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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Moderne Kunst im Wiener Dorotheum endete mit einer hohen Zuschlagsquote. Doch bei den Spitzenpreisen gab es manche Ausfälle

Kein Bedarf nach Venedig


Weitgehend unaufgeregt verlief die Versteigerung moderner Kunst am 24. November im Wiener Dorotheum. Mit 59 verkauften von 84 angebotenen Werken war die 70prozentige Zuschlagsquote bei einem Bruttoumsatz von knapp 2 Millionen Euro erfreulich hoch, doch den Preisvorstellungen des Hauses wollten die Kunden im Detail nicht immer uneingeschränkt folgen. So blieben einige der Hauptlose wie Giorgio de Chiricos „Venezia – Isola di San Giorgio“ aus einer Serie von Venedigbildern um 1965 bei 180.000 bis 250.000 Euro oder Fritz Wotrubas weiblicher, fast gesichtsloser Torso in Beton aus den 1950er Jahren nach einem Original von 1946 bei 70.000 bis 110.000 Euro unveräußert. Einige andere Arbeiten mussten unterhalb der Schätzungen vergeben werden, bei den Italienern beispielsweise Giacomo Manzùs „Cardinale in Piedi“ von 1975 für 70.000 Euro. Erwartet waren mindestens 80.000 Euro. ...mehr

Wolfdietrich Hassfurther hat in seiner Wiener Auktion Kunst vom 19ten Jahrhundert bis zur Gegenwart versammelt und kann mit einigen bedeutenden Werken der österreichischen Moderne aufwarten

Nachtwandler im Mondschein


Rudolf von Alt, Die Eisengießerei Kitschelt in der Skodagasse, 1898

Es ist nicht übertrieben, von zentralen Werken der modernen österreichischen Kunstgeschichte zu sprechen, um einige der Angebote des Wiener Auktionshauses Hassfurther zu charakterisieren. Zumindest für ein Werk gilt dies uneingeschränkt: Rudolf von Alts Aquarell „Die Eisengießerei Kitschelt in der Skodagasse“ aus dem Jahr 1898. Die Wiener Secession, die den bereits 85jährigen Maler in ihrem Gründungsjahr 1897 zu ihrem Ehrenpräsidenten ernannte, krönte die ungemein dichte, der damals gerade aktuellen Strömung des Impressionismus nahestehende Momentaufnahme industrieller Alltäglichkeit noch im Jahr seiner Entstehung 1898 mit einem goldenen Lorbeerkranz. Unzählige Male war das Blatt seither ausgestellt, unter anderem auch vor fünf Jahren auf der großen Alt-Ausstellung in der Wiener Albertina. Für den Rang, den es folglich einnimmt, erscheinen die 130.000 bis 170.000 Euro, die Hassfurther angesetzt hat, relativ moderat, doch bekanntlich folgt der Markt nicht immer den Gesetzen, die die Kunstgeschichtsschreibung aufzustellen versucht. ...mehr

In der Abendauktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Grisebach spielten sich die großen Überraschungen bei den kleinen Preisen ab

Wie die Großen in New York


Hohe Zuschlagsraten, aber ein an den Spitzen mitunter zäher Verkauf – diese Bilanz hat die großen New Yorker Auktionen von Christie’s und Sotheby’s vor drei Wochen gekennzeichnet. Es spricht zunächst einmal für den hohen Standard der Villa Grisebach in Berlin, dass das Ergebnis der Abendauktion moderner und zeitgenössischer Kunst am 26. November ein ähnliches war: eine Zuschlagsquote von gut 84 Prozent, ein Bruttoumsatz von gut 8,5 Millionen Euro, auch zum Teil sehr beachtliche Steigerungen im Mittelfeld, aber die Hoffnungen auf einen Millionenpreis wurden enttäuscht. Zumindest einer war eigentlich fest eingeplant: Mit 1 bis 1,3 Millionen Euro hatten die Experten Emil Noldes Ölgemälde „Landschaft (mit ruhenden Kühen)“ aus dem Jahr 1925 bewertet, doch die Gebote endeten schon bei 850.000 Euro. Es wurde trotzdem zugeschlagen. 800.000 bis 1,2 Millionen Euro sollte Max Beckmanns „Kleines Varieté (in Mauve und Blau)“ aus dem Jahr 1933 bringen, doch auch hier blieb das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück: 750.000 Euro erhält der österreichische Privatsammler für seine Einlieferung. Mit 340.000 Euro immerhin im oberen Bereich der Schätzung landete Max Beckmanns Deckfarbenaquarell „Dream (Traum)“ von 1944. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Verlässliche Grafik


Das teuerste Los der Abendauktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Hauswedell & Nolte am 3. Dezember ist ein Auktionswiedergänger: Wassily Kandinskys 1903 entstandenes Ölgemälde „Park im Herbst“ das sichtlich noch im Bann des französischen Neoimpressionismus steht, war vor ziemlich genau einem Jahr bei Ketterer in München an 190.000 bis 220.000 Euro gescheitert. Der Hamburger Versteigerer bietet den ehemals im Besitz von Kandinskys zeitweiliger Lebensgefährtin Gabriele Münter befindlichen Karton nun für 180.00 Euro an. Auf Platz zwei der zweidimensionalen Arbeiten drängeln sich zwei Werke der fortgeschrittenen Moderne für jeweils 120.000 Euro: Roy Lichtensteins „Hot Dog“, eine auf Email gedruckte Serigrafie von 1964, und Willi Baumeisters starkfarbige Komposition „Mo“, entstanden im Todesjahr des Künstlers 1955 und charakteristisch durch eine große Fläche tiefsten Schwarz im Zentrum des Bildes. ...mehr

Neben den Toplosen der zeitgenössischen Kunst hat Lempertz erstmals auch 37 Werke der klassischen Moderne in eine separate Abendauktion aufgenommen

Exotik an der Ostsee


Ernst Ludwig Kirchner, Mädchen in Südwester, 1912/20

In gedämpftes Violett, leuchtendes Magentarot, kräftiges Türkis und strahlendes Grün malte Ernst Ludwig Kirchner seine Erna als exotische Schönheit vor einem Leuchtturm an der Ostsee. Nach einer fünfjährigen Pause war Kirchner 1912 das erste Mal wieder auf der Insel Fehmarn, wo das Bild „Mädchen in Südwester“ entstand. Hier verschmilzt durch die Farbgebung die authentische Ursprünglichkeit der Südseeeindrücke eines Paul Gauguin oder Hermann Max Pechstein mit der rauen Ostseekulisse. Beinahe primitiv wirkt Kirchners Gefährtin, Muse und Modell mit ihrem gesenkten Blick und den kantigen Gesichtszügen. Zum Nachdenken regt diese eigenartige aber doch ausdrucksstarke Kombination von Mädchen aus der Großstadt und Hut der Seefahrer an. Nicht unbegründet also schätzt der Versteigerer Lempertz das Ölgemälde auf 1,5 bis 1,8 Millionen Euro und schickt damit das höchst taxierte Werk der klassischen Moderne dieser Herbstsaison in eine deutsche Auktion. ...mehr

Lempertz veranstaltet in Köln erstmals eine Abendauktion mit gehoberer Ware und hat dafür 29 Werke zeitgenössischer Kunst ausgewählt

Trockel an Riley


Jetzt hat auch Lempertz seine Abendauktion. 66 Losnummern hat das Kölner Auktionshaus für ein eigenes abendliches Schaulaufen am kommenden Freitag zusammengestellt. Etwas mehr als die Hälfte gehört den modernen, der Rest den zeitgenössischen Künstlern. Von Letzteren erhofft sich das Haus einen Umsatz von circa 2,1 bis 2,5 Millionen Euro ohne Aufgelder. Millionenpreise wie bei den Modernen werden nicht angestrebt und sind wohl auch nicht zu erwarten, doch einen Favoriten gibt es: ein unbetiteltes Gemälde Sigmar Polkes aus dem Jahr 1993, das alle wesentlichen Merkmale des kürzlich verstorbenen Künstlers enthält. Als Basis dient ein bieder gemusterter Dekorationsstoff, auf dem eine schlierige Interferenzfarbe sich ausbreitet, über der wiederum in Gestalt eines monochrom blauen Punkterasters eine Art Stillleben mit Flasche und drei Gläsern zu sehen ist. 380.000 bis 400.000 Euro soll dieses unverwechselbare Polke-Bild mit hintergründigem Humor kosten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Dickblattgewächs gut getroffen


Es ist schlichtweg ein seltsames Bild: Fast nur Personen sind zu sehen, nur im oberen Bereich kommt ein bisschen Hintergrund zum Vorschein, dem zu entnehmen ist, dass wir uns am hellichten Tag in einer Art Park, jedenfalls im öffentlichen Raum befinden. Das hindert drei der vier Personen, die groß im Bildzentrum stehen, jedoch nicht daran, als Halbakte aufzutreten: ein kräftiger junger Mann links, der mit undurchdringlichem Blick den Betrachter fixiert, rechts hinter ihm ein weiterer Mann mit nachdenklichem, ein wenig resigniertem Blick, sowie als zweite von rechts eine junge Frau, wie als leblose Figur im Dreiviertelprofil mit leerem Blick gezeigt, und nur der Geistliche, der von hinten auf sie einredet, trägt sein obligatorisches Ornat. Was Richard Ziegler, der Schöpfer dieser mit einem Meter Breite durchaus nicht kleinen Leinwand aus dem Jahr 1929, damit aussagen wollte, bleibt offen. Er selbst ist der Zweite von links, und dass diese allseits von Gaffern und Passanten umgebene Gruppe nicht ganz im luftleeren Raum agiert, beweist der Polizist, der dem Maler von hinten auf die Schulter greift, als wolle er ihn festnehmen. So heißt das Bild auch „Die Polizei“. Der Mann links wird als Zieglers Cousin Erwin Weber identifiziert, und vielleicht ist es eine Dreiecksgeschichte, die hier kurz vor ihrem dramatischen Ende steht. Wir wissen es nicht. ...mehr

Lempertz geht dieses Mal mit einer besonders großen Auswahl an Frauenakten in die Fotografieauktion

Ein Fest des weiblichen Akts


Der nackte Leib ist fast bis auf einen Torso fragmentiert, gespiegelt und in die Opposition von Schwarz und Weiß gesetzt. So präsentiert Heinz Hajek-Halke seine Sicht auf den weiblichen Körper und stellt damit einen der Höhepunkte der Aktfotografie. Der 1898 in Berlin geborene Künstler nimmt dabei auch formale Bezüge zur Kunstgeschichte auf. Denn der gelängte Körper mit den erhobenen Armen, den übereinander geschlagenen Beinen und dem geneigten Haupt, das hier zwar nicht erscheint und doch durch den Halsansatz angedeutet wird, ist ein typisches Bild für den gekreuzigten Christus. Eros und Thanatos gehen in seinem Gelatinesilberabzug eine untrennbare Einheit ein, modelliert und verstärkt durch Licht und Schatten. Der Vintage aus den frühen 1930er Jahren ist nun einer der Höhepunkte der Fotografieauktion bei Lempertz, geschätzt auf 8.000 bis 10.000 Euro. ...mehr

Viele Ausländer haben sich unter die moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln gemischt

Wiederholungstäter Bauer


Im vergangenen Juni versteigerte das Kölner Auktionshaus Van Ham Rudolf Bauers konstruktivistische Komposition „Pink Circle“ aus dem Jahr 1938 für 440.000 Euro. Das kam einer kleinen Sensation gleich, der bisherige Auktionsrekord wurde fast verdoppelt, und in Deutschland, wo seit Jahren kein hochkarätiges Gemälde dieses Meisters mehr auf dem Auktionsmarkt gesehen ward, einer Wiederentdeckung Bauers. Nun versucht Van Ham an diesen Erfolg anzuknüpfen: Mit der Losnummer fünf – der gleichen übrigens wie „Pink Circle“ vor einem halben Jahr – hat das Team um den Modernechef Robert van den Valentyn Bauers „Yellow Square“ besetzt. Die Gemeinsamkeiten dieses Ölgemäldes mit „Pink Circle“ fallen sofort auf: ein hellblauer Fond, vor dem sich eine lockere Gruppe bunter geometrischer Formen tummelt, dort diagonal ins Bild gesetzt, hier in der Horizontalen, die Entstehungszeit 1936/38, und ein Stück des Weges sind die Bilder auch gemeinsam gegangen: 1939, im Jahr der Emigration Bauers in die USA, waren sie in der Ausstellung „Art of Tomorrow“ der Solomon R. Guggenheim Foundation in New York zu sehen. Auch die Schätzung von „Yellow Square“ ist die gleiche wie im Juni: 100.000 bis 120.000 Euro. Van Ham dürfte allerdings deutlich mehr erwarten. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.04.2017

Art Cologne Award für Paul Spengemann

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

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Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

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Ida Ekblads künstlerische Freiheit siegt in Hamburg

Neue Messe „Paper Positions“ beginnt in Berlin

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