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AktuellAktuell:Auktionen

Arbeiten auf Papier im Wiener Dorotheum

Kuckuck meets Blauralle


Albrecht Dürer, Maria von einem Engel gekrönt, 1520

Zwei der bekanntesten Kupferstiche Albrecht Dürers bietet das Wiener Auktionshaus Dorotheum in seiner kommenden Versteigerung von Arbeiten auf Papier an: Die „Maria von einem Engel bekrönt“, eindeutig datiert über dem Monogramm auf das Jahr 1520, und das 1504 entstandene Blatt „Adam und Eva“, auf dem der Autor außerdem noch seine Herkunft aus Nürnberg preisgibt. Beide Arbeiten nehmen sich ihres Themas mit einer in der Kunst nördlich der Alpen bis dahin nicht gekannten Lebendigkeit, Dichte und Prägnanz an und gelten bis heute als Meilensteine in der Geschichte ihrer Gattung. Bekanntlich schwanken die Preise für derartige Druckgrafiken je nach Druckstufe und -qualität, Erhaltungszustand und Provenienz sehr stark. Den jüngeren der beiden Stiche hat das Dorotheum mit 16.000 bis 18.000 Euro bewertet, Adam und Eva mit 30.000 bis 40.000 Euro. ...mehr

Sotheby’s setzt in seiner Tagesauktion mit Impressionismus und Moderne in New York neben Zweitwerken der Stars auch auf unbekannte Künstler

Bilder unendlicher Liebe


Hinterfangen von einem orangegelben Dreieck umarmen sich zwei Liebende. Das Dreieck könnten auch Flügel sein, denn das Paar ist beflügelt von der Liebe und schwebt über der Stadt, die unter ihnen angesichts ihrer Gefühle ganz klein zur unbedeutenden Kulisse wird. Alles was Marc Chagall für wichtig hielt ist farbig. Die Liebenden tragen rote und blaue Gewänder, die Blumen am unteren rechten Bildrand sind grün, rosa und rot, der Rest verschwimmt in einem graublauen Dunst. Nicht nur dieses auf 550.000 bis 750.000 Dollar hoch gehandelte Liebesbild von Marc Chagall wird Sotheby’s in New York versteigern, sondern auch die Gemälde „Avant le repas“ von 1970 für 300.000 bis 400.000 Dollar und „Sue le banc“ von 1938 für 350.000 bis 450.000 Dollar – alles Werke menschlicher Zuneigung. Aus seiner eigenen glücklichen Ehe mit seiner Frau Bella Rosenfeld schöpfte der Maler die Inspiration und die Ideen für seine Bilder, so auch für den späten Malvenstrauß von 1982, der mit 250.000 bis 350.000 Dollar ins Rennen geht. ...mehr

Christie’s versteigert Kunst des Impressionismus und der Moderne in New York

Weiblich, flirrend, irrlichtern


Die Auktionswelt steuert wieder unvermindert einem ihrer Jahreshöhepunkte entgegen: Alle Blicke richten sich auf die kommenden Abendauktionen von Sotheby’s und Christie’s in New York. An Beschaffenheit sind sich die Angebote einmal mehr ziemlich ähnlich, doch versteigert Christie’s immerhin rund zwanzig Lose mehr als die Konkurrenz. Über 200 Millionen Dollar erwartet das Auktionshaus für die 85 Losnummern am 3. November, die sich durch überragende Qualität ebenso auszeichnen wie durch erlesene Provenienz. Spitzenstück ist ein Relief von Henri Matisse. Die Ansicht eines nackten Rückens gehört zu einer Serie von vier Aktreliefs, die Matisse von 1908 bis 1931, also über einen langen Zeitraum seines Lebens hinweg immer wieder beschäftigte. Zunehmend abstrahiert, vereinfacht und geometrisiert erscheinen die vier Ausgaben von „Nu de dos“ im Verlauf ihrer Entwicklungsgeschichte, wobei zwischen Nummer III und IV immerhin rund fünfzehn Jahren liegen. Insgesamt gibt es nur zwölf Abgüsse der Serie, von vorliegender Ausgabe nur zwei posthum gegossene Exemplare, die sich in Privatbesitz befinden. 25 bis 35 Millionen Dollar soll dieser Meilenstein der modernen Kunstgeschichte kosten. ...mehr

Ergebnisse: Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Tierischer Adel


Gengoult Prouvé, Monsieur el Comte und Monsieur le Baron, um 1874

Sie sind nicht alle davongehoppelt, die Hündchen, Häschen und Kätzchen des frühen Emile Gallé aus einem norddeutschen Adelshaus. Doch ein paar haben bei Quittenbaums Jugendstil- und Art Déco-Auktion vom vergangenen Dienstag den Absprung geschafft: „Monsieur le Comte“ und „Monsieur le Baron“, Paraphrasen auf den Grafen Polignac und den Baron de Rothschild, aus der Zeit um 1874, als Gallé den auf Fayencen und Kristallglas spezialisierten Betrieb seines Vaters gerade übernommen hatte und mit ihm auch den Entwerfer dieses drolligen Mopspaares Gengoult Prouvé, wurden bei 12.000 Euro im unteren Bereich des Schätzpreises übernommen, eine lebensgroße Katze mit hellblauem Blümchenkleid um 1880 für taxgerechte 9.500 Euro. Für den dienstfertigen Bulli in Livree fand sich bei 10.000 Euro ein neues Herrchen, und bei 8.000 Euro wanderte die fürstlich in schwarzer Tracht spanischen Stils gewandete Katze mit gekröntem Monogrammwappen davon. Auch hier hatten die Schätzungen zwischen 9.500 und 13.000 Euro gelegen. ...mehr

Große Kinsky-Auktion

Defilee der Besten eines Jahres


Egon Schiele, Prozession, 1911

Das große Hauptwerk hat sich das Wiener Auktionshaus Kinsky für den Schluss seiner Versteigerung aufgehoben: Egon Schieles „Prozession“, hundert mal hundert Zentimeter groß und gemalt 1911 zusammen mit einer ganzen Reihe ähnlich religiös motivierter Darstellungen, soll am 9. November 3,5 bis 7 Millionen Euro kosten und damit einen neuen österreichischen Auktionsrekord aufstellen. Die Chancen, dass das dreimal signierte, in ein zerklüftetes Farbflächengebirge mit zwei menschlichen Gesichtern aufgelöste Gemälde diesen Preis erreicht, sind schwer einzuschätzen. Die letzte Vergleichsmöglichkeit aus der Serie der quasireligiösen Bilder liegt immerhin 13 Jahre zurück: 3,1 Millionen Dollar erzielte die 1912 datierte „Bekehrung“ im Mai 1997 bei Sotheby’s in New York. Alles, was preislich darüber liegt, sind Landschaften oder die von Schiele so zahlreich in die Welt gesetzten Frauenakte in fragmentierten Aquarellen oder Gouachen. Schwerer wiegt allerdings, dass die „Prozession“ im Februar 2007 bei Christie’s in London für 5 bis 7 Millionen Pfund durchfiel. Zumindest die obere Schätzung vom Kinsky dürfte daher eine hoffnungsvolle Illusion sein. ...mehr

Sotheby’s geht in New York mit vielen impressionistischen und modernen Frauenbildnissen und einigen hohen Erwartungen ins Rennen

Göttinnen der Moderne


Amedeo Modigliani, Nu assis un divan (La belle romaine), 1917

Wer kann sich schon diesem durchdringenden, fast schon auffordernden Blick entziehen? Die schöne Unbekannte neigt ihren Kopf zur Seite, schlägt die Beine übereinander, das Tuch um ihre Hüften bedeckt sie nur wenig, auch ihr Arm lässt uns mehr einen Blick auf ihre Brust erhaschen, als dass er sie verdeckt. Obwohl nur in wenigen Farben gemalt, strahlt das Bild Amedeo Modiglianis eine hohe Sinnlichkeit und Anziehungskraft aus. Die grünen Augen leuchten, ihre kirschroten Lippen sind schon zum Kuss gespitzt, und der rosige Ton ihrer Haut lässt sie noch reizvoller wirken. Als Göttin der Moderne, wie sie im Katalog angepriesen wird, kann sie mit den Schönheiten der Kunstgeschichte von Botticelli bis Manet mithalten. Diese Nackte in Öl auf Leinwand, die zu einer Reihe von Akten gehört, die der italienische Maler im Jahr 1917 schuf, wird am 2. November bei Sotheby’s versteigert. Zu welchem Preis das Bild aufgerufen wird, stellt sich erst am Abend im New Yorker Auktionshaus heraus. Er soll aber die Marke von 40 Millionen Dollar schon überschreiten. Im November 1999, als der auch „La Belle Romaine“ gerufene Akt das letzte Mal auf einer Versteigerung auftauchte, brachte er ebenfalls bei Sotheby’s netto 15,25 Millionen Dollar ein. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in München

Blumen statt Mönche


Flandrischer Künstler, Landschaft mit Flusslauf, 2. Viertel 17. Jahrhundert

Eine Woche nach den Modernen und Zeitgenossen liefert Robert Ketterer in München die Alten und Neueren Meister nach. Hier wird es, anders als bei den Künstlern des 20sten Jahrhunderts, keine große Versteigerung Anfang Dezember geben. Die rund 250 Positionen der Auktion am 29. Oktober sind also die Frucht der Akquise des vergangenen halben Jahres. Vor allem bei den Alten Meistern dürften die Erwartungen auch diesmal nicht allzu hoch geschraubt sein: Viele Ölgemälde sind Werke namentlich nicht bekannter Meister, dabei aber durchaus von ansprechender Qualität wie eine flandrischer Landschaft des 17ten Jahrhunderts im Stil Jan Breughels d.J. für 18.000 bis 24.000 Euro oder die drei Freskenfragmente mit Engeln lombardischer Herkunft auf dem frühen 16ten Jahrhundert für bis zu 10.000 Euro. ...mehr

Kunst des 20sten Jahrhunderts bei Irene Lehr in Berlin

Die Macht des Gegenstandes


Nach der erfolgreichen Versteigerung des zweiten Teils aus den Beständen der Stuttgarter Galerie Valentien im vergangenen September geht es bei Irene Lehr am 30. Oktober wieder regulär in Berlin weiter. Die 33ste Auktion versammelt mit über 560 Losnummern ein typisches Lehr-Programm: fast ausschließlich Kunst des 20sten Jahrhunderts mit vielen Künstlern der Zwischen- und Nachkriegszeit sowie einer Reihe zeitgenössischer Kunstwerke – hier konnte die Auktionatorin ihre Stellung erheblich ausbauen. Ein großes Hauptwerk ist diesmal nicht dabei. Die Schätzpreise bewegen sich überwiegend im drei- und vier-, gelegentlich auch im niedrigen fünfstelligen Bereich und lassen Höheres kaum erwarten. Zu wenig umfassend bekannt und geschätzt sind die Künstler der herausragenden Werke wie etwa Franz Heckendorfs nachimpressionistisch quirliges „Ausflugslokal am Großen Wannsee“ aus dem Jahr 1924 oder die „Ruhenden Masken II (Karneval)“ des diesmal zahlreich vertretenen Albert Eberts von 1959 für jeweils 15.000 Euro. Ein Weltstar ist natürlich Joseph Beuys, doch von seinem Multiple „Capri-Batterie“ aus dem Jahr 1985, einer gelben Glühlampe mit zu erneuernder Zitrone in einer unter anderem mit der Anweisung „nach 1000 Stunden Batterie auswechseln“ bedruckten Holzkiste, gibt es zweihundert Ausführungen, deren Nummer 120 bei Lehr 10.000 Euro kosten soll. ...mehr

Karl & Faber in München versteigert beeindruckende Arbeiten deutscher Künstler der Zwischenkriegszeit aus der Sammlung Fishman

Zimmer frei


Krieg, Tod und Gewalt, Vergewaltigungen, Misshandlungen und Lustmorde, Irre und Bettler, Straßenkämpfe und Selbstmorde – leichte Kost ist das nicht, was das amerikanische Sammlerehepaar Marvin und Janet Fishman in den rund vierzig Jahren zwischen etwa 1960 und 2000 an künstlerischen Werken deutscher Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer der 1910er bis 1930er Jahre zusammengetragen hat. Es sind Bilder darunter, die in all ihrer schonungslosen Drastik synonym für jene Epoche stehen: Mondäne Großzügigkeit und tiefstes Elend, Ekstase und tiefste Versenkung in sich selbst, Aufbruch und Resignation. Gier, Lust und Schmerz, Lebenswille und Lebensüberdruss lagen so dicht gedrängt und eng nebeneinander wie vielleicht in keiner anderen Epoche der deutschen Geschichte. Wo die Nachwirkungen des einen Krieges und die Vorboten des anderen Krieges, die beide als Weltkriege in die Geschichte eingingen, eine Zeitspanne von rund zwanzig Jahren prägten, wird man kaum Anderes erwarten können als Extreme, die sich einer hypersensibilisierten Künstlerschaft noch doppelt schwer auf innere Seele und äußeren Ausdruck legten. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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Oliver Boberg 'Schatten - Shadows'
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Kunsthaus Lempertz - Bauhaus-Photographie, Bauhaus I. Bauhaus II, 1921-1933

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Glasauktion in Zwiesel
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