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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

© Koller Auktionen AG

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
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AktuellAktuell:Auktionen

Wieder auf alter Stärke: Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Erholung auf dem Möbelmarkt


Tapisserie, Tournai, um 1500

Es scheint, als wolle sich ein gutes Jahr nach der bildenden Kunst auch der Möbelmarkt von der Talfahrt der letzten Jahre allmählich wieder nach oben schwingen. Nach positiven Entwicklungen bei einigen kleineren Anbietern konnte neuerdings auch das Zürcher Auktionshaus Koller – eines der Besten in diesem Bereich, bei den letzten Terminen jedoch mit eher enttäuschenden Bilanzen – wieder eine hervorragende Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen mit einer deutlich gestiegenen Zuschlagsquote von gut sechzig Prozent sowie einer Reihe hoher Zuschläge in der Firmenchronik verzeichnen. Schon die ersten Losnummern am 31. März kündigten eine neue Bieterfreude an: Einige antike Skulpturenfragmente kletterten hier rasch nach oben, so der Torso einer hellenistischen oder römischen Tänzerin um die Zeitenwende von 20.000 bis 30.000 Franken auf 66.000 Franken und die Büste eines Imperators aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert von 16.000 bis 26.000 Franken auf starke 75.000 Franken. Letztere war Bestandteil einer Tessiner Privatsammlung, die nachträglich ins Programm aufgenommen wurde – zum Glück: Denn sowohl die französische Renaissance-Tapisserie mit der Darstellung edler Herrschaften zu Pferde als auch die spätgotische Kreuztragungsszene aus Tournai um 1500 wurden ihrer hervorragenden Qualität mehr als gerecht und spielten 118.000 Franken und 320.000 Franken ein. Lediglich 40.000 bis 70.000 Franken und 70.000 bis 120.000 Franken hatten auf den Etiketten gestanden. ...mehr

Bei der Kunst des 19ten Jahrhunderts waren im Wiener Dorotheum Bilder aus dem Süden und die heimische Alpenwelt gefragt

Fliederfarbener Duft


Eugen von Blaas, Mädchen in fliederfarbenem Kleid mit Blumenstrauß und Blumenkorb, 1911

Ganz so streng hat es Eugen von Blaas mit der Flora nicht genommen. Denn bei seinem südländischen Blumenmädchen scheint ihm in der jährlichen Abfolge der blühenden Blumen etwas durcheinander geraten zu sein. In seiner Hand und in einem Korb mischen sich frühe Tulpen mit späten Nelken, Mohn und Kornähren, und auf der Wiese Narzissen mit rotem Klatschmohn. Die dunstige Natur und das wenige Laub an den Bäumen sprechen wieder eher für den Frühling. Aber um eine naturwissenschaftliche Genauigkeit ging es Blaas auch nicht in seinem 1911 gemalten, impressionistisch aufgelösten Werk. Mit Meisterschaft baut er das Inkarnat des Mädchens aus mehreren Lasuren auf, so dass es zart, fast transparent und scheinbar ohne jede körperliche Schwere auf den Betrachter zuschreitet. Man möchte fast eine Erscheinung denken, an eine duftige Allegorie der Flora in fliederfarbenem, im Wind flatterndem Kleid, bei der dann auch die zu verschiedenen Zeiten blühenden Blumen vorkommen dürfen. Die anmutige Schönheit war in der Auktion des Dorotheums mit Gemälden des 19ten Jahrhunderts stark umworben. Schon hoch mit 150.000 bis 200.000 Euro angesetzt, entwich sie erst bei 225.000 Euro den Händen des Auktionators. ...mehr

Die Alten Meister brillieren bei Koller in Zürich

Von der Kauflaune der Sammler getragen


Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Von einem zunehmenden Interesse insbesondere aus privaten Sammlerkreisen, neuerdings nicht zuletzt aus Russland, an Kunst Alter Meister profitierte das Zürcher Auktionshaus Koller bei seiner Frühjahrsrunde. Zum Teil unerwartet hohe Zuschläge und die Abgabe fast sämtlicher hochgehandelter Stücke prägten die Versteigerung. Die Zuschlagsrate nach Anzahl der Lose lag bei knapp 60 Prozent. Befeuert wurde die Laune der Interessenten gleich zu Beginn durch eine ungewöhnliche Preissteigerung: Von 25.000 bis 35.000 Franken auf 180.000 Franken schnellte eine in Öl bemalte Holztafel des ausgehenden 15ten Jahrhunderts, auf der der Engelsturz durch den heiligen Michael dargestellt ist. Mit unerbittlicher Härte werden die schwarzen Teufel, die sich zum Teil in Engelskostümen verstecken wie der Wolf im Schafspelz, vom Erzengel und seinen Mitstreitern in die finsteren Löcher der Hölle versenkt. Vor allem an den feinen ebenen Gesichtern erkennt man die französisch-burgundische Schule mit niederländischem Einschlag. Die Tafel ging in russischen Privatbesitz über. ...mehr

Jugendstil, Art Déco und Design des 20sten Jahrhunderts bei Zezschwitz in München

Weg mit dem Pomp!


Josef Hoffmann, Schreibtisch, um 1901

Seine 65ste und 66ste Auktion hat das Auktionshaus von Zezschwitz diesmal zu einer zweitägigen Veranstaltung zusammengezogen und das Angebot in einem mächtigen Katalog vereint. Rund sechshundert kunstgewerbliche Arbeiten aus Jugendstil und Art Déco sowie circa 370 weitere Designobjekte überwiegend aus der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts werden am 14. und 15. April in München aufgerufen. Porzellan oder Möbel, Silber oder Glas, Schmuck, Uhren, Teppiche – fast kein Wunsch, der sich auf praktischen und zugleich gehobenen Hausbedarf oder Schönes zu erschwinglichen Preisen richtet, sollte unerfüllt bleiben. Zezschwitz macht auch diesmal wieder seinem Ruf als breiter Anbieter mit Niveau alle Ehre. Echte Spitzenstücke sind zwar seltener, kommen aber doch vor, insbesondere bei den Möbeln, wo der Name Josef Hoffmann im höheren Preissegment am häufigsten fällt. Sein schwarz lackierter Schreibtisch um 1901 beispielsweise, durch einigen Gebrauch etwas abgewetzt, ist ein hervorragendes Beispiel für das Streben einer jungen Generation von Kunstgewerblern nach Einfachheit und Funktionalität – weg vom pompösen Schein des Historismus! 18.000 Euro erscheinen gerechtfertigt. Unverwechselbar auch Hoffmanns vier Satztische, hier die Modellnummer 988 um 1910 für 4.500 Euro, oder sein mit sechs Paar Zierkugeln geschmückter Tisch über quadratischer Grundfläche, 1908 geschaffen und 12.000 Euro wert. ...mehr

Stillleben, arkadische und mythische Szenen: Das Dorotheum geht mit einem umfangreichen Angebot in die Frühjahrsauktion Alter Meister

Fäulnis in der Fruchtbarkeit


Frans Francken II, Ambrosius Francken II, Hans Jordaens III, Abraham Govaerts und Alexander Keirincx, Arkadien – Das Goldene Zeitalter

Mit mehr als 300 Gemälden Alter Meister geht das Dorotheum in seine Frühjahrsauktionrunde. Erneut ist es dem Wiener Traditionshaus gelungen, eine Reihe hochkarätiger Angebote in die Versteigerung am kommenden Mittwoch einzubringen. Um die zwanzig Bilder sind zu einer Taxe zwischen 80.000 und 600.000 Euro veranschlagt. Ein Spitzenwerk der Antwerpener Malerei der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts kommt mit „Arkadien – Das Goldene Zeitalter“ zum Aufruf. Das Gemeinschaftswerk von fünf Malern – Frans Francken II und sein Bruder Ambrosius Francken II, Hans Jordaens III, Abraham Govaerts und Alexander Keirincx – muss zwischen 1626 und 1632 entstanden sein und gehört laut Gutachten zu den frühesten Zeugnissen der vielfigurigen Hirtenidyllen. Der perfekte Bildaufbau scheint die von allen Störungen unberührte arkadische Utopie widerzuspiegeln; nur am rechten unteren Bildrand wenden sich Böcke im Dunkeln vom ländlichen Mahle ab, und es lugt, halb angeschnitten, ein Vierbeiner ins Bild, der ein Wolf sein könnte. Nach dem großen Erfolg, den das Dorotheum vor einem Jahr mit einem Tugendbild Frans Francken II. bei 6,1 Millionen Euro hatte, scheinen die jetzt geforderten 400.000 bis 600.000 Euro nur allzu berechtigt. ...mehr

Malerei des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Hintergründige Idylle und orientalischer Reiz


Boris Mikhailovich Kustodiev, An der Wolga, 1906

Für Liebhaber der Malerei des 19ten Jahrhunderts bietet die Frühjahrsauktion des Dorotheums am kommenden Dienstag nur wenige herausragende Stücke im Hochpreissegment. Dafür ist unter den 177 Nummern, die zum Aufruf kommen, eine Reihe qualitätsvoller Arbeiten, die zu Taxen zwischen 4.000 und 20.000 Euro angeboten werden. Für Einsteiger oder Liebhaber lohnt es sich daher, einen Blick in den Katalog zu werfen. Nur wenige Gemälde sind in der Kategorie der sechsstelligen Angebote zu listen. So soll ein breitformatiges Bild des Russen Boris Mikhailovich Kustodiev 350.000 bis 500.000 Euro kosten: „An der Wolga“, datiert 1906, kommt aus Privatbesitz. Es zeigt in flächigem, reich differenziertem Farbauftrag eine ins Monumentale überhöhte Szene an dem russischen Fluss, an dem Kustodiev ein Haus besaß und jedes Jahr einige Monate verbrachte. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus Neumeister konnte sein Frühjahrsangebot an alter Kunst und Antiquitäten gut absetzen

Die starken Seiten einer Frau


Ein wahres Schmuckstück ist diese Frau: jung, attraktiv, mit stahlblauen Augen, zart und selbstbewusst zugleich, gut gekleidet überdies und mit einem ornamentalen Amulett an einer siebenreihigen Halskette verziert. Der federgeschmückte Hut sitzt ihr keck auf dem hochdrapierten Haar, im Busen steckt verführerisch ein kleiner roséfarbener Blumenstrauß, den Arm hat sie energisch in die Hüfte gestemmt, die zur Seite gewendete Miene aber verrät nachdenkliche Ernsthaftigkeit. Diese Frau hat das Zeug zum Star, möchte man meinen, eine Schauspielerin in einer ihrer Rollen als starke, charaktervolle Persönlichkeit. Sie ist aber nur ein „Dirndl“, anonym gelassen durch ihren Maler, den 1903 in Salzburg geborenen und 1981 in Rottach-Egern gestorbenen Paul Mathias Padua. Besonders auffällig: Er hüllte sein Modell in einen wesenlosen Goldgrund, gleich einer mittelalterlichen Heiligenikone. Für Padua, dessen Arbeiten nicht immer auf der Höhe der Zeit waren, auch qualitativ nicht immer gleichermaßen überzeugen und der Blut-und-Boden-Ideologie der Nazis nahe stehen, ist dieses 1934 entstandene Portrait ein unbestreitbares Meisterwerk. Das Münchner Auktionshaus Neumeister hat es in seiner Versteigerung alter Kunst für maßvolle 8.000 bis 10.000 Euro angeboten – und voll ins Schwarze getroffen: 60.000 Euro bezahlte eine im Saal anwesende süddeutschen Sammlerin schließlich für das auf Hartfaser gemalte Bild und stellte damit für Padua einen neuen Auktionsrekord auf. ...mehr

Möbel und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Acht Meter Tisch


Truhe, Süddeutschland/Ulm, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Seine große zweitägige Frühjahrskunstgewerbeauktion beginnt das Wiener Dorotheum am 13. April wie gewohnt mit einer Auswahl beachtenswerter Möbel. Das Angebot an Arbeiten vor 1800 ist dabei relativ überschaubar. Künstlerisch zu den ansprechendsten Stücken gehören hier eine aus dem süddeutschen, wohl Ulmer Raum stammende, mit frühbarocken Architekturelementen verzierte Truhe der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts für 15.000 bis 20.000 Euro und zwei zusammengehörige mächtige Hallenschränke um 1740 mit Bandelwerkmarketerien für freilich nicht gerade günstige 50.000 bis 60.000 Euro. Auch eine etwa gleichzeitig vielleicht in Unterfranken, gerade in jener Zeit ein Hort bedeutender Kunstschreinereien, hergestellte Kommode mit zarten Bronzebeschlägen und auffallend konkavem Schwung für 20.000 bis 25.000 Euro kann sich sehen lassen. Aus Italien stammt ein dekorativ eher zurückhaltender Schreibaufsatzschrank, dessen leicht geschweifter Abschluss ebenfalls in die Epoche des Rokoko verweist. 25.000 bis 30.000 Euro soll er kosten. ...mehr

Gegen den Trend behaupteten sich diesmal die Alten Meister und die Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky erfolgreich

Sonniger Goyen


Jan van Goyen, Flusslandschaft mit mehrstöckigem Wirtshaus, 1652

Manchmal sagen reine Prozentwerte wenig über die tatsächlichen Ergebnisse einer Kunstauktion aus: Mit 42 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote bei den Alten Meistern in der großen Frühjahrsauktion im Wiener Kinsky von allen fünf Teilbereichen deutlich am niedrigsten. Dennoch aber waren die Maler des späten 15ten bis frühen 19ten Jahrhunderts aber wohl die erfolgreichsten der zwei Auktionstage in der vergangenen Woche. Hier war eine dichte Folge hoher Zuschläge das Ergebnis, hier konnten die meisten hochgehandelten Werke zu adäquaten Preisen vermittelt werden, und hier wurde letztendlich auch das Hauptlos der gesamten rund neunhundert Losnummern umfassenden Veranstaltung hervorgebracht: Jan van Goyens verhältnismäßig sonnige Flusslandschaft mit einem mehrstöckigen Wirtshaus an einer Baumgruppe, geschaffen laut Datierung 1652. Das Gemälde des sonst oft Regen liebenden Niederländers hat eine reiche Auktionsgeschichte. Zuletzt war es im März 2006 bei Hampel in München für 350.000 Euro angeboten. Die Gebote kamen damals aber nicht über 100.000 Euro hinaus. Das Kinsky war jetzt klüger, hatte diesmal nur 70.000 bis 120.000 Euro veranschlagt und lag mit einem Zuschlag von 90.000 Euro genau richtig. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 23.06.2017

Felix Dreesen erhält Karin Hollweg Preis

Felix Dreesen erhält Karin Hollweg Preis

Spiegelnde Oberflächen in Frankfurt

Spiegelnde Oberflächen in Frankfurt

Verwirrung um Leitung des Bündner Kunstmuseums

Arabische Künstlerinnen in Herford

Arabische Künstlerinnen in Herford

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