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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Freude bei Sotheby’s in New York über die Alten Meister: Höhe Umsätze und mehrere Auktionsrekorde, getrübt etwas durch die Sammlung Safra

Venezianische Grandezza


Tiziano Vecellio, genannt Tizian, Sacra Conversazione: Die Madonna mit dem Kind und den Heiligen Lukas und Katharina von Alexandrien, um 1560

Während bei Christie’s der Jammer über eine eher bescheiden verlaufene Auktion nicht gering war, konnte sich Sotheby’s über seine Alten Meister in New York nur freuen. Über 90 Millionen Dollar spielten die knapp 380 Losnummern am 27. Januar ein, wobei auf die in einem separaten Katalog versammelten Prunkstücke der Löwenanteil kam. Wie nicht anders zu erwarten, stand Tizians sacra conversazione mit den Heiligen Lukas und Katharina von Alexandria im Mittelpunkt. Die aus der Sammlung Heinz Kisters’ stammende Leinwand aus der Reifezeit des Venezianers erfüllte die Erwartungen – aber auch nicht mehr: Bei 15 Millionen Dollar und damit beim neuen Auktionsrekord wurde sie zur unteren Schätzung einem anonymen Sammler aus dem europäischen Raum zugeschlagen. Die eigentlichen Wettkämpfe um die anspruchsvollen, aber preislich stetigeren Kunstschätze früherer Jahrhunderte spielten sich woanders ab. Schon die ersten Losnummern, unter denen sich die ältesten Meister vor allem Italiens versammelt hatten, zeigten dies eindrucksvoll. ...mehr

Rückblick: Fotografie bei Bassenge

Ein Maler sieht durch’s Objektiv


Wer war Edmund Kesting? Mit einem Schlagwort ist diese Frage nicht zu beantworten. Denn Kesting ist nicht einfach in eine Schublade zu stecken. Der 1892 in Dresden geborene Künstler trat als Maler, Grafiker, Fotograf und Pädagoge hervor, wechselte nonchalant zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, liebte neue Entwicklungen, wie konstruktivistische Collagen und Assemblagen, nannte Avantgardekünstler wie Kurt Schwitters, László Moholy-Nagy, El Lissitzky oder Alexander Archipenko seine Freunde, gehörte in den 1920er Jahren zum Sturm-Kreis Herwarth Waldens, betrieb damals in Dresden und Berlin eine private Kunstschule, galt während der Nazi-Diktatur als „entartet“, kam dann zudem in der DDR während der 1950er Jahre unter die Räder der Formalismusdebatte, musste daher 1953 sein Amt als Leiter der Fotoklasse an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee niederlegen und auf Ausstellungen verzichten, fand in der DDR erst nach seinem Tod ab den 1980er Jahren offizielle Anerkennung und gab 1958 in Halle das Fotobuch „Ein Maler sieht durch’s Objektiv“ heraus. Denn gerade die künstlerische Beschäftigung mit der Lichtbildnerei wurde ab 1925 ein wichtiges Ausdrucksfeld in seinem Schaffen. Kesting experimentierte etwa mit Mehrfachbelichtungen, Fotogrammen oder Negativmontagen. Für diese faszinierende Vielschichtigkeit fand er 1930 eine treffende bildliche Entsprechung, indem er sich selbst frontal im Halbdunkel fotografierte und davor eine mit einem Pinsel sein Gesicht malende, hell erleuchtete Hand setzte. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Abschied fällt schwer


Jan de Beer zugeschrieben, Madonna mit Kind in einer Landschaft, flankiert von Engel und Pilger

Die Alten Meister bildeten den Höhepunkt der großen Herbstauktion des Luzerner Traditionsunternehmens Fischer. So konnten auch drei der hochgehandelten Stücke unter die Leute gebracht werden: Eine zwischen Spätgotik und Frührenaissance vermittelnde Madonna in einer Landschaft, flankiert von einem Pilger und einem Engel, die dem Antwerpener Maler Jan de Beer zugeschrieben wird, brachte es auf taxgerechte 110.000 Franken. Von 60.000 bis 90.000 Franken auf 107.000 Franken steigerte sich sogar Andries Benedettis üppiges Stillleben mit Hummer, Früchten und viel Geschirr aus der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts, und mit 120.000 Franken zur unteren Schätzpreisgrenze schaffte eine Darstellung Christi an der Geißelsäule, interessanterweise mit einem knienden Dominikaner daneben, aus der Hand Francisco de Zurbaráns von 1620 den Tageshöchstpreis. Auf 80.000 Franken brachte es ferner eine charaktervoll gearbeitete Anbetung des Christuskindes durch die heiligen drei Könige aus der Hand des „Meisters von Sigmaringen“ vom Anfang des 16ten Jahrhunderts. Insbesondere die fast derb gearbeiteten Männerköpfe beeindrucken durch ihre Authentizität und Volksnähe. Die Schätzung hatte lediglich bei 15.000 bis 25.000 Franken gelegen. ...mehr

Rückblick: Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Rauschen des Goldes


Paul Wember war ein legendärer Museumsmann im niederrheinischen Krefeld. 1947 übernahm er die Direktion des dortigen Kaiser Wilhelm Museums und wandte sich schnell und konsequent der Gegenwartskunst zu. Speziell in Haus Lange, dem zum Museumsraum umgestalteten Wohnhaus von Ludwig Mies van der Rohe, erregten seine experimentellen Ausstellungen überregionales Aufsehen und lösten heftige Debatten nicht nur in der Kunstwelt aus. Er war es auch, der Yves Klein hier die erste und einzige museale Ausstellung zu dessen Lebzeiten ermöglichte. 1961 hielt der mystische Vertreter der Nouveau Réalisme Einzug in die alte Villenräume und den Garten. Selbstredend wurde ein Katalog aufgelegt, den Wember und Klein als Multiple herausbrachten. Denn neben dem Katalogteil mit Textumschlag gab es auch zwei monochrome Farbsiebdrucke in den Klein-Farben Blau und Pink, einen mit Blattgold belegten Karton und einen kleinen mit IKB-Blau gefärbten Schwamm. Laut Katalog sollte der Besucher etwa „das Rauschen des Goldes an sich“ spüren, wenn ihm das Blattgold entgegenrieselte. ...mehr

Neben den Gemälden aus dem Barock setzt Christie’s in New York verstärkt auf Klassizismus und Werke des 19ten Jahrhunderts

Vergangene Glorie


Luca Carlevarijs, Venedig – Blick auf dem Molo nach Westen

Was bei Sotheby’s am 27. Januar das 16te und 17te Jahrhundert, ist in der New Yorker Altmeisterauktion von Christie’s am 26. Januar das 18te Jahrhundert: der Lieferant der besten und teuersten Gemälde des Tages und auch der beiden Hauptlose. An der Schwelle der anbrechenden Epoche von Spätbarock, Rokoko und Klassizismus steht gleichsam ein Rückblick auf Glanz, Pracht und Herrlichkeit einer eigentlich schon vergangenen Zeit: Es ist Luca Carlevarijs’ Venedig-Bild mit Blick vom Wasser aus nach Westen auf Dogenpalast, Libreria und Salutekirche im Hintergrund, reich belebt vom geschäftigen Treiben der Bootsfahrer, Händler und Flaneure. Vom anonymen Einlieferer erst vor rund zehn Jahren erworben, wird die einen Meter hohe und rund 175 Zentimeter breite Leinwand jetzt für 3,5 bis 4,5 Millionen Dollar gehandelt. Das zweite Hauptlos gibt ebenfalls Einblick in eine italienische Stadt. Doch von der Beschaulichkeit, die das bei Venedig liegende Mestre auf Giovanni Antonio Canals Gemälde suggeriert, ist in der heutigen „hässlichen Schwester“ der Lagunenstadt nicht mehr viel geblieben. Hier erwartet das Auktionshaus 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar. ...mehr

New York feiert Ende Januar wieder die Alten Meister. Sotheby’s kann dabei mit einem besonderen Schmuckstück der venezianischen Renaissance aufwarten

Gold und Silber pinkeln


Tiziano Vecellio, genannt Tizian, Sacra Conversazione: Die Madonna mit dem Kind und den Heiligen Lukas und Katharina von Alexandrien, um 1560

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, doch für die ersten Kunstauktionen, die sie Ende dieses Monats mit Alten und Neueren Meistern bestreiten werden, sind Christie’s und Sotheby’s längst gut gerüstet. Bereits im November letzten Jahres stand bei Sotheby’s das Hauptlos der Altmeisterauktion am 27. Januar fest: Tizians sacra conversazione mit den Heiligen Lukas und Katharina von Alexandrien, entstanden in der Reifezeit des Künstlers um 1560 und bei 15 bis 20 Millionen Dollar das mit Abstand teuerste Objekt der New Yorker Old Masters Week. Die aus dem Nachlass des 1987 verstorbenen deutschen Unternehmers Heinz Kisters stammende Leinwand von fast 170 Zentimetern Breite beeindruckt durch die lebendige Wiedergabe des dargestellten Personals, das nicht wie in den Repräsentationsbildern des ausgehenden Mittelalters und der frühen Renaissance, etwa eines Giovanni Bellini, starr um den Thron der Madonna herumsteht, sondern interagiert, ja geradezu „menschelt“. Freilich kommt das ästhetische Element nicht zu kurz: Ein wohlüberlegtes Arrangement der Personen vor einem kleinen, aber in weite Tiefe reichenden Landschaftsausschnitt ist der formale Kern dieser brillanten Bildkomposition. ...mehr

Einträglichen Steigerungen standen bei der modernen und zeitgenössischen Kunst des Berliner Auktionshauses Bassenge herbe Rückgänge gegenüber

Gutes aus dem Präsentationsschrank


Das meiste Geld verdient auch das Berliner Auktionshaus Bassenge, in seiner fast fünfzigjährigen Geschichte eigentlich als Spezialist für alte Grafik hervorgetreten, inzwischen mit Kunst des 20sten Jahrhunderts. So lautete der Spitzenzuschlag in der Abschlussveranstaltung der materialreichen Herbstrunde 135.000 Euro für das bunte, leicht kubistisch angehauchte, fantasievolle Ölgemälde „Odessa“ des russischen Künstlers David Burljuk, datiert 1910, in Wahrheit aber wohl erst in späterer Zeit als Nachschöpfung eines der vielen Werke entstanden, die Burliuk bei seiner Emigration 1918 aus Moskau zurücklassen musste. Hier waren lediglich 55.000 Euro veranschlagt. Und auch Platz drei – zwischendurch lag mit 105.000 Euro eine Sammlung von Bühnenentwürfen Karl Friedrich Schinkels – ging an die Modernen: Georg Kolbes großartige, elegant bewegte Bronze „Tänzer“, 1913 inspiriert von der schwerelosen Kunst des Balletttänzers Waslaw Nijinsky, konnte ihren Wert deutlich von 50.000 Euro auf 85.000 Euro steigern. Zwei weitere Skulpturen des Wahlberliners, „Kauernde“ von 1917 und „Maria“ von 1942/43, schafften 21.500 Euro und 26.000 Euro jeweils leicht über den Schätzungen. ...mehr

Obwohl das Toplos liegenblieb, gab sich Christie’s mit seiner Auktion Alter Meister in London zufrieden

Es ist nicht alles möglich


Nicolas Poussin, Die Priesterweihe

Es sollte das Highlight bei der Altmeisterrunde von Christie’s werden. Doch mit dem Gemälde „Die Priesterweihe“ von Nicolas Poussin hatte man sich in London verspekuliert. Obwohl kaum einmal ein so herausragendes Werk des französischen Barockklassizisten auf dem internationalen Kunstmarkt auftaucht, waren die Bieter nicht bereit, den mit 15 bis 20 Millionen Pfund hohen Erwartungen des Auktionshauses und des Einlieferers, des Duke of Rutland, zu folgen, der die Mittel zum Erhalt seiner zinnenbewehrten Bilderbuchburg Belvoir in der mittelenglischen Grafschaft Leicestershire einsetzen wollte. Da hatten auch der voluminöse, gut 30seitige Katalogeintrag sowie die Marketing- und Pressemaschinerie nichts genutzt. Im Auktionssaal hob sich keine Hand, an den Telefonen räusperte sich niemand. So bleibt noch immer Jesu Gebet im Garten Gethsemane mit den schlafenden Aposteln der Spitzenreiter im Auktionsranking Poussins. Die kleine Kupfertafel brachte 1999 bei Sotheby’s in New York netto 6,1 Millionen Dollar. ...mehr

Mit einer hohen Zuschlagsquote in der Herbstauktion konnte Irene Lehr in Berlin ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben

Seltener Gast aus dem fernen Osten


Masuo Ikeda, Konvolut mit 15 Farbradierungen, 1963-1965

Wie kaum anders zu erwarten, konnte die Berliner Auktionatorin Irene Lehr ihre Erfolgsserie auch in der letzten Auktion des Jahres 2010 fortsetzen. Rund 800.000 Euro spielte die moderne und zeitgenössische Kunst ein, mit annähernd 90 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote so hoch wie selten und für andere Häuser fast unerreichbar. Auch wenn ein Teil der Positionen unter den oftmals günstigen Schätzungen abgegeben wurden, ist dies ein herausragender Wert. Wiederum war es ein in den groben Umrisslinien berechenbares, in den Details aber immer wieder überraschendes Programm, welches die Sammler abseits der ausgetretenen und vielleicht auch etwas zu kostspieligen Pfade herbeizog. Als die größte dieser Überraschungen stellte sich ein Konvolut von fünfzehn Kaltnadelfarbradierungen des hierzulande kaum bekannten, 1934 in der Mandschurei geborenen, japanischen Künstlers Masuo Ikeda heraus. Entstanden in den Jahren 1963/65, verbinden die filmisch arrangierten Alltagsszenen traditionelle fernöstliche Grafik mit bildmedialen Erzähltechniken des Westens, etwa der auch von der Pop Art aufgegriffenen Werbetechnik. Mit 2.000 Euro angesetzt, sprang die Mappe mit den 15 Farbradierungen schließlich auf den Tageshöchstwert von 32.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 24.04.2017

International Light Art Award für Satoru Tamura

International Light Art Award für Satoru Tamura

Michael Najjar in Berlin

Michael Najjar in Berlin

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

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