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Am 25.03.2017 51. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Quittenbaum versteigert Murano-Glas, Design und Afrikanische Kunst in München

Mystisches Leuchten


Giuseppe Barovier, Vase „murrina“, um 1914

Sanftes Blau, geheimnisvolles Grün, tiefes Lila, kräftiges Rot oder schillerndes Gold entführen den Betrachter in eine fantasievolle Welt von Farben und Transparenz. Kontraste von zerbrechlich Filigranem und massiv Robustem prägen das Bild. Die Rede ist von Glas – ein Material, das die Menschen seit der Antike bezaubert. Die Wiege der mitteleuropäischen Glasherstellung ist Venedig, wo die Faszination im 13ten Jahrhundert sogar so weit ging, dass den Glasbläsern auf Murano unter Androhung der Todesstrafe verboten war, das streng gehütete Geheimnis der Herstellung auszuplaudern und sie wie Gefangene auf der Insel lebten. 300 Murano- und Studio-Glasobjekte aus dem 20sten Jahrhundert kommen nun bei Quittenbaum zur Versteigerung. Neben diesen zerbrechlichen Objekten kann das Münchner Auktionshaus außerdem in einer Sektion „Design“ mit hochwertigen Einrichtungsobjekten von namhaften Möbelentwerfern und -fabrikanten aufwarten. Ferner kommen auch Freunde der afrikanischen Stammeskunst auf ihre Kosten. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Feldmarschall und Hasardeur


Anton Graff, Ernst Haubold von Miltitz, 1770

Die Miltitz waren eine bedeutende sächsische Adelsfamilie. Sogar auf der kommenden Auktion bei Schmidt in Dresden spielen sie eine Rolle. Da schaut zunächst, gleich als die erste von immerhin fast neunhundert Losnummern, der aufklärerisch gesinnte Ernst Haubold von Miltitz aus einem gedrungen ovalen Rahmen heraus. Die hervorragende Malweise des sympathisch und bescheiden wirkenden Herrn im Dreiviertelprofil lässt auf niemanden geringeres schließen als den großen Portraitisten Anton Graff. 12.000 Euro soll das um 1770 entstandene Bildnis kosten, das sich ehemals in der Halle des Schlosses Siebeneichen, dem Sitz der Familie, befand. 1946 von den russischen Besatzern beschlagnahmt und seither in der Gemäldegalerie Alte Meister aufbewahrt, wurde es vor sieben Jahre restituiert. Ernst Haubolds Sohn Dietrich von Miltitz hat als einer der Förderer romantischer Dichter und Denker, die sich als sogenannter Scharfenberger Kreis auf seinem Schloss trafen, sogar eine gewisse Berühmtheit erlangt. Als Johann Eleazar Zeissig, genannt Schenau, ihn 1773 malte, war er noch ein kleiner Knabe und durfte mit Hund, Hut und Laute irgendwo zwischen Feldmarschall, Hasardeur und Bänkelsänger posieren. Der Bub mit der gleichen Provenienz wie sein Vater wird von Schmidt für 18.000 Euro angeboten. ...mehr

Das Porzellan ist wieder der Höhepunkt bei Kunst und Kunsthandwerk im Schloss Ahlden

Meißen und ein wenig mehr


Johann Joachim Kändler, Leopard, um 1740

Als eine der ersten Adressen für Kunsthandwerk darf das Auktionshaus Schloss Ahlden auch mit Blick auf seine kommende Auktion am 18. und 19. September gelten. Ausgezeichnete Ergebnisse hatten in der vergangenen Auktion die Richtigkeit der Entscheidung bestätigt, das Porzellan, das sich inzwischen als die stärkste Stütze des niedersächsischen Hauses etabliert hat, als krönenden Abschluss in eine eigene Sonderauktion zu verlagern. Also wird es auch diesmal gemacht: Am Sonntagnachmittag gelangen rund 350 Preziosen des „weißen Goldes“ vom frühen 18ten bis zum 20ten Jahrhundert zum Aufruf. Wie kaum anders zu erwarten, hat Meißen hier wieder seine Nase ganz weit vorn. Vor allem die figürlichen Stücke erweisen sich stets als begehrte Sammlerobjekte, wenn sie die Begabung eines bekannten Modelleurs mit der Seltenheit der Ausführung verbinden. Dies trifft beispielsweise auf Johann Joachim Kändlers „Schauspieler Jodelet als Beltrame“ aus einer Serie französischer Komödianten um 1745 für 29.000 Euro, auf seinen Harlekin mit Passglas aus der italienischen commedia dell’arte um 1740 für 35.000 Euro oder einen steifen kursächsischen Offizier um 1750 für 24.000 Euro zu. Paarweise treten sie in diesen Jahren als Duellanten auf, die soeben die Degen bei 45.000 Euro gegeneinander zücken, oder zu dritt in Form eines Türkenpaars mit Begleiter für 38.000 Euro. ...mehr

Trotz schwieriger Zeiten glänzen bei Koller in Zürich die Möbel und Einrichtungsgegenstände wieder

Nützliche Tiere


Filippo Buonocore und Bartolomeo Granucci, Paar Spiegel, Neapel um 1720/30

Man darf gespannt sein auf die kommende Auktion von Möbeln und Einrichtungsgegenständen bei Koller in Zürich. Zuletzt hat sich dieses luxuriöse Marktsegment als ausgesprochen schwierig erwiesen: Die vergangene Frühjahrsauktion endete mit lediglich einem Zuschlag jenseits der 100.000 Franken-Grenze, und der Rückgang fast der gesamten Spitzenriege glich mehr oder weniger einem Debakel. Davon unbeeindruckt aber ist die Qualität des Angebots am 16. September wieder unverändert hoch. Für 240.000 bis 360.000 Franken wird beispielsweise ein Paar fast drei Meter hoher Prunkspiegel angeboten, das einst zum Inventar des Palazzo Saluzzo di Corigliano in Neapel und damit einer reichsten neapolitanischen Familien des 18ten Jahrhunderts gehörte. Entworfen wurden die dezent mit Sirenen, Drachen und Blumengirlanden verzierten Stücke um 1720/30 von dem Architekten Filippo Buonocore, der auch den Palast umgebaut hat, und Bartolomeo Granucci. ...mehr

Koller in Zürich tritt diesmal ohne Millionenpreise bei den Alten und Neueren Meister an

Starkes Mittelfeld


Pieter Breughel d.J. und Josse de Momper d.J., Der Kalvarienberg, 1618

Seit geraumer Zeit gehen dem Zürcher Auktionshaus Koller für seine Altmeisterauktionen die ganz dicken Fische nicht mehr so oft ins Netz. Millionenpreise waren in den Boomjahren bis 2008 häufiger dabei gewesen, dann aber kam der Einbruch. Bis heute hat das Preisniveau etwas nachgegeben, die Schätzungen sind etwas vorsichtiger ausgelegt. Auf der anderen Seite reagieren gerade die Einlieferer älterer Stücke immer noch sehr sensibel, beobachten den Markt und halten ihre Kunstwerke, wenn sie sie nicht unbedingt verkaufen müssen, eher zurück. Sind in London und New York die Spitzenwerke schon seit rund einem Jahr wieder regelmäßig zu Gast, leidet der europäische Festlandsmarkt noch immer unter dieser Zurückhaltung der Sammler. Wenn, dann gehen sie auf Nummer sicher – für die kleineren Häuser ist da wenig Spielraum. ...mehr

Die zweite Auktion aus dem Lager der Stuttgarter Galerie Valentien mit Irene Lehr

Erneut zu Gast bei den Schwaben


Unter den Anbietern moderner und zeitgenössischer Kunst im deutschen Südwesten ist die Stuttgarter Galerie Valentien eine der ambitioniertesten und interessantesten. Größere Aufmerksamkeit zog das Haus von Freerk C. Valentien im vergangenen Herbst auf sich, als ein reicher Lagerbestand wegen des vorgesehenen Umzugs in die neuen, aber weniger umfänglichen Galerieräume im Gänseheideviertel durch die Berliner Auktionatorin Irene Lehr unter den Hammer kam. Die Auktion spielte bei einer Zuschlagsquote von rund 96 Prozent hervorragende 750.000 Euro ein. Bezogen ist das neue Domizil, das bereits im vergangenen Frühjahr eröffnet werden sollte, indes immer noch nicht – eine kleine Verzögerung, so die Auskunft. Man nutzt die Wartezeit, um in Haus und Garten des bisherigen Sitzes an der Gellertstraße einen weiteren Lagerräumungsverkauf, ergänzt um einige zusätzliche Einlieferungen, durchzuführen. Am 18. September wird die Auktion stattfinden. ...mehr

Auch die Fotografie trägt zur guten Bilanz des Berliner Versteigerers Bassenge bei

Klassisch und modern


Leopold Ahrendts, Blick auf Gendarmenmarkt, 1863

Bassenge schnitt in diesem Frühjahr in allen Bereichen gut ab. Nicht nur die Alten Meister und die immer weiter in die erste Liga sich vorarbeitenden Modernen erzielten zum Teil ausgezeichnete Ergebnisse, auch die Fotografie machte am 9. Juni mit einigen Spitzenpreisen auf sich aufmerksam. Dabei waren es vor allem die frühen Stücke des verhältnismäßig jungen Mediums, die zu teils heftigen Bietgefechten animierten. Rares aus dem 19ten Jahrhundert war eben außerordentlich gefragt, etwa das fast gemäldehafte, dabei schon im Format miniaturhafte Kinderbildnis „Virginia“ aus der Zeit um 1864 von Julia Margaret Cameron, einer der ersten bekannten Fotografinnen, für 7.000 Euro statt geschätzter 1.500 Euro oder eine Serie exakter Ansichten Berliner Bauten überwiegend des Klassizismus aus den 1850er und 1860er Jahren, die von nicht mehr als 2.200 Euro auf bis zu 9.000 Euro emporkletterten. Für die Veduten vom Gendarmenmarkt, des alten Berliner Doms, der Kurfürstenbrücke mit dem Stadtschloss oder der Königlichen Hof Apotheke ist Leopold Ahrendts verantwortlich. Die jetzt erzielten Preise gehören zu den höchsten auf Auktionen. ...mehr

Trotz einiger guter Zuschläge lief das Meißner Porzellan in der Auktion mit Alter Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister nicht so recht

Tagessiegerin Carola


Schneeballdeckelvase mit dem Bildnis Königin Carola von Sachsen, Meißen, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

So richtig wollte der Funke in der Jubiläumsauktion zum 300sten Geburtstag der Meißner Porzellanmanufaktur nicht überspringen. Zwar hatte der Münchner Versteigerer Neumeister eine sehenswertes Offerte mit etwas über 150 Losnummern zusammengestellt, verkauft wurden davon jedoch nicht einmal ganz 30 Prozent, und nur um ein Stück wurde heftig gekämpft. Das Interesse vor allem an den Telefonen weckte die fast einen Meter hohe Schneeballdeckelvase mit einem Bildnis der Königin Carola von Sachsen. Das gemmenartige Medaillon der Gemahlin des seit 1873 regierenden Königs Albert zierte neben dem sächsisch-schwedischen Allianzwappen die über und über mit Schneeballblüten bedeckte Vase, bekrönt von einer Kartusche mit ihrem Monogramm. Virtuos imitierte das Schmuckstück aus der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts die Formsprache des Rokoko bis hin zu einem fast freifliegenden Engel, der als Griff dient. Trotz der etwas zu übertriebenen Gestaltung ließ ein hessischer Kunsthändler nicht locker, bis er bei 68.000 Euro die Vase sein eigen nennen konnte. Auf dem Etikett waren nur 39.000 Euro gestanden. ...mehr

Mit Zeichnungen, Aquarellen und einigen Gemälde Alter und Neuerer Meister hat Bassenge in Berlin gute Ergebnisse eingefahren

Färbermeisters Fantasien


Aloys Zötl, Insekten und Elefanten mit Termitenhügel, 1859

Der Eferdinger Färbermeister Aloys Zötl war schon häufiger der Star so mancher Auktion. Dabei hatte der Eigenbrötler zu Lebzeiten kein einziges seiner Aquarelle aus dem legendenumwobenen Bestiarium verkauft. Seine Zeit war noch nicht gekommen. Erst mit dem Surrealismus verstand und schätzte man im 20sten Jahrhundert die skurrile Kunst des 1803 im oberösterreichischen Freistadt geborenen Zötls. Kein Wunder, dass ihn André Breton in seine Liste der „Surrealists avant la lettre“ aufnahm und sein Werk als das prächtigste Tierbuch, was die Welt je gesehen hätte, pries. Doch irgendwie passen seine fantastischen Tierdarstellungen auch in die Epoche der Entdeckungen und Enzyklopädien des 19ten Jahrhunderts; sie waren nur zu frei und bizarr gedacht. So legte Zötl am 14. Dezember 1859 auch ein Blatt mit Insekten, Elefanten und Termitenhügeln scheinbar als wissenschaftliches Anschauungsmaterial an. Doch schon allein die Gestaltung mit trompe l’oeil-Effekten weist sein künstlerisches Interesse aus, und der Elefant nimmt gar menschliche Züge an, da er, scheinbar von den Termiten angefallen, mit gequältem Ausdruck davon trottet. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 24.03.2017

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Armin Linke in Aachen

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