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Am 01.12.2017 110. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Alte und Neuere Kunst bei Bassenge in Berlin fährt wieder eine Fülle an Druckgrafik, Zeichnungen und Gemälden auf

Zweiteilige Schlacht


Rembrandt, Die Windmühle, 1641

Am 26. und 27. Mai geht das Berliner Auktionshaus Bassenge einmal mehr mit der wohl bedeutendsten und umfangreichsten Grafikauktion im deutschsprachigen Raum an den Start. Allein die Anzahl von rund achthundert Druckgrafiken im ersten Teil ist beeindruckend. Nicht weniger ist es aber auch die Fülle an hochkarätigen Blättern, mit denen insbesondere bei den Alten Meistern aus dem Vollen geschöpft wird. Der wie stets sorgsam aufbereitete Katalog listet etwa von Rembrandt die 1641 datierte Radierung „Die Windmühle“ in einem ausgezeichneten, differenzierten Druck für 40.000 Euro sowie für jeweils 18.000 Euro das um 1634 entstandene „Selbstbildnis mit Barett, en face“, das das Gesicht des Künstlers fast vollständig verdunkelt, und die rund fünf Jahre frühere „Löwenjagd mit einem Löwen und zwei Reitern“, die sich in einem Knäuel fast gestisch hingeworfene Striche schier aufzulösen scheinen. Von Rembrandts großem Vorgänger Albrecht Dürer gibt es unter anderem sein umfangreichstes druckgrafisches Werk, die zwischen 1509 und 1511 datierte sogenannte „Kleine Holzschnittpassion“ nach der lateinischen Ausgabe, und die berühmten „Apokalyptischen Reiter“ von 1496/98 für jeweils 15.000 Euro. ...mehr

Die Villa Grisebach in Berlin hat ihre „Ausgewählten Werke“ der modernen und zeitgenössischen Kunst diesmal um die Sammlung des Modezaren Dolf Selbach ergänzt

Argwöhnisch gehütet


Ernst Ludwig Kirchner, Stillleben mit Ente und Schnepfen, 1912/20

Ein Stockentenerpel und zwei Schnepfen mussten dran glauben, nachdem Ernst Ludwig Kirchner sich auf seiner Sommerurlaubsinsel Fehmarn 1912 ein Kleinkalibergewehr gekauft hatte und auf Jagd gegangen war. Seine stattliche Beute breitete er dekorativ auf einem Tisch aus, stellte ein kleines Kaffeeservice hinzu und malte sie ab. Acht Jahre später jedoch, als aus dem frühen Kirchner der reife, selbstkritische Kirchner geworden war, gefiel ihm auch dieses Bild nicht mehr so recht. Er fotografierte es zunächst und nahm dann seine Veränderungen vor: Der recht Flügel der Stockente wurde nach unten geklappt, ein neben ihr stehendes Gefäß getilgt, die schimmelgrüne Tischdecke mit einigen Mustern versehen und eine Signatur hinzugefügt – mit der Datierung 1912, versteht sich. Durch diese Radikalkur scheint das Gemälde jedoch nicht verloren zu haben. Die perspektivisch gewagte Komposition, bei der die Tischplatte fast die gesamte Bildfläche einnimmt, verbindet sich mit einer satten Farbigkeit, die Kirchners Mordtat geradezu zu kaschieren scheint: Als seien die Vögel gar nicht tot. Nachdem das in der Höhe genau einen Meter messende Gemälde bereits vor gut vier Jahren in einer Ausstellung im Kirchner Museum in Davos öffentlich ausgestellt war, ist es jetzt für eine Schau über Tierstillleben von der Renaissance bis zur Moderne in der Kunsthalle Karlsruhe im kommenden Winter angefragt. Zwischendurch aber kommt es bei Grisebach in Berlin in den „Ausgewählten Werken“ moderner und zeitgenössischer Kunst für 500.000 bis 700.000 Euro unter den Hammer. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Van Ham in Köln

Einsam an der Spitze


Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia, In letzter Not, 1842

Gleich mehrere Rekorde konnte das Kölner Auktionshaus Van Ham am vergangenen Freitag mit der Versteigerung eines einzigen Gemäldes erzielen. Der erste bemisst sich nach den Ereignissen in der über fünfzigjährigen Geschichte des eigenen Hauses: Mit einem Bruttozuschlagspreis von 1,95 Millionen Euro für ein Gemälde des indonesischen Malers Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia aus dem Jahr 1842 erreichte Van Ham einen Wert wie noch niemals zuvor in Versteigerungen von Kunst des 19. Jahrhunderts. Der zweite betrifft den Künstler. Auch für ihn wurde im Rahmen einer Versteigerung noch nie so viel bezahlt wie jetzt am 13. Mai 2011. Der dritte schließlich betrifft den diesjährigen Auktionsmarkt: Die großen Frühjahrsauktionen etwa von Ketterer oder Grisebach stehen zwar noch bevor, aber zumindest für die bisherigen Monate gebührt Salehs Gemälde der Spitzenplatz unter den Versteigerungsergebnissen. Gerungen wurde also heftig um dieses in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Werk, das einen jungen reichen Araber über einer gewaltigen Schlucht zeigt, sich „In letzter Not“ an einem Ast festkrallend, derweil sein Schimmel von einem Löwen befallen in die Tiefe stürzt. Erwartungsgemäß war das Interesse international, und durchsetzen konnte sich schließlich ein Landsmann des javanischen Prinzen, der die Leinwand offenbar dem neuen Nationalmuseum in Jakarta als Leihgabe zur Verfügung zu stellen gedenkt. Der Hammerpreis von 1,6 Millionen Euro ohne Aufgeld lag viermal so hoch wie die von Van Ham angesetzte untere Schätzung. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Jugendstil und Design bei Neumeister in München

Bunte Mischung


Ernst Ludwig Kirchner, Wildboden mit Kirchners Haus, 1925

Die Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister in München leben stets von einer ausgefallenen Zusammenstellung. Sie vereinigen Künstler des gesamten 20sten Jahrhunderts, Werke deutscher wie ausländischer Meister, bekannte Größen, aber auch weniger bekannte Positionen der Avantgarde. Nicht anders ist es am 26. Mai. Allein die Liga der Spitzenspieler, die Neumeister wieder zu den „Ausgewählten Werken“ vereint hat, bietet eine bunte Mischung. Da findet sich beispielsweise eine der raschen, treffsicheren und souveränen Bleistiftzeichnungen des Franzosen Henri Matisse, darstellend eine „Jeune femme assise dans un intérieur“, aus dem Jahr 1947, die wie so viele Arbeiten des Modernisten Elemente etwa der Pop Art bereits in sich trägt. 190.000 bis 220.000 Euro möchte Neumeister für das Blatt sehen. Auf der anderen Seite steht ein expressionistisches Meisterwerk Ernst Ludwig Kirchners, ebenfalls eine Papierarbeit in Aquarell und schwarzer Kreide von 1925 mit einer Naturschilderung seines Davoser Rückzugsgebiets. Einst im Besitz des Arztes Fréderic Bauer, der in jenen Jahren zu Kirchners wichtigsten Freunden zählte, soll der Karton jetzt für 130.000 bis 150.000 Euro einen neuen Liebhaber finden. ...mehr

Bei Christie’s läuft die Gegenwartskunst hervorragend und macht Andy Warhol zum König der New York Auktionswoche

Monsterbär, Monsterlampe, Monsterpreise


Mit wesentlich mehr Fortune als Sotheby’s brachte Christie’s seine New Yorker Abendauktion mit zeitgenössischer Kunst am 11. Mai über die Bühne. Die nackten Zahlen drücken es aus: 301,7 Millionen Dollar, also fast das Doppelte als an zwei Abenden bei Sotheby’s, konnte Christie’s mit seinen 65 Losnummern umsetzen, von denen lediglich drei keinen Abnehmer fanden. Damit wurde sogar die obere Gesamttaxe übertroffen. Sieben neue Auktions- und Künstlerrekorde erzielte die Veranstaltung, allein drei davon unter den Top Ten. Star des Abends war erwartungsgemäß Andy Warhol. Rund 91 Millionen Dollar, mithin fast ein Drittel des Gesamterlöses, gingen auf sein Konto. Besonders erfreulich: Sein vierfaches „Self-Portrait“ von 1963/64, in denen er sich als in der Art von Verbrecherfotos mit Sonnenbrille und Trenchcoat in verschiedenen Kopfhaltungen und Gesichtsausdrücken vor die Kamera begab und die Schwarz-Weiß-Abbildungen in Blau-Violett-Tönen einfärbte, übertraf nach einem viertelstündigen Bietgefecht zugunsten eines europäischen Sammlers mit 34,25 Millionen Dollar nicht nur die Schätzung von 20 bis 30 Millionen Dollar deutlich, sondern erbrachte auch einen neuen internationalen Auktionsrekord für ein Portrait des Künstlers. Ein Wehrmutstropfen waren dagegen die 24,5 Millionen Dollar für sein feuerrotes Selbstbildnis aus dem Jahr 1986: Mit 30 bis 40 Millionen Dollar war es als das eigentliche Toplos des Abends ausersehen. ...mehr

Ergebnisse: Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Hang zu Gutem und Gutgemachtem


Jan Lievens, Tronie einer alten Frau

Eine spannende Auktion mit Höhen und Tiefen brachte das Kölner Auktionshaus Lempertz am 14. Mai hinter sich. Eine starke Altmeisterabteilung und etwas weniger starke Skulpturen, Zeichnungen und Neuere Meister konnten zu insgesamt gut 41 Prozent unter die Leute gebracht werden, ein eher mäßiger Wert, der den Verlauf allerdings nur zum Teil widerspiegelt. Denn gerade mit den großen Offerten stieß Lempertz auf ein durchaus reges Interesse, das sich in zahlreichen hartnäckigen Wettkämpfen niederschlug. Mit gut 4,8 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder lag der Umsatz der Auktion nur knapp höher als im vergangenen Herbst. Kein eindeutiges Hauptlos, aber einen eindeutigen Sieger nach Punkten gab es bei den Alten Meistern: Jan Lievens’ Bildnis einer alten Frau, mehr als ein Jahrhundert in einer deutschen Privatsammlung verborgen und bei seinem letzten öffentlichen Auftreten zu Beginn des 20sten Jahrhunderts noch als ein Werk Rembrandts tituliert, wurde durch einen englischen Bieter gegen internationale Konkurrenz von 200.000 bis 300.000 Euro bis 500.000 Euro gehoben – Spitzenwert auf dem deutschen Auktionsmarkt. ...mehr

Rückblick: Jugendstil, Art Déco und Design des 20sten Jahrhunderts bei Zezschwitz in München

Enttäuschung in Murano


Bernhard Hoetger, Licht-Buddha vom glücklichen Lande, 1912

Gerade figürliche Arbeiten waren beim Münchner Auktionshaus von Zezschwitz in der Versteigerung „Jugendstil – Art Déco“ gefragt. Hier zeigten sich die Käufer durchaus von ihrer spendablen Seite. Friedrich Goldscheiders keramische Figurenuhr „Théodora“ um 1903 mit einer Darstellung der dumpf brütenden Schauspielerin Sarah Bernhardt in einem Stück von Victorien Sardou landete mit 5.900 Euro nur wenig unterhalb der Schätzung, ebenso wie François-Raoul Larches prächtige, vollständig vergoldete Zierlampe „Loïe Fuller“ aus dem Jahr 1901 für 10.000 Euro. Mit 11.000 Euro traf Franz von Stucks 1892 entworfener „Athlet“, hier in einer seltenen Fassung als matt vergoldete Bronze der Münchner Firma Priessmann Bauer & Co. aus der Zeit nach 1911, seinen Schätzpreis punktgenau und avancierte zum Toplos. Die bemerkenswerteste Steigerung legte Bernhard Hoetgers „Licht-Buddha vom glücklichen Lande“ aus dem Jahr 1912 hin. Die behäbige Figur aus dem 15teiligen Zyklus „Licht- und Schattenseiten“, den die Tonwerke Kandern in Baden nach Entwürfen Hoetgers ausführte, konnte ihren Wert auf 10.300 Euro mehr als verdreifachen. ...mehr

Jugendstil und Angewandte Kunst des 20sten Jahrhunderts im Dorotheum

Das letzte Einhorn und eine ganz besondere Zuckerdose


Josef Hoffmann, Zuckerdose, 1904

Ein Zahnrad? Ein Zirkuszelt? Eine Dame in großer Robe? Der Fujiyama? Sie ist schlicht und dennoch raffiniert. Von klarer Linienführung und doch ungewohnter Formensprache. Mit seiner silbernen Zuckerdose führt Josef Hoffmann den Blick heraus aus alltäglichen Sehgewohnheiten, fordert ihn zu einer Auseinandersetzung, einem assoziativen Spiel auf. Ein sternförmiger Zylinder, rundherum mit halbkreisförmigen Einbuchtungen versehen, bietet den süßen Kristallen ihre ausgefallene Behausung. Darüber steigt der Deckel zunächst in flachem Schwung an, um mittig jäh in einer schlanken Kegelform zu kulminieren, deren Spitze mit einer Ansammlung kleiner Kugeln besetzt ist. Reflexe, Spiele von Licht und Schatten auf der mit gleichmäßigem Hammerschlagdekor überzogenen Oberfläche intensivieren noch den Reiz der nach Hoffmanns Entwurf von 1904 in der Wiener Werkstätte gefertigten Dose. 30.000 bis 50.000 Euro sollen es für diesen ausgefallenen Gebrauchsgegenstand in der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ im Dorotheum schon sein. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst schlug sich bei Irene Lehr in Berlin erneut ansehnlich

Wiedererweckung der Vergessenen


Von der 34. Auktion bei Irene Lehr in Berlin am 7. Mai gibt es wieder fast ausschließlich Erfolge zu vermelden: Eine Zuschlagsquote von 81 Prozent nach Anzahl der Lose, kaum ein Toplos unverkauft und eine Reihe beachtlicher Preissteigerungen – schier alles hat gepasst. Mit einem Nettogesamtbetrag von mehr als 1,04 Millionen Euro konnte auch wieder deutlich mehr umgesetzt werden als bei den letzten Auktionen. Hauptwerk war Karl Hofers Mitte der 1920er Jahre zu datierendes Ölbild eines melancholisch „Ruhenden Mädchens“, das seine Schätzung von 60.000 Euro mit einem Ergebnis von 75.000 Euro deutlich überstieg. Auch den zweiten Platz besetzte ein Werk aus dem fortgeschrittenen Schaffen eines expressionistischen Vorkämpfers: Hermann Max Pechsteins kraftvoll aquarellierte und gouachierte Ansicht der arabischen Festung bei Collioure in Südfrankreich aus dem Jahr 1931 konnte seinen Wert auf 36.000 Euro sogar verdoppeln. Pechsteins 1912 mit Tusche gezeichnetes Stillleben samt afrikanischer Figur, Teekanne und Pfeife, allein motivisch ein Paradebeispiel für die Kernzeit des Expressionismus, fand bei 10.000 Euro allerdings keinen Abnehmer. ...mehr

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