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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Neben den Gemälden aus dem Barock setzt Christie’s in New York verstärkt auf Klassizismus und Werke des 19ten Jahrhunderts

Vergangene Glorie


Luca Carlevarijs, Venedig – Blick auf dem Molo nach Westen

Was bei Sotheby’s am 27. Januar das 16te und 17te Jahrhundert, ist in der New Yorker Altmeisterauktion von Christie’s am 26. Januar das 18te Jahrhundert: der Lieferant der besten und teuersten Gemälde des Tages und auch der beiden Hauptlose. An der Schwelle der anbrechenden Epoche von Spätbarock, Rokoko und Klassizismus steht gleichsam ein Rückblick auf Glanz, Pracht und Herrlichkeit einer eigentlich schon vergangenen Zeit: Es ist Luca Carlevarijs’ Venedig-Bild mit Blick vom Wasser aus nach Westen auf Dogenpalast, Libreria und Salutekirche im Hintergrund, reich belebt vom geschäftigen Treiben der Bootsfahrer, Händler und Flaneure. Vom anonymen Einlieferer erst vor rund zehn Jahren erworben, wird die einen Meter hohe und rund 175 Zentimeter breite Leinwand jetzt für 3,5 bis 4,5 Millionen Dollar gehandelt. Das zweite Hauptlos gibt ebenfalls Einblick in eine italienische Stadt. Doch von der Beschaulichkeit, die das bei Venedig liegende Mestre auf Giovanni Antonio Canals Gemälde suggeriert, ist in der heutigen „hässlichen Schwester“ der Lagunenstadt nicht mehr viel geblieben. Hier erwartet das Auktionshaus 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar. ...mehr

New York feiert Ende Januar wieder die Alten Meister. Sotheby’s kann dabei mit einem besonderen Schmuckstück der venezianischen Renaissance aufwarten

Gold und Silber pinkeln


Tiziano Vecellio, genannt Tizian, Sacra Conversazione: Die Madonna mit dem Kind und den Heiligen Lukas und Katharina von Alexandrien, um 1560

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, doch für die ersten Kunstauktionen, die sie Ende dieses Monats mit Alten und Neueren Meistern bestreiten werden, sind Christie’s und Sotheby’s längst gut gerüstet. Bereits im November letzten Jahres stand bei Sotheby’s das Hauptlos der Altmeisterauktion am 27. Januar fest: Tizians sacra conversazione mit den Heiligen Lukas und Katharina von Alexandrien, entstanden in der Reifezeit des Künstlers um 1560 und bei 15 bis 20 Millionen Dollar das mit Abstand teuerste Objekt der New Yorker Old Masters Week. Die aus dem Nachlass des 1987 verstorbenen deutschen Unternehmers Heinz Kisters stammende Leinwand von fast 170 Zentimetern Breite beeindruckt durch die lebendige Wiedergabe des dargestellten Personals, das nicht wie in den Repräsentationsbildern des ausgehenden Mittelalters und der frühen Renaissance, etwa eines Giovanni Bellini, starr um den Thron der Madonna herumsteht, sondern interagiert, ja geradezu „menschelt“. Freilich kommt das ästhetische Element nicht zu kurz: Ein wohlüberlegtes Arrangement der Personen vor einem kleinen, aber in weite Tiefe reichenden Landschaftsausschnitt ist der formale Kern dieser brillanten Bildkomposition. ...mehr

Einträglichen Steigerungen standen bei der modernen und zeitgenössischen Kunst des Berliner Auktionshauses Bassenge herbe Rückgänge gegenüber

Gutes aus dem Präsentationsschrank


Das meiste Geld verdient auch das Berliner Auktionshaus Bassenge, in seiner fast fünfzigjährigen Geschichte eigentlich als Spezialist für alte Grafik hervorgetreten, inzwischen mit Kunst des 20sten Jahrhunderts. So lautete der Spitzenzuschlag in der Abschlussveranstaltung der materialreichen Herbstrunde 135.000 Euro für das bunte, leicht kubistisch angehauchte, fantasievolle Ölgemälde „Odessa“ des russischen Künstlers David Burljuk, datiert 1910, in Wahrheit aber wohl erst in späterer Zeit als Nachschöpfung eines der vielen Werke entstanden, die Burliuk bei seiner Emigration 1918 aus Moskau zurücklassen musste. Hier waren lediglich 55.000 Euro veranschlagt. Und auch Platz drei – zwischendurch lag mit 105.000 Euro eine Sammlung von Bühnenentwürfen Karl Friedrich Schinkels – ging an die Modernen: Georg Kolbes großartige, elegant bewegte Bronze „Tänzer“, 1913 inspiriert von der schwerelosen Kunst des Balletttänzers Waslaw Nijinsky, konnte ihren Wert deutlich von 50.000 Euro auf 85.000 Euro steigern. Zwei weitere Skulpturen des Wahlberliners, „Kauernde“ von 1917 und „Maria“ von 1942/43, schafften 21.500 Euro und 26.000 Euro jeweils leicht über den Schätzungen. ...mehr

Obwohl das Toplos liegenblieb, gab sich Christie’s mit seiner Auktion Alter Meister in London zufrieden

Es ist nicht alles möglich


Nicolas Poussin, Die Priesterweihe

Es sollte das Highlight bei der Altmeisterrunde von Christie’s werden. Doch mit dem Gemälde „Die Priesterweihe“ von Nicolas Poussin hatte man sich in London verspekuliert. Obwohl kaum einmal ein so herausragendes Werk des französischen Barockklassizisten auf dem internationalen Kunstmarkt auftaucht, waren die Bieter nicht bereit, den mit 15 bis 20 Millionen Pfund hohen Erwartungen des Auktionshauses und des Einlieferers, des Duke of Rutland, zu folgen, der die Mittel zum Erhalt seiner zinnenbewehrten Bilderbuchburg Belvoir in der mittelenglischen Grafschaft Leicestershire einsetzen wollte. Da hatten auch der voluminöse, gut 30seitige Katalogeintrag sowie die Marketing- und Pressemaschinerie nichts genutzt. Im Auktionssaal hob sich keine Hand, an den Telefonen räusperte sich niemand. So bleibt noch immer Jesu Gebet im Garten Gethsemane mit den schlafenden Aposteln der Spitzenreiter im Auktionsranking Poussins. Die kleine Kupfertafel brachte 1999 bei Sotheby’s in New York netto 6,1 Millionen Dollar. ...mehr

Mit einer hohen Zuschlagsquote in der Herbstauktion konnte Irene Lehr in Berlin ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben

Seltener Gast aus dem fernen Osten


Masuo Ikeda, Konvolut mit 15 Farbradierungen, 1963-1965

Wie kaum anders zu erwarten, konnte die Berliner Auktionatorin Irene Lehr ihre Erfolgsserie auch in der letzten Auktion des Jahres 2010 fortsetzen. Rund 800.000 Euro spielte die moderne und zeitgenössische Kunst ein, mit annähernd 90 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote so hoch wie selten und für andere Häuser fast unerreichbar. Auch wenn ein Teil der Positionen unter den oftmals günstigen Schätzungen abgegeben wurden, ist dies ein herausragender Wert. Wiederum war es ein in den groben Umrisslinien berechenbares, in den Details aber immer wieder überraschendes Programm, welches die Sammler abseits der ausgetretenen und vielleicht auch etwas zu kostspieligen Pfade herbeizog. Als die größte dieser Überraschungen stellte sich ein Konvolut von fünfzehn Kaltnadelfarbradierungen des hierzulande kaum bekannten, 1934 in der Mandschurei geborenen, japanischen Künstlers Masuo Ikeda heraus. Entstanden in den Jahren 1963/65, verbinden die filmisch arrangierten Alltagsszenen traditionelle fernöstliche Grafik mit bildmedialen Erzähltechniken des Westens, etwa der auch von der Pop Art aufgegriffenen Werbetechnik. Mit 2.000 Euro angesetzt, sprang die Mappe mit den 15 Farbradierungen schließlich auf den Tageshöchstwert von 32.000 Euro. ...mehr

Karl & Faber schließt seine reguläre Auktionen mit solidem Gesamtergebnis ab

Overbeck oder nicht?


Eine zweite Fishman-Auktion hatte niemand bei Karl & Faber für die Dezemberrunde erwartet. Doch auch ohne die besondere Provenienz einer spezialisierten Privatsammlung aus Amerika konnte das Münchner Auktionshaus auf seiner Versteigerung insgesamt ein solides Resultat einfahren. Bei gut 55 Prozent lag die Zuschlagsquote für die etwas über 150 ausgewählten Werke moderner und zeitgenössischer Kunst am Freitagnachmittag. Besonders erfreulich war der Zuschlag der meisten hochgehandelten Stücke. An erster Stelle stand hier Alfons Waldes „Dorfsommer (Oberndorf i. Tirol)“, ein echter Walde, wie er leibt und lebt und auch die Auktionshäuser in Wien kaum einen charakteristischeren hätten präsentieren können. Ob das 1938 datierte Ölbild dort mehr als die 170.000 Euro eingespielt hätte, muss dahingestellt bleiben, vielleicht aber wird man es bald auf dem österreichischen Markt wiedertreffen. Käufer war jedenfalls ein Händler aus dem südöstlichen Nachbarland. Die Schätzung hatte bei 180.000 bis 200.000 Euro gelegen. ...mehr

Van Ham erzielte oft gute Werte bei den Alten und Neueren Meistern

Erotische Träume


Jean-Baptiste Greuze, Die Träumende

Mit einem leicht verschlafenen Blick, den gespitzten roten Lippen, dem nach hinten geneigten Kopf und nicht zuletzt der entblößten Brust erzeugte Jean-Baptiste Greuze in seinem Ölgemälde „Die Träumende“ eine Stimmung zwischen Erotik und Unschuld auf der Schwelle von Schlafen und Wachen. Mit diesen sensiblen, intimen und teils aufreizenden Damenbildnissen gelangte der Franzose im mittleren 18ten Jahrhundert zu Weltruhm. Und auch heute noch sind seine attraktiven jungen Frauen begehrt, etwa in der Auktion „Alte und Neuere Meister“ bei Van Ham. Dort konnte Greuzes „Träumende“ ihren oberen Schätzwert auf 160.000 Euro verdoppeln, als ein deutscher Sammler der internationalen Bieterkonkurrenz die Stirn bot, den Zuschlag erhielt und das Gemälde aus den 1760er Jahren, das sich seit 1937 in einer rheinischen Sammlung befand, zum teuersten Werk des Altmeister-Suite und der Versteigerung werden ließ. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in München: Geringer Verkauf, dafür aber einträgliche Steigerungen

Spitzen, die noch höher wachsen


Hauptsächlich Raritätenjäger und Preziosensammler schienen sich auf Ketterers Kunstauktion Alter und Neuerer Meister eingefunden zu haben. Die breite Masse jedenfalls konnte es nicht gewesen, wie man schon an der eher mageren losbezogenen Zuschlagsquote von 40 Prozent erkennen konnte. Insbesondere die Alten Meister hatten unter einem weitgehenden Desinteresse an wenig ausgefallenen oder von unbekannter Hand stammenden Werken zu leiden. Firmenchef Robert Ketterer resümierte daher auch ein sehr selektives Bietverhalten: „Es gingen mehr Objekte zurück als üblich, aber was verkauft wurde, erzielte Spitzenpreise. Allein die Top-10-Erlöse lagen allesamt über der 20.000 Euro-Marke und die drei höchsten Steigerungen reichten von 470 Prozent bis zu 570 Prozent.“ ...mehr

Nicht bei allen 37 Werken der Moderne, die Lempertz erstmals in einer separaten Abendauktion zusammengefasst hatte, regte sich genügend Interesse. Gerade das Hauptlos, Ernst Ludwig Kirchners „Mädchen in Südwester“, musste das erfahren

Noch grün hinter den Ohren


Nur durch die kleine, zarte Berührung von Ohr und Zeh gehen der liegende Junge und die sitzende Frau eine Verbindung miteinander ein. Sonst bewahren die mehransichtigen Figuren ihre Autonomie und eigene Schönheit. Man mag bei dem fast schlummernden Frauenakt und dem verträumt spielenden Knaben an eine sommerliche, naturverbundene Szene im Grünen denken, die voller feiner Harmonie und ungezwungener Gelassenheit steckt. Pablo Picasso verbindet 1969 in diesem späten Blatt verschiedene Materialien. Er verwendet schwarze Tusche und leuchtende Kreiden in Rot, Blau und Grün. Nicht kontrastierend, sondern vereinigend scheinen die flächigen Elemente mit den linearen und die großen Formen mit dem Detail. Die „Femme et jeune garçon nus“ gehörten zu den Bildern der Moderne, die Lempertz erstmalig auf einer separaten Abendauktion versammelt hatte. Das Interesse für das großformatige Blatt, das sich über die Galerien Louise Leiris in Paris und Beyeler in Basel seit 1971 in Schweizer Privatbesitz befunden hatte, kam aus der ganzen Welt. Die Taxe von 500.000 bis 600.000 Euro trieben zahlreiche Bieter hoch, bis der Hammer für einen französischen Kunsthändler bei 940.000 Euro fiel. Damit wurde ein neuer Rekord für eine Papierarbeit von Picasso auf dem deutschen Markt aufgestellt. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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Vienna Art Award vergeben

Balthasar Burkhard im Museum Folkwang

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Kollwitz und Dumas in Dresden

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