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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Obwohl das Toplos liegenblieb, gab sich Christie’s mit seiner Auktion Alter Meister in London zufrieden

Es ist nicht alles möglich


Nicolas Poussin, Die Priesterweihe

Es sollte das Highlight bei der Altmeisterrunde von Christie’s werden. Doch mit dem Gemälde „Die Priesterweihe“ von Nicolas Poussin hatte man sich in London verspekuliert. Obwohl kaum einmal ein so herausragendes Werk des französischen Barockklassizisten auf dem internationalen Kunstmarkt auftaucht, waren die Bieter nicht bereit, den mit 15 bis 20 Millionen Pfund hohen Erwartungen des Auktionshauses und des Einlieferers, des Duke of Rutland, zu folgen, der die Mittel zum Erhalt seiner zinnenbewehrten Bilderbuchburg Belvoir in der mittelenglischen Grafschaft Leicestershire einsetzen wollte. Da hatten auch der voluminöse, gut 30seitige Katalogeintrag sowie die Marketing- und Pressemaschinerie nichts genutzt. Im Auktionssaal hob sich keine Hand, an den Telefonen räusperte sich niemand. So bleibt noch immer Jesu Gebet im Garten Gethsemane mit den schlafenden Aposteln der Spitzenreiter im Auktionsranking Poussins. Die kleine Kupfertafel brachte 1999 bei Sotheby’s in New York netto 6,1 Millionen Dollar. ...mehr

Mit einer hohen Zuschlagsquote in der Herbstauktion konnte Irene Lehr in Berlin ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben

Seltener Gast aus dem fernen Osten


Masuo Ikeda, Konvolut mit 15 Farbradierungen, 1963-1965

Wie kaum anders zu erwarten, konnte die Berliner Auktionatorin Irene Lehr ihre Erfolgsserie auch in der letzten Auktion des Jahres 2010 fortsetzen. Rund 800.000 Euro spielte die moderne und zeitgenössische Kunst ein, mit annähernd 90 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote so hoch wie selten und für andere Häuser fast unerreichbar. Auch wenn ein Teil der Positionen unter den oftmals günstigen Schätzungen abgegeben wurden, ist dies ein herausragender Wert. Wiederum war es ein in den groben Umrisslinien berechenbares, in den Details aber immer wieder überraschendes Programm, welches die Sammler abseits der ausgetretenen und vielleicht auch etwas zu kostspieligen Pfade herbeizog. Als die größte dieser Überraschungen stellte sich ein Konvolut von fünfzehn Kaltnadelfarbradierungen des hierzulande kaum bekannten, 1934 in der Mandschurei geborenen, japanischen Künstlers Masuo Ikeda heraus. Entstanden in den Jahren 1963/65, verbinden die filmisch arrangierten Alltagsszenen traditionelle fernöstliche Grafik mit bildmedialen Erzähltechniken des Westens, etwa der auch von der Pop Art aufgegriffenen Werbetechnik. Mit 2.000 Euro angesetzt, sprang die Mappe mit den 15 Farbradierungen schließlich auf den Tageshöchstwert von 32.000 Euro. ...mehr

Karl & Faber schließt seine reguläre Auktionen mit solidem Gesamtergebnis ab

Overbeck oder nicht?


Eine zweite Fishman-Auktion hatte niemand bei Karl & Faber für die Dezemberrunde erwartet. Doch auch ohne die besondere Provenienz einer spezialisierten Privatsammlung aus Amerika konnte das Münchner Auktionshaus auf seiner Versteigerung insgesamt ein solides Resultat einfahren. Bei gut 55 Prozent lag die Zuschlagsquote für die etwas über 150 ausgewählten Werke moderner und zeitgenössischer Kunst am Freitagnachmittag. Besonders erfreulich war der Zuschlag der meisten hochgehandelten Stücke. An erster Stelle stand hier Alfons Waldes „Dorfsommer (Oberndorf i. Tirol)“, ein echter Walde, wie er leibt und lebt und auch die Auktionshäuser in Wien kaum einen charakteristischeren hätten präsentieren können. Ob das 1938 datierte Ölbild dort mehr als die 170.000 Euro eingespielt hätte, muss dahingestellt bleiben, vielleicht aber wird man es bald auf dem österreichischen Markt wiedertreffen. Käufer war jedenfalls ein Händler aus dem südöstlichen Nachbarland. Die Schätzung hatte bei 180.000 bis 200.000 Euro gelegen. ...mehr

Van Ham erzielte oft gute Werte bei den Alten und Neueren Meistern

Erotische Träume


Jean-Baptiste Greuze, Die Träumende

Mit einem leicht verschlafenen Blick, den gespitzten roten Lippen, dem nach hinten geneigten Kopf und nicht zuletzt der entblößten Brust erzeugte Jean-Baptiste Greuze in seinem Ölgemälde „Die Träumende“ eine Stimmung zwischen Erotik und Unschuld auf der Schwelle von Schlafen und Wachen. Mit diesen sensiblen, intimen und teils aufreizenden Damenbildnissen gelangte der Franzose im mittleren 18ten Jahrhundert zu Weltruhm. Und auch heute noch sind seine attraktiven jungen Frauen begehrt, etwa in der Auktion „Alte und Neuere Meister“ bei Van Ham. Dort konnte Greuzes „Träumende“ ihren oberen Schätzwert auf 160.000 Euro verdoppeln, als ein deutscher Sammler der internationalen Bieterkonkurrenz die Stirn bot, den Zuschlag erhielt und das Gemälde aus den 1760er Jahren, das sich seit 1937 in einer rheinischen Sammlung befand, zum teuersten Werk des Altmeister-Suite und der Versteigerung werden ließ. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in München: Geringer Verkauf, dafür aber einträgliche Steigerungen

Spitzen, die noch höher wachsen


Hauptsächlich Raritätenjäger und Preziosensammler schienen sich auf Ketterers Kunstauktion Alter und Neuerer Meister eingefunden zu haben. Die breite Masse jedenfalls konnte es nicht gewesen, wie man schon an der eher mageren losbezogenen Zuschlagsquote von 40 Prozent erkennen konnte. Insbesondere die Alten Meister hatten unter einem weitgehenden Desinteresse an wenig ausgefallenen oder von unbekannter Hand stammenden Werken zu leiden. Firmenchef Robert Ketterer resümierte daher auch ein sehr selektives Bietverhalten: „Es gingen mehr Objekte zurück als üblich, aber was verkauft wurde, erzielte Spitzenpreise. Allein die Top-10-Erlöse lagen allesamt über der 20.000 Euro-Marke und die drei höchsten Steigerungen reichten von 470 Prozent bis zu 570 Prozent.“ ...mehr

Nicht bei allen 37 Werken der Moderne, die Lempertz erstmals in einer separaten Abendauktion zusammengefasst hatte, regte sich genügend Interesse. Gerade das Hauptlos, Ernst Ludwig Kirchners „Mädchen in Südwester“, musste das erfahren

Noch grün hinter den Ohren


Nur durch die kleine, zarte Berührung von Ohr und Zeh gehen der liegende Junge und die sitzende Frau eine Verbindung miteinander ein. Sonst bewahren die mehransichtigen Figuren ihre Autonomie und eigene Schönheit. Man mag bei dem fast schlummernden Frauenakt und dem verträumt spielenden Knaben an eine sommerliche, naturverbundene Szene im Grünen denken, die voller feiner Harmonie und ungezwungener Gelassenheit steckt. Pablo Picasso verbindet 1969 in diesem späten Blatt verschiedene Materialien. Er verwendet schwarze Tusche und leuchtende Kreiden in Rot, Blau und Grün. Nicht kontrastierend, sondern vereinigend scheinen die flächigen Elemente mit den linearen und die großen Formen mit dem Detail. Die „Femme et jeune garçon nus“ gehörten zu den Bildern der Moderne, die Lempertz erstmalig auf einer separaten Abendauktion versammelt hatte. Das Interesse für das großformatige Blatt, das sich über die Galerien Louise Leiris in Paris und Beyeler in Basel seit 1971 in Schweizer Privatbesitz befunden hatte, kam aus der ganzen Welt. Die Taxe von 500.000 bis 600.000 Euro trieben zahlreiche Bieter hoch, bis der Hammer für einen französischen Kunsthändler bei 940.000 Euro fiel. Damit wurde ein neuer Rekord für eine Papierarbeit von Picasso auf dem deutschen Markt aufgestellt. ...mehr

Lempertz setzt für die Industrietypologien von Bernd und Hilla Becher neue Maßstäbe. Auch sonst ließ sich die Fotografie in Köln gut an

Wahrzeichen europäischer Industriekultur


Jetzt sind die Fördertürme Zeugnisse einer vergangenen Ära, doch als das Künstlerehepaar Bernd und Hilla Becher in den späten 1960er und 1970er Jahren ihre Fotos in Frankreich und England schossen, waren sie noch Wahrzeichen von wirtschaftlichem Erfolg. Zwar nagt schon damals an den Industriebauten der Zahn der Zeit, wenn man die geborstenen Seile, die zerschlagenen Fenster, den Abriss von Gebäudeteilen oder die Überwucherung der Natur entdeckt, trotzdem geben sie noch ein eindrucksvolles Zeichen von der Bedeutung der Montanindustrie. Das Verdienst der Bechers ist nicht hoch genug einzuschätzen, mit ihren Bildern dieser Vergangenheit nicht zuletzt ein künstlerisches Denkmal gesetzt und sie damit dem Vergessen entrissen zu haben. Die drei Typologien mit jeweils vier Monumenten der Industrialisierung waren denn auch der Verkaufsschlager in der vergangenen Auktionsrunde mit Fotografie bei Lempertz in Köln. Bei dem internationalen Bietgefecht mit mehreren Telefonkunden behielt eine italienische Sammlerin stets die Oberhand, musste sich dafür aber ganz schön ins Zeug legen und für die Aufnahmen der vier französischen Zechen den neuen Auktionsrekord von 115.000 Euro hinblättern. Auch die anderen beiden Arbeiten mit Fördertürmen aus Wales und England konnten sich mit 44.000 Euro und 76.000 Euro durchaus sehen lassen. Trotz der Erfolge aus dem Frühjahr hatte Lempertz die Erwartungen mit jeweils 20.000 bis 25.000 Euro nicht zu hoch angegeben. ...mehr

Die Käufer wollten bei der Auktion „Moderne Kunst und Künstlergraphik“ dem Berliner Auktionshaus Jeschke & Van Vliet nicht bei allen Preisvorstellungen folgen. Vieles wurde unter Vorbehalt zugeschlagen, doch letztendlich dann verkauft

Beliebter Blick aus dem Atelier


Nicolas Tarkhoff, Place du Maine (jour gris), um 1905

Aus seiner Wohnung am Boulevard Vaugirard in Paris schaute Nicolas Tarkhoff auf die Droschkenstation am „Place du Maine“. Dort herrschte zu Beginn des 20sten Jahrhunderts geschäftiges Treiben, hinterfangen von den Eisenbahngleisen auf einer Hochtrasse mit zwei schnaubenden Dampflokomotiven. Fünf Gemälde schuf Tarkhoff von dieser Ansicht und hielt wie seine impressionistischen Vorbilder Claude Monet und Camille Pissarro in dieser Suite veränderte Lichtstimmungen und Farbwerte fest. Das mit lockerem Pinsel gemalte, schwungvolle Werk von etwa 1905 gehörte wohl zu den 72 Bildern, die die berühmte Galerie Vollard 1906 in Paris ausstellte und somit dem gebürtigen Russen zum künstlerischen Durchbruch in Frankreich verhalf. Das Auktionshaus Jeschke & Van Vliet schätzte den Wert des Gemäldes auf 45.000 Euro, doch das Interesse war so groß, dass der Hammer auf der Versteigerung „Moderne Kunst und Künstlergraphik“ erst bei 62.000 Euro fiel. Es hat durch seine farbliche Varianz und seine gute Herkunft aus einer französischen Privatsammlung überzeugt. ...mehr

Nicht gerade überzeugend schloss Neumeister seine „Ausgewählten Werke“ innerhalb der Jubiläumsauktion ab. Vor allem die Neueren Meister entwickelten sich zum Ladenhüter

Das 19te Jahrhundert auf Talfahrt!


Carl Spitzweg, Die Neue Zeit, um 1850/55

Deutsche Malerei des 19ten Jahrhunderts scheint ihren jüngsten Zenit vorerst überschritten zu haben: Die Wellenbewegung geht wieder abwärts. Wenn schon Werke mit der Provenienz „Georg Schäfer, Schweinfurt“ nicht mehr gehen, ist die Lage ziemlich eindeutig. Regelrecht hereingefallen ist das Münchner Auktionshaus Neumeister jetzt mit einer ganzen Serie von Gemälden, die es schon im Februar 2005 im Rahmen der Sonderauktion „Bilder aus der Sammlung Georg Schäfer II“ zu guten Preisen versteigert hatte. Die inzwischen gewandelte Lage richtig einschätzend, hatte Neumeister den jetzt erneut eingelieferten Bestand in den Schätzpreisen deutlich, zum Teil bis auf die Hälfte, gesenkt – genutzt hat es nichts: Von den insgesamt 21 Gemälden der Künstler des 19ten Jahrhunderts, die Neumeister als „Ausgewählte Werke“ anlässlich des 350sten Auktionsjubiläum am 30. November aufrief, darunter auch solche mit anderer Herkunft, wurden ganze sechs während der Auktion zugeschlagen, im Nachverkauf kamen vorerst nur weitere zwei hinzu. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.06.2017

Biennale-Auszeichnung für Arata Isozaki und El Anatsui

Biennale-Auszeichnung für Arata Isozaki und El Anatsui

Roland Nachtigäller bleibt Marta-Direktor

Roland Nachtigäller bleibt Marta-Direktor

Hannover restituiert Aquarell von Schmidt-Rottluff

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Aktionskunst in Zürich

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