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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Horror vacui und zu früher Impressionismus


Jan Sanders van Hemessen Werkstatt, Der verlorene Sohn im Wirtshaus bei den Dirnen

Über hundert Gemälde hat das Wiener Auktionshaus Dorotheum für seine große Abendversteigerung Alter Meister am 13. Oktober zusammengestellt. Hier dürften weit höhere Zuschläge zu erwarten sein als bei den Neueren Meistern, die bereits einen Tag zuvor über die Bühne gehen. Nicht weniger als ein Dutzend sechsstellige Schätzpreise listet der Katalog, und bei kaum einem der Gemälde dürften trotz wählerischer Haltung der Altmeisterkundschaft Zweifel gerechtfertigt sein, dass sie auch erreicht werden. Von großer Prägnanz ist beispielsweise eine Holztafel mit der Darstellung des Verlorenen Sohnes bei den Dirnen aus der Werkstatt des Altniederländers Jan Sanders van Hemessen. Der Mann wird gerade von zwei Damen bezirzt, einer hässlichen Alten mit Weinkrug und einer schönen Jungen, doch scheint er bereits den reuevollen Kampf der inneren Wandlung durchzumachen, der ihn schließlich zu seinem vergebenden Vater zurückführen wird. 120.000 bis 150.000 Euro soll die mit einem ähnlichen Exemplar in der Kunsthalle Karlsruhe vergleichbare Szene kosten. ...mehr

Das Dorotheum hat seine Möbel-, Skulpturen- und Antiquitätenauktion mit seltenen Objekten aufgewertet

Pracht wie beim Sonnenkönig


André-Charles Boulle, Luster mit Delphinen, Paris um 1700

Für seine kommende Versteigerung von Möbeln und Antiquitäten schwelgt das Wiener Traditionsunternehmen Dorotheum geradezu in barockem Luxus. Das Angebot ist von einer Erlesenheit, die an die Offerten des Schweizer Konkurrenten Koller dicht heranreicht. Im Mittelpunk der Auktion steht ein achtflammiger Prunkluster, der laut einem ausführlichen, vollständig abgedruckten Gutachten des Boulle-Experten Jean Nérée Ronfort von keinem Geringeren stammt als dem bedeutenden Franzosen André-Charles Boulle. Erst im vergangenen Jahr hatte das Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt eine große Ausstellung zu diesem „Ebéniste, Ciseleur et Doreur du Roi“ veranstaltet. Anwesend war darin auch ein Leuchter aus dem Victoria and Albert Museum in London, der keinen Zweifel an der Autorschaft auch des jetzt angebotenen Stücks lässt. An beiden Exemplaren beeindrucken der Erfindungsreichtum an ornamentalen und figürlichen Details, die perfekte Ausführung und der gute Erhaltungszustand. Der Schätzpreis, den das Dorotheum nur auf Anfrage mitteilt, liegt bei mindestens 600.000 Euro. ...mehr

Vorwiegend nach Qualität und Nutzbarkeit wählten die Kunden in der Auktion „Alte Kunst“ bei Neumeister in München aus

Selektive Käuferlust


Angiolo Romagnoli, Odaliske mit Mohr, 1879

Die größte Überraschung der Auktion „Alte Kunst“ bei Neumeister am 29. September hielten die Neueren Meister bereit. Angiolo Romagnoli, ein bis 1896 in Florenz tätiger, ansonsten aber vollkommen unbekannter Maler, traf mit seiner Darstellung einer reizvoll im Schlafgemach liegenden Odaliske samt Papagei und Mohr den Geschmack des Publikums: Das Bild ist technisch gut gemalt, farbkompositorisch ansprechend, leicht verständlich und versprüht einen Hauch von Exotik und Erotik. Datiert hat es der Maler 1879. Das Münchner Auktionshaus hatte die fast zweieinhalb Meter breite Leinwand immerhin mit 5.500 Euro auf den bis dato höchsten Wert in Preisdatenbanken angesetzt, doch damit die Attraktivität des Gemäldes immer noch unterschätzt. Denn nach heftigem Bietgefecht wechselte es erst bei 36.500 Euro in deutschen Handel – Auktionsrekord für Romagnoli und zweithöchster Preis einer Veranstaltung, die bei einer durchschnittlichen Zuschlagsquote von gut 43 Prozent, mit dem Nachverkauf von 52 Prozent, nicht überall gleichen Anklang fand. ...mehr

Zezschwitz startet mit angewandter Kunst des 20sten Jahrhunderts in den Herbst

Geschmackvoll einrichten


Max Strobl, Pokal zu goldenen Hochzeit, um 1908

Um 1900 war die Pluralität der Stile groß. Neben den verschiedenen historistischen Ausprägungen hatte sich schon der Jugendstil als große Neuerung in der westlichen Kunstwelt durchgesetzt und erste Erfolge gefeiert. Zwischen beiden Richtungen steht ein Pokal, den der Münchner Goldschmied Max Strobl um 1908 entworfen hat. Neben Karl Johann Bauer, Alfons Ungerer oder Adolf von Mayrhofer gehört er zu den „Neu-Traditionalisten“, die die germanische Vergangenheit mit der Übernahme alter Filigrantechniken und bronzezeitlicher Formensprache wiederbeleben wollten. So greift auch Strobl bei seinem kelchartigen Werk auf fränkisch-alemannische und merowingische Motive zurück. Doch treten die Flechtbandknoten, die umlaufenden Spiralmotive, Rosetten und der Wurmliniendekor in ihrer organischen Erscheinung zugleich als Verwandte des Jugendstil auf. Die stilisierten Fabeltiere, der Löwe und der Vogel stehen ebenfalls sowohl für Überkommenes wie Neues. Auch im Anlass zur Herstellung des Pokals lässt sich Rückwärtsgewandes und Vorausblickendes entdecken; schmiedete ihn Max Strobl doch für eine goldene Hochzeit. ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Pfuschergefahr


Leopold Carl Müller, Ägyptische Wasserträger, 1880

„Sie kennen sie ja, diese graziösen Weiber mit den riesigen Wasserkrügen, die sie so leicht tragen, den einen schlanken immer schön geformten Arm senkrecht gestreckt bis zum Henkel des Kruges, den anderen in die Hüfte gestemmt. Wie herrlich ihnen die Gewänder immer fallen. Wir Maler mit unseren Absichtlichkeiten sind Pfuscher neben diesen Weibern mit dem eminenten Sinn für die Anordnung eines Gewandes.“ So schrieb es der Maler Leopold Carl Müller im Januar 1877 an seinen Freund, den Ägyptologen und Schriftsteller Georg Ebers, während einer seiner insgesamt neun Ägyptenreisen, die er zwischen 1874 und 1886 unternahm. Vielfach wurde der 1834 in Dresden geborene Künstler zu bildlichen Umsetzungen dieses und anderer Motive aus der fernen, orientalischen Welt angeregt, auch wenn er sich dabei der Gefahr aussetzte, eben zum „Pfuscher“ zu werden. Das Urteil der Nachwelt ist mit ihm jedoch insgesamt milde verfahren: Müller gehört heute zu den angesehenen und bestbezahlten Orientmalern des 19ten Jahrhunderts. 350.000 bis 450.000 Euro soll auch die ägyptische Wasserträgerin vor einer reich belebten Stadtkulisse erzielen, die Müller 1880 auf eine querformatige Leinwand bannte: Am 12. Oktober in der Versteigerung von Gemäldes des 19ten Jahrhunderts im Wiener Auktionshaus Dorotheum. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Fundgrube


Gregorius Békessy II., Münzbecher mit dem Wappen des András Semsey, Kaschau 1687

Bunter kann die Mischung kaum sein, die das Stuttgarter Auktionshaus Nagel am 6. und 7. Oktober seinen Kunden präsentiert, und bunter kann sie auch kaum zusammengestellt werden. Da finden sich fein ziselierte Jagdpistolen und Büchsflinten des 18ten und 19ten Jahrhunderts für bis zu 11.800 Euro neben zentralpersischen Teppichen jüngerer Zeit für bis zu 8.000 Euro, gleich darauf tritt im Schätzwert von 20.000 Euro eine dreiteilige Folge hochrechteckiger Altartafeln auf, die von dem spanischen Künstler Vicente Juan Masip 1578/79 begonnen und nach seinem Tod von seinem Sohn Vicente Joanes Masip vollendet wurden, stilistisch allerdings den Eindruck machen, als seien sie von einem Italiener des mittleren 15ten Jahrhunderts gemalt worden. Und so geht das fort über eine Mondsichelmadonna aus der Werkstatt des Lux Maurus um 1510/20 für 5.000 Euro, über Gemälde, Zeichnungen, Bücher und zum Schluss des zentimeterdicken Katalogs findet sich sogar noch eine Vorschau auf die Auktion europäischen Silbers, die Nagel am 5. November versteigern, zuvor aber noch in Peking ausstellen wird. ...mehr

Qualitätvolle Kunst und die gute Provenienz aus der Sammlung Neuberger Berman and Lehman Brothers bescherten Sotheby’s und den Gläubigern der Pleitebank satte Einnahmen

Eisiger Heimweg


Den kalten Wind und die klirrende Kälte scheint man förmlich in dem Ölgemälde von Liu Ye zu spüren. Die metallischen Farben, die vereinfachten Umrisse und die stilisierten Formen der Figuren bringen eine eisige Atmosphäre mit sich. Eine Mutter und ihr Kind gehen mit ihrem Hund „The Long Way Home“ durch den Schnee. Nun tritt das Bild erneut seine Reise für 800.000 Dollar entgegen der Erwartung von 500.000 bis 700.000 Dollar in eine Privatsammlung an. Ebenso wie Julie Mehretus Werk „Untitled 1“ gehört es zu den Topsellern in der New Yorker Auktion von Sotheby’s, wo am vergangenen Samstag die Liquidierung der „Selected Works from the Neuberger Berman and Lehman Brothers Corporate Art Collection“ auf dem Programm stand. Ein Privatsammler blätterte bei der Versteigerung 850.000 Dollar für die dynamische Komposition aus einer von bunten Halbkreisen und Ellipsen überspannten Stadtsilhouette hin und bewilligte ebenfalls mehr als die geschätzten 600.000 bis 800.000 Dollar. Noch nie zuvor hat ein Werk der äthiopisch-amerikanischen Künstlerin einen so hohen Wert bei einer Auktion erzielt. Dieser Kauf ist symptomatisch für die Ergebnisse der Auktion insgesamt. Denn Sotheby’s kann weitere 16 Künstlerrekorde verzeichnen, darunter auch für Glenn Ligons „Invisble Man (Two Viewers)“. Die beiden Leinwände tragen zwei Texttafeln mit der sich auflösenden Selbstbeschreibung eines Mannes. Von 100.000 Dollar schwangen sie sich zu 360.000 Dollar auf. ...mehr

Vor allem mit den Asiatica konnte Koller punkten. Die europäischen Möbel und Einrichtungsgegenstände wollten in Zürich nicht so recht an den Käufer

Teure Papageien


Potpourri, China und Paris, 18. Jahrhundert

Entwarnung kann man an der Möbelfront nicht geben, doch wenigstens blieb auch der ganz große Crash, der die vergangene Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen des Zürcher Auktionshauses Koller im Juni so verheert hatte, diesmal aus. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 48 Prozent war die Abnahme am 16. September stabil, und die Anzahl der Preise jenseits der 100.000 Franken-Marke stieg wieder an. Doch für die edelsten Filetstücke zeigt der Markt noch immer keinen Bedarf. So blieben auch diesmal die Toplose im Lager stehen: Filippo Buonocores und Bartolomeo Granuccis prunkvolles Spiegelpaar um 1720/30 mit Neapolitaner Palazzoprovenienz, das Lackdamenbureau einer unbekannten Pariser Meisterwerkstatt um 1760 mit täuschend echten Imitationen fernöstlicher Pagodenlandschaften und Pierre Harry Mewesens blumengeschmückte Kommode, allesamt zwischen 140.000 bis 360.000 Franken angesetzt. Für die beiden Stücke der Familie Hache aus Grenoble, ein Bureau Mazarin um 1715/20 von Thomas Hache für 100.000 bis 150.000 Franken und eine rund eine Generation jüngere Konsole von Pierre Hache für 90.000 bis 140.000 Franken, schien augenblicklich niemand den nötigen Platz zu haben. Und auch für Heinrich Ludwig Rohdes prächtigen Mainzer Aufsatzsekretär konnte sich keiner bei 100.000 bis 150.000 Franken erwärmen. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein versteigert am kommenden Wochenende über 2.000 Grafiken und Bücher aus mehreren Jahrhunderten

Großes Glück am Rhein


Albrecht Dürer, Das große Glück – Die Nemesis, um 1501/02

Stolz und zuversichtlich schwebt Nemesis über der Panoramaansicht von Klausen im Eisacktal. Von Flügeln getragen, etwas unsicher auf einer Kugel stehend, hält sie sowohl den Kelch zum Lohn für gute Taten als auch die Zügel bereit, um sie dem Unmäßigen anzulegen. Die Unbeständigkeit des Glücks findet ihren symbolischen Ausdruck in der Leichtigkeit des Schwebens und dem unsicheren Standmotiv auf der Kugel. Der Kupferstich „Das große Glück“ oder „Die Nemesis“ von Albrecht Dürer, der um 1501/02 entstanden ist, findet seine literarische Vorlage bei Angelo Poliziano. Der Florentiner Humanist vereint die römische Glücksgöttin Fortuna mit Nemesis, der griechischen Göttin der Vergeltung, in einem lateinischen Gedicht in ein und derselben Gestalt. Erstmals im Kupferstich wendet Dürer hier den Goldenen Schnitt nach dem Proportionsschema des Vitruv bei einer menschlichen Figur an. Einen gegensatzreichen und präzisen Abzug eines frühen Druckzustandes, der aus der Kunstsammlung Basel stammt, kann nun bei Venator & Hanstein zu einem günstigen Schätzpreis von 12.000 Euro beboten werden. Der Nürnberg Künstler ist in der Kölner Auktion außerdem noch mit acht weiteren Arbeiten vertreten, darunter Blätter aus dem Marienleben und der kleinen Holzschnittpassion bis zu 1.500 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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Freier Eintritt in die Kunsthalle Bremen

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Avery Singer im Kölner Kunstverein

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