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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Lempertz setzt für die Industrietypologien von Bernd und Hilla Becher neue Maßstäbe. Auch sonst ließ sich die Fotografie in Köln gut an

Wahrzeichen europäischer Industriekultur


Jetzt sind die Fördertürme Zeugnisse einer vergangenen Ära, doch als das Künstlerehepaar Bernd und Hilla Becher in den späten 1960er und 1970er Jahren ihre Fotos in Frankreich und England schossen, waren sie noch Wahrzeichen von wirtschaftlichem Erfolg. Zwar nagt schon damals an den Industriebauten der Zahn der Zeit, wenn man die geborstenen Seile, die zerschlagenen Fenster, den Abriss von Gebäudeteilen oder die Überwucherung der Natur entdeckt, trotzdem geben sie noch ein eindrucksvolles Zeichen von der Bedeutung der Montanindustrie. Das Verdienst der Bechers ist nicht hoch genug einzuschätzen, mit ihren Bildern dieser Vergangenheit nicht zuletzt ein künstlerisches Denkmal gesetzt und sie damit dem Vergessen entrissen zu haben. Die drei Typologien mit jeweils vier Monumenten der Industrialisierung waren denn auch der Verkaufsschlager in der vergangenen Auktionsrunde mit Fotografie bei Lempertz in Köln. Bei dem internationalen Bietgefecht mit mehreren Telefonkunden behielt eine italienische Sammlerin stets die Oberhand, musste sich dafür aber ganz schön ins Zeug legen und für die Aufnahmen der vier französischen Zechen den neuen Auktionsrekord von 115.000 Euro hinblättern. Auch die anderen beiden Arbeiten mit Fördertürmen aus Wales und England konnten sich mit 44.000 Euro und 76.000 Euro durchaus sehen lassen. Trotz der Erfolge aus dem Frühjahr hatte Lempertz die Erwartungen mit jeweils 20.000 bis 25.000 Euro nicht zu hoch angegeben. ...mehr

Die Käufer wollten bei der Auktion „Moderne Kunst und Künstlergraphik“ dem Berliner Auktionshaus Jeschke & Van Vliet nicht bei allen Preisvorstellungen folgen. Vieles wurde unter Vorbehalt zugeschlagen, doch letztendlich dann verkauft

Beliebter Blick aus dem Atelier


Nicolas Tarkhoff, Place du Maine (jour gris), um 1905

Aus seiner Wohnung am Boulevard Vaugirard in Paris schaute Nicolas Tarkhoff auf die Droschkenstation am „Place du Maine“. Dort herrschte zu Beginn des 20sten Jahrhunderts geschäftiges Treiben, hinterfangen von den Eisenbahngleisen auf einer Hochtrasse mit zwei schnaubenden Dampflokomotiven. Fünf Gemälde schuf Tarkhoff von dieser Ansicht und hielt wie seine impressionistischen Vorbilder Claude Monet und Camille Pissarro in dieser Suite veränderte Lichtstimmungen und Farbwerte fest. Das mit lockerem Pinsel gemalte, schwungvolle Werk von etwa 1905 gehörte wohl zu den 72 Bildern, die die berühmte Galerie Vollard 1906 in Paris ausstellte und somit dem gebürtigen Russen zum künstlerischen Durchbruch in Frankreich verhalf. Das Auktionshaus Jeschke & Van Vliet schätzte den Wert des Gemäldes auf 45.000 Euro, doch das Interesse war so groß, dass der Hammer auf der Versteigerung „Moderne Kunst und Künstlergraphik“ erst bei 62.000 Euro fiel. Es hat durch seine farbliche Varianz und seine gute Herkunft aus einer französischen Privatsammlung überzeugt. ...mehr

Nicht gerade überzeugend schloss Neumeister seine „Ausgewählten Werke“ innerhalb der Jubiläumsauktion ab. Vor allem die Neueren Meister entwickelten sich zum Ladenhüter

Das 19te Jahrhundert auf Talfahrt!


Carl Spitzweg, Die Neue Zeit, um 1850/55

Deutsche Malerei des 19ten Jahrhunderts scheint ihren jüngsten Zenit vorerst überschritten zu haben: Die Wellenbewegung geht wieder abwärts. Wenn schon Werke mit der Provenienz „Georg Schäfer, Schweinfurt“ nicht mehr gehen, ist die Lage ziemlich eindeutig. Regelrecht hereingefallen ist das Münchner Auktionshaus Neumeister jetzt mit einer ganzen Serie von Gemälden, die es schon im Februar 2005 im Rahmen der Sonderauktion „Bilder aus der Sammlung Georg Schäfer II“ zu guten Preisen versteigert hatte. Die inzwischen gewandelte Lage richtig einschätzend, hatte Neumeister den jetzt erneut eingelieferten Bestand in den Schätzpreisen deutlich, zum Teil bis auf die Hälfte, gesenkt – genutzt hat es nichts: Von den insgesamt 21 Gemälden der Künstler des 19ten Jahrhunderts, die Neumeister als „Ausgewählte Werke“ anlässlich des 350sten Auktionsjubiläum am 30. November aufrief, darunter auch solche mit anderer Herkunft, wurden ganze sechs während der Auktion zugeschlagen, im Nachverkauf kamen vorerst nur weitere zwei hinzu. ...mehr

Sotheby’s setzt in Zürich Schweizer Kunst für gut 10 Millionen Franken ab und freut sich über einen robusten Markt

Ein Fest für Félix Vallotton


Félix Vallotton, Coucher de soleil à Grâce, ciel orangé et violet, 1918

Diesmal war nicht Ferdinand Hodler der Star der Auktion „Schweizer Kunst“ bei Sotheby’s in Zürich, sondern Félix Vallotton. Die Suite mit zwölf Gemälden und Zeichnungen des schweizerisch-französischen Malers hätte jedem Museum zur Ehre gereicht. Und so belegt Vallotton mit seinen kühl-sachlichen, teils spitz formulierten, farblich stets ausgesuchten und ungewohnten Landschaften, Stillleben und Gesellschaftsbildern immerhin vier Plätze in der Top Ten-Liste der Versteigerung. An erster Stelle rangiert sein „Coucher de soleil à Grâce, ciel orangé et violet“. Das Meisterwerk zeigt den Blick auf die Seinemündung an der Côte de Grâce in der Nähe von Honfleur, einer kleinen Hafenstadt in der Normandie, wo Vallotton häufig den Sommer verbrachte, und nimmt ein wiederholt von ihm bearbeitetes Motiv auf. Zwischen 1910 und seinem frühen Tod im Jahr 1925 malte Vallotton rund 40 Sonnenuntergänge. Die eindrückliche Bildkomposition mit ihrer flächigen Malweise und den starken farblichen Kontrasten von Orange, mehreren Nuancen an Violett und Wasserblau erinnert an die japanischen Farbholzschnitte, von denen sich Vallotton gerne inspirieren ließ. Die 2,1 Millionen Franken, die ein Privatsammler bewilligte, liegen innerhalb der Schätzung von 1,8 bis 2,5 Millionen Franken, zählen nun zu den höchsten Auktionspreisen für Vallotton und bestätigen den Stellenwert des Gemäldes von 1918 als teuerstes Werk aus der Serie der Sonnenuntergänge. ...mehr

Bei der Kunstgewerbeauktion von Van Ham in Köln sorgten die Stücke aus Schloss Wehrden für einträgliche Ergebnisse

Aus gutem Hause


Konsoltisch, Deutschland, um 1700

Außergewöhnliche Provenienz ist neben herausragender Qualität immer noch einer der wichtigsten Faktoren für einen guten Erlös von Kunstwerken. Das bewies die Versteigerung von europäischem Kunstgewerbe bei Van Ham in Köln. Dort kamen eine erlesene Objekte aus Schloss Wehrden in Beverungen, der ehemaligen Sommerresidenz des Fürstbischofs zu Paderborn, unter den Hammer. Erstes Stück am 20. November war ein aus Holz geschnitzter und vergoldeter Barockkonsoltisch auf verstrebten Stützen mit Büstendekor, floral durchbrochener Zarge und verzierter Platte. Der deutsche Tisch entstand um 1700 und war auf 7.000 bis 8.000 Euro angesetzt, doch wurde sein Preis auf 13.000 Euro hochgetrieben. Passend dazu kam auch das Paar Gueridons mit Büstenzier für 12.000 bis 15.000 Euro zum Aufruf, das das Auktionshaus erst bei 28.000 Euro verließ. Ihm stand ein weiteres Exemplar dieser Beistelltischchen aus Schloss Wehrden zur Seite, diesmal mit Adlern in den hohen Füßen, das von 3.500 Euro auf 11.000 Euro hochkletterte. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hassfurther in Wien

Scharf berechnete Überraschungen


Rudolf von Alt, Die Eisengießerei Kitschelt in der Skodagasse, 1898

Der ungewöhnliche Fall von der letzten Sommersaison, dass der kleine Einmannbetrieb von Wolfdietrich Hassfurther nicht nur die österreichischen, sondern auch die deutschen Auktionshäuser auf dem Gebiet der modernen Kunst jedenfalls punktuell überflügelt und mit einem Gemälde Albin Egger-Lienz’ den höchsten Einzelzuschlag verbucht, wiederholte sich in diesem Herbst nicht. Dennoch zeigte Hassfurthers 51. Auktion am 6. Dezember, dass der seit bald vierzig Jahren erfolgreich agierende Geschäftsmann weiterhin eine feste Größe ist, wenn auch auf einem engen Sektor und beschränkt auf eine Handvoll erlesener Namen. Diesmal kam wieder einmal Rudolf von Alt an die Reihe: Sein beeindruckend wirklichkeitsnahes Aquarell „Die Eisengießerei Kitschelt in der Skodagasse“, seit seiner Entstehung 1898 von Zeitgenossen und Nachfahren hochgeschätzt als ein Schlüsselwerk der Moderne und vielfach ausgestellt, besetzte bei 235.000 Euro erwartungsgemäß den ersten Platz. Den Schätzpreis hatte Hassfurther recht bescheiden mit 130.000 bis 170.000 Euro angegeben, war doch schon vor dreizehn Jahren eine ähnliche Fassung desselben Motivs für umgerechnet rund 334.000 Euro brutto über den Ladentisch gegangen. ...mehr

Das Dorotheum brachte in Wien die zeitgenössische Kunst ohne großes Spektakel an die Käufer

Rot, strukturiert


Das erste Los trug den Sieg davon: Agostino Bonalumis zugleich auf das Titelbild des Katalogs gehobenes Wachsbild „Arancione“, das neben seiner reliefartigen Struktur vor allem durch das stechend scharfe klare Rot beeindruckt, brachte es zu Beginn der Zeitgenossenauktion des Wiener Dorotheums auf 170.000 Euro, noch 20.000 Euro über der oberen Schätzung. Das 1968 entstandene Werk des heuer 75jährigen Avantgardisten avancierte damit knapp zum Toplos einer Auktion, der man sichtlich anmerkte, dass den österreichischen Auktionshäusern die Akquise guter zeitgenössischer Kunst außerhalb des eigenen Landes in Zeiten zunehmender Internationalität nicht gerade leicht fällt. Die beiden eigentlichen Hauptlose, Andy Warhols spätes Acryl- und Siebdruck-Portrait „Ms. Giuliana Benetton“ von 1986 für 250.000 bis 300.000 Euro und Hermann Nitschs frühes Aktionsprodukt „Rosenbild“ von 1963, mit 350.000 bis 450.000 Euro wirklich etwas anspruchsvoll bewertet, blieben denn auch unveräußert. ...mehr

Ketterer in München stellt das teuerste Kunstwerk des deutschen Auktionsmarkts 2010 und freut sich über ein Umsatzhoch

Kometenhafter Aufstiegs eines Neulings


Ernst Ludwig Kirchner, Kinderköpfchen, 1906

Den höchsten Zuschlag auf einer Auktion in Deutschland in diesem Jahr wird wohl, wenn nichts Unvorhergesehenes mehr passiert, das Münchner Auktionshaus Ketterer erzielt haben: 1,45 Millionen Euro netto bewilligte ein norddeutscher Sammler am 4. Dezember für Ernst Ludwig Kirchners „Kinderköpfchen“, ein nicht besonders großes, aber ausdrucksstarkes Ölgemälde aus dem Jahr 1906, als der Maler unter starken Einfluss der Kunst Vincent van Goghs stand, aber auch schon seine eigene Formensprache zu entwickeln begann. Damit wurden auch die 1,35 Millionen Euro übertroffen, die Lempertz für „seinen“ Kirchner, allerdings unterhalb der Schätzung, erreichte. Ketterer hatte seine Erwartung für das in der Vergangenheit vielfach ausgestellte Kind mit langem orangeblondem Haar lediglich auf 600.000 bis 800.000 Euro gesetzt. Bis auf bemerkenswerte 105.000 Euro steigerte sich auch Kirchners Holzschnitt „Nervöse beim Diner“, den er während seiner Genesungszeit 1916 im Sanatorium im Taunus in einer wohl sehr kleinen Auflage herstellte. Hier hatten 30.000 bis 40.000 Euro auf dem Preisschild gestanden. Auch der Holzschnitt wird nun in Norddeutschland beheimatet sein. ...mehr

Gute Preise für die großen Namen: Rückblick auf die zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Mit Ehren überhäuft


Dass die wirklich guten Künstler zu ihren Lebzeiten verkannte Genies waren, ist ein Klischee, das allenfalls für ein paar jung verstorbene Außenseiter wie Vincent van Gogh gelten mag. Wer ein gewisses Alter erreicht und sich vielleicht nicht gar zu ungeschickt anstellt, wird es auch zu Lebzeiten schon zu einigem Ruhm bringen. Die Gefahr ist vielmehr, dass sich wie etwa die französischen Salonmaler der 19ten Jahrhunderts die Begeisterung für ihr Werk rasch legt und sie allmählich in Vergessenheit geraten. So entsteht bisweilen ein lustiges Wechselspiel von Ruhm und Bann in der Rezeption der Nachgeborenen. Wie es bei dem im vergangenen Juni verstorbenen Sigmar Polke sein wird, muss sich noch erweisen. Zu Lebzeiten hatte er die breite Anerkennung, die seiner geistvollen, witzigen und doch nicht leichtgewichtigen Kunst gebührt. Auf internationalen Auktionen erzielen seine Werke Millionenpreise, im Gegensatz zu Deutschland: Dort werden die ganz großen Stücke, zumindest auf dem Auktionsmarkt, gar nicht erst gehandelt. Da ist man schon froh, wenn ein mittelgroßes Dekomuster mit Rasterbild und Interferenzfarbengewaber aus den späteren Jahren des Meisters seinen Weg findet, wie jetzt zu Lempertz ein unbetiteltes aus dem Jahr 1993. Der Preis ging kräftig in die Höhe, gemessen an den 380.000 bis 400.000 Euro, auf die das Werk taxiert war: Bei 540.000 Euro endete der Wettkampf – und wieder bediente sich mit einem englischen Händler Kundschaft aus dem Ausland. ...mehr

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Berlin entdeckt Fahrelnissa Zeid

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