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Am 19.05.2017 Auktion 256 'Kunst & Antiquitäten'

© Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Karl & Faber schließt seine reguläre Auktionen mit solidem Gesamtergebnis ab

Overbeck oder nicht?


Eine zweite Fishman-Auktion hatte niemand bei Karl & Faber für die Dezemberrunde erwartet. Doch auch ohne die besondere Provenienz einer spezialisierten Privatsammlung aus Amerika konnte das Münchner Auktionshaus auf seiner Versteigerung insgesamt ein solides Resultat einfahren. Bei gut 55 Prozent lag die Zuschlagsquote für die etwas über 150 ausgewählten Werke moderner und zeitgenössischer Kunst am Freitagnachmittag. Besonders erfreulich war der Zuschlag der meisten hochgehandelten Stücke. An erster Stelle stand hier Alfons Waldes „Dorfsommer (Oberndorf i. Tirol)“, ein echter Walde, wie er leibt und lebt und auch die Auktionshäuser in Wien kaum einen charakteristischeren hätten präsentieren können. Ob das 1938 datierte Ölbild dort mehr als die 170.000 Euro eingespielt hätte, muss dahingestellt bleiben, vielleicht aber wird man es bald auf dem österreichischen Markt wiedertreffen. Käufer war jedenfalls ein Händler aus dem südöstlichen Nachbarland. Die Schätzung hatte bei 180.000 bis 200.000 Euro gelegen. ...mehr

Van Ham erzielte oft gute Werte bei den Alten und Neueren Meistern

Erotische Träume


Jean-Baptiste Greuze, Die Träumende

Mit einem leicht verschlafenen Blick, den gespitzten roten Lippen, dem nach hinten geneigten Kopf und nicht zuletzt der entblößten Brust erzeugte Jean-Baptiste Greuze in seinem Ölgemälde „Die Träumende“ eine Stimmung zwischen Erotik und Unschuld auf der Schwelle von Schlafen und Wachen. Mit diesen sensiblen, intimen und teils aufreizenden Damenbildnissen gelangte der Franzose im mittleren 18ten Jahrhundert zu Weltruhm. Und auch heute noch sind seine attraktiven jungen Frauen begehrt, etwa in der Auktion „Alte und Neuere Meister“ bei Van Ham. Dort konnte Greuzes „Träumende“ ihren oberen Schätzwert auf 160.000 Euro verdoppeln, als ein deutscher Sammler der internationalen Bieterkonkurrenz die Stirn bot, den Zuschlag erhielt und das Gemälde aus den 1760er Jahren, das sich seit 1937 in einer rheinischen Sammlung befand, zum teuersten Werk des Altmeister-Suite und der Versteigerung werden ließ. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in München: Geringer Verkauf, dafür aber einträgliche Steigerungen

Spitzen, die noch höher wachsen


Hauptsächlich Raritätenjäger und Preziosensammler schienen sich auf Ketterers Kunstauktion Alter und Neuerer Meister eingefunden zu haben. Die breite Masse jedenfalls konnte es nicht gewesen, wie man schon an der eher mageren losbezogenen Zuschlagsquote von 40 Prozent erkennen konnte. Insbesondere die Alten Meister hatten unter einem weitgehenden Desinteresse an wenig ausgefallenen oder von unbekannter Hand stammenden Werken zu leiden. Firmenchef Robert Ketterer resümierte daher auch ein sehr selektives Bietverhalten: „Es gingen mehr Objekte zurück als üblich, aber was verkauft wurde, erzielte Spitzenpreise. Allein die Top-10-Erlöse lagen allesamt über der 20.000 Euro-Marke und die drei höchsten Steigerungen reichten von 470 Prozent bis zu 570 Prozent.“ ...mehr

Nicht bei allen 37 Werken der Moderne, die Lempertz erstmals in einer separaten Abendauktion zusammengefasst hatte, regte sich genügend Interesse. Gerade das Hauptlos, Ernst Ludwig Kirchners „Mädchen in Südwester“, musste das erfahren

Noch grün hinter den Ohren


Nur durch die kleine, zarte Berührung von Ohr und Zeh gehen der liegende Junge und die sitzende Frau eine Verbindung miteinander ein. Sonst bewahren die mehransichtigen Figuren ihre Autonomie und eigene Schönheit. Man mag bei dem fast schlummernden Frauenakt und dem verträumt spielenden Knaben an eine sommerliche, naturverbundene Szene im Grünen denken, die voller feiner Harmonie und ungezwungener Gelassenheit steckt. Pablo Picasso verbindet 1969 in diesem späten Blatt verschiedene Materialien. Er verwendet schwarze Tusche und leuchtende Kreiden in Rot, Blau und Grün. Nicht kontrastierend, sondern vereinigend scheinen die flächigen Elemente mit den linearen und die großen Formen mit dem Detail. Die „Femme et jeune garçon nus“ gehörten zu den Bildern der Moderne, die Lempertz erstmalig auf einer separaten Abendauktion versammelt hatte. Das Interesse für das großformatige Blatt, das sich über die Galerien Louise Leiris in Paris und Beyeler in Basel seit 1971 in Schweizer Privatbesitz befunden hatte, kam aus der ganzen Welt. Die Taxe von 500.000 bis 600.000 Euro trieben zahlreiche Bieter hoch, bis der Hammer für einen französischen Kunsthändler bei 940.000 Euro fiel. Damit wurde ein neuer Rekord für eine Papierarbeit von Picasso auf dem deutschen Markt aufgestellt. ...mehr

Lempertz setzt für die Industrietypologien von Bernd und Hilla Becher neue Maßstäbe. Auch sonst ließ sich die Fotografie in Köln gut an

Wahrzeichen europäischer Industriekultur


Jetzt sind die Fördertürme Zeugnisse einer vergangenen Ära, doch als das Künstlerehepaar Bernd und Hilla Becher in den späten 1960er und 1970er Jahren ihre Fotos in Frankreich und England schossen, waren sie noch Wahrzeichen von wirtschaftlichem Erfolg. Zwar nagt schon damals an den Industriebauten der Zahn der Zeit, wenn man die geborstenen Seile, die zerschlagenen Fenster, den Abriss von Gebäudeteilen oder die Überwucherung der Natur entdeckt, trotzdem geben sie noch ein eindrucksvolles Zeichen von der Bedeutung der Montanindustrie. Das Verdienst der Bechers ist nicht hoch genug einzuschätzen, mit ihren Bildern dieser Vergangenheit nicht zuletzt ein künstlerisches Denkmal gesetzt und sie damit dem Vergessen entrissen zu haben. Die drei Typologien mit jeweils vier Monumenten der Industrialisierung waren denn auch der Verkaufsschlager in der vergangenen Auktionsrunde mit Fotografie bei Lempertz in Köln. Bei dem internationalen Bietgefecht mit mehreren Telefonkunden behielt eine italienische Sammlerin stets die Oberhand, musste sich dafür aber ganz schön ins Zeug legen und für die Aufnahmen der vier französischen Zechen den neuen Auktionsrekord von 115.000 Euro hinblättern. Auch die anderen beiden Arbeiten mit Fördertürmen aus Wales und England konnten sich mit 44.000 Euro und 76.000 Euro durchaus sehen lassen. Trotz der Erfolge aus dem Frühjahr hatte Lempertz die Erwartungen mit jeweils 20.000 bis 25.000 Euro nicht zu hoch angegeben. ...mehr

Die Käufer wollten bei der Auktion „Moderne Kunst und Künstlergraphik“ dem Berliner Auktionshaus Jeschke & Van Vliet nicht bei allen Preisvorstellungen folgen. Vieles wurde unter Vorbehalt zugeschlagen, doch letztendlich dann verkauft

Beliebter Blick aus dem Atelier


Nicolas Tarkhoff, Place du Maine (jour gris), um 1905

Aus seiner Wohnung am Boulevard Vaugirard in Paris schaute Nicolas Tarkhoff auf die Droschkenstation am „Place du Maine“. Dort herrschte zu Beginn des 20sten Jahrhunderts geschäftiges Treiben, hinterfangen von den Eisenbahngleisen auf einer Hochtrasse mit zwei schnaubenden Dampflokomotiven. Fünf Gemälde schuf Tarkhoff von dieser Ansicht und hielt wie seine impressionistischen Vorbilder Claude Monet und Camille Pissarro in dieser Suite veränderte Lichtstimmungen und Farbwerte fest. Das mit lockerem Pinsel gemalte, schwungvolle Werk von etwa 1905 gehörte wohl zu den 72 Bildern, die die berühmte Galerie Vollard 1906 in Paris ausstellte und somit dem gebürtigen Russen zum künstlerischen Durchbruch in Frankreich verhalf. Das Auktionshaus Jeschke & Van Vliet schätzte den Wert des Gemäldes auf 45.000 Euro, doch das Interesse war so groß, dass der Hammer auf der Versteigerung „Moderne Kunst und Künstlergraphik“ erst bei 62.000 Euro fiel. Es hat durch seine farbliche Varianz und seine gute Herkunft aus einer französischen Privatsammlung überzeugt. ...mehr

Nicht gerade überzeugend schloss Neumeister seine „Ausgewählten Werke“ innerhalb der Jubiläumsauktion ab. Vor allem die Neueren Meister entwickelten sich zum Ladenhüter

Das 19te Jahrhundert auf Talfahrt!


Carl Spitzweg, Die Neue Zeit, um 1850/55

Deutsche Malerei des 19ten Jahrhunderts scheint ihren jüngsten Zenit vorerst überschritten zu haben: Die Wellenbewegung geht wieder abwärts. Wenn schon Werke mit der Provenienz „Georg Schäfer, Schweinfurt“ nicht mehr gehen, ist die Lage ziemlich eindeutig. Regelrecht hereingefallen ist das Münchner Auktionshaus Neumeister jetzt mit einer ganzen Serie von Gemälden, die es schon im Februar 2005 im Rahmen der Sonderauktion „Bilder aus der Sammlung Georg Schäfer II“ zu guten Preisen versteigert hatte. Die inzwischen gewandelte Lage richtig einschätzend, hatte Neumeister den jetzt erneut eingelieferten Bestand in den Schätzpreisen deutlich, zum Teil bis auf die Hälfte, gesenkt – genutzt hat es nichts: Von den insgesamt 21 Gemälden der Künstler des 19ten Jahrhunderts, die Neumeister als „Ausgewählte Werke“ anlässlich des 350sten Auktionsjubiläum am 30. November aufrief, darunter auch solche mit anderer Herkunft, wurden ganze sechs während der Auktion zugeschlagen, im Nachverkauf kamen vorerst nur weitere zwei hinzu. ...mehr

Sotheby’s setzt in Zürich Schweizer Kunst für gut 10 Millionen Franken ab und freut sich über einen robusten Markt

Ein Fest für Félix Vallotton


Félix Vallotton, Coucher de soleil à Grâce, ciel orangé et violet, 1918

Diesmal war nicht Ferdinand Hodler der Star der Auktion „Schweizer Kunst“ bei Sotheby’s in Zürich, sondern Félix Vallotton. Die Suite mit zwölf Gemälden und Zeichnungen des schweizerisch-französischen Malers hätte jedem Museum zur Ehre gereicht. Und so belegt Vallotton mit seinen kühl-sachlichen, teils spitz formulierten, farblich stets ausgesuchten und ungewohnten Landschaften, Stillleben und Gesellschaftsbildern immerhin vier Plätze in der Top Ten-Liste der Versteigerung. An erster Stelle rangiert sein „Coucher de soleil à Grâce, ciel orangé et violet“. Das Meisterwerk zeigt den Blick auf die Seinemündung an der Côte de Grâce in der Nähe von Honfleur, einer kleinen Hafenstadt in der Normandie, wo Vallotton häufig den Sommer verbrachte, und nimmt ein wiederholt von ihm bearbeitetes Motiv auf. Zwischen 1910 und seinem frühen Tod im Jahr 1925 malte Vallotton rund 40 Sonnenuntergänge. Die eindrückliche Bildkomposition mit ihrer flächigen Malweise und den starken farblichen Kontrasten von Orange, mehreren Nuancen an Violett und Wasserblau erinnert an die japanischen Farbholzschnitte, von denen sich Vallotton gerne inspirieren ließ. Die 2,1 Millionen Franken, die ein Privatsammler bewilligte, liegen innerhalb der Schätzung von 1,8 bis 2,5 Millionen Franken, zählen nun zu den höchsten Auktionspreisen für Vallotton und bestätigen den Stellenwert des Gemäldes von 1918 als teuerstes Werk aus der Serie der Sonnenuntergänge. ...mehr

Bei der Kunstgewerbeauktion von Van Ham in Köln sorgten die Stücke aus Schloss Wehrden für einträgliche Ergebnisse

Aus gutem Hause


Konsoltisch, Deutschland, um 1700

Außergewöhnliche Provenienz ist neben herausragender Qualität immer noch einer der wichtigsten Faktoren für einen guten Erlös von Kunstwerken. Das bewies die Versteigerung von europäischem Kunstgewerbe bei Van Ham in Köln. Dort kamen eine erlesene Objekte aus Schloss Wehrden in Beverungen, der ehemaligen Sommerresidenz des Fürstbischofs zu Paderborn, unter den Hammer. Erstes Stück am 20. November war ein aus Holz geschnitzter und vergoldeter Barockkonsoltisch auf verstrebten Stützen mit Büstendekor, floral durchbrochener Zarge und verzierter Platte. Der deutsche Tisch entstand um 1700 und war auf 7.000 bis 8.000 Euro angesetzt, doch wurde sein Preis auf 13.000 Euro hochgetrieben. Passend dazu kam auch das Paar Gueridons mit Büstenzier für 12.000 bis 15.000 Euro zum Aufruf, das das Auktionshaus erst bei 28.000 Euro verließ. Ihm stand ein weiteres Exemplar dieser Beistelltischchen aus Schloss Wehrden zur Seite, diesmal mit Adlern in den hohen Füßen, das von 3.500 Euro auf 11.000 Euro hochkletterte. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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