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Am 21.10.2017 Auktion 258 'Europäisches Glas und Studioglas'

© Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Vor allem das Murano-Glas überzeugte in der Design- und Jugendstilauktion bei Quittenbaum in München

Sturm auf die Gläser


Ercole Barovier, Vase „primavera“, 1929/30

Dass für diejenigen Dinge, die im Kunsthandel, auf dem Auktionsmarkt oder sonstwo wirklich selten zu haben sind, für professionelle Sammler aber unentbehrlich erscheinen, das Geld noch immer locker sitzt, bewies eindrucksvoll die Jugendstil- und Designauktion von Askan Quittenbaum in München. Nicht die breite Masse eines überwiegend italienischen Angebots an Lampen, Möbeln und weiteren Utensilien des gehobenen Alltags, auch nicht die reiche Auswahl an Jugendstilgläsern aus der Sammlung des vor einem Jahr verstorbenen Modeschöpfers Dolf Selbach, sondern die Spitzenwerke frühen Murano-Glases, die Quittenbaum als Mittelstück der dreiteiligen Veranstaltung platziert hatte, erregten die größte Aufmerksamkeit. Begehrtestes Objekt war eine aus schwedischem Privatbesitz eingelieferte Vase von barockem Schwung mit dem schönen Namen „primavera“, entworfen in den späten 1920er Jahren von Ercole Barovier. Der Wert dieser Stücks war auch Quittenbaum keineswegs entgangen: 60.000 bis 70.000 Euro hatten die Experten für das milchweiße, blasige Glas mit den schwarzen Henkeln veranschlagt. Doch erst bei 94.000 Euro endeten die Gebote für diese außergewöhnliche Arbeit. ...mehr

Christie’s legt in London das beste Ergebnis für Kunst der Gegenwart seit dem Einbruch im Sommer 2008 vor

Warhol rot-weiß


Vom starken Interesse der Sammler, vor allem aber zahlreicher potenter Händler aus den USA an erstklassiger Gegenwartskunst profitierte die Londoner Abendauktion von Christie’s in der vergangenen Woche. Von den 63 angebotenen Losnummern fanden lediglich fünf keinen Abnehmer. Der Gesamtumsatz von knapp 61,4 Millionen Pfund lag deutlich über den 35,9 bis 51,8 Millionen Pfund, die das Haus veranschlagt hatte, und war das beste Ergebnis einer Londoner Gegenwartsauktion seit Juni 2008. Sechs neue Auktionsrekorde wurden aufgestellt. Und mit Andy Warhol konnte Christie’s den größten Triumph feiern: 9,6 Millionen Pfund erzielte sein rotweißes, vor kurzem wiederentdecktes „Self-Portrait“ aus dem Jahr 1967, das der nicht genannte Einlieferer 1974 in der Galerie Leo Castelli erworben hatte. Galerist Larry Gagosian fügte die rund 180 Zentimeter im Quadrat messende Leinwand seinem umfangreichen Warhol-Fundus hinzu. Das Auktionshaus hatte die Selbstdarstellung des Künstlers als Intellektueller in Denkerpose, deren Pendants aus dieser frühen wichtigen Serie etwa im Detroit Institute of Arts, in der Pinakothek der Moderne in München, der Tate Gallery in London oder in der Fondation Beyeler hängen, auf 3 bis 5 Millionen Pfund angesetzt. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Sammlungsbestände


Sigmund Bierfreund, Kugelfußdeckelbecher, Nürnberg Ende 17. Jahrhundert

Langsam erwachen die großen deutschen Auktionshäuser wieder aus ihrem Winterschlaf. Die Einlieferungen aus der Zeit vor und nach Weihnachten werden sortiert und zusammengestellt, die ersten Kataloge hinausgeschickt. So ist das Stuttgarter Auktionshaus Nagel eines der ersten, das am 23. und 24. Februar seine große Versteigerung von Alter Kunst und Antiquitäten abhält. Beginn und Abschied liegen hier nah beieinander. Das wehmütigste Adieu musste wohl der langjährige Leiter des Auktionshauses selbst, Gert Nagel, sagen, als er Ende vergangenen Jahres sein 2003 eröffnetes Sammlermuseum in Kornwestheim dichtmachte und einen Großteil seiner im Lauf der Jahre und Jahrzehnte erworbenen Ausstellungsstücke zur Versteigerung freigab. Möbel, Zinn, Fayencen, Porzellan besonders aus Ludwigsburg und Frankenthal, aber auch Gemälde Alter und Neuerer Meister aus seiner Sammlung finden sich zuhauf in dieser Auktion und in erwartungsgemäß hoher Qualität. Zwei weitere Sammlungen, darunter aus dem Nachlass des 1957 gestorbenen Geophysikers Wilhelm Filchner, steuern ebenfalls überwiegend Kunsthandwerkliches bei. ...mehr

Der Kunstmarkt ist wieder stark und solide. Das spürte auch die Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Eine rundum gelungene Sache


Übersichtlich blieben sie, aber es gab sie doch, die Überraschungen auf der großen Londoner Abendauktion zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s. Die spektakulärste Wertsteigerung legte ein „Conversation Piece“ Juan Muñoz’ hin, eine zweiteilige Bronze in Anlehnung an Gemälde des Rokoko, die Personen aber in sackartig zugeschnürten Roben, aus dem Jahr 1993. Sie wurde nach zähem Wettstreit erst bei 2,7 Millionen Pfund an einen amerikanischen Privatsammler vergeben und landete souverän auf Platz drei der Top Ten-Liste. Angesetzt waren 600.000 bis 800.000 Pfund. Immerhin eine Verdoppelung des veranschlagten Preises auf 1,3 Millionen Pfund erlebte Franz Gertschs hyperrealistisches Gemälde „Luciano I“ von 1976, ein mehr als drei Meter breites Acrylbildnis des jungen Künstlerkollegen Luciano Castelli am Alltag eines mit schmutzigem Geschirr vollgestellten Küchentisches voller Zigarettenstummeln. Das bedeutete sogar einen neuen Auktionsrekord für den heute achtzigjährigen Schweizer Altmeister, worüber sich nun das Museum Weserburg in Bremen freut, das mit dem Geld seine Finanzlage aufbessert. Und mit 1,65 Millionen Pfund wurde auch Robert Rymans minimalistisch weißes „Rule“, dessen schrundige Oberfläche kaum vermuten lässt, dass es sich in Wahrheit um eine Papierarbeit handelt, aus dem Jahr 1991 erstaunlich gut beboten. Hier hatten 900.000 bis 1,2 Millionen auf dem Etikett gestanden. ...mehr

Winterberg versteigert erstmals in München Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten

Neue Umgebung


Da warten die beiden Schönen von Picasso nun auf einen Liebhaber, aber diesmal nicht in Heidelberg, sondern in München. Thilo Winterberg, der sonst seine Auktionen in dem kurpfälzischen Kleinod am Neckar veranstaltet, geht diesmal mit einer Auswahl von gut 200 Positionen in die bayerische Metropole, wo er seit 2004 in der Barer Straße gegenüber der Neuen Pinakothek eine Dependance unterhält. Auch hier präsentiert er sein bewährtes Programm vor allem mit Grafiken und Zeichnungen seit 1500. Der Schwerpunkt dieser ersten Sonderauktion liegt klar auf der Kunst des 20sten Jahrhunderts, und Pablo Picassos Radierungen sind vorne mit dabei. 1930 schuf er die einander zugewandten „Deux nus assis“, die aus sich heraus leuchten und sich damit von dem dunkleren, floral gemusterten Hintergrund abheben. 17.500 Euro sind hier die Preisvorstellungen. Etwas höher liegt seine Kaltnadelradierung „Autoportrait sous trois Formes: Peintre couronné, Sculpteur en Buste et Minotaure amoureux“, Blatt 84 der „Suite Vollard“ von 1933. Hier sollen 21.500 Euro zusammenkommen. ...mehr

Auch bei Christie’s in London zeigte sich der Markt für Impressionisten und Moderne von der Sonnenseite

Die Kraft der Farben


Eine zum Teil dichte Folge hoher Ergebnisse für Werke französischer Impressionisten, einige bedauerliche Rückgänge sowie ein insgesamt starker Absatz der in einer eigenen Abteilung zusammengestellten Surrealisten kennzeichneten die große Londoner Abendauktion bei Christie’s am 9. Februar. Knapp 85 Millionen Pfund spielten die insgesamt 76 Lose ein, von denen 60 Stück, also rund 79 Prozent, einen Abnehmer fanden. Damit wurde die Nettoschätzung von circa 75 bis 107 Millionen Pfund souverän erreicht und einen Tag nach Sotheby’s auch hier bewiesen, dass sich mit erstklassiger Kunst von Impressionismus bis Moderne wieder gutes Geld verdienen lässt. Giovanna Bertazzoni, Direktorin der Londoner Abteilung für Impressionisten und Moderne, führte den starken Abgang einiger Werke auch auf die starke Leuchtkraft der Farben zurück, die es den aus zwanzig verschiedenen Ländern angereisten Kunden offenbar angetan hatte. ...mehr

Dorotheum versteigerte Jugendstilobjekte und modernes Kunsthandwerk mit durchschnittlichem Ergebnis

Veredelter Schreibtisch


Koloman Moser, Tintenfass, 1903

Das runde, etwas osmanisch angehauchte Tintenfass aus versilbertem Alpaka mit Hammerschlagdekor führte die Wiener Werkstätte nach einem Entwurf von Koloman Moser 1903 genauso aus wie den dazu passenden Briefbeschwerer mit sechs applizierten Kugeln und den Federwischer. Jetzt zieren diese Utensilien wohl den Schreibtisch eines Bieters, der bei der letzten Jugendstil-Auktion des Dorotheum für das Fässchen den stolzen Preis von 52.000 Euro hinlegte und damit den unteren Schätzpreis mehr als verdoppelte. Für die beiden anderen Lose des edlen Schreibtischsets reichte die untere Bewertung von 15.000 Euro zum Zuschlag. Die Silberware aus dem Hause Otto und Mäda Primavesi bescherte dem Wiener Versteigerer in der Auktion mit Angewandter Kunst des 20sten Jahrhunderts gute Einnahmen. Das war auch nötig, denn insgesamt verlief die Auktion eher gediegen, was die durchschnittliche Zuschlagsquote von knapp 51 Prozent belegt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Hotels in Südfrankreich


Das mit Abstand teuerste Werk der Gegenwartsauktion am 15. Februar von Sotheby’s in London kommt von den Deutschen: 5 bis 7 Millionen Pfund soll Gerhard Richters abstraktes Bild mit der Werknummer 725-1 aus dem Jahr 1990 kosten, das, nachdem es bereits durch mehrere Galerien und Privatsammlungen in London, Dublin, San Francisco und sogar Korea gewandert war, erst 2007 beim jetzigen amerikanischen Besitzer landete. Einmal, im Jahr 2000, als es sich in der renommierten Sammlung des 2006 verstorbenen Geschäftsmanns Robert Hoffmann und seiner Frau Marguerite befand, war es auch ausgestellt in Museum of Art in Dallas, seither nicht mehr. Nun also ist es Toplos auf einer Auktion, die sich insgesamt mit einem eher konventionellen Querschnitt durch das zufriedengibt, was in der internationalen Szene gerade angesagt ist, allerdings mit starkem Schwerpunkt auf britischer Kunst. So ist auch die Schätzung von 30 Millionen Pfund nicht allzu anspruchsvoll, allerdings fehlen in dieser Auktion die durchaus bedeutenden Werke aus einer Privatsammlung moderner und zeitgenössischer Kunst, die Sotheby’s bereits am 10. Februar in einer eigenen Auktion versteigert hat. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London mit einem herausragenden und vielen normalen Ergebnissen

Interesse auch an Jugendsünden


Ihren Meister hatte sie, die Londoner Abendauktion von Impressionisten und Modernen bei Sotheby’s am vergangenen Dienstag. Wenig überraschend sein Name: Pablo Picasso. Angeboten auf der Nummer acht war sein 1932 entstandenes Ölbild „La Lecture“, das seine damalige Geliebte Marie-Thérèse Walter in sanftem, träumerischem Schlummer über einem in den Schoß gesunkenen Buch zeigt. 12 bis 18 Millionen Pfund hatte Sotheby’s für die Leinwand angesetzt, deren Entstehung in unmittelbare zeitliche Nähe zu dem Rekordbild „Nu au plateau de sculpteur (Nude, Green Leaves and Bust)“ fällt, welches im letzten Mai 95 Millionen Dollar erzielt hatte. Vielleicht war es neben der farblich und linear harmonischen Komposition selbst auch dieses schillernde Umfeld, das die Wertentwicklung des Gemäldes während der Auktion noch positiver verlaufen ließ als erwartet. 22,5 Millionen Pfund bewilligte ein anonymer Bieter schließlich für das Gemälde, mit Aufgeld also mehr als 25,2 Millionen Pfund oder umgerechnet rund 30 Millionen Euro. Dafür darf er aber auch ein Bild sein Eigen nennen, das zu den schönsten und besten gehört, die Picasso aus dieser Phase seines Lebens hinterlassen hat. ...mehr

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