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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Auktionen

Insgesamt hervorragende Ergebnisse, aber Piero Manzonis „Achrome“ scheitert: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Erfolge für ZERO und Minimalismus


Kaum eines der hochgehandelten Stücke blieb unveräußert bei der großen Zeitgenossenauktion von Lempertz in Köln am 1. Juni, fast siebzig Prozent wies die losbezogene Zuschlagsquote zum Abschluss aus, und der Bruttoumsatz lag bei guten 3,56 Millionen Euro. Doch das Hauptlos stellte sich quer: Piero Manzonis weißes „Achrome“ von 1961/62 aus wuscheligen Synthetikfasern, mit 450.000 bis 500.000 Euro der eindeutige Favorit der Auktion, konnte niemanden für sich gewinnen. Dennoch: Eine so erfolgreiche Auktion kann auch Lempertz mit seinen Zeitgenossen nicht alle Tage absolvieren. Eine regelrechte Gier herrschte einmal mehr auf ZERO und Umkreis. So konnte, nach dem Scheitern Manzonis, Günther Uecker mit Leichtigkeit den ersten Platz besetzen: Von 120.000 bis 150.000 Euro auf 210.000 Euro sprang sein kreisrunder, regelmäßiger Nagelstrudel „Zero Garden“ aus dem Jahr 1966, und das, obwohl es erst vor anderthalb Jahren am selben Ort noch 135.000 Euro gekostet hatte. Nun wird New Yorker Handel noch mal eins drauflegen. 100.000 Euro, die Mitte der Schätzung, erzielte Ueckers zwei Jahre älteres, deutlich freier gestaltetes „Strukturfeld“ und angemessene 30.000 Euro seine durchnagelte Spiegelfläche von 1971 mit filigranem Sprungmuster. ...mehr

Mit der modernen Kunst wird Kornfeld in Bern wieder seinem Ruf als eines der führenden Schweizer Auktionshäuser gerecht

Großes von Kirchner, Hodler, Munch


Ferdinand Hodler, Vue de Montana vers le Val d’Hérens et le Val d’Hérémence, 1915

Pünktlich wie stets lädt Kornfeld im Umfeld der Kunstmesse Art Basel wieder zu einem der Höhepunkte des Schweizer Kunstmarkts: der einzigen Auktion, die der Berner Kunsthändler pro Jahr stattfinden lässt. Auch diesmal hat der inzwischen 87jährige Altmeister im europäischen Auktionswesen ein Defilee der besten Künstler des 19ten und 20ten Jahrhunderts zusammengestellt. Eberhard W. Kornfeld lockt mit Grafiken von Francisco de Goya bis Ernst Ludwig Kirchner und Paul Klee, mit wichtigen Ölbildern von Ferdinand Hodler, Edvard Munch und Giovanni Giacometti – und nicht zuletzt mit einem im internationalen Vergleich sagenhaft günstigen Aufgeld von 15 Prozent, und das schon seit 77 Jahren. Hundertsiebzig ausgewählte Werke hat Kornfeld in die Frühnachmittagsauktion gepackt, vorausgehend und anschließend kommen über siebenhundert weitere Werke zum Aufruf, ferner eine geschlossene Privatsammlung von vierzig gedruckten Selbstbildnissen Max Beckmanns. Die Jäger und Sammler können also in die Laupenstraße 41 nahe dem Kocherpark in der Schweizer Bundeshauptstadt zu einem wohl abermals heißen Kunstnachmittag kommen. ...mehr

Kollers Asiatika-Auktion sah einige gewaltige Preissteigerung, aber nur für chinesische Kunst

China im Aufwind


Figur des Amitayus, tibetochinesisch, 16. Jahrhundert

Ehre wem Ehre gebührt: die bereits im Vorfeld als Hauptstück angepriesene tibetochinesische vergoldete Figur des Amitayus aus dem 16ten Jahrhundert konnte den oberen Schätzpreis von 120.000 Franken mehr als verdoppeln. Mit einem Zuschlag von 280.000 Franken stellte die allem Irdischen entrückt meditierende Sitzfigur in ihrer Aureole erwartungsgemäß das teuerste Stück der Asiatika-Auktion bei Koller. Auf Platz zwei kam mit 200.000 Franken eine kaiserliche Schnitzlackkiste aus der Qianlong-Periode mit einem reichen Dekor von Löwen, Lotosbordüren und Mäandern. Die Schatulle, im Vorfeld lediglich auf 15.000 bis 20.000 Franken geschätzt, konnte ihren obere Erwartung also exakt verzehnfachen. Und wieder waren es vor allem die chinesischen Kunden, die Preise im Züricher Auktionshaus nur so durcheinander wirbelten und für eine gute Stimmung sorgten. Cyrill Koller konstatierte daher: „Der Erfolg dieser Auktion geht auch auf unser intensiviertes Engagement in China zurück. Mit unserer neuen Repräsentanz in Beijing und dem auf die chinesischen Sammler abgestimmten Auktionstermin konnten wir zahlreiche chinesische Neukunden ansprechen.“ ...mehr

Lempertz setzt seine ausgewählten Werke der Moderne in Köln gut ab und profitiert nicht zuletzt von der regen Nachfrage des Kunsthandels

Auf flottem Parkett


Locker-beschwingt auf 500.000 Euro gehopst ist er, der kleine kopflose „Tänzer“, den Kurt Schwitters 1943 aus Gips und vermutlich einem Gestell aus Knochen geformt und zartfarbig bemalt hat. In der Versteigerung moderner Kunst bei Lempertz in Köln war er der Star des Abends. Vom Auktionshaus auf 200.000 bis 250.000 Euro angesetzt, konnte die knapp achtzig Zentimeter hohe Skulptur mit großem Interesse von Freunden des Dadaismus und Surrealismus rechnen, zumal sich vergleichbare Werke, die Schwitters um dieselbe Zeit schuf, heute fast ausschließlich in festen Händen oder Institutionen befinden. So musste Schweizer Handel den Preis also verdoppeln und bezahlte den bisher höchsten Betrag für eine Schwitters-Plastik weltweit. Ganz für den ersten Platz auf der Zuschlagsliste hat es allerdings nicht gereicht, denn dafür war Emil Noldes Ölgemälde „Kirchenfiguren II (Mann und Frau)“ aus dem Jahr 1913 vorgesehen. Indes wurden die 550.000 bis 650.000 Euro, die auf dem Etikett standen, nicht ganz erzielt: Bei 530.000 Euro muss Lempertz noch in Nachverhandlungen um das Bildnis zweier mittelalterlicher Figuren, die sich heute in Schloss Gottorf zu Schleswig befinden, treten. Ein kraftvolles Aquarell Noldes mit Seglern im rot-gelben Abendmeer 1946 schaffte mit 120.000 Euro aus deutscher Sammlerhand die untere Grenze der Schätzung. ...mehr

Ergebnisse: Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Gemessenen Schrittes


Emmy Roth, Kaffeeservice, um 1928

Jugendstil und Art Déco gehen, animieren meist aber nicht zu großen Preiskämpfen, wenn sie in einer gewissen Überfülle auf den Markt geworfen werden. Das ist das Ergebnis der letzten zweitägigen Auktion von Quittenbaum in München. Wie kurz zuvor beim ortsansässigen Konkurrenten Zezschwitz fiel die losbezogene Zuschlagsquote von gut 44 Prozent solide, aber nicht überwältigend aus. Geschäftsmäßig und weitgehend reibungslos wurden die knapp 1.100 Losnummern über die Bühne gebracht. Preise in der Fünfstelligkeit gab es nur in fünf Fällen, von denen drei im zweiten Teil am 4. Mai mit einem Schwerpunkt auf Metallarbeiten erzielt werden konnten. Der höchste waren die 21.000 Euro, die eine streng aufgebaute, aus langem zylindrischem Schaft und kugelförmigem Abschluss gebildete Stehlampe Charles Martins um 1930 erzielen konnte – ausgerechnet, denn sichtlich ist hier schon die Sparte des modernen Designs angeschnitten. Ein deutscher Sammler verdoppelte in etwa den Schätzpreis. Wenig später ging es um einen wohl von Hermann Brachert entworfenen Kerzenleuchter der Staatlichen Bernstein-Manufaktur Königsberg um 1935 und ein etwas älteres Kaffeeservice der in Berlin tätigen Emmy Roth. Diese beiden stilistisch dem Art Déco zuzuordnenden Stücke konnten ebenfalls unter leichter Hinwegsetzung über ihre Schätzungen 10.000 Euro und 14.000 Euro erreichen. ...mehr

Andreas Sturies brachte seine Offerte mit moderner und zeitgenössischer Kunst in Düsseldorf erfolgreich an die Sammler

Absonderlichkeiten und Ironie


Gewohnt erfolgreich mit einem ansprechenden und dabei originell präsentierten Programm im Reigen der großen Frühjahrsauktionen war das kleine Düsseldorfer Auktionshaus Andreas Sturies. Von den 226 Losnummern konnten am 28. Mai 153 weitervermittelt werden, mithin eine Zuschlagsquote von circa 68 Prozent, die sich mit dem Nachverkauf sogar auf 73,5 Prozent erhöhte. Angetan war Andreas Sturies zudem vom neuen Versteigerungsort im kunstaffinen Düsseldorfer Malkasten, der auch beim Publikum regen Zuspruch fand. Nicht wie geplant zwei, sondern immerhin vier fünfstellige Preise schmücken die Bilanz. Vorgesehen für die beiden ersten Plätze waren Pablo Picassos Radierung „Le Repos du Minotaure: Champagne et Amante“ von 1933 aus der Suite Vollard, die ihre Schätzung von 12.000 Euro bestätigte, und eine der 120 braunen „Vermalungen“ Gerhard Richters von 1972, die ihren Wert auf 23.000 Euro sogar annähernd verdoppeln konnte. Hinzu kamen nun noch zwei Arbeiten Joseph Beuys’, und zwar seine emaillierte Metallschale „Für Fußwaschung“ von 1977 für 15.000 Euro (Taxe 6.000 EUR) und vor allem ein „Gespräch“, 1974 aufgenommen mit Tusche und verschiedenen Stempeln und in circa 45 Exemplaren verbreitet, für starke 34.000 Euro. Hier hatten lediglich 3.000 Euro auf dem Etikett gestanden. ...mehr

Fotografie bei Van Ham in Köln

Something More


Da hat sich ein junger Chinese in den Schoß einer Frau geflüchtet. Zärtlich umfasst er ihren Unterschenkel, mit ihrer Hand berührt sie fast schüchtern sein schwarzes, geflochtenes Haar. Geborgenheit und Ruhe strahlt diese Fotoarbeit aus, anders als die anderen Bilder aus Tracey Moffatts neunteiliger Serie „Something more“. Dort herrschen sonst Abhängigkeiten, Aggressivität, ja Gewalt und Sadomasochismus vor. Moffatt, als Aborigine in Australien geboren, erzählt darin das Schicksal einer jungen Frau im australischen Outback, die „etwas mehr“ vom Leben erwartet. Doch die Suche nach dem großen Glück, nach Glamour und Luxus erweist sich als Melodram mit tödlichem Ausgang. Sie stirbt verlassen auf einer Landstraße, und Brisbane ist immer noch 300 Meilen entfernt. Mit den eindrücklichen Bildern, die an Film-Stills erinnern, verarbeitet Tracey Moffatt ihre Erfahrung unter den weißen Einwohnern Australiens, spricht die kulturellen Differenzen und die Verdrängung der australischen Ureinwohner durch die Weißen ebenso an, wie die Suche nach der eigenen Identität, die Wunschvorstellungen und Sehnsüchte Heranwachsender oder die Verwendung von Bildern durch die Mächtigen. ...mehr

Einer recht hohen Zuschlagsquote standen in der Kunstgewerbe-Auktion bei Lempertz in Köln etliche Rückgänge im oberen Preissegment gegenüber

Teure Laterne


Leeching, Service für Kronprinz Friedrich Wilhelm und Prinzessin Victoria, China 1882/83

Knapp 56 Prozent des 940 Objekte umfassenden Angebots an Porzellan, Silber, Schmuck, Möbeln und Varia konnte das Kölner Auktionshaus Lempertz bei seiner Kunstgewerbeauktion am 13. Mai unter die Leute bringen. Für diese Gattung ist das ein respektables Ergebnis, doch blieben in allen Abteilungen nicht unbeträchtliche Teile des hochwertigen Segments unveräußert stehen. Insbesondere das Porzellan war betroffen: Weder die große Meißen-Vase aus den späten 1730er Jahren mit Goldornamentdekor und chinoisen Bildszenen für 40.000 bis 50.000 Euro noch die kostbaren Figuren wie Johann Joachim Kändlers großes Eichhörnchen um 1750 für 20.000 bis 30.000 Euro oder sein Pilgerpaar wohl aus dem Jahr 1741, mit 80.000 bis 90.000 Euro das Hauptstück der Abteilung, fanden einen Abnehmer. Stattdessen musste sich Lempertz mit der Abgabe kleinerer Stücke wie einer Meißner Teedose um 1730 für 9.500 Euro, des Fragments einer Augustus-Rex-Vase mit bunter Vogelbemalung um 1733/34 für 13.000 Euro oder einer auffälligen Höchster Truthahnterrine um 1746/58 für 7.000 Euro, gelegentlich etwas unterhalt der Schätzungen, begnügen. Einzig ein Tête-à-Tête des Spätrokoko aus der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin um 1775 konnte sich von 3.000 bis 4.000 Euro auf 16.000 Euro wesentlich steigern. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber

Barock-abstrakter Himmel


In die Versteigerung ausgewählter Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst hat das Münchner Auktionshaus Karl & Faber in diesem Frühjahr rund zweihundert Losnummern überwiegend aus Malerei und Papierarbeiten aufgenommen. Für einen Platz in der allerersten Liga wird zwar auch die Offerte vom 10. Juni noch nicht reichen, doch besonders starke Expressionisten und einige Kostbarkeiten aus dem Ausland machen die Auktion attraktiv. Zu den Höhepunkten der annähernd chronologisch geordneten Auswahl gehört ein kleines Ölgemälde aus dem Nachlass Gabriele Münters, „Dorfstraße mit Fuhrwerk“ betitelt und 1938 in Siglingen an der Jagst entstanden, dem Heimatort des später in die USA ausgewanderten Großvaters der Künstlerin. Wie ein Arrangement aus Spielzeugen ist das idyllische Ensemble aus Häusern und Menschen in Szene gesetzt. Die Schätzung liegt bei 90.000 bis 120.000 Euro. Ein anderes bedeutendes Werk – mit 160.000 bis 180.000 Euro zugleich das teuerste der Auktion – ist Alexander Kanoldts „Stillleben mit Büchern und Krügen“ aus dem Jahr 1920. Die Neue Sachlichkeit ist hier schon vollkommen durchgesetzt, die zahlreichen Gegenstände einer Landschaft gleich hintereinander gruppiert. Die schöne, für die Kunst Kanoldts repräsentative Leinwand wurde schon vor fünf Jahren bei Karl & Faber für 80.000 Euro an eine Privatsammlung in Nordrhein-Westfalen verkauft. ...mehr

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