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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Malerei des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Hintergründige Idylle und orientalischer Reiz


Boris Mikhailovich Kustodiev, An der Wolga, 1906

Für Liebhaber der Malerei des 19ten Jahrhunderts bietet die Frühjahrsauktion des Dorotheums am kommenden Dienstag nur wenige herausragende Stücke im Hochpreissegment. Dafür ist unter den 177 Nummern, die zum Aufruf kommen, eine Reihe qualitätsvoller Arbeiten, die zu Taxen zwischen 4.000 und 20.000 Euro angeboten werden. Für Einsteiger oder Liebhaber lohnt es sich daher, einen Blick in den Katalog zu werfen. Nur wenige Gemälde sind in der Kategorie der sechsstelligen Angebote zu listen. So soll ein breitformatiges Bild des Russen Boris Mikhailovich Kustodiev 350.000 bis 500.000 Euro kosten: „An der Wolga“, datiert 1906, kommt aus Privatbesitz. Es zeigt in flächigem, reich differenziertem Farbauftrag eine ins Monumentale überhöhte Szene an dem russischen Fluss, an dem Kustodiev ein Haus besaß und jedes Jahr einige Monate verbrachte. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus Neumeister konnte sein Frühjahrsangebot an alter Kunst und Antiquitäten gut absetzen

Die starken Seiten einer Frau


Ein wahres Schmuckstück ist diese Frau: jung, attraktiv, mit stahlblauen Augen, zart und selbstbewusst zugleich, gut gekleidet überdies und mit einem ornamentalen Amulett an einer siebenreihigen Halskette verziert. Der federgeschmückte Hut sitzt ihr keck auf dem hochdrapierten Haar, im Busen steckt verführerisch ein kleiner roséfarbener Blumenstrauß, den Arm hat sie energisch in die Hüfte gestemmt, die zur Seite gewendete Miene aber verrät nachdenkliche Ernsthaftigkeit. Diese Frau hat das Zeug zum Star, möchte man meinen, eine Schauspielerin in einer ihrer Rollen als starke, charaktervolle Persönlichkeit. Sie ist aber nur ein „Dirndl“, anonym gelassen durch ihren Maler, den 1903 in Salzburg geborenen und 1981 in Rottach-Egern gestorbenen Paul Mathias Padua. Besonders auffällig: Er hüllte sein Modell in einen wesenlosen Goldgrund, gleich einer mittelalterlichen Heiligenikone. Für Padua, dessen Arbeiten nicht immer auf der Höhe der Zeit waren, auch qualitativ nicht immer gleichermaßen überzeugen und der Blut-und-Boden-Ideologie der Nazis nahe stehen, ist dieses 1934 entstandene Portrait ein unbestreitbares Meisterwerk. Das Münchner Auktionshaus Neumeister hat es in seiner Versteigerung alter Kunst für maßvolle 8.000 bis 10.000 Euro angeboten – und voll ins Schwarze getroffen: 60.000 Euro bezahlte eine im Saal anwesende süddeutschen Sammlerin schließlich für das auf Hartfaser gemalte Bild und stellte damit für Padua einen neuen Auktionsrekord auf. ...mehr

Möbel und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Acht Meter Tisch


Truhe, Süddeutschland/Ulm, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Seine große zweitägige Frühjahrskunstgewerbeauktion beginnt das Wiener Dorotheum am 13. April wie gewohnt mit einer Auswahl beachtenswerter Möbel. Das Angebot an Arbeiten vor 1800 ist dabei relativ überschaubar. Künstlerisch zu den ansprechendsten Stücken gehören hier eine aus dem süddeutschen, wohl Ulmer Raum stammende, mit frühbarocken Architekturelementen verzierte Truhe der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts für 15.000 bis 20.000 Euro und zwei zusammengehörige mächtige Hallenschränke um 1740 mit Bandelwerkmarketerien für freilich nicht gerade günstige 50.000 bis 60.000 Euro. Auch eine etwa gleichzeitig vielleicht in Unterfranken, gerade in jener Zeit ein Hort bedeutender Kunstschreinereien, hergestellte Kommode mit zarten Bronzebeschlägen und auffallend konkavem Schwung für 20.000 bis 25.000 Euro kann sich sehen lassen. Aus Italien stammt ein dekorativ eher zurückhaltender Schreibaufsatzschrank, dessen leicht geschweifter Abschluss ebenfalls in die Epoche des Rokoko verweist. 25.000 bis 30.000 Euro soll er kosten. ...mehr

Gegen den Trend behaupteten sich diesmal die Alten Meister und die Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky erfolgreich

Sonniger Goyen


Jan van Goyen, Flusslandschaft mit mehrstöckigem Wirtshaus, 1652

Manchmal sagen reine Prozentwerte wenig über die tatsächlichen Ergebnisse einer Kunstauktion aus: Mit 42 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote bei den Alten Meistern in der großen Frühjahrsauktion im Wiener Kinsky von allen fünf Teilbereichen deutlich am niedrigsten. Dennoch aber waren die Maler des späten 15ten bis frühen 19ten Jahrhunderts aber wohl die erfolgreichsten der zwei Auktionstage in der vergangenen Woche. Hier war eine dichte Folge hoher Zuschläge das Ergebnis, hier konnten die meisten hochgehandelten Werke zu adäquaten Preisen vermittelt werden, und hier wurde letztendlich auch das Hauptlos der gesamten rund neunhundert Losnummern umfassenden Veranstaltung hervorgebracht: Jan van Goyens verhältnismäßig sonnige Flusslandschaft mit einem mehrstöckigen Wirtshaus an einer Baumgruppe, geschaffen laut Datierung 1652. Das Gemälde des sonst oft Regen liebenden Niederländers hat eine reiche Auktionsgeschichte. Zuletzt war es im März 2006 bei Hampel in München für 350.000 Euro angeboten. Die Gebote kamen damals aber nicht über 100.000 Euro hinaus. Das Kinsky war jetzt klüger, hatte diesmal nur 70.000 bis 120.000 Euro veranschlagt und lag mit einem Zuschlag von 90.000 Euro genau richtig. ...mehr

Ergebnisse: Vor allem mit einer Privatsammlung von Glas nach 1930 konnte das Heilbronner Auktionshaus Fischer punkten

Helden im Kleinformat


Ermanno Toso, Vase „Millepiedi“, um 1950/55

Eine einzelne, geschlossene Kunstsammlung strahlt meist mehr Kraft aus als ein Gemischtwarenladen mit Beständen aus allen möglichen Richtungen. Durchaus freudvoll durfte das Heilbronner Auktionshaus Fischer anlässlich seiner jüngsten Glasversteigerung eine ebensolche Erfahrung machen. Während die Zuschlagsquote des Hauptprogramms mit fast tausend Einzellosen bei rund 56 Prozent lag, brachte es die Sammlung eines nicht genannten Einlieferers mit überwiegend italienischem Glas seit den 1930er Jahren auf stolze 85,6 Prozent. Auch den absoluten Höchstpreis konnte Fischer mit diesem in den späten Nachmittag hinein versteigerten Angebot erzielen: 14.000 Euro, das Doppelte der Schätzung für eine besonders auffällige, in selbstbewusstes knalliges Gelb mit blütenartigen Mustern gehüllte Vase „Millepiedi“ nach Entwurf des berühmten Ermanno Toso, ausgeführt von den Fratelli Toso in den frühen 1950er Jahren. Der Erfolg war möglich, weil die eigentlichen Favoriten der Auktion bereits versagt hatten: Jeweils 48.000 Euro für zwei der stählernen, in porösen Konturen gehaltenen Skulpturen des tschechischen Künstlerpaares Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová aus den Wendejahren 1989/91 waren den potentiellen Interessenten doch zu viel. ...mehr

Geteiltes Interesse bei den Zeichnungen und Druckgrafiken alter und neuerer Meister im Wiener Dorotheum

Jägerpech und Sammlerglück


Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Die gejagten Tiere nehmen Rache

Des einen Leid ist des anderen Freud. Eine typische Jagdszene ist es nicht, was Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, der sogenannte „Goethe-Tischbein“, da aufs Papier gebracht hat. Denn nicht die Tiere sind die Gejagten, sondern der Jäger, an dem sie grausame Rache nehmen. Er liegt gerade auf einem Rost und wird von einer Ziege und einem Eber am Spieß gebraten; ein Elefant schleppt dazu Brennholz herbei. Auch die Jagdhunde, die abtrünnigen Begleiter des Jägers, kommen nicht gut weg und müssen an einem abgestorbenen Baumstumpf baumelnd ihr Leben aushauchen. Daneben führen Hasen, Rotwild, Kühe, selbst Affen und Geparden einen makabren Freudentanz auf. Die Szene, die an eine Fabel erinnert, begeisterte in der Auktion von Zeichnungen, Druckgrafik, Aquarellen und Miniaturen alter und neuerer Meister des Wiener Dorotheum die Sammler. Erst bei 18.000 Euro endete die Jagd nach dem gut erhaltenen Aquarell, das mit 12.000 bis 15.000 Euro ins Rennen gegangen war. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich

Ein Amsterdamer in Paris


Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Recht rembrandtesk, das Gemälde, das der junge Jacques des Rousseaux 1635 von sich selber malte – kein Selbstportrait, sondern ein Tronie, wie die neuere Forschung etwas pingelig formuliert wissen möchte. Denn im Unterschied zum Portrait, das nach Möglichkeit in allen Details genau ausformuliert ist, verzichtet der Maler eines Tronies auf weniger wichtige Dinge wie das Gewand oder den Hintergrund. Wie aus dem Nichts taucht hier der Kopf des Künstlers auf, irgendwo vor einer hellbraunen Wand, auf die er immerhin einen Schatten wirft, stehend, mit ausdrucksstarkem Gesicht irgendwo zwischen fixierender Skepsis, gespannter Erwartung und freundlicher Belustigung. Solche Charakterstudien liebten die Kenner, und wenn man, wie Rousseaux das tat, auch noch sich selber malt, machte man sich auch bekannt, was fürs Geschäft nur gut sein konnte. Lange befand sich dieses Gemälde des früh verstorbenen französischstämmigen Künstlers in Privatbesitz. Das Zürcher Auktionshaus Koller bietet es nun in seiner kommenden Versteigerung alter und neuerer Meister an: Mit 350.000 bis 500.000 Franken ist es das Hauptlos der alten Abteilung. ...mehr

Auf hohem Niveau, aber ohne besonderes Spektakel setzte Christie’s in Zürich die Schweizer Kunst ab

Sonnige Eindrücke


Giovanni Giacometti, Sotto il sambuco (Unter dem Holunder), 1911

Nicht gerade eine Gier, aber doch ein breites Interesse weckte die Versteigerung Schweizer Kunst der Zürcher Dependance von Christie’s am vergangenen Montag. Rund 11,16 Millionen Franken brutto setzte das Auktionshaus mit den insgesamt 153 angebotenen Losnummern um. Das entspricht einer Zuschlagsquote von 83 nach Anzahl der Nummern und 86 Prozent nach der Schätzpreissumme. Dass sich diese Veranstaltung damit nicht ganz in die erste Liga Schweizer Kunstauktionen der beiden Riesen Sotheby’s und Christie’s einreihen konnte, lag an den Einlieferungen: Die sensationellen Unikate, etwa ein großer Ferdinand Hodler, waren diesmal nicht dabei. Dass auch sie Anklang gefunden hätten, legt der Zuschlag aller anderen Spitzenwerke der Auktion zumindest nahe: Giovanni Giacomettis Familienidylle „Sotto il sambuco“ von 1911, mit 1,8 bis 2,5 Millionen Franken sicher etwas hoch bewertet, wechselte bei 1,6 Millionen Franken den Besitzer, Giovanni Segantinis symbolistisches Genrebild „Le due madri“ von 1891 ging zur oberen Schätzung von 1,2 Millionen Franken weg, und auch Alberto Giacomettis „Buste d’homme“ nach seinem Bruder Diego von 1956 war mit 850.000 Franken leicht unterhalb der Schätzung noch gut bezahlt. Käufer waren, wie bei den teuersten Werken fast ausschließlich, Schweizer Privatsammler. ...mehr

Venator & Hanstein warten in ihrer Frühjahrsauktion wieder mit einer reichen Auswahl an Büchern, Grafik und Handschriften auf, darunter auch mit zwei Manuskripten Ludwig van Beethovens

Was man so zum Leben braucht


Ludwig van Beethoven, Besorgungsliste, Wien um 1817

Ein Rasiermesser, eine Waschseife aus Bognergasse, eine Zündmaschine und eine Mausefalle stehen auf dem Einkaufszettel. Soweit ist diese Liste für einen Haushalt des frühen 19ten Jahrhunderts in Wien nichts Ungewöhnliches. Doch mit einem Metronom hebt sich der schnell hingekritzelte Zettel aus der Fülle dieser massenhaft produzierten Erinnerungshilfen heraus. Denn auf Anregung Ludwig van Beethovens hin entwickelte Johann Nepomuk Mälzel erst um 1815 diesen Tempomesser für Musik. So weist sich das Blatt auch als Handschrift des großen Klassikers aus, der darauf für sich selbst oder für einen Bediensteten die wichtigen Dinge des täglichen Lebens zusammengestellt hat. Für die Datierung in die Zeit um 1817 gibt neben dem Metronom auch die „Bücher Maschin in der Wohng. des Hr. Bruders“ einen Anhaltspunkt. Damit könnte ein Setzkasten mit Buchstaben gemeint sein, den Beethoven für seinen Neffen benötigt hat. Denn seit dem Tod seines Bruders Kaspar im Jahr 1815 hatte er die Vormundschaft über den damals neunjährigen Karl übernommen. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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