entscheidender Sieg der christlichen Flotte über die osmanischen Truppen im Jahr 1571 gilt, konnte ihre hohen Erwartungen nochmals steigern und kletterte bis auf stattliche 140.000 Euro. Damit erzielte das Herzstück der Versteigerung eine der höchsten Preise, die jemals für ein Werk von Andries van Eertvelt gezahlt wurden. Veranschlagt waren lediglich 80.000 bis 120.000 Euro. ...mehr

Bei den Modernen und Zeitgenossen kann das Züricher Auktionshaus Koller vor allem mit der Schweizer Kunst punkten

Das Geschäft mit der Jugend


Albert Anker, Bildnis eines Knaben mit Mütze

Weitaus bessere Ergebnisse als die Möbel und Einrichtungsgegenstände erzielte die bildende Kunst im Zürcher Auktionshaus Koller. Insbesondere die Schweizer Künstler stießen am 24. Juni auf reges Interesse und sorgten am frühen Nachmittag für einen Bruttogesamtumsatz von 8,2 Millionen Franken. Die modernen und zeitgenössischen Künstler trugen anschließend bis gegen Abend noch einmal gut 3,9 Millionen Franken bei. Die Verkaufsrate lag bei den Schweizern bei 63 Prozent nach Losen, bei den Gemälden und Grafiken der übrigen Künstler bei knapp 50 Prozent. Besonders große Zustimmung erhielt das realistische Spätwerk Albert Ankers. Hatte schon sein Aquarell eines Knaben mit Milchkanne und Brotlaib von 1905 anstatt 80.000 bis 120.000 Frabkeb erfreuliche 140.000 Franken eingeheimst, so brachte es kurz darauf sein in Öl gemaltes Bildnis eines Knaben mit Mütze sogar auf 1,35 Millionen Franken. Die Schätzung für das sensible Portrait hatte bei 500.000 bis 700.000 Franken gelegen. Auch die drei übrigen Bildnisaquarelle Ankers, die allesamt junge Frauen bei häuslicher Tätigkeit zeigen, gingen für bis zu 160.000 Franken zum Teil deutlich oberhalb der Schätzungen in neue Hände über. ...mehr

Vortrefflicher Einstand für Christian Hesse mit Büchern und Grafik in Hamburg

Teure Stars


Nicht schlecht lief die erste Auktion des neu gegründeten Hauses Christian Hesse Auktionen in Hamburg. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von gut 65 Prozent bei knapp 350 Angeboten erreichten der ehemaligen Mitarbeiter von Hauswedell & Nolte und seine Frau Grit ein für Bücher, Autografen und Grafik sehr gutes Ergebnis. Bei manchen Stücken zumal aus der älteren Zeit wird Christian Hesse das Verhältnis zwischen Angebotsqualität und Preisvorstellungen noch ein bisschen ausgleichen müssen. 12.000 Euro für eine Ausgabe von Walter Ryffs „New Kochbuch“ von 1544/45 oder 6.000 Euro für Jost Ammans „Kunstbüchlin“ in der Erstausgabe der vollständigsten Fassung von 1599, aber in etwas lädiertem Zustand waren den Interessenten zuviel. Schön ist auch ein eigenhändiger Brief des Dichters Friedrich Schiller, doch vorliegendes Exemplar, für 14.000 Euro angeboten, war inhaltlich denn doch zu unspektakulär. Er blieb also ebenfalls liegen. Schließlich musste auch ein Notenbuch für Louise von Preußen wohl aus den 1820er Jahren bei 17.000 Euro die Heimreise antreten. ...mehr

Mäßige Erfolge kennzeichnen die Auktion der Alten Meister bei Sotheby’s in Mailand

Kein Glück für Italien


Giacomo Ceruti, Portarolo col cane

Unmittelbar steht der Junge mit seinem Korb vor einem Bauernhaus. Sein Hund sitzt treu, aber in einigem Abstand bei ihm. Die Einfachheit und Klarheit, der Verzicht auf jegliches Beschönigen oder Idealisieren kennzeichnet die alltäglichen Genreszenen des Milanesischen Malers Giacomo Ceruti, der seinen Figuren porträthafte Züge verleiht und so ihre Armut und Mühen mit realer Würde schildert. Bei dem Hauptlos der Versteigerung des Auktionshauses Sotheby’s in Mailand am fiel der Hammer bereits bei 750.000 Euro, obwohl sich die Experten für das Ende der 1720er Jahre geschaffene Werk 800.000 bis 1.200.000 Euro erhofft hatten. Das Angebot schien im Vorhinein vielversprechend, klangvolle Künstlernamen füllten die Katalogseiten. Doch die Italiener hatten in den letzten Wochen wenig Glück. Auf die Anzahl der Lose bezogen fanden 54 Prozent der Offerte keinen Käufer, einige große Arbeiten blieben unter ihrem Schätzpreis, vieles wurde zur unteren Taxe versteigert. ...mehr

Rückblick: Kunst vom 15ten bis zum 20ten Jahrhundert bei Winterberg in Heidelberg

Adel verzücket


Anton Axmann, Brustbild des Kurfürsten Carl Theodor, 1757

Adel war bei Winterbergs Frühjahrsauktion gefragt. Schon eine Serie von druckgrafischen Bildnissen des pfälzischen Kurfürsten Carl Theodor und seiner Familie, en bloc für 980 Euro angeboten, brachte es nach heftigem Wettbewerb mehrerer Interessenten in Heidelberg auf stattliche 4.200 Euro. Wenig später gelangte ein Pastell desselben Mannes, gemalt im Jahr 1757 von dem zeitweise in Würzburg tätigen Anton Axmann, sogar von 1.800 Euro auf 5.400 Euro. Ein weiteres Portrait des 1799 gestorbenen Förderers der Wissenschaften und Künste, schon in deutlich fortgeschrittenem Alter von unbekannter Hand in Öl auf Leinwand geschaffen, spielte immerhin noch 2.400 Euro ein (Taxe 3.500 EUR). Auch die vollständige Folge der sechs Ansichten des Heidelberger Schlosses von Ernst Fries, eine Inkunabel der Lithografie von 1820, ließ sich in ihrer Heimat nicht lumpen und spielte der vorgesehenen 980 Euro immerhin 1.800 Euro ein, und auch die „Six Vues du Jardin de Schwetzigen“, als typisch klassizistische Aquatintaradierungen den Schwetzinger Schlossgartens von Karl Kuntz um 1795 geschaffen, verabschiedeten sich erst 600 Euro über der Schätzung bei 4.400 Euro. ...mehr

Die teueren alten Möbel und Einrichtungsgegenstände fielen bei Koller in Zürich fast alle durch

Nach Luxus kein Bedarf


Adrien Delorme, Kommode, Paris um 1750

Die Verkaufsrate ist wieder leicht gestiegen: Knapp die Hälfte seines Angebots an Möbeln und Einrichtungsgegenständen konnte das Zürcher Auktionshaus Koller am 23. Juni absetzen, etwa sieben Prozent mehr als im vergangenen Frühjahr. Dennoch geriet ihm das Programm in seinem Hauptteil zum dramatischsten Einbruch seit Jahren. Es kam seit langem nicht mehr vor, dass nur ein einziges der kostbaren alten Möbelstücke, eine reich mit Bronzen verzierte Kommode Adrien Delormes um 1750 für 115.000 Franken 5.000 Franken unterhalb der Schätzung, mit Ach und Krach die Sechsstelligkeit erreichte, dass von allen übrigen Toplosen kein einziges verkauft wurde und damit also fast die gesamte Spitzenware zum Rückgang wurde. Was schon die vergangene Auktion im März befürchten ließ, scheint nunmehr Gewissheit: Der Markt auf diesem Sektor ist nicht nur eng geworden, er ist geradezu gesättigt. Nach Luxus also kein Bedarf. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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